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Auto Hell Dunkel
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Payment & Banking Fintech Podcast Archiv

882 Episoden
45 Minuten
Mit Ante Spittler - einem der Gründer und CEO von Moss - sprach André eine gute Stunde über sein neuestes Unternehmen getmoss.com. Gesprochen haben sie über den Namen, das Vorbild von Moss aus den USA, die prominenten Investoren in die Idee, die Zielgruppe, den Wettbewerb, die nötigen Partner, die USPS sowie die Aussicht auf die kommenden Jahre und wie Moss den Markt beackern will. Ante gab dabei Einblicke in die Strategie und warum Deutschland als erster Markt so wichtig ist und warum die Zielgruppe der SMBs einen langen Atem auf der Anbieterseite nötig macht und zudem worin sich Moss von den alten wie neuen Wettbewerbern unterscheidet und auch in der Zukunft unterscheiden will.
55 Minuten
Nicht immer, aber immer öfter, schlagen uns die Hörer des Podcast-Formats „Ask me anything“ Menschen der Branche vor, mit denen wir einmal sprechen sollen, weil sie die Person xyz schon zig Mal auf Konferenzen gesehen haben, mit ihr im Zoom-Calls saßen, oder wie in diesem Fall … schlichtweg seinen Newsletter lesen. Als an mich die Bitte herangetragen wurde „frag doch mal Heinz-Roger Dohms, von dem weiß man eigentlich gar nichts“, war unsere erste Reaktion: „Der macht doch nie mit.“ Wie man sich täuschen kann! Nach einem freundlichen Intro und einer darauffolgenden Mail kam direkt Post aus Hamburg mit der Zusage für das nächste AMA. Wie kaum ein Journalist der Branche ist Heinz-Roger gleichermaßen geschätzt wie gefürchtet. Schon so manches Mal kannte er die News aus den Unternehmen eher als die betreuende PR-Agentur. Für die ist das manchmal zwar weniger gut, der Rest der Bubble freut sich jedoch allmorgendlich bei der ersten Tasse Kaffee auf die neuesten Entwicklungen der Branche, auf Investitionsmeldungen und auf das „wer mit wem und warum überhaupt.“ Was also fragen? Zum Glück können wir uns auf die Community verlassen und selten in der Geschichte der „Ask me anything“ sind derart viele Fragen an einen Interviewgast eingegangen. Und so sprechen wir mit dem Journalisten, der seinen Beruf noch von der Pike auf gelernt hat, als Sportreporter ebenso wie bei der Financial Times gearbeitet hat, einer der schreibenden Federn rund um den Wirecard-Skandal war, und der sich selbst mit finanz-szene noch einmal erfinden musste. Mit dem Interview von Heinz-Roger feiern wir übrigens ein kleines Jubiläum – bereits 25 Ausgaben sind im Kasten und abrufbar. Auftakt für eine wunderbare Reihe, die von der Offenheit der Gäste und den tollen Fragen der Payment & Banking-Fangemeinde lebt. Auf euch ist Verlass, und ich bin gerade warm geredet. Ich freue mich auf viele weitere tolle Interviewpartner.
59 Minuten
Neben vielen anderen ausländischen Startups haben sich in diesem Jahr auch der niederländische Neo-Broker Bux und der britische Anbieter für Open-Banking-Lösungen, Yapily, auf den hart umkämpften deutschen Markt gewagt. Bux ist für Yapily der erste Kunde auf dem deutschen Markt. So können die Kunden des Neo-Broker ihre Bankkonten beispielsweise mit der App verbinden. Doch nicht nur das Business eint die beiden Deutschlandchefs, sondern auch der gemeinsame Investor Holtzbrinck Ventures. In ihren derzeitigen Funktionen haben sie daher viel zu erzählen. Maximilian Klein und Christina Cassala sprechen mit den beiden über die Gemeinsamkeiten, aber auch über die Unterschiede beim Aufbau eines im Ausland bereits erfolgreichen Fintechs am hiesigen Markt.
