Klassik aktuell Archiv
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Am 19. Oktober läuft in den deutschen Kinos der Dokumentarfilm "Der Klang des Lebens" über Daniel Hope an - eine Geschichte von Flucht und Vertreibung, von Heimatsuche und Identitätsfindung. Elgin Heuerding hat mit dem Geiger über den Film gesprochen.
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Der ECHO Pop hat es im Moment nicht leicht. Deutschlands bekanntester Musikpreis steht in der Kritik: Die Preisverleihung sei langweilig, die Gewinner vorhersehbar und am Ende zählt nicht die Qualität, sondern nur die Verkaufszahlen. Anders geht es dagegen beim ECHO Klassik zu, der seine Preisträger nicht über die Charts ermittelt, sondern eine Jury entscheiden lässt. Trotzdem ist auch der ECHO Klassik nicht unumstritten.
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Vom Streichquintett zum Sextett und schließlich zum Oktett - das Armida und Modigliani Quartett präsentierten sich am 10. Oktober in Neumarkt in den unterschiedlichsten Formationen. Erstmals arbeiteten die beiden Streichquartette dabei miteinander. Was das für die Musiker bedeutete, haben sie vorab im Interview erzählt.
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Der Münchner Architekt Peter Haimerl hat einen unterirdischen Konzert-Stollen für die Musikbegegnungsstätte "Haus Marteau" im oberfränkischen Lichtenberg entworfen. Warum es sich um mehr als einen reinen Konzertsaal handelt, verrät er im Interview mit BR-KLASSIK.
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Eine spannende Frau, Jahrgang 1932, die viel erlebt hat: In ihrem Luzerner Elternhaus ging die Musikelite von Furtwängler und Rubinstein bis Strauss ein und aus, in London dann wird sie die Ehefrau des Trompeteres Philipp Jones und zur Managerin seines Brass-Ensembles, gründet das English Chamber Orchestra, fördert Barenboim, Zukerman und Jacqueline du Pré. Bis heute engagiert sich Ursula Jones für den Musiknachwuchs. Jetzt ist ihre Biographie erschienen.
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So machen es alle, oder nicht? Zu Mozarts Zeiten, im Rokoko, war Treue jedenfalls keine Kardinaltugend. Liebe sollte allzeit vergnüglich bleiben. In Würzburg gelang eine überzeugende "Così fan tutte"- Inszenierung. Eine Kritik von Peter Jungblut
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Der Tod ist unbegreiflich und unfassbar, in Aribert Reimanns neuer Oper ist er auch unsichtbar. Ein geheimnisvoller Psychothriller über die Zumutungen des Todes ist Aribert Reimann und der Deutschen Oper in seiner Heimatstadt Berlin gelungen. Durch die Reduktion der künstlerischen Mittel gelang dem Komponisten ein faszinierendes Musiktheater, das vom Berliner Publikum begeistert gefeiert wurde.
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Zeitgleich zur Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper erscheint eine Chronik, in der der Historiker Misha Aster die Geschichte der Lindenoper im 20. Jahrhundert erzählt, in dem die Musik immer wieder vor den Karren wechselnder politischer Systeme gespannt wurde.
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Wie kommt eine Tatort-Kommissarin zum Jazz? Und was hat der Jazz mit aussterbenden Tierarten zu tun? Mit Edi Nulz und Douglas Adams' "Die Letzten ihrer Art" begibt sich die Schauspielerin Adele Neuhauser auf eine abenteuerliche Reise.
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Mitten im Ersten Weltkrieg schrieb Sergej Prokofjew seine Oper nach Dostojewskis Roman " Der Spieler". Die Uraufführung musste allerdings bis 1929 auf sich warten lassen, denn sowohl der Krieg als auch Prokofjews radikaler Bruch mit der traditionellen Form der russischen Oper machten es dem Werk nicht leicht. An der Wiener Staatsoper feierte am 4. Oktober unter der musikalischen Leitung von Simone Young das Werk Premiere.
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Ein Intendantenwechsel wird vom Publikum immer mit großer Spannung und Neugier erwartet, auf Künstlerseite schürt er aber durchaus Existenzängste. Franziska Stürz ist für BR-Klassik der Frage nachgegangen: Bedeutet "Intendantenwechsel - alles muss raus?"
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Ende Juni wurde Christoph Adt zum neuen Präsidenten der Nürnberger Musikhochschule gewählt. Welche Pläne er für Hochschule hat, wie er die Situation der Lehrbeauftragten sieht, und welche Erfahrungen ihn aus seiner Zeit als Chefdirigent in Bad Reichenhall geprägt haben: Das verrät Christoph Adt im Interview mit BR-KLASSIK.
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Spanien in der Inquisitionszeit: Überall lauern Spitzel, Ketzerverbrennungen sind an der Tagesordnung. Verdis "Don Carlo" ist ein harter und langer Stoff. An der Oper Leipzig wurde daraus ein düsteres Schwarz-weiß-Drama.
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Am 29. September konzertiert Lars Vogt in Hof - als Pianist und Dirigent. Im Interview spricht er darüber, was diese Doppelrolle für ihn bedeutet, über seine Liebe zur Musik von Johannes Brahms - und inwieweit ihm sein iPad beim Dirigieren hilft.
4 Minuten
BR-KLASSIK stürmt mit seinem jungen Magazin U21 das Epizentrum des bayerischen Lebensgefühls und sendet am 30. September live aus dem Herzkasperl-Festzelt auf der Oidn Wiesn. Zuvor wurde Clemens Schuldt, Chefdirigent des MKO, auf seine Wiesn-Tauglichkeit geprüft.