Klassik aktuell Archiv
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Er wird oft als Nobelpreis der Musik bezeichnet: der Ernst von Siemens Musikpreis. Dotiert ist er mit 250.000 Euro, und am 2. Juni wird er an die österreichische Komponistin Olga Neuwirth verliehen.
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Am 2. und 3. Juni steht Julia Fischer mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks auf der Bühne im Münchner Herkulessaal und spielt unter der Leitung von Michael Tilson Thomas Beethovens Violinkonzert. Kathrin Hasselbeck hat die Geigerin während der Proben im Backstage-Bereich besucht.
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Der Filmkomponist und fünffache Oscar-Preisträger John Williams hat zusammen mit dem renommierten New York Philharmonic eine neue CD eingespielt. "A Gathering of Friends" lautet der Titel des Albums. Und mit "friend" ist der Cellist Yo-Yo Ma gemeint.
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Schwarzwaldmädel und harte Kerle aus Hollywood: Sie begegnen sich beim Konzert des Münchner Rundfunkorchesters - einem Filmmusikabend, mit dem das Orchester 70. Geburtstag feiert. Gespielt werden Melodien aus der Zeit der Orchestergründung, also aus den 50er Jahren. Was diese Filmmusik so spannend macht, erzählt Dirigent Frank Strobel im Interview.
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Der Pianist Cédric Tiberghien hat gerade ein Ravel-Album herausgebracht. Für die beiden Klavierkonzerte hat sich Tiberghien mit François-Xavier Roth und seinem Originalklang-Orchester Les Siècles zusammengetan, für die Lieder-Auswahl mit dem Bariton Stéphane Degout.
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Gustav Holsts "Planeten" kennt man aus dem Konzertsaal. Jetzt gibt es diesen Klassiker als ganz neue Hörerfahrung in einer App der Münchner Philharmoniker: Im Park spazieren, Knopf im Ohr und durch die eigenen Bewegungen das Ganze mit gestalten. Rita Argauer hat die App für BR-KLASSIK getestet.
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Sie zählt zu den Pionierinnen der elektronischen Musik und prägte den Begriff Deep Listening: Die Komponistin, Akkordeonistin und Musikpädagogin Pauline Oliveros. Soeben wäre sie 90 Jahre alt geworden.
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Am 29. Mai 2022 hat sich ein großer Traum des jungen Erdinger Komponisten Andreas Begert erfüllt. Nach monatelangem Schaffensprozess hatte er bereits im Sommer 2020 per Crowdfunding Geld gesammelt. Jetzt fand im Münchner Herkulessaal endlich die Uraufführung von Andreas Begerts großem "Bayerischen Oratorium" statt.
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Alte Musik ist sein Steckenpferd - schon als Sängerknabe bei den Regensburger Domspatzen hat er heimlich das Cembalo gestimmt. Michael Schopper ist dann trotzdem nicht Klavierbauer geworden, sondern Bassbariton. Neugierig ist er nach wie vor, am 28. Mai 2022 ist er 80 Jahre alt geworden.
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Vor Kurzem hat die Stadt München den einstmals so hofierten Chefdirigenten der Philharmoniker, Valerij Gergiev, vor die Tür gesetzt hat. Wie geht es weiter mit dem Orchester der Stadt, das zwar die Konzerte der nächsten Saison vorgestellt hat, aber noch keine Vorstellung davon hat, wer neuer Chef wird?
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Was ist dieses Jahr neu in Bayreuth? Wer debütiert? Und welche Premieren gehen über die Bühne? Antworten auf diese Fragen hat Maximilian Maier.
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Der Amerikaner Emanuel Ax hat seine frühe Kindheit im ehemaligen Lemberg verbracht - die Stadt heißt heute Lviv und liegt in der Ukraine. Was dort gerade passiert, macht ihm schwer zu schaffen. Ax war soeben als Solist beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zu Gast.
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Am Münchner Gärtnerplatztheater gab es soeben die Uraufführung von Shakespeares "Sturm" als modernes Ballett. Choreographie von der Norwegerin Ina Christel Johannessen und Musik unter anderen von Schnittke, Chopin und Gubaidulina. Getanzt von der Ballettcompagnie des Gärtnerplatztheaters.
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Heute geht es los, das 6. Tölzer Knabenchorfestival in Bad Tölz unter dem Motto: "Gipfeltreffen der bayerischen Knabenchöre". Gastgeber ist der Tölzer Knabenchor, und der begrüßt die anderen großen 3 aus Bayern: den Windsbacher Knabenchor, die Regensburger Domspatzen und die Augsburger Domsingknaben, aber auch Besuch aus England. Alle Konzerte bis Sonntag finden in der Tölzer Stadtpfarrkirche statt. BR-KLASSIK berichtet.
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Bei den Regensburger Domspatzen begann alles, 1991 wurden 5 Sänger der Domspatzen nach Köln zu einem Konzert geschickt. Daraus wurde mehr. Viel mehr: es war der Anfang von Singer pur. Die 5 formierten sich als festes Acappella Ensemble und hatten zunächst vor allem Lust auf alles, was sie bei den Domspatzen nicht singen konnten: Jazz, Pop etc. 30 Jahre ist das her. Mittlerweile sind sie zu sechst, 5 Männer und eine Frau, und ihr Jubiläum feiern sie morgen in München mit einem Konzert in der Himmelfahrtskirche.