54 Minuten
Mit Tomas Peeters von Baufi24 sprachen Kilian und André eine gute Stunde über dieses, für viele sehr relevante Thema, die Baufinanzierung. Bisher ein Thema was wir im Podcast nicht sehr beachtet und thematisch ausgeklammert haben, obwohl zwei der erfolgreichsten deutschen Fintechs - Interhyp und Hypoport - mit diesem Business groß und sehr erfolgreich geworden sind. Tomas gab uns Einblicke in das Modell, die Rollenverteilung zwischen Baufi24, ihren Partnern und den Banken und warum Technik auch in diesem Bereich essentiell geworden ist. Gestartet als online Lead-Maschine, hat sich Baufi24 über die Jahre zu einer Gruppe aus verschiedenen Unternehmen mit tatsächlichen Filialen aus Steinen gemausert. Laut Tomas ist die Geschichte dabei noch lange nicht zu Ende, sondern im Vergleich mit anderen Ländern, eher am Anfang. Eine wirklich interessante Stunde, nicht nur für Menschen die gerade eine Immobilie finanzieren wollen.
56 Minuten
Vom Konzernriesen in Gütersloh zum Fintech Company-Builder in Berlin – mit diesem Schritt hätte Frank Kebsch vor einiger Zeit sicher selbst am wenigsten gerechnet. Denn fast 20 Jahre war er CEO bei Arvato Financial Solution von Bertelsmann. In dieser Funktion brachte er den Anbieter für Risikomanagement, Payment-Lösungen, Datenmanagement und Forderungsmanagement in 20 Länder und baute mit seinem Team über 50 Standorte auf.
37 Minuten
In Deutschland gilt im November ein Teil-Lockdown, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Dennoch protestieren in Leipzig und Berlin Zehntausende "Querdenker" ohne Einhaltung von Hygiene-Regeln. In den USA wird Präsident Trump abgewählt, in Wien tötet ein Terrorist vier Menschen. November, du hattest es in dir. Puh, gut das in unserer FinTech-, Payment- & Banking-Bubble etwas verhaltener zugeht, aber dafür nicht minder interessant. Wie gehabt nehmen sich Jochen und André zu später Stunde für die wichtigsten News des Monats gerne die Zeit um diese mit ihrer Expertise zu kommentieren und einzuordnen.
47 Minuten
Die Schweiz. Blauer Himmel, hohe Berge und ein Deutsch, das irgendwie kein Deutsch sein will. Sonderfall. Teuer. Eigenwillig. Klischees, die wir Deutschen unseren südlichen Alpen-Nachbarn gegenüber gerne pflegen. Aber wie so häufig ist das mit den Klischees so eine Sache. Sie rasseln schnell auf den granitharten Boden der Realität, wagt man einen genaueren Blick. Geht es um die Digitalisierung kann man sagen, dass die Schweiz uns Deutschen um einiges voraus ist. Die Schweiz kann mit einer einheitlichen Antwort aufwarten. TWINT – der Aufkleber prangert hier an jeder Ecke. Ob Supermarkt, Tankstelle oder einer der 600 Hofläden. Überall ist es möglich, mit TWINT zu bezahlen. Im heutigen Podcast spricht Maximilian Klein mit dem CEO, Markus Kilb und dem CTO Jens Plath über die flächendeckende Erfolgslösung unserer Nachbarn und gibt einige interessante Insights wie es ist, als Berliner aktuell in der Schweiz zu bezahlen.
53 Minuten
m heutigen Podcast einer der Macher hinter dieser echten deutschen Erfolgsgeschichte: Tamaz Georgadze CEO von Raisin. Mit Tamaz, der bereits auf vielen unserer Konferenzen zu Gast war und den André seit inzwischen acht Jahren kennt, hat er eine knappe Stunde über den bisherigen Weg von Raisin gesprochen. Angefangen bei der Gründung als Idee aus der Finanzkrise 2008 bis hin zur großen Vision für die Zukunft. Dabei haben sie viele Bereiche angerissen und über Marke, Profitabilität, Sales, Partner, Tech und vieles mehr gesprochen. Ein wirklich spannendes Gespräch.
