Tagesanbruch von t-online Archiv
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Immer mehr Leute fordern eine Lockerung der Kontaktsperre. Das Risiko einer „zweiten Virus-Welle“ ist groß. Allenfalls eine vorsichtige Lockerung Ende April ist sinnvoll.
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Die Corona-Krise entlarvt einen Missstand in Deutschland. Wie riskant er ist, sehen wir anhand eines Vergleichs mit den Weltuntergangsvorbereitungen amerikanischer Multimillionäre.
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Virologe Hendrik Streeck erforscht den Corona-Ausbruch. Wichtige Ergebnisse erwartet
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Wenn die Ausgangsbeschränkungen in der Corona-Krise infrage gestellt werden, kann ein Blick nach New York wachrütteln. Die Lage in der US-Metropole wird immer dramatischer.
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Die vergangene Woche war die Eingewöhnung für ein Leben, an das wir uns gewöhnen müssen: Kontaktsperre, geschlossene Geschäfte, heruntergefahrene Wirtschaft. Noch mindestens bis zum 19. April wird das Coronavirus Deutschland im Dämmerzustand halten. Wie verhält sich die deutsche Politik im Krisenmodus? Sind all die Einschränkungen gerechtfertigt, angemessen, gut erklärt? Was halten die Deutschen von den Taten der Politik? Und wie kommt die Wirtschaft durch die Krise? Das bespricht Marc Krüger im "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms – per Homeoffice-Schalte zwischen Berlin und Hamburg. Außerdem schauen beide auf die Situation in anderen Ländern und besprechen: Kommt ein politisches System besser mit Corona klar als andere?
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Zu wenig Schutzmasken, kein Plan? Das Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung ist besser, als viele Menschen es wahrhaben wollen. 13.000 deutsche Urlauber sitzen im Ausland fest. Trauer um Survival-Pionier Rüdiger Nehberg.
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Wir sind dem Coronavirus nicht schutzlos ausgeliefert. Drei Entwicklungen machen Hoffnung: eine App, ein Test und eine bemerkenswerte Studie.
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Umstrittene Notstandsgesetze: Ungarn entwickelt sich zur Autokratie. EU-Chefin von der Leyen versagt bei Verteidigung der Demokratie. Kommt die Schutzmaskenpflicht?
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Die Kritik an der Corona-Kontaktsperre wächst. Warum das riskant ist.
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Das Coronavirus hat die Welt im Griff: Es geht im Moment nicht nur darum, "das öffentliche Leben schrittweise wieder hochzufahren". Es geht darum, die Zukunft nicht zu kennen. Wir erahnen erst, wie sie aussehen wird. Doch wie soll man sich auf etwas vorbereiten, wenn man gar nicht weiß, worauf? Klingt unmöglich. Ist es aber nicht. Das Stichwort heißt: Resilienz.
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Abstand halten und Zuhause bleiben, das ist momentan Alltag für viele Menschen in Deutschland. Die Wirtschaft hat Probleme, für einige geht es um die Existenz. Wie steuert uns die Politik momentan durch die Corona-Krise? Sind die Maßnahmen angemessen, ausreichend begründet und erklärt? Und reichen all die Milliarden-Pakete und Rekordsummen aus, um die Folgen des Coronavirus abzufedern? Darüber spricht Marc Krüger in dieser Folge vom "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms. Beide sind im Homeoffice – und deshalb geht es auch darum, wie eine Nachrichtenredaktion in diesen Tagen arbeitet, welche Probleme, Erkenntnisse und Lösungen es gibt.
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Die schlimmsten Folgen der Corona-Pandemie stehen uns in Deutschland noch bevor. Umso wichtiger, dass wir uns jetzt wappnen – und mit kühlem Kopf durch den Orkan steuern mit einem Kompass für die Erkrankung.
6 Minuten
Das Coronavirus versetzt uns in den kollektiven Tunnelblick-Modus. Das ist gefährlich. Vernachlässigen wir jetzt die weltweiten Krisenherde, werden wir es bald bitter bereuen.
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Coronavirus: Gesundheitsämter haben Probleme beim Testen. Tausende Erkrankte wollen sich jetzt auf das Coronavirus testen lassen. Nicht überall geht das gut, wie ein Beispiel aus Süddeutschland zeigt.
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Coronavirus: Kurve der Neuinfektionen in Deutschland flacht ab. Forscher entwickeln neues Testverfahren. Deutschland sollte Flüchtlingskinder aus Griechenland aufnehmen.