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Demenz Podcast Archiv

63 Episoden
40 Minuten
In dieser und der nächsten Sendung geht es um die Frage, was es bedeutet, Künstliche Intelligenz im Bereich Demenz einzusetzen: Kann KI Angehörige entlasten? Kann sie Menschen mit Demenz dabei unterstützen, möglichst lange selbstständig zu bleiben? Und wo liegen die Grenzen – etwa dann, wenn die Technik menschliche Nähe zu ersetzen droht? Im ersten von zwei Teilen zum Thema schauen wir auf die Grundlagen: Was ist Künstliche Intelligenz im medizinischen Bereich? Und woran wird derzeit geforscht, wenn es um KI und Demenz geht? Wir stellen verschiedene Forschungs- und Praxisprojekte vor: die europäische Forschungsstudie PREDICTOM zur Früherkennung, ein Projekt, das sich mit Sprachmarkern bei kognitiven Beeinträchtigungen und der Früherkennung von Demenz beschäftigt, sowie das H3O-Training, ein digitales Aktivierungsprogramm für Menschen mit Demenz. Außerdem fragen wir, welche Möglichkeiten Künstliche Intelligenz in der Pflege bietet und wie sie Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Pflegekräfte künftig unterstützen könnte. **Zu Gast in dieser Folge:** • Franziska Braun, Zentrum für Künstliche Intelligenz, Technische Hochschule Nürnberg • Prof. Dr. Gregor Hohenberg • Prof. Dr. Holger Fröhlich • Dr. Simon Eggert Der Demenz-Podcast wird gefördert von Cogthera und der Cogthera-App.
35 Minuten
Menschen mit Demenz fühlen sich in ihrem Alltag manchmal plötzlich bedroht, auch von An- und Zugehörigen. Diese Erfahrung machte auch Sabine, die mit ihrer an einer Alzheimer-Demenz erkrankten Schwester Antje zusammenlebt. Diese entwickelte scheinbar grundlos Ängste, die Sabine nicht einordnen konnte. Eine Situation, die für beide Frauen belastend war und die bei Antje schließlich in Aggression umschlug. Laura Mey vom Alzheimer Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft kennt solche Erzählungen gut und weiß, wie belastend die Situation für An- und Zugehörige sein kann. In der Folge erläutert sie, was hinter diesen Bedrohungs- und Angstgefühlen steckt und wie man einen möglichst guten Umgang mit Misstrauen oder Aggression damit finden kann. Manche Bedrohungsgefühle sind jedoch leider nicht unbegründet: Insbesondere ältere Menschen sowie Menschen mit Demenz werden häufig Opfer von professionellem Telefonbetrug, was massive finanzielle und psychische Folgen haben kann. Wir sprechen mit zwei Polizeibeamtinnen über die neuesten Varianten der Trickbetrüger. Außerdem erhalten Sie hilfreiche Tipps, wie man mit An- und Zugehörigen präventiv über Trickbetrug sprechen kann und was eine gute Nachsorge ausmacht, falls es doch passiert ist. **Interviewpartnerinnen:** • Laura Mey, Alzheimer Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft – Selbsthilfe Demenz e.V. • Sabine, Angehörige • Frauke Hannes, Kriminalbeamtin • Claudia Wulf, Polizeibeamtin
36 Minuten
Menschen mit Lernschwierigkeiten, vor allem Menschen mit Down-Syndrom, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, eine Demenz zu entwickeln. Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung tritt sie auch zu einem früheren Zeitpunkt auf. Das stellt Arbeitgeber, z. B. Werkstätten, Wohngruppen und Angehörige, vor große Herausforderungen. In dieser Sendung geht es u. a. darum, wie eine Demenz bei Menschen mit Lernschwierigkeiten diagnostiziert werden, wie das Wohn- und Arbeitsumfeld gestaltet werden und damit erhalten werden kann und wo Angehörige Unterstützung finden. Interviewpartnerinnen: - Christina Kuhn, Demenz Support Stuttgart gGmbH – Zentrum für Informationstransfer ww.demenz-support.de - Brigitte Mikesky, Lebensanker e.V. ww.lebensanker-esens.de - Dr. rer. med. Valentina Tesky, Goethe-Universität Frankfurt www.allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de/99595362/Tesky__Valentina - Adelina Berisha, Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein www.demenz-sh.de
39 Minuten
Was können wir von anderen Ländern lernen, wenn es um die Zukunft der Pflege geht? In der neuen Folge des Demenz-Podcast stellen wir vier besondere Ideen und die Frauen dahinter vor: In den Niederlanden werden Veränderungsprozesse in der Pflege mithilfe von Playback Theater begleitet, in Dänemark gibt es mit Dagmarsminde ein Pflegeheim mit dem Konzept Mitgefühl und im österreichischen Burgenland können sich betreuende Angehörige sozialversicherungspflichtig anstellen lassen. Marie-Christin Petrasch ist eine von wenigen Community Health Nurses in Deutschland und stellt uns die Aufgaben von Community Health Nurses vor, die in angloamerikanischen und skandinavischen Ländern selbstverständlicher und geschätzter Teil des Pflegesystems sind. Ein ganz besonderer Dank geht an Cornelia Brückner für das Einsprechen der Interviewübersetzungen. Interviewpartner: - Marie-Christin Petrasch, Berlin, Community Health Nurse an den DRK Kliniken Berlin Köpenick: www.drk-kliniken-berlin.de/koepenick/community-health-nursing - Paulien Haakma, Amsterdam, De Zaak in Beweging: www.dezaakinbeweging.nl/over-paulien-haakma - May Bjerre Eiby, Gründerin und Leiterin von Dagmarsminde: www.dagmarsminde.dk/ - DGKP Tamara Hadjwasiri, Pflege- und Sozialberaterin beim Pflegeservice Burgenland GmbH, Neusiedl am See in Österreich.
42 Minuten
Die Zukunft der Pflege in Deutschland. Ein Thema, das immer wieder an uns herangetragen wird. In Interviews und in Mails an uns hören wir immer wieder die Frage: Wo soll das nur hinführen, die Gesellschaft altert, Pflegekräfte fehlen, in Pflegeheimen müssen immens hohe Eigenanteile gezahlt werden, dennoch gehen viele Einrichtungen insolvent. Welche Lösung kann es dafür geben? In dieser Sendung versuchen wir, eine Bestandsaufnahme zu machen, und machbare Ansätze und Visionen zu finden, die eine für alle bezahlbare und gute Pflege möglich machen können. Außerdem sprechen wir im Bonusteil mit dem Pflegedirektor einer mittelständischen Pflegeeinrichtung, warum Heime so immens teuer sind und welche Wünsche er hat, um nachhaltig gut für Menschen mit Pflegebedarf da sein zu können. Interviewpartner in dieser Folge: Prof. Dr. Thomas Klie, Co-Geschäftsführer der Interdisziplinäre Care Forschung gGmbH (https://www.incarefor.de) https://www.thomasklie.de/ Andrea von der Heydt, Geschäftsführerin Berliner Alzheimer Gesellschaft https://www.alzheimer-berlin.de/ Markus Wilhelm, Pflegedirektion Lindenhof GmbH https://lindenhof-gmbh.de/leitung
39 Minuten
Vor einiger Zeit haben wir im Alzheimer Info der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (https://shop.deutsche-alzheimer.de/broschueren/45) und auf Social Media dazu aufgerufen, uns kreative Momente im Alltag mit Demenz zu schicken, die Momente, die dabei helfen, Herausforderungen zu bewältigen. Welche kleinen „Alltagswunder“ haben An- und Zugehörige oder Pflegekräfte mit Menschen mit Demenz erlebt? Wie helfen ihnen Humor und Spontaneität im Alltag bei kleinen oder größeren Aufgaben? Kurzum: Von welchen Herausforderungen können sie berichten, die Sie mit „Trick 17“ gemeistert haben. Wir danken allen Einsenderinnen und Einsendern für die Beiträge – die hoffentlich für möglichst viele Hörerinnen und Hörer inspirierend sind und die von Laura Mey von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft eingeordnet werden. Neben anonym eingeschickten Beiträgen sind folgende Einsenderinnnen und Einsender beteiligt: Marion Dobersek Michaela Hanika-Wall Christa Matter Kira Ruthardt Helga Schneider-Schelte Christine Warnke Uli Zeller Für das Einlesen der schriftlich eingesendeten Texte ganz herzlichen Dank an Cornelia Brückner und Christian Richter (https://www.linkedin.com/in/medienchris/).
28 Minuten
In dieser Sendung geht es um die neuen Medikamente gegen Alzheimer – die Wirkstoffe heißen Lecanemab und Donanemab. Diese Medikamente greifen zum ersten Mal in den Pathomechanismus der Alzheimererkrankung ein, lindern also nicht nur Symptome, sondern bekämpfen die Ursachen der Alzheimererkrankung. Mit Saskia Weiß, der Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und Prof. Dr. René Thyrian vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Greifswald und Vorstandsmitglied der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sprechen wir über Wirkungsweise, Möglichkeiten und Grenzen der Medikamente und darüber, welche Fragen im Bereich Diagnostik und in der Versorgung diese aufwerfen. Wir ordnen ein, was wir im Moment schon an bekannten Medikamenten, aber auch an anderen, sogenannten nicht-medikamentösen Therapien haben und was jede und jeder tun kann, um einer Demenzerkrankung zu begegnen. Interviewpartner:innen: Saskia Weiß, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Prof. Dr. Jochen René Thyrian, Dipl.-Psych., Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Greifswald
38 Minuten
Einsamkeit ist ein großes Thema unserer Zeit, das hat auch die Politik erkannt. Einsamkeit kann krank machen, kann aber auch gleichzeitig Folge einer Demenz sein. Gerade Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen daher ein gut funktionierendes und empathisches Umfeld. Leider ist es manchmal der Fall, dass sich Freunde und Freundinnen zurückziehen. Was hilft pflegenden An- und Zugehörigen, nicht zu vereinsamen? Und was kann eine Kommune gegen Einsamkeit unternehmen? Wir hören uns ins Dortmund um, denn die Stadt hat sich aufgemacht, etwas gegen die Einsamkeit ihrer Bürger und Bürgerinnen zu tun. Interviewpartner:innen: Brigitte Samson, Leiterin von Angehörigengruppen, Autorin, Malerin Sabine Hildebrand-Idler, Angehörige Theresa Rosenberg, Regionalbüro Alter, Pflege, Demenz Dortmund Sabrina Janz, Einsamkeitsbeauftragte der Stadt Dortmund
32 Minuten
Unsere Gesellschaft verändert sich – Familien wohnen nicht mehr so oft beieinander wie früher. So sind immer mehr An- und Zugehörige von Menschen mit Pflegebedarf in der Situation, aus der Distanz zu pflegen. Man nennt sie in der Wissenschaft Distant Caregiver. In dieser Sendung erzählt ein Sohn, der in Berlin lebt, wie er seinen Vater in Südtirol gepflegt hat und Dr. Andrea Budnick berichtet von ihrer Forschung im Projekt ROAD - CaRegiving frOm A Distance: Häusliche Pflege in der Zukunft: flexibel und nah. Außerdem ordnet Laura Mey von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft die Perspektive der Angehörigen ein, die sie am Alzheimer Telefon berät. Interviewpartnerinnen und -partner in dieser Folge: Ton Bernhart, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler PD Dr. rer. medic. Andrea Budnick, Wissenschaftlerin am Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité Berlin Laura Mey, Deutsche Alzheimer Gesellschaft
31 Minuten
Dass Menschen mit Demenz so lange wie möglich zuhause bleiben können, ist zumeist ihr Wunsch und der ihrer An- und Zugehörigen. Dies ist jedoch mit Herausforderungen verbunden, insbesondere für die pflegenden An- und Zugehörigen. Damit diese gut durch die Zeit der häuslichen Pflege kommen, ohne komplett auszubrennen, gibt es einige teilweise niedrigschwellige Unterstützungsmöglichkeiten, die wir Ihnen in dieser Sendung kompakt vorstellen. Diese Sendung wurde angeregt von Jean-Paul Michel: Er ist pflegender Angehöriger und Hörer des Demenz-Podcasts, und möchte anderen An- und Zugehörigen Mut machen, sich frühzeitig um Hilfe zu kümmern. Dazu teilt er in dieser Folge seine Erfahrungen beim Suchen und Finden einer sogenannten 24-Stunden-Kraft. In dieser Folge mit dabei sind: Andrea von der Heydt, Alzheimer Gesellschaft Berlin Heike Stute, Malteser Nachbarschaft Berlin Jean-Paul Michel, pflegender Angehöriger.