42 Minuten
Es gibt so Unternehmen, die wenig Tamtam machen und trotzdem beharrlich an ihrem Konzept arbeiten und … damit auch ohne viel Gewese Erfolg haben. Das Berliner Unternehmen Bitwala ist eines dieser! Seit 2018 bietet die Berliner Smartphone-Bank ein reguläres Giro-Konto mit Krypto-Tauschmöglichkeit an. Das geht schnell und erleichtert den Einstieg in die Welt von Bitcoin und Co.
56 Minuten
Was soll man eine Frau fragen, die so präsent ist wie kaum eine der deutschen Payment and Banking-Szene in Deutschland? In Zeitungsartikeln, Interviews, Podcasts und nicht zuletzt als Mitgründerin von Payment & Banking steht Miriam Wohlfarth in der Öffentlichkeit, steht auf Bühnen und engagiert sich in unterschiedlichen Gremien für mehr Diversität in der Finanzökonomie und setzt sich nicht nur auf ihren Social Media Kanälen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Wie immer vor den „Ask me anything“ hatten wir erneut die Community aufgerufen, uns ihre Fragen einzusenden. Eine der häufigsten war folgende: „Hat ihr Tag mehr als 24 Stunden?“, gefolgt von: „Wie setzt sie ihre Prioritäten - und sieht dabei auch immer noch so frisch aus?“ Gute Punkte, die wir uns als Redaktions-Team von Payment & Banking auch immer stellen. Immerhin ist Miriam Wohlfarth neben ihrer medialen Präsenz und auf Social Media in ihrem ersten Leben ja auch noch Gründerin. 2009 brachte sie Ratepay an den Start. In diesem Jahr kündigte sie ihren langsamen Rückzug aus dem Unternehmen an um dann in (fast) einem Atemzug mitzuteilen, sich nun auf Banxware zu konzentrieren, ein Startup, das Kredite an Plattformhändler vergibt. Und so sprechen wir im folgenden Interview in gebührender Corona-Distanz über (positiven) Stress, über „Fokus, Fokus, Fokus“, über ihre Quality-Time mit der Teenager-Tochter (und was lackierte Fingernägel damit zu tun haben) und ob sie für diese eine Vorbildfunktion ist, über die Frage, ob sie insbesondere als Frau mit Neid innerhalb der Branche zu kämpfen hat und was Social Media eigentlich mit Payment zu tun hat.
43 Minuten
"Wir unterstützen die Unternehmen von morgen", so der propagierte Leitspruch des schwedischen Unternehmens Creandum auf seiner Homepage. Creandum ist eine der führenden europäischen Risikokapitalgesellschaften für Frühphasenfinanzierung und gehört zu den größeren europäischen Geldgebern. Ihren jüngsten Fonds schloss die Finanzfirma im vergangenen Sommer mit 265 Millionen Euro für Investments in gerade gegründete Unternehmen. Der vor 16 Jahren in Stockholm gegründete Fondsanbieter investierte zuletzt verstärkt auch in deutsche Start-ups. Der Geldgeber, der unter anderem in Spotify und iZettle investiert war, ist auf keine bestimmte Branche festgelegt aber ein Fokus liegt auch auf dem deutschen Markt. Gerade deswegen hat Creandum auch seit guten vier Jahren ein Büro in Berlin aufgebaut. 2003 gestartet, hat der schwedische Fonds bis heute in insgesamt 79 Start-ups investiert – vorrangig in der frühen Phase. Insgesamt 660 Millionen € Finanzierung steuerte der VC für Europas Jungunternehmen bei, erst im Juni 2019 schloss Creandum einen 300 Millionen US-$ schweren Fonds, der erneut Gelder für Early-Stage-Start-ups zur Verfügung stellt. Einen Namen hat sich Creandum mit einigen hoch erfolgreichen Wetten gemacht: Der Fonds investierte früh in den Streamingdienst Spotify oder den Mobile-Payments-Anbieter iZettle – half so mit, Stockholm zu einem der spannendsten europäischen Start-up-Hubs zu machen und verdiente gutes Geld, um seinen Wirkungsgrad sukzessive zu erweitern. Heute betreibt Creandum neben dem Büro in Stockholm auch eines in San Francisco sowie in Berlin, wo unser heutiger Gast Simon Schmincke tätig ist. Im aktuellen Podcast spricht Kilian über FinTechs, aber aus Sicht eines Investors. Mit dem Wagniskapitalgeber Creandum hat Simon Schmincke in deutsche Fintechs wie Trade Republic und Taxfix investiert, auch Deals wie Pleo, Tide, Billie reihen sich aktuell in die illustre FinTech-Namensliste ein. Wie tickt ein FinTech VC? Wie schaut er auf den Markt, wie auf die Targets, was sind "No Go's" und was nicht? Darüber spricht er mit Simon, der Investor beim schwedischen VC Creandum ist, das Berliner Büro leitet und dort verantwortlich für die DACH-Region ist. Er gibt uns interessante Einblicke in die Welt eines der führenden europäischen Investoren.
60 Minuten
Ich sag's euch, der Monat Oktober war wieder Mal voller überschlagender Ereignisse und an Meldungen ziemlich reich. Langweilig ist anders. Oktober, du hattest es in dir. Puh, gut das in unserer FinTech-, Payment- & Banking-Bubble etwas verhaltener zugeht, aber dafür nicht minder interessant. Wie gehabt nehmen sich Jochen und André zu später Stunde für die wichtigsten News des Monats gerne die Zeit um diese mit Expertise zu kommentieren und einzuordnen. Und darüber haben sie gesprochen: - Audi geht unter die Zahlungsanbieter - Chargebee sichert sich weiteres Geld - Vergleichsportal Check24 startet eigene Bank - Klarna kooperiert mit Macy‘s - Revolut mit neuen Features - Affirm plant Börsengang - Französisches Joko sichert sich 10 Mio. Euro - Trality aus Wien bekommt Geld - Trade Republic wächst enorm - Indisches FinTech Razorpay wird Unicorn - Weiteres Kapital für Spendesk - Finom startet in Deutschland - Stripe übernimmt Paystack - N26 führt Strafzinsen ein - Neue Vantikcard plant Cashback - Verwechslungsgefahr: Vanta muss sich neuen Namen geben - PayPal macht jetzt auch auf Krypto und plant weitere Übernahmen - PayPal ermöglicht Instant Transfer auf Mastercard - Insha arbeitet mit der Solarisbank zusammen und erhält Investment - Ant legt Preis für Börsengang fest, sagt aber nichts - Nets kauft CCV Schweiz - Bei Joonko gehen die Lichter aus
55 Minuten
Kurz vor dem immer noch allseits beliebten Weltspartag kommt ein neues Sparprodukt auf den Markt, die Vantikcard, die auch schon jungen Menschen dabei helfen soll in ihre Altersvorsorge ganz einfach zu investieren. “Mit dem Wegfall der vollen Beitragsgarantie verliert die Lebensversicherung ihre Daseinsberechtigung als Altersvorsorge”, kommentiert Vantik-Gründer Til Klein. “Vantik ist die einzig verbliebene Alternative zur Lebensversicherung, die gleichzeitig eine marktgerechte Rendite und die Sicherheit der Einzahlungen bietet.” Mit der Vantikcard wendet sich das FinTech Unternehmen Vantik an die große Mehrheit von 85 Prozent der Deutschen, die nicht selbst aktiv investieren wollen, aber eine sichere Geldanlage suchen. Aus diesem Grund war die Kapitallebensversicherung bisher der Deutschen liebste Form der Altersvorsorge. Die Lebensversicherung ist aber in den letzten Jahren wegen hoher Kosten und niedriger Rendite zunehmend in Kritik geraten. Erst kürzlich hat die Allianz –immerhin Marktführer –auch noch die Abschaffung der vollen Beitragsgarantie angekündigt. So funktioniert die Vantikcard “Wir müssen Altersvorsorge ganz neu denken”, sagt Vantik-Gründer Til Klein. “Statt inzwischen wertlos gewordene Flugmeilen zu sammeln, kommt die Vantikcard mit einem wirklich sinnvollen Bonussystem.” Mit der Vantikcard wird der Einstieg in die Altersvorsorge ganz einfach und Sparen fürs Alter zur alltäglichen Gewohnheit Die Vantikcard ist eine kostenlose Debit-Kreditkarte, die 1% Cashback auf jeden Einkauf bietet. Die verdiente Summe wird wiederum monatlich automatisch auf ein Altersvorsorgekonto mit einem ETF-Sparplan von Vantik eingezahlt, das per Smartphone verwaltet wird. Auf Wunsch zahlen die Nutzer darauf weiteres Geld ein – entweder flexibel, einmalig oder regelmäßig. Bei Rentenantritt erhalten sie das angelegte Geld als Auszahlung. Ein neues Girokonto ist dafür nicht nötig, denn die Karte wird mit einem bereits bestehenden Konto verknüpft. Laut Gründer Til Klein haben viele junge Leute Angst etwas falsch zu machen beim Einstieg in die Altersvorsorge. Mit der Vantikcard soll dies umgangen werden und der Einstieg so einfach wie möglich gemacht werden. Mit der Nutzung der Kreditkarte wird man laut Klein im Alter nicht reich, aber es soll ein Ansatzpunkt sein, mehr Geld in die Vantik-Produkte zu investieren. Kilian und André haben sich den Vantik-Gründer Til Klein geschnappt und mit ihm über die Entstehungsgeschichte des Unternehmens, über ihr Geschäftsmodell und über das neue Produkt Vantikcard gesprochen. Außerdem besprechen sie die spannende Frage, wie es mit dem Thema Altersvorsorge generell aussieht auch im europäischen Kontext.
52 Minuten
Als ich den kommenden Gast im Interview ansprach, ob sie Zeit und vor allem Lust an einem „Ask me anything“ habe, lautet ihre Antwort: „Aber mich kennt doch keiner!“ Umso wichtiger, sie an dieser Stelle einmal vorzustellen. Denn unser Bestreben ist es ja, führende Köpfe der Finanzbranche vorzustellen und mit ihnen einmal nicht nur über Business, sondern auch über private Interessen, Motivationen und persönliche Ziele zu sprechen. Und während Marianne Wildi in Deutschland nahezu (noch) unbekannt ist, so ist sie doch in unserem Nachbarland, der Schweiz, eines der prominentesten Gesichter der Szene. Denn als Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank ist sie eine der Vordenkerinnen des Open Banking bei den Eidgenossen und machte mit ihrer Digitalstrategie auf sich aufmerksam. Hüben wie drüben sind Frauen auch in der Schweiz nach wie vor in der Unterzahl, und so plädiert die gelernte IT-lerin seither für mehr Diversität in der Branche. Seit Juni 2017 ist sie zudem Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer. Mit Marianne Wildi spreche ich über ihr Gespür für digitale Trends, über das Filialgeschäft der Hypothekarbank Lenzburg und deren Zukunft in der Schweiz, aber auch über ihre starke Heimatverbundenheit, ihre Freude an der Blasmusik und warum sie keinen Posten in einer deutschen Bank annehmen wollen würde.
57 Minuten
Die Digitalisierung von Dienstleistungen und die Globalisierung haben zu erheblichen Veränderungen der Methoden der Datenerhebung, des Zugangs und der Nutzung von Daten geführt. Insbesondere im Bankgewerbe. Dies hat in letzter Zeit zu einem verstärkten Interesse an Cloud Computing als Mittel zur Unterstützung der Digitalisierung von Finanzdienstleistungen beigetragen. Dabei geht es nicht nur um die Speicherung von Daten in der Cloud, sondern auch um die Auslagerung Ihrer Rechenleistung entsprechend den Geschäftsanforderungen. Auf diese Weise können Cloud-basierte Infrastrukturen eine treibende Kraft für eine bessere Softwareleistung, Datenanalyse und neue Technologien wie distributed ledgers und künstliche Intelligenz sein. Cloud Computing treibt sowohl die digitale Transformation der Banken als auch den digitalen Binnenmarkt der EU voran. Rafael hat sich diesmal einen echten Experten auf dem Gebiet des Cloud Bankings in den Podcast eingeladen. Zusammen mit Julian Schmücker, dem Senior Policy Advisor der European Banking Federation (EBF), sprechen sie darüber wo wir beim Cloud Banking stehen, was echte Stolpersteine sind und natürlich die wichtigste Frage von allen - bekommen wir eine Harmonisierung der Regulatorik zum Thema Cloud Banking hin?
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