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Klassik aktuell Archiv

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5 Minuten
"Kein Himmel voller Geigen" - so hat Michaela Fridrich ihr Musikfeature über die Berufsaussichten von Studierenden an Musikhochschulen überschrieben. Denn die sind in der Tat düster. Woran das liegt, darüber hat BR-KLASSIk Moderatorin Uta Sailer mit der Autorin gesprochen.
4 Minuten
Kann man vom Schönen zu viel kriegen? Ist es gut, manchmal eine Pause einzulegen - gerade bei Dingen, die man ganz besonders gern hat? Letztlich ist das ja der Sinn des Fastens. Funktioniert das eigentlich auch mit Musik?
4 Minuten
Aida Stucki heißt die ehemalige Lehrerin und langjährige Freundin der Geigerin Anne-Sophie Mutter. Heute wäre sie 100 Jahre alt geworden. Anne-Sophie Mutter erinnert sich.
5 Minuten
Die erneute Verlängerung des Lockdowns dazu nutzen, um gemeinsam den Neustart im Musikleben vorzubereiten - das ist die Forderung des Bayerischen Musikrates. BR-KLASSIK hat bei Präsident Marcel Huber nachgefragt, was genau jetzt getan werden muss.
5 Minuten
Der Ruf nach mehr Hilfen, nach einer Perspektive für die Kultur in der Pandemie, den gibt es schon länger. Nun hat die GMD-Konferenz, die Interessenvertretung und Vereinigung Chefdirigenten einen "Offenen Brief" an die Politik verfasst - Dirigent Marcus Bosch erklärt, warum.
5 Minuten
Durch das Ausfallen der wöchentlichen Chorprobe müssen vielen Laiensängerinnen und -sängern auf einen wichtigen Fixpunkt im Alltag verzichten. Um diesen Verlust zu kompensieren, bietet die Stimmbildnerin Barbara Böhi aus der Schweiz deshalb seit fast einem Jahr jeden Tag ein morgendliches Einsingen auf Youtube an.
4 Minuten
"Aus dem Leben des Arvo Pärt" ist die erste Graphic Novel des estnischen Comic-Künstlers Joonas Sildre in seiner Muttersprache. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und ist jetzt von Maximilian Murmann ins Deutsche übersetzt worden.
5 Minuten
Die Kunst des Sprechens im Radio ist zugleich auch immer eine Kunst des sich Nicht-Versprechens. Trotzdem kommt es immer mal wieder vor, dass sich die Zunge eines Moderators oder einer Moderatorin verknotet. Michael Atzinger hat die lustigsten Versprecher der vergangenen Monate zusammengetragen.
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Mit historischen Tanzschritten Praetorius ins Heute bringen - das war das Ziel von Katharina Bäuml und ihrer Formation Capella della Torre bei der Musikdoku "Praetorius tanzt". Im Gespräch erzählt sie, warum es ihr dabei so wichtig war, dass die Tänzerinnen Hosen tragen.
4 Minuten
Seine erste Orpheus-Version brachte Christoph Willibald Gluck in Wien auf die Bühne. Doch erst seine Fassung für Paris sicherte ihm den Erfolg. Jetzt kam die Oper am Opernhaus in Zürich als Online-Premiere heraus, inszeniert von Christoph Marthaler. Robert Jungwirth mit einer Kritik.
6 Minuten
Der "Freischütz" von Carl Maria von Weber feierte am 13. Februar in einer Neuinszenierung von Dmitrij Tscherniakow an der Bayerischen Staatsoper Premiere. Gespielt wurde vor leeren Rängen, die Aufführung wurde aber im Live-Stream übertragen. BR-KLASSIK-Redakteur gibt im Kollegengespräch seine Eindrücke wieder. Sein Urteil ist gespalten, soviel kann verraten werden.
5 Minuten
Die Sopranistin Katharina Konradi singt auf den großen Bühnen, ihre besondere Liebe aber gilt dem Lied. Gerade erschienen ihre zweite Solo-CD mit Liedrepertoire von Mozart, Strauss und Schubert, Daniel Heide am Klavier. Der Titel: "Liebende".
5 Minuten
Der Deutsche Musikrat, der Deutsche Tonkünstlerverband und der Verband deutscher Musikschulen stellen Forderungen an die Politik, denn sie sorgen sich nicht nur um die ökonomische Situation der Künstler in der Pandemie, sondern auch um ihre Sozialversicherung.
5 Minuten
Zu Hause bei Kerzenschein oder beim Spaziergang im Englischen Garten? Bei einem romantischen Candlelight Dinner oder beim ZOOM-Meeting im Home Office? Ort und Zeit von Liebesbekundungen wollen wohl überlegt sein. Holen Sie sich doch zum Valentinstag mal Anregungen in der Oper - meint Michael Atzinger.
4 Minuten
Für seine "Freischütz"-Premiere am 13. Februar hat die Bayerische Staatsoper einen internationalen Cast zusammengestellt: Antonello Manacorda dirigiert seine zweite Premiere am Haus, und mit Dmitri Tcherniakov inszeniert ein Regisseur, der stets tief in die Psyche der Charaktere hinabsteigt.