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Klassik aktuell Archiv

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4 Minuten
Im Würzburger Mainfrankentheater "battlen" sich am 1. Juni vier Komponisten: Mozart, Beethoven, Tschaikowsky und Dvorák. Was es mit diesem besonderen Konzert auf sich hat und welche Spielregeln es gibt, erzählt Dirigent Enrico Calesso im Gespräch mit BR-KLASSIK.
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In seiner Karriere ist Klaus Maria Brandauer die Figur des "Don Juan" oft begegnet. Die Rolle des charmanten Verführers fasziniert den Schauspieler und Regisseur sehr. Doch er sieht auch große Gefahren in der ungezügelten Leidenschaft, wie er im Interview erzählt.
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Eine ganz besondere Premiere fand am 26. Mai am Mainfrankentheater Würzburg statt: Wagners "Götterdämmerung" in einer orchestral reduzierten Neufassung. Regisseur Tomo Sugao zeigt Wagners Untergangsdrama als Kampf der Generationen: Die Kinder werden Opfer des Ehrgeizes ihrer Vorväter. Schauplatz ist ein Naturkundemuseum. Enrico Calesso stand am Pult, das Publikum war begeistert.
4 Minuten
Das philharmonische Orchester und Solisten des Landestheaters Coburg haben am 25. Mai ein umjubeltes Gastkonzert in der Cadagon Hall in London gegeben. Das Konzert fand zu Ehren der englischen Queen Victoria und ihrem Coburger Prinzgemahl Albert statt, die heuer beide 200 Jahre alt geworden wären. Unter den Zuhörern waren auch Vertreter des englischen Königshauses.
5 Minuten
Als sein schwerstes und anstrengendstes Werk hat Christoph Willibald Gluck seine "Alceste" selbst bezeichnet. An der Bayerischen Staatsoper hatte die französische Fassung der Oper nun unter Leitung von Antonello Manacorda Premiere. Das Besondere: Neben den Sängerinnen und Sängern stand auch eine Tanzcompagnie auf der Bühne.
6 Minuten
Am 24. Mai gestalten der Tenor Julian Prégardien und das Freiburger Barockorchester das Eröffnungskonzert des Mozartfests Würzburg. Im Interview spricht Prégardien über das Romantische bei Mozart, die besondere Stellung der "Zauberflöte" - und was er den Komponisten am liebsten fragen würde.
4 Minuten
Von 18. bis 25. Mai findet in Traunstein, Seeon und Grassau der Chiemgauer Musikfrühling statt. Gründer und Intendant dieses Kammermusik-Festivals ist der Bratscher Razvan Popovici. BR-KLASSIK hat mit ihm gesprochen.
4 Minuten
Hell und glasklar - so klingen Kinderstimmen. Meistens. Aber auch chronische Heiserkeit und funktionelle Stimmstörungen sind bei Kindern keine Seltenheit. Die Wurzeln liegen oft beim frühen Singen in der Krippe oder im Kindergarten.
4 Minuten
Die Kleinstadt Hülsdorf-Gotha wird von einem englischen Sir aufgemischt. Er entlarvt die Fremdenfeindlichkeit und Kleinkariertheit der Einwohner und macht einen Affen zum Lord. Das Publikum feierte Hans Werner Henzes Opern-Satire gestern am Münchner Gärtnerplatztheater.
5 Minuten
Der Brite Sir John Eliot Gardiner steht am 23. und 24. Mai am Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und bringt zusammen mit der Sopranistin Anna Prohaska ein Programm zur Aufführung, das zwei große Komponisten gegenüber stellt: Haydn und Schumann. Was Gardiner über den Brexit denkt, verrät er BR-KLASSIK im Interview.
6 Minuten
Für ein Konzert mit dem Programm "ÜberBach" des iranisch-deutschen Komponisten Arash Safaian ist Sebastian Knauer nach München gekommen. BR-KLASSIK hat mit dem Pianisten gesprochen.
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Wagner in Würzburg? Das war bislang nicht drin. Die Bühne des Mainfrankentheaters ist viel zu klein für die Wagner'schen Riesenorchester. Doch nun hat Eberhard Kloke eine reduzierte Version der "Götterdämmerung" erstellt - für eine wesentlich kleinere Besetzung. Und die erlebt am 26. Mai ihre Premiere. BR-KLASSIK hat mit den Beteiligten gesprochen.
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Sterben für die Liebe, Selbstaufopferung bis in den Tod - darum geht es in Glucks Oper "Alceste", die am 26. Mai 2019 in München Premiere feiert. Für den Regisseur Sidi Larbi Cherkaoui ist das aktueller denn je - schließlich gibt es in der heutigen Realität eine Menge Leute, die ihr Leben einer Idee unterordnen.
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Albrecht Mayer malt neue Klangbilder in der Heimat: In seiner neuen CD "Looking for Paradise" spielt er zusammen mit den Bamberger Symphonikern. Paradiesische Musik entstand oft in schweren Phasen im Leben der Komponisten, erzählt der Oboist im Interview.
5 Minuten
Mit sechs Jahren begann Volker Heuken Schlagzeug zu spielen, mit 17 entdeckte er das Vibraphon und den Jazz für sich. Und seit einiger Zeit widmet er sich auch verstärkt der Komposition. Das neue Programm "Siblings" ist ganz auf seine Musikerkollegen abgestimmt.