Klassik aktuell Archiv
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Das Münchner Rundfunkorchester widmet sich im Schostakowitsch-Jahr 2025 dem russisch-sowjetischen Komponisten mit einigen Konzerten! Faszinierend und schockierend am Leben, das Schostakowitsch zeitweise führen musste: Stalins Wächter und der Diktator höchstpersönlich haben mehr als ein Auge auf sein Leben geworfen - und hatten es ganz konkret auch in der Hand. Unter anderem darüber spricht Dirigent Patrick Hahn im Interview mit BR Klassik. Er leitet das Rundfunkorchester beim Konzert "Aus jiddischer Volkspoesie" im Prinzregententheater.
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Es gehört zu den Alpen wie Dirndl und Lederhose: das Alphorn. Beliebt in den Bergen, im Trend auf Touristenevents, heiß begehrt auf Hochzeiten. Das Spielen muss allerdings gelernt sein. Elisabeth Heilmann-Reimche aus Garmisch-Partenkirchen gibt ihr Alphorn-Wissen mit viel Herzblut weiter. Uta Sailer war mit drei Freunden in ihrem urigen Haus voller Musikinstrumente zu Gast und hat auch einen Selbstversuch gewagt.
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Die Münchner Symphoniker sind neben den Münchner Philharmonikern und dem BRSO das dritte große Sinfonieorchester der Landeshauptstadt. Auch der Chef der Symphoniker, Joseph Bastian, war früher Posaunist beim BRSO. Nun hat er die neue Saison der Münchner Symphoniker vorgestellt.
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Mit seiner Suite "Die Alpen" hat der Schweizer Komponist Joseph Lauber dem eidgenössischen Hochgebirge ein klingendes Denkmal gesetzt. Darin ist reichlich Schweizer Lokalkolorit verarbeitet - sehr zur Freude von Laubers Landsleuten.
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Krzysztof Urbański und Jan Lisiecki unternahmen am 30. April gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern einen bewegenden Streifzug durch die polnische Musikgeschichte. Auf dem Programm: Werke von Kilar, Górecki und Chopin.
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Das Festival "Ja, Mai" der Bayerischen Staatsoper bringt Toshio Hosokawas "Matsukaze" in die ehemalige Reithalle. Johann Jahn hat mit Dramaturg Tobias Staab über das Stück gesprochen.
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Postkarten aus dem Urlaub verschicken, diese Sitte stammt aus dem 19. Jahrhundert. Auch Johannes Brahms pflegte sie. Seine berühmteste Postkarte ist allerdings akustischer Natur - und hat ihren Platz in der Musikgeschichte gefunden.
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Zwischen Bach und Synthesizer: Der Pianist Francesco Tristano hat eine Affinität zur Techno-Musik. Die darf er jetzt mit den Bamberger Symphonikern ausleben - im Konzert "Club Symphony: Technophonic" am 30. April.
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In der spektakulären Bergwelt der italienischen Abruzzen gönnt sich Hector Berlioz einen Wanderurlaub. Aus den Bergen kehrt der Komponist als anderer Mensch zurück - und mit einer besonderen Sinfonie im Kopf: "Harold in Italien".
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Umberto Ecos Erfolgsroman aus dem Jahr 1980 ist bereits verfilmt und als Musical vertont worden. Nun gibt es auch eine neue Oper: "Il nome della rosa". Mit Regisseur Damiano Michieletto, Dirigent Ingo Metzmacher und einer internationalen Sängerbesetzung war ein namhaftes Team an der Uraufführung an der Mailänder Scala beteiligt. Franziska Stürz war für BR-KLASSIK dabei.
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Das Landestheater Niederbayern wagt sich zum ersten Mal an Alban Bergs unvollendete Zwölftonoper "Lulu" - ein Abenteuer! Am Passauer Stadttheater hatte die Neuproduktion jetzt mit einer umwerfenden Titelheldin Premiere.
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Auf einer fernen Insel regieren die Frauen, während sich die Männer dem Haushalt widmen: Die Geschlechter-Satire fand 1795 bei der Uraufführung wenig Beifall, erweist sich in Salzburg jedoch als umjubelte Wiederentdeckung.
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Das neue Album der Philharmonix "Baltic" widmet sich der Musik des Baltikums und kombiniert Melodien, Volksweisen und Kinderlieder Lettlands in einer einzigartigen, oft melancholischen und tänzerischen Tonsprache. Das Album führt durch eine emotionale Reise, die von lebenslustigen Hymnen bis zu nachdenklichen Gebeten reicht. Eine vielfältige Klangwelt, die die unterschiedlichen Stimmungen des Baltikums einfängt.
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Es ist das intime Gegenstück zur Opernarie: das sogenannte Kunstlied. Wenn sie mit ihrer Vertonung ein Gedicht interpretieren, kümmern sich Komponisten um Feinheiten und Subtilitäten aller Art. Eine Sängerin egal ob Sopran, Mezzosopran oder Alt darf diesen kreativen Prozess Klang werden lassen und Nuancen ausloten. BR-KLASSIK-Opernredakteur Volkmar Fischer stellt fünf herausragende Kunstlied-Interpretinnen vor.
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Das wichtigste Schubertfestival überhaupt feiert dieses Jahr 50. Jubiläum: die Schubertiade. Alles hat damit angefangen, das ein Student 1972 einen Verein gegründet hat, mit dem Ziel, Konzerte in seinem Heimatort Hohenems in Vorarlberg zu präsentieren. Der Student von damals ist Gerd Nachbauer. Bis heute ist er Geschäftsführer der Schubertiade und spricht mit BR-KLASSIK zum Start der 50. Festivalausgabe.