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Klassik aktuell Archiv

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6 Minuten
Zum Start der neuen Version von "Der König der Löwen" mit computeranimierten Tieren, die ganz schön echt aussehen, gibt Ben Alber Einblicke in das neueste Remake aus dem Hause Disneys.
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Es ist sein erstes Mal Grüner Hügel - Tobias Kratzer inszeniert dieses Jahr den neuen Tannhäuser bei den Bayreuther Festspielen. Der Regisseur ist für durchaus streitbare und da und dort auch politische Inszenierungen bekannt. Maximilian Maier hat ihn am Festspielhaus getroffen.
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In eineinhalb Wochen geht es heuer wieder los in Bayreuth. Vorab spricht der Musikdirektor der Festspiele, Christian Thielemann, mit BR-KLASSIK über Doppel-Besetzungen und akustische Herausforderungen im "mythischen Abgrund", wie schon Richard Wagner den Orchestergraben seines Festspielhauses nannte.
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"Er hat ein ganz positives Verhältnis zur Manipulation gehabt", so Klaus Schultz, ehemaliger Intendant des Münchner Gärtnerplatztheaters, über Herbert von Karajan, dessen Todestag sich am 16. Juli zum 30. Mal jährt. Weggefährten errinnern sich.
4 Minuten
Nicht nur politisch, auch musikalisch spielten die Briten immer eine Sonderrolle in Europa. Ihre bekanntesten Komponisten begründeten keine Schule, sondern waren große Individualisten. Auch Harrison Birtwistle - ein Komponist, der immer zu vermitteln versucht hat - zählt dazu. Am 15. Juli feiert er seinen 85. Geburtstag.
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Im September 2018 gewann die russische Mezzsopranistin Natalya Boeva den 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Am 14. Juli ist sie in München mit einem Liederabend zu hören. Zuvor hat sie mit BR-KLASSIK unter anderem über die besonderen Tage beim ARD-Wettbewerb gesprochen.
4 Minuten
Am Anfang war eine Aufragskomposition. Nadeshda von Meck, die Auftraggeberin, bedankte sich in einem Brief an Tschaikowsky für das Werk: "Es ist überflüssig, Ihnen zu sagen, wie begeistert ich von Ihrer Komposition bin". Das war der Beginn einer innigen Brieffreundschaft.
4 Minuten
Von 12. bis 14. Juli verwandelt Coburg sich wieder in die nördlichste Stadt Brasiliens, wenn dort zum 28. Mal das internationale Sambafestival stattfindet. BR-KLASSIK hat sich vor Ort schonmal umgesehen und umgehört.
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Knapp 20 Kinder und Jugendliche werden im Münchner Werksviertel bei "Consonanza" unterrichtet. Wie beim venezolanischen Vorbild "El Sistema" könnte ihr sozialer Hintergrund bunter nicht sein: Er reicht von Mittelschule bis Gymnasium, ihre Eltern stammen aus aller Welt. Musikalische Vorkenntnisse sind für die Teilnahme nicht nötig - nur Leidenschaft für Musik müssen sie mitbringen.
4 Minuten
Singen war der Mittelpunkt seines Lebens - und das bereits seit seinem 10. Lebensjahr. Zu Hermann Preys Paraderolle wurde Rossinis Figaro. Neben seiner internationalen Bühnenkarriere galt seine große Liebe dem Lied - und auch als Wagner-Sänger konnte sich Hermann Prey profilieren.
4 Minuten
"Klassik am Odeonsplatz": 16.000 Zuschauer lassen sich jedes Jahr beim Open-Air-Event der Stadt München verzaubern. Der geschichtsträchtige Platz mit der imposanten Feldherrnhalle ist Touristen-Hotspot und Mahnmal zugleich. Eine Spurensuche.
5 Minuten
Am 10. Juli wird er ein halbes Jahrhundert alt: Jonas Kaufmann, der wohl populärste deutsche Tenor der Gegenwart. Er kennt keine stilistischen Grenzen, singt Wagner ebenso wie Operette. Was macht ihn so einzigartig?
7 Minuten
Musik von Schumann und Schubert - gespielt auf Gitarre, Cello, Tuba und Schlagzeug: Geht das? Klar geht das. Die Gruppe The Erlkings betrachtet sich selbst als Brücke zwischen den Singern/Sondwriteren unserer Tage und dem Kunstlied der Vergangenheit. Am 13. Juli treten die Musiker im Schloss Nymphenburg auf. Vorher sprachen sie mit BR-KLASSIK.
5 Minuten
Auf dem Bernrieder Musikfestival gibt der Münchner Pianist, Organist und Keyboarder Matthias Bublath am 12. Juli ein Konzert mit seiner Eight Cylinder Bigband. Falk Häfner sprach mit dem vielseitigen Musiker.
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Grundlage für Stefan Sprangs Roman über den Tenor Joseph Schmidt waren die Biographie von Alfred A. Fassbind und Material aus dem Zürcher Zeitungsarchiv. Doch er geht über die nüchterne Dokumentation hinaus und beschreibt lebendig und bildhaft die Zeit vom Berlin der 20er Jahre bis ins Schweizer Auffanglager und die Pension, in der Schmidt am Ende im Schweizer Exil stirbt. Die Entwicklung Joseph Schmidts vom erfolgsverwöhnten Sänger zum verzweifelten Flüchtling schildert Sprang äußerst anschaulich.