Klassik aktuell Archiv
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"Die Oper - eine Zeitreise in opulenten Bildern" heißt ein neuer Band, der die Geschichte der Oper abbildet. Das Autorenduo Alan Riding und Leslie Dunton-Downer hat Beiträge, Infoboxen und viele Fotos verschiedener Opern zusammengestellt - von Monteverdi bis zur Moderne.
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Sie heißt "Transkribus" und kann, was jeder Historiker gerne möchte: Handschriften jeglicher Epoche lesen, transkribieren und übersetzen, von Hieroglyphen bis Sütterlin. Gerade lernt diese Software anhand von Choralbüchern des Grazer Franziskanerklosters auch historische Notation der Gregorianik zu lesen.
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Der Start von Maria Callas' Opernkarriere in Italien verläuft holprig. Achtungserfolge, kein Durchbruch, und beim Vorsingen an der Mailänder Scala wird sie abgelehnt. Im Dezember 1947 debütiert sie in Venedig, jedoch nicht in einer italienischen Oper ...
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Am Staatstheater Nürnberg feierte "Die Fledermaus" von Johann Strauss Premiere. Regisseur Marco Štorman verlagerte die Handlung der Operette ins Großraumbüro und auf die Luxusyacht. Eine Inszenierung, die keinen Charme versprühte.
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Am 2. Dezember wäre die Vokallegende Maria Callas 100 Jahre alt geworden. In der Minireihe "Callas in 5 Stories" erinnern wir an die Sopranistin. In der ersten Folge geht es um Callas' erste Hauptrolle, ihren Ehrgeiz und das Ab- und Hineintauchen in die Rollen, die sie sang.
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Er definiert die Parameter des Cellos neu: Der junge südafrikanische Cellist Abel Selaocoe bewegt sich nahtlos durch eine Fülle von Genres und Stilen, von der Zusammenarbeit mit Weltmusikern und Beatboxern bis hin zu Konzertauftritten und klassischen Solokonzerten. Dabei kombiniert er auf eindrucksvolle Weise virtuose Darbietung mit Improvisation, Gesang und Body Percussion.
4 Minuten
In knapp einem Monat, am 19. Dezember wird er 79 Jahre alt, der in Amerika geborene, inzwischen längst französische Dirigent William Christie. 1979 gründete er ein Ensemble für historisch informierte Aufführungspraxis und gab ihm den schönen Namen "Les Arts Florissants" - Die blühenden Künste. Das hat seinem Namen alle Ehre gemacht, es gehört längst zu den weltweit besten seiner Art. Den Namen hatte Christie beim französischen Barockkomponisten Marc-Antoine Charpentier entliehen, bzw. bei dessen gleichnamiger Oper. Vor allem die französische Barockmusik, Komponisten wie Rameau, Charpentier oder Lully hat Christie in Interpretationen vorgelegt, die Maßstäbe setzten, und tut dies nach wie vor. Aber das Spektrum ist riesig. Gerade ist ein Album mit Vokalmusik von Heinrich Schütz erschienen. Bandleader ist diesmal der Tenor Paul Agnew, der sich die künstlerische Leitung von Les Arts Florissants seit vier Jahren mit William Christie teilt. Oswald Beaujean hat das neue Schütz-Album gehört.
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Choreograph Karl Alfred Schreiner hat Henrik Ibsens dramatisches Gedicht "Peer Gynt" mit Edward Griegs berühmten Suiten verschmolzen. Entstanden ist ein Ballettstück, das nun am Gärtnerplatztheater in München uraufgeführt wird.
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Drei Menschen und sechs Wochen Zeit für ein bühnenreifes Konzert: Rapper Roger Rekless, Sängerin Eva Ahoulou und Pianist Mathias Bublath stellen sich der "Challenge1923". Wie das Trio diese meistert, ist seit heute als fünfteilige Web-Dokuserie in der ARD Mediathek zu sehen.
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Zwei Ravel-Werke an einem Abend: Im Palais Garnier der Opéra National de Paris feierten am 21. November "Ma Mère l'Oye" als Ballett und die Kurzoper "L'Enfant et les Sortilèges" Premiere. Ein unterhaltsamer und fantasievoller Trip. Unser Kritiker Jörn Florian Fuchs war in Paris.
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Die Musik von Bohuslav Martinu gilt als sperrig. Zu Unrecht, findet der Cellist Johannes Moser. Er hat gemeinsam mit dem Pianisten Andrej Korobeinikov die Cellosonaten Martinus aufgenommen. Am 28. November spielt der Cellist im BR-KLASSIK-Studiokonzert.
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Als Königin der Instrumente thront die Orgel als Ehrfurcht gebietende Riesin in der Kirche gern hinten, hoch auf der Empore. Doch trotz ihrer Ausmaße hat sie oft etwas Himmlisch-Ätherisches wenn sