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#Vienna Archiv

171 Episoden
28 Minuten
Die Stadt wacht langsam wieder auf: Nach Ostern haben die ersten Geschäfte wieder aufgesperrt, die Öffis werden wieder häufiger benutzt, die Bundesgärten sind geöffnet. Aber für viele WienerInnen ist die Quarantäne noch lange nicht vorbei. In dieser Ausgabe erfahren wir vom Motivationsstatus nach fünf Wochen Home-Schooling, vom Lagerkoller bei der Covid-19-Risikogruppe und wann es wieder angeregten Austausch am Würstelstand geben wird.

Foto: Radio NJOY 91.3
23 Minuten
Normalerweise drängen sich die BesucherInnen an der Kassa, aber jetzt ist alles menschenleer. Dabei finanzieren sich die Wiener Zoos zum Großteil über die Eintrittsgelder. Was passiert im Tiergarten Schönbrunn und im Haus des Meeres, wenn niemand kommt? Wie geht es den Tieren? Und worauf hofft man? Diese Fragen klären wir in dieser Ausgabe von #Vienna.

Foto: Daniel Zupanc
30 Minuten
Ein Stadtmagazin aus dem Home Office: In der ersten Ausgabe von #Vienna in Zeiten von Corona sprechen wir mit verschiedenen WienerInnen über die aktuelle Lage und die Herausforderungen, die sie mit sich bringt. Für Kunst und Kultur, für den Arbeitsalltag und für das Wiener Gemüt.

Diesmal u.a. mit: Vincent Bueno, James Choice, Wiener Alltagspoeten.  
29 Minuten
Diesmal geht es um die Menschen, die von der Krise am härtesten betroffen sind: Menschen ohne Wohnung, ohne Obdach, ohne Zugang zur Grundversorgung. Viele von ihnen gehören zur Risikogruppe für Covid-19.

Wohin können diese Menschen, wenn der öffentliche Raum zur Sperrzone wird? Was können sie tun, um sich vor dem Coronavirus zu schützen? Was tut die Stadt Wien? Wie kann man helfen?

#Vienna spricht darüber mit Daniela Unterholzner von der Sozialeinrichtung Neunerhaus, und mit einer Basismitarbeiterin von einem Wiener Notquartier.

Foto: Neunerhaus
43 Minuten
Warum sind Österreicher lustiger als Deutsche? Was tun bei Blackout auf der Bühne? Und wieso schneit es in der Schumanngasse in Hernals eigentlich immer? Diese großen Fragen können wir in dieser Ausgabe von #Vienna vielleicht beantworten. Mit Hilfe von Satiriker Fritz Jergitsch und anderen.

Foto: Marcus Wache
34 Minuten
Einst Schauplatz des blühenden Lebens, heute verwittert, verlassen, und ein bisschen schaurig: Sogenannte Lost Places üben eine große Faszination auf viele Menschen aus. Als Entdecker in einer Welt, in der es scheint, als wäre alles schon entdeckt, begeben sich die Urban Explorer auf die Spuren der Vergangenheit. Der Fotograf Harald A. Jahn ist einer von ihnen. Für sein Buch "Kenopsia" hat er verborgende Orte in Wien und deren Geschichten gesammelt.

Foto: Harald A. Jahn
30 Minuten
Wie geht man in Wien am besten mit den letzten Auswüchsen des Winters um? Richtig – Man tanzt durch den Februar! Ist ja schließlich Ballsaison. Ein besonders spannendes Ereignis ist dabei immer der Wiener Flüchtlingsball, den das Integrationshaus seit vielen Jahren veranstaltet. Am 22.Februar trifft dort auch heuer wieder die alte Wiener Balltradition auf ein buntes, multikulturelles Programm. Wir haben mit Organisator Niki Heinelt geplaudert. Weitere Infos und Tickets zum Ball gibts auch hier.

Außerdem: Im Februar steht auch der Valentinstag an. Wenn man bei der Partnersuche noch im Dunklen tappt, ist das vielleicht gar nicht immer schlecht. Helena und Till von der Agentur Slowdating Events haben sich das Dating-Format "Blind Date in the Dark" ausgedacht. Kennenlernen im Dunkeln, ohne optische Reize und Ablenkungen. Im Interview erzählen sie darüber.

Foto: Lukas Beck
38 Minuten
"Ich weiß, dass ich nichts weiß", sagte einst Sokrates und begründete damit die abendländische Philosophie. Seinen Ruf als Weiser erlangte er nicht durch das Verfassen komplizierter Schriften, sondern durch das Philosophieren auf der Straße. Auch heute findet man die Weisheit oft dort, wo Menschen zusammenkommen und miteinander reden. Zum Beispiel in der Philosophischen Praxis von Georg Zichy. Oder im Pflegewohnhaus St. Barbara, wo der Podcast "Faltenrock FM - Alter gehört gehört" entsteht. #Vienna

Foto: Caritas / Faltenrock FM
23 Minuten
Neues Jahr, neue Entwicklungen in der Stadt: In der ersten Ausgabe von #Vienna in 2020 werfen wir einen Blick in die Zukunft. Zumindest so weit, wie man von hier aus schon sehen kann.

Was bringt das Jahr 2020 den WienerInnen? Zum Beispiel weniger Gewimmel auf den Straßen durch neue Regeln für E-Scooter, weitere Bauarbeiten bei den Öffis – und viel laute Gitarrenmusik.

Foto: Nadine Rodler
38 Minuten
Die letzte Ausgabe von #Vienna im Jahr 2019 ist besonders farbenfroh: Wir waren zu Gast beim Queens Brunch in der Türkis Rosa Lila Villa, wo die Outfits glitzern wie Christbaumkugeln und die Mimosas nie leer werden.

Außerdem: In der Margaretenstraße im 4. Bezirk hat Holger van Dordrecht kürzlich seinen Plattenladen Sissysound eröffnet. Was er damit vorhat und warum er kleine Notizen auf seine Platten schreibt, erzählt er im Interview.
31 Minuten
"Der Tod, das muss ein Wiener sein", sang schon der große Sänger und Poet Georg Kreisler. Als WienerIn geht man auf dem Friedhof zum Joggen, man singt und scherzt über den "Quiqui" und weiß, dass am Ende eh alle "mit dem 71er fahren". Vor allem in der Zeit um Halloween und Allerheiligen können wir unseren Hang zum Morbiden in Ruhe ausleben. Das tun wir auch in dieser Ausgabe von #Vienna und besuchen der Friedhof der Namenlosen und das Wiener Bestattungsmuseum.

Foto: Nadine Rodler
25 Minuten
Das Beste im Advent ist immer noch das Türchen-Öffnen am Adventkalender. Vor allem, wenn sich dahinter Musik verbirgt – wie bei dem Kalender von Friedl Preisl. Außerdem: Wo verstecken sich die schönsten Weihnachtsmärkte? Und wer ist eigentlich Wolfgang? #Vienna in Weihnachtsstimmung.

Foto: Pixabay
45 Minuten
"Den Leuten das Sehen beibringen", will der Grafiker Tom Koch. Für sein Projekt Ghostletters Vienna begann er vor einigen Jahren, verblichene Schriften auf Wiener Häuserwänden zu dokumentieren. Dazu kamen bald auch die Geschichten hinter den Schriften und die Erkenntnis, dass Wien früher einmal eine Metropole der Schildermalerei war.  Im Interview erzählt Tom Koch über die Zeitzeugen an den Häuserwänden, die langsam verschwinden. Außerdem in dieser Ausgabe: Nach drei Jahren Pause feierte das Wiener Spielefest sein großes Comeback. Wir haben dort Anita Landgraf von der Spieleagentur "White Castle" getroffen und mit ihr darüber gesprochen, wie man gute Spiele entwickelt und erkennt. #Vienna

Foto: Ghostletters Vienna
44 Minuten
Seit 1999 hilft die Sozialorganisation neunerhaus wohnungslosen und sozial schwachen Menschen in Wien dabei, wieder in die Gesellschaft zurückzufinden. Heuer feiert sie ihr 20-jähriges Bestehen, unter anderem mit einer eindrucksvollen Plakatkampagne im Wiener Stadtbild. #Vienna hat gratuliert. Außerdem: Ein Besuch im Kulturkabinett in der Porzellangasse.

Foto: neunerhaus
32 Minuten
Ein Video von der Hochzeitsfeier, ein gefilmter Spaziergang oder ein schneller Handy-Dreh. All das sind Filmdokumente, in denen auch die Stadt zu sehen ist. Private Aufnahmen liefern einen spannenden Blick auf die Veränderungen und Entwicklungen in einer Großstadt wie Wien. Ein Forschungsprojekt des Filmmuseums archiviert dieses private Material und präsentiert ausgewählte Stücke vor Publikum. Für die Reihe "Am Rand: Die Stadt" haben die Kuratoren Hanna Schimek und Gustav Deutsch den Stadtrand von Wien in den Mittelpunkt gerückt.

Foto: Karl Miehl
#Vienna

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