Klassik aktuell Archiv
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Im Rahmen der Mozartwoche Salzburg steht Peter Simonischek am 27. Januar zusammen mit der Musicbanda Franui auf der Bühne. Das Motto des Programms lautet: "Ennui"- französisch für Langeweile. Ein Interview über Fluch und Chancen der Langeweile.
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Er hat sie alle gekannt: Pierre Boulez, Olivier Messiaen, Karlheinz Stockhausen, György Ligeti. Zahlreiche Stücke hat er uraufgeführt, viele davon sind ihm gewidmet. Für Ligeti war er schlicht "der beste Pianist", der seine Musik besser kenne als er selbst. Der diesjährige Ernst von Siemens Musikpreis geht an Pierre-Laurent Aimard, das hat die Ernst von Siemens Musikstiftung am Donnerstag bekanntgegeben. Ein Porträt von Kristin Amme.
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Ein tragischeres Thema für einen Liederzyklus als den Tod eines Kindes gibt es wohl kaum. Mezzosopranistin Waltraud Meier findet allerdings auch philosophische Inspiration in der Gedankenwelt, mit der sie Musik und Text konfrontieren. Am 26. und 27. Januar 2017 pretiert sie Mahlers Kindertotenlieder gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons.
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Als sich die Musiker 1997 zum "Cuarteto Casals" zusammengefunden hatten, gab es in Spanien noch kein Streichquartett von internationaler Bekanntheit. Im Gespräch mit BR-KLASSIK erzählen die Musiker, wie es zu dieser verrückten Idee kam und was ihnen wichtig ist. Am 27. und 28. Januar 2017 tritt das Streichquartett in Salzburg bei der Mozartwoche auf.
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Sie läuft und läuft und läuft mit sanftem Hüftschwung zum Strand und jeder kann mitpfeifen: "The girl from Ipanema" ist ein Evergreen - einer der Klassiker aus der Feder von Pianist, Gitarrist und Komponist Antonio Carlos Jobim. Am 25. Januar wäre Jobim 90 Jahre alt geworden.
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2017 steht ganz im Zeichen von Luther und 500 Jahren Reformation. Das mehrfach ausgezeichnete Freiburger Ensemble "Les haulz et les bas" erinnert mit Dudelsäcken, Schalmeien, Zugtrompeten und Renaissanceposaunen an die Tradition der Stadtpfeifer und die Umwälzungen der Luther-Zeit. Das Konzert in der Reihe "Musica Antiqua" findet am 25. Januar im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt.
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Der Bass Günther Groissböck präsentiert derzeit mit der Kammeroper München Franz Schuberts "Winterreise" in einer außergewöhnlichen Fassung. Im Interview verrät er, wie es ihm damit geht. Er erzählt aber auch, warum für ihn die Gefahr Wagnerscher Entzugserscheinungen gegeben ist. Konzerte mit Schuberts Liederzyklus finden am 25. Januar im Münchner Prinzregententheater und am 16. Februar im Stadttheater Schweinfurt statt.
7 Minuten
Noch kennt man die neuen Quartett-Stars aus den USA hier kaum. Im Interview erzählen sie, warum sie gerne nach Deutschland kommen und wie sie die momentane Situation der Künstler in ihrer Heimat einschätzen. Das Parker Quartet tritt zum Abschluss ihrer Europa-Tournee am 25. Januar mit Britten und Schubert in Memmingen auf.
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2013 gründeten drei Brüder aus Bratislava gemeinsam mit ihrem Schwager das Janoska-Ensemble. Im vergangenen Jahr spielten die vier Musiker schließlich ihre CD "Janoska-Style" ein. Das Debütkonzert in München findet nun am 29. Januar im Prinzregententheater statt. Ein Porträt
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Der Pianist Leif Ove Andsnes rät jungen Musikern im Interview, auf den Komponisten und auf ihr Herz zu hören. Mit dem Philharmonia Orchestra London unter Andris Nelsons interpretiert er am 25. Januar in der Philharmonie in München Mozart.
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Am 21. Januar erlebten Moritz Eggerts "Freax" ihre szenische Uraufführung - nachdem die 2007 vollendete Oper vorher nur konzartant zu erleben war. Kritiker Jörn Florian Fuchs zeigte sich im Gespräch mit BR-KLASSIK-Redakteurin Annika Täuschel von der Musik ebenso beeindruckt wie von der spannenden und detailreichen Inszenierung. Regisseur Hendrik Müller verlegte die Handlung von in das von Giuseppe Verdi gegründeten Altersheim für Musiker.
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Im Mai wird Romeo Castellucci Wagners "Tannhäuser" in München inszenieren. Gerade führt er in Lyon Regie - in Honeggers "Jeanne d'Arc au bûcher". Darin stirbt die Märtyrerin nicht auf dem Scheiterhaufen, sondern gräbt sich selbst ihr Grab - und zwar in einem Klassenzimmer. Robert Jungwirth hat die Premiere am 21. Januar gesehen.
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Das dürfte die heißeste Erotikshow der laufenden Spielzeit sein: Laura Scozzi hat in ihrer Inszenierung von "Die Italienerin in Algier" alle Register gezogen - von Striptease über Sado-Maso-Sex war bei der Premiere am 21. Januar 2017 im Staatstheater Nürnberg alles dabei.
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Am Nürnberger Staatstheater gehört die Regisseurin und Choreographin Laura Scozzi zu den Publikumslieblingen. Die gebürtige Mailänderin ist bekannt für ihre witzigen Inszenierungen, in denen sie mit ironischem Blick die Handlung der Stücke gesellschaftskritisch unter die Lupe nimmt. Am 21. Januar 2017 feiert Scozzis neueste Inszenierung Premiere: Gioachino Rossinis "Italienerin in Algier". Für die Männer im Publikum gibt's viel zu schauen - doch auf der Bühne siegt am Ende die Frauenpower. Ein Vorbericht von Susanne Alt
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Am 21. Januar erlebt Moritz Eggerts Oper "Freax" nach dem Kultfilm von Tod Browning ihre szenische Uraufführung am Theater Regensburg - nachdem eine geplante Inszenierung von Christoph Schlingensief in Bonn 2007 gescheitert war. Angelika Schüdel war in der Generalprobe.