32 Minuten
Im zweiten Teil zum Thema Gewalt in der Pflege geht es vor allem um An- und Zugehörige. Mit Prof. Dr. Thomas Klie sprechen wir über erschöpfte Angehörige, die von Gesellschaft und Hilfesystem oftmals allein gelassen werden – für ihn auch eine Form der Gewalt. Pia erzählt von ihrem Weg – sie ist eine Angehörige, die nach Beratung durch die örtliche Alzheimer Gesellschaft gemeinsam mit ihrer Mutter den Mut fand, Beschwerde über das Pflegeheim ihres Vaters einzulegen. Und Olaf Rosendahl vom Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. gibt einen Wegweiser an die Hand, wer in welcher Situation Ansprechpartner und Ansprechpartnerin ist und welche konkreten Schritte bei Gewalt in der Pflege gegangen werden können. Interviewpartner: Prof. Dr. Thomas Klie Pia, Angehörige Olaf Rosendahl, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
39 Minuten
Über Gewalt in der Pflege wird selten gesprochen, dabei ist es ein ernstzunehmendes Problem, das sowohl Menschen mit Demenz als auch Pflegepersonal und Angehörige betreffen kann. Um auf dieses Tabuthema aufmerksam zu machen, haben wir zwei Folgen produziert. In der ersten geht es um Definitionen und Formen von Gewalt. Außerdem stellen wir drei Projekte zur Prävention vor: „Pflege in Bayern – gesund + gewaltfrei – Gesundheitsförderung und Gewaltprävention in Pflegeheimen“, „Partizipative Entwicklung eines Konzeptes zur Gewaltprävention (PEKo“) und „ReduFix“, das Pflegeeinrichtungen bei der Vermeidung von Fixierung und der Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen unterstützt. Interviewpartner:innen: Prof. Dr. Thomas Klie (www.thomasklie.de/) Sandra Postel, Präsidentin Pflegekammer NRW (www.pflegekammer-nrw.de/vorstand/) Anja Bergmann (pflegewissenschaft.uni-koeln.de/sites/pflegewissenschaft/CV_AnjaBergmann.pdf)
33 Minuten
Viele An- und Zugehörige, viele Menschen mit Demenz, trauen sich schon nach der Diagnose nicht mehr, am kulturellen Leben teilzunehmen wie bisher. Unsere Gesellschaft tut das ihre dazu, denn eine Willkommenskultur für Menschen mit Demenz gibt es noch nicht. In dieser Sendung geht es um selbstverständliche kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz. Zwei Angehörige, die sich auf den Weg gemacht haben, berichten von ihren Erfahrungen. Ebenso Sarah Hoffmann, Geschäftsführerin der Tagespflege Hoffmannsgarten in Berlin, die mit ihren Gästen das reichhaltige kulturelle Angebot der Stadt nutzt und zugleich einmal im Monat ihre Tagespflege als Kulturstätte für alle im Kiez öffnet. Sie ist auch Gründerin der Initiative mittendrin statt nicht dabei. Dass auch jemand mit kognitiver Einschränkung noch Kulturschaffender auf hohem Niveau sein kann - manchmal mit ein paar Tricks und Kniffen - davon berichten die Theatermacher Eike und Siegfried. Sarah Hoffmann, Geschäftsführerin der Tagespflege Hoffmannsgarten in Berlin Brigitte Borstel, Angehörige Claudia Balkow-Gilbert, Angehörige Eike, Regisseur Siegfried, Schauspieler und Rundfunksprecher
37 Minuten
Die Kieze, die Quartiere, die Nachbarschaft mit den Läden, den Banken und Sparkassen, Dienstleister und Dienstleisterinnen: Wenn diese sich darauf einlassen, Menschen mit Demenz in die Mitte zu nehmen und ihnen adäquat zu begegnen, sind sie Schlüssel dafür, dass Menschen mit Demenz so lange wie möglich selbst bestimmt zuhause leben können. Die Initiative Demenz Partner bietet ihnen die Möglichkeit, sich niedrigschwellig und kostenfrei im Umgang mit Menschen mit Demenz schulen zu lassen. In dieser Sendung stellen wir Ihnen die Initiative und einige Dienstleister und Dienstleisterinnen vor, die sich auf den Weg gemacht haben. Die Interviewpartnerinnen und -Partner sind: Anna Gausmann, Initiative Demenz Partner (https://www.demenz-partner.de/) Sabine Haul, Apothekerin aus Hamburg Claudia Schlobach (DB) Katrin Vagt (Akademie für Hörakustik) Martina Schäfer (Friseurin)
40 Minuten
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft wird 35! Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass, auf die Anfänge, die Gegenwart und in die Zukunft der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz, wie sie genau heißt, zu schauen. Insbesondere den Aspekt Selbsthilfe beleuchten wir in dieser Sendung näher: Zwei Teilnehmende berichten, was in Selbsthilfegruppen eigentlich passiert. Außerdem haben wir mit unseren Gästen darüber gesprochen welche Herausforderungen Selbsthilfe heute zu meistern hat und wie haben sich die Themen im Laufe der Zeit verändert haben. Und nicht zuletzt gratulieren wir natürlich ganz herzlich! Interviewpartner:innen: Christa Matter – ehemalige Geschäftsführerin der Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V. Heike von Lützau-Hohlbein – Deutsche Alzheimer Stiftung, Stiftungsgründerin und Kuratoriumsvorsitzende Melanie Liebsch – Teilnehmerin und Anbieterin von Selbsthilfegruppen Peter Stutz – Teilnehmer an einer Selbsthilfegruppe Dr. Martin Danner – Geschäftsführer BAG Selbsthilfe Prof. Dr. Jochen René Thyrian – Gruppenleiter am DZNE Greifswald und Vorstand Deutsche Alzheimer Gesellschaft