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Passt - der Podcast von Crafteln Archiv

105 Episoden
28 Minuten
Lass uns über Kleidungsnähen reden! Heute habe ich einen Gast im Podcast. Maja bezeichnet sich als Anfängerin, doch ich würde sagen, sie hat dieses Stadium schon hinter sich gelassen, weil sie bereits damit begonnen hat, Schnittmuster auf ihre Figur anzupassen. Dies und noch viel mehr besprechen wir in der heutigen Podcast-Episode. Mit diesen Dialog-Podcast-Episoden habe ich noch nicht so viel Erfahrung, deswegen bitte ich dich um Verständnis, dass der Ton nicht optimal ist. Ich hoffe, du kannst aber trotzdem alles verstehen und findest unser Gespräch genauso spannend wie ich.
51 Minuten
Das Phänomen, ein „Inbetweenie zu sein“ betrifft nicht nur Frauen in oder nach den Wechseljahren - nach meiner Beobachtung hat es trotzdem ganz viel damit zu tun. Die Menopause verändert unseren Körper dergestalt, dass das Problem, nicht mehr in die alte, gewohnte Kleidergröße zu passen, für viele Frauen zum ersten Mal auftritt.
32 Minuten
Wäre es nicht einfacher, wenn wir statt alles selbst zu nähen, Kleidungsstücke kaufen und sie dann ändern? Eine interessante Zuhörerinnenfrage! In der aktuellen Episode wäge ich das für und Wieder ab.
24 Minuten
Das Normale gibt es nicht, deswegen ist die Idee von einer Norm-Figur genauso bescheuert wie die Vorstellung, einen Körper formen zu können. Warum wir eigentlich alle Inbetweenis sind, erzähle ich in der aktuellen Podcastepisode.
21 Minuten
Körper verändern sich im Laufe des Lebens. Viele Frauen stellen irgendwann fest, dass Kleidung nicht mehr einfach so passt und Schnittmuster angepasst werden müssen, um gut passende Kleidung damit zu nähen. Die Bekleidungsindustrie ist mit diesen Abweichungen vom Ideal des weiblichen Körpers oftmals überfordert. Wie gut, dass wir nähen können!
28 Minuten
Die meisten Modemarken produzieren Kleidung bis zu einer Größe 42. Plus Size startet oft bei 48. Was machen die Frauen dazwischen? In Staffel 7 geht es um die „Inbetweenies“ - um Frauen, denen die sogenannten „Normalgrößen“ nicht mehr oder nicht gut passen. Dabei ist die Kleidergröße tatsächlich nicht das wahre Problem. In dieser Staffel geht es also um das wirklich häufig verbreitete Phänomen, dass wir mit Kleidergrößen nicht weiter kommen, weil Körper einfach unterschiedlich sind - und um die dafür von mir vorgeschlagenen Lösungen.
32 Minuten
Schnittanpassung lernen und immer bessern darin werden, sich gut passende Kleidung zu nähen, das ist mein Thema. Deswegen erzähle ich in der aktuellen Episode wie du das - egal ob als Anfängerin oder Fortgeschrittene - in den nächsten Monaten angehen bzw. von mir lernen kannst.
41 Minuten
Magst du auch so gerne Jahresrückblicke wie ich? Bist du neugierig, was für 2021 geplant ist? Falls ja, dann ist die heutige Podcastepisode genau das richtige für dich, denn heute spreche ich über meine Tops und Flops aus 2020, erzähle, was ich daraus gelernt habe und wie es 2021 mit crafteln weiter gehen wird.
45 Minuten
„Ab wann ist es Plus Size“ werde ich immer wieder gefragt. Warum eigentlich? Woher kommt diese Unsicherheit und warum fragen mich das alle immer wieder, obwohl es doch mittlerweile bekannt sein müsste, dass ich auf Konfektionsgrößen nichts gebe, weil ich weiß, wie man Schnittmuster anpasst? Die Menschen frage mich das oder suchen die Antwort auf meinem Blog, weil die Frage mit Gefühlen einhergeht, die ihnen das Leben schwer machen. Die Frage ist nicht in einem Satz zu beantworten. In dieser Episode versuche ich eine Antwort zu finden.
35 Minuten
Das Nähen der eigenen Kleidung kann alles verändern. Wenn ich die Menschen in meinen Kursen dazu einlade, ihren Körper genau zu betrachten, dann ist das für viele ein großer Schritt. Der nächste Schritt ist es, die gewohnten Gedanken, Bewertungen zu vermeiden und zu lernen, sich auf den gesunden Menschenverstand zu verlassen Mit der Vermittlung meiner Methode der Schnittanpassung gelingt das, denn die selbstgenähte Kleidung ist dann ein manifestes Ding, etwas zum Anfassen und daran freuen. Wenn wir sie tragen, dann haben wir den mit eigenen Händen geschaffenen Beweis dafür am Leib, das viel mehr möglich ist, als wir zunächst dachten.
34 Minuten
Manche Dinge müssen wir sehen, bevor wir sie denken können. Wenn dicke Körper in der Modewelt und in den Medien nicht ausreichend repräsentiert sind, dann ist es kein Wunder, dass es vielen mehrgewichtigen Menschen schwer fällt, sich gut zu kleiden. Was genau gut für den dicken Körper sein kann, was in einer Plus-Size-Mode gut aussieht, das ist schwer vorstellbar, wenn frau es noch nicht gesehen hat und Mode bevorzugt an dünnen Körpern gezeigt bekommt.
29 Minuten
Um gut passende Kleidung zu nähen, müssen wir wissen, wie unser Körper aussieht. Maße sind eine bewährte Möglichkeit, um den Körper zu beschreiben. Klingt einfach, ist es aber nicht immer. Denn: Wo mehr ist, muß mehr gemessen werden. Gerade für Menschen, die aber bereits negative Erfahrungen damit gemacht haben, dass Zahlen, die den Körper beschreiben, gleichzeitig bewertet werden, ist das wirklich nicht leicht.
48 Minuten
Ein interessanter Spin: statt uns daran abzuarbeiten, dass wir einen dicken Körper haben, könnten wir doch zur Abwechslung einmal fragen, was wir diesem Gutes zu tun können. Schließlich sind wir der Körper. Wir sollten uns viel öfters Gutes tun. Bleibt die Frage: haben wir überhaupt genug geistigen Freiraum, um die Bedürfnisse unseres (dicken) Körpers zu kennen? Inkl: Schnittmuster-Hacks für Plus Size Bekleidung
33 Minuten
Warum ist Plus-Size-Kaufkleidung oft so unförmig? Wenn es doch angeblich immer mehr Menschen gibt, die dick sind, wieso kommt die Bekleidungsindustrie erst so langsam darauf auch für diese Zielgruppe modische Bekleidung anzubieten. Und warum ist das, was uns angeboten wird oft so unattraktiv?
1 Stunde 1 Minute
Heute habe ich eine spannende These für dich: Wir müssen unseren Körper gar nicht ablehnen oder hassen. Das wurde uns nur eingeredet und es ist Zeit, ganz andere Gedanken über Körper, insbesondere dicke Körper, in der Welt zu verbreiten. Seit 50 Jahren gibt es soziale Bewegungen, die aufklären sowie Lösungen suchen und anbieten, um strukturelle Diskriminierung Dicker abzuschaffen. Dass es mittlerweile Hashtags wie #Body Positivity gibt, hat damit nur am Rande zu tun, denn da geht es noch mal um etwas Anderes. Grund genug, sich mal mit den Gedanken der Fat-Aktivistinnen zu beschäftigen, um eine eigene Haltung zu entwickeln.