Klassik aktuell Archiv
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"Dumpf, wie ein Axthieb" - so lautet eine Spielanweisung in Gustav Mahlers Sechster Symphonie. Spielanweisungen können es in sich haben. Sie können witzig, tiefsinnig, unsinnig und inspirierend sein. Bernhard Neuhoff meint: Sie erinnern uns an das Beste, was in der Musik steckt.
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Am 26. März steht die litauische Dirigentin Mirga Gražinytè-Tyla zum ersten Mal am Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Wir haben sie getroffen und mit ihr über diese Premiere beim BR gesprochen.
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In Psychosen finden Künstler und Musiker zu größter Kreativität. Davon zeugen zahlreiche Schicksale wie etwa von Robert Schumann, Friedrich Smetana oder Hugo Wolf, die das Ende ihres Lebens in psychiatrischen Einrichtungen verbrachten. BR-KLASSIK-Autor Florian Heurich hat sich gefragt, ob das wahnsinnige Genie nur ein Klischee der Romantik ist oder ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen einer psychischen Störung und kompositorischer Kreativität gibt.
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Ewig jung bleiben, das möchten doch viele gern. Vielleicht hat Mulo Francel, der Saxophonist von Quadro Nuevo, sein neues Album mit Pianistin Nicole Heartseeker auch deshalb "Forever Young" genannt. Es sind Improvisationen über Händel, Bach, Schubert.
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Gian Carlo Menottis Kammeroper "Das Medium" hat am Freitag, den 26. März, Premiere im Münchner Gärtnerplatztheater. Ein Stück, so spannend wie ein Krimi, erzählt Regisseur Maximilian Berling. Die Live-Übertragung gibt es ab 19 Uhr zu sehen.
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Wie klingt Brahms' berühmte Symphonie Nr. 3 als Klavierquartett? Das Notos Quartett und Arrangeur Andreas N. Tarkmann haben es herausgefunden und das Werk für ihre neue CD umgearbeitet. Michael Atzinger hat mit Cellist Philip Graham darüber gesprochen.
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Heute geht es um eine bedrohte Spezies in Zeiten der Gender-Korrektheit: den Kavalier, genauer gesagt seine Untergattung: den Rosenkavalier. Am 21. März hat eine Neuinszenierung von Richard Strauss' gleichnamiger Oper am Münchner Nationaltheater Premiere - und da hat sich Franziska Stürz ihre ganz persönlichen Gedanken über Werk und Handlung gemacht.
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Der Bariton Rafael Fingerlos und sein Klavierbegleiter Sascha El Mouissi sind am 19. März im Rahmen der BR-KLASSIK-Kammermusikwoche im Studio 1 des Münchner Funkhauses zu hören. Wir haben im Vorfeld mit dem Sänger gesprochen.
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Sein Markenzeichen war seit Beginn seiner Karriere ein virtuos-temperamentvolles und süffig-klangschönes Klavierspiel. Auch wenn Bruno Leonardo Gelber durch die Folgen seiner Kinderlähmung am Stock aufs Podium ging, wirkte er am Flügel stets voller Energie und hochkonzentriert. Am 19. März wird der argentinische Pianist 80 Jahre alt.
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Über 40 Jahre lang wurde Richard Strauss‘ "Der Rosenkavalier" an der Bayerischen Staatsoper dargeboten. Jetzt präsentiert die Bayerische Staatsoper eine Neuproduktion unter der Regie von Barrie Kosky. Am 21. März ist Premiere - coronabedingt als Videostream. Maximilian Maier hat mit dem Regisseur über seine Inszenierung gesprochen.
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Am 20. März 1946 gab das Tonkünstlerorchester sein Gründungskonzert in Bamberg. Wenig später gab sich das Orchester den Namen Bamberger Symphoniker. Unter diesem Namen ist es bis heute weltberühmt und besteht mittlerweile seit 75 Jahren.
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Mit einem Kammermusikfestival möchte BR-KLASSIK seinen Hörerinnen und Hörern die Zeit bis zur Wiedereröffnung der Konzertsäle verkürzen. Unter anderen mit dabei: das Goldmund Quartett. Julia Schölzel hat mit dem Cellisten Raphael Paratore und dem zweiten Geiger Pinchas Adt gesprochen.
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In seiner letzten Spielzeit wagt sich Staatsopern-Intendant Nikolaus Bachler an eine Neuproduktion von Richard Strauss' "Rosenkavalier". Regie führt Barrie Kosky, am Pult steht der designierte Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski. Reichlich Grund zur Spannung und Vorfreude
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Im Februar vergangenen Jahres nahm das Freiburger Barockorchester eine CD mit Werken auf, bei denen der Tanz im Mittelpunkt steht: Beethovens Ballettmusik zu "Die Geschöpfe des Prometheus" und seine Siebte Symphonie. Detlef Krenge hat sich angehört, was das FBO daraus gemacht hat.
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Nein, feiern kann man den Jahrestag des ersten Corona-Lockdowns im März 2020 wahrlich nicht. Man denke nur an die gefährlichen Aerosole beim Ständchen trällern ... Aber erinnern sollten wir uns, meint Peter Jungblut in seiner Glosse. Rückblick auf ein Jahr im Ausnahmezustand.