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Klassik aktuell Archiv

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4 Minuten
Das Hotel Bristol Berlin verwandelt sich in diesen Tagen in ein musikalisch-literarisches Auktionshaus - dort werden gerade Autographen von berühmten Schriftstellern und Musikern versteigert, darunter von Beethoven, Chopin oder Mozart. Wir haben nach den skurrilsten Musikerdevotionalien gesucht, die je versteigert worden sind.
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Seine Lehre als KFZ-Mechaniker hat Jeff Cascaro schnell an den Nagel gehängt, er wurde stattdessen Jazz-Sänger, Trompeter und Gesangsprofessor. Worauf es ihm bei jungen Sängerinnen und Sängern ankommt verrät er im Interview mit Kathrin Hasselbeck.
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Auch im vergangenen Jahr war Giuseppe Verdi wieder der am häufigsten aufgeführte Opernkomponist. Es gibt aber doch Opern von ihm, die recht selten aufgeführt werden. Eine davon: "I masnadieri", seine Version von Schillers "Die Räuber". In der Bayerischen Staatsoper hatte sie am 8. März in einer Neuinszenierung Premiere.
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Brustbehaarung ist hier nicht ganz unwichtig, notfalls liefern die Strand-Schafe die Wolle: Gilbert und Sullivans Parodie auf britischen Dünkel und Männlichkeitsgehabe wird bei ihrer Premiere am 8. März am Staatstheater Nürnberg zu einem amüsanten Nonsense. Das Publikum jubelte.
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Diana Damrau liebt die facettenreiche Partie der Amalia in Verdis "I Masnadieri". Am Sonntag steht die Sopranistin auf der Bühne der Bayerischen Staatsoper München. Sylvia Schreiber hat mit ihr gesprochen.
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Auf welche Weise sind Frauen heute in deutschen Konzertprogrammen vertreten? Zu dieser Frage forscht Melissa Panlasigui, eine kalifornische Dirigentin und Bundeskanzlerstipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Uta Sailer hat mit ihr über ihre laufenden Recherchen gesprochen.
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Es ist keine typische Oper: Nur eine Frauenrolle, viele Bösewichte, und die Haupt- und Titelrolle, die spielt ohnehin der Chor der Räuber. Ab 8. März sind Verdis "I Masnadieri" erstmals an der Bayerischen Staatsoper zu erleben.
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Susanne Vongries ist seit 20 Jahren Managerin des Chores des Bayerischen Rundfunks. Eine Ausnahme, denn Frauen sind im deutschen Musikmanagement immer noch in der Unterzahl. Die Gründe dafür diskutiert Susanne Vongries im Interview mit Sylvia Schreiber.
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Völlerei und Wollust sind ihre Lieblings-Todsünden, und für ihr Ensemble lässt sie schon mal den Udo-Jürgens-Hit "Aber bitte mit Sahne" barockisieren. Konzertmanagerin ist die Sopranistin nebenbei auch noch. Eins ist sicher: Mit Simone Kermes kommt keine Langeweile auf.
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Oksana Lyniv ist seit 2017 Chefdirigentin an der Oper Graz. Im Interview berichtet die Dirigentin, welche Hürden sie in ihrer ukrainischen Heimat überwinden musste, um sich in einem "Männerberuf" zu etablieren.
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Das Frankfurter Archiv Frau und Musik umfasst Werke von fast 2000 Komponistinnen. Weshalb es so wichtig ist, Frauen in der Musikgeschichte zu dokumentieren, erklärt die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Elisabeth Treydte im Interview. Am 20. März ist sie bei der Konferenz musica femina in München zu Gast.
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Sie war die Stimme in Tom Tykwers "Parfum" und sang für Papst Franziskus zu Weihnachten: die israelische Sopranistin Chen Reiss. Nun tritt sie am 4. März für "Beethoven bewegt BR-KLASSIK" im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg auf.
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Beethovens Violinkonzert brachte sie zur Geige, da war Anne-Sophie Mutter gerade einmal fünf Jahre alt. Als Teenager studierte sie das Werk mit Karajan ein. Da war sie schon ein Star. Nun im Beethoven-Jahr ist die Geigerin zu Gast beim BR-Symphonieorchester - und spielt natürlich auch das Beethoven-Konzert. Wir haben sie bei den Proben getroffen.
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Josef Köpplinger liebt die Operette. Nun hat der Wahl-Münchner an der Dresdner Semperoper die "Herzogin von Gerolstein" inszeniert - mit Unterstützung aus seinem Sänger-Ensemble vom Gärtnerplatz. Ein voller Erfolg, wie unser Kritiker Peter Jungblut findet.
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Das Festival "Tanzplattform Deutschland" wird vom 4. bis 8. März soziale, gesellschaftskritische und politische Themen auf Münchner Bühnen bringen. Anna Mülter ist Tanzkuratorin und Dramaturgin der Sophiensäle in Berlin und sitzt in der Jury der Tanzplattform. Wir haben mit ihr gesprochen.