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Tagesanbruch von t-online Archiv

2638 Episoden
6 Minuten
eutschland verwandelt sich in ein riesiges Gefängnis. Aber andernorts ist die Lage noch dramatischer. Zeit für ein Zeichen der Solidarität. Außerdem: was uns das Corona-Virus kostet und wie wir das stemmen. Es gibt Hoffnung, nicht nur für Deutschland, auf ein bewussteres Leben.
27 Minuten
Nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik war das Leben so eingeschränkt. Der Ausbruch des Coronavirus legt große Teile des Alltags lahm, bringt das Gesundheits- und Wirtschaftssystem in Schwierigkeiten und sorgt für Krisen in fast allen Bereichen. Was an einem Tag noch undenkbar scheint, ist am nächsten schon Realität. Was macht die Politik? Wie sieht ihr Krisenmanagement aus? Hat Kanzlerin Angela Merkel in der ersten Krisen-Ansprache ihrer Amtszeit den richtigen Ton getroffen. Und: Haben wir es noch selbst in der Hand, wie es weitergeht? Darüber spricht Marc Krüger im "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms - zum ersten Mal nicht im Studio, sondern von Zuhause. Außerdem zugeschaltet: US-Korrespondent Fabian Reinbold, der von der Lage in den USA erzählt.
6 Minuten
Steigende Corona-Opferzahlen, kommt die Ausgangsperre am Sonntag? Und warum wir dennoch - gerade heute - froh sein dürfen.
7 Minuten
Deutschlands Schicksalstage. Immer mehr Corona-Tote. Wir stehen vor der größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg. Solidarität ist jetzt äußerst wichtig.
3 Minuten
Die Zahl der Corona-Infektionen wächst rapide. Dagegen helfen jetzt nur rigorose Mittel.
6 Minuten
Warum so viele Menschen das Coronavirus unterschätzen. Und warum das hochgefährlich ist.
11 Minuten
Interviews mit dem Bundespräsidenten sind selten. t-online.de-Chefredakteur Florian Harms und Politik-Reporter Tim Kummert haben nun aber eins bekommen. Frank-Walter Steinmeier redet ausführlich über seine Sicht auf die Corona-Krise, Rechtsextremismus und Demokratie. Wie läuft so ein Interview mit dem Bundespräsidenten ab? Was ist das Besondere? Was gilt es zu beachten? Und: Was passiert Spannendes, das im Text dann gar nicht vorkommt? Das erzählt Chefredakteur Florian Harms im "Tagesanbruch EXTRA" im Gespräch mit Marc Krüger. Hören Sie gern rein!
29 Minuten
Der Ausbruch und die schnelle Verbreitung des Coronavirus haben das Leben und die Pläne von Millionen Menschen innerhalb kurzer Zeit geändert: Veranstaltungen, Konzerte, Sportereignisse - alles wird abgesagt oder verschoben. Die Börsen rauschen ab. Eilmeldungen, Tipps und Informationen kommen im Minutentakt. Wie behält man in dieser unübersichtlichen und sich schnell verändernden Lage den Überblick? Und welche Fehler kann man vermeiden? Darüber spricht Marc Krüger im "Tagesanbruch an Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Vizechefredakteur Peter Schink. Außerdem geht es um die Lage der Flüchtlinge und Migranten im völlig überfüllten Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Nathalie Helene Rippich war dort auf Recherchereise und bringt Eindrücke und Geschichten mit.
5 Minuten
Das öffentliche Leben in Deutschland muss in den kommenden Wochen praktisch zum Erliegen kommen, forderte Angela Merkel gestern Abend. Nur so gibt es überhaupt eine Chance, die Virus-Pandemie einzudämmen. Sie verkündete, dass auf absehbare Zeit in diesem Land nichts mehr so sein wird wie zuvor. Was bedeutet das für uns alle?
6 Minuten
Wie meistern wir die Herausforderungen, die das Coronavirus für uns alle mit sich bringt? Eine Anleitung zum Umgang mit der aktuellen Situation.
3 Minuten
Der Kampf gegen das Coronavirus erfordert Verzicht, deutsche Teams vor Geisterspielen.
6 Minuten
Ist unser Leben aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Gesundheitssystem am Ende nur ein labiles Kartenhaus, das zusammenbricht, sobald eine Karte rausgezogen wird, also sich ein paar Menschen ein vergleichsweise harmloses Virus einfangen?
4 Minuten
Im Kampf gegen das Coronavirus riegelt Italien ganze Regionen ab. Das ist hier noch nicht nötig. Eine italienische Idee sollte aber Schule machen.
27 Minuten
Die festgestellten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus steigen, ebenso wie die Zahl der Quarantänefälle. Großveranstaltungen, Messen und Konferenzen werden an manchen Orten abgesagt, an anderen aber nicht. In einigen Städten müssen Menschen in Quarantäne bleiben, in anderen sind die Regelungen bei Verdachtsfällen nicht so streng. Am Umgang mit dem Coronavirus zeigen sich Stärken, aber auch Schwächen des föderalen Systems in Deutschland. Und es zeigt sich, dass einige Wenige sofort in Supermärkte und Drogerien laufen und dort massenhaft Dinge auf Vorrat kaufen. Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Das bespricht Marc Krüger im "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms. Außerdem geht es um Thüringen und die Lage der Flüchtlinge an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
3 Minuten
Das Flüchtlingsdrama an der türkisch-griechischen Grenze zeigt: Europa fehlt eine strategische Außenpolitik. Das rächt sich jetzt.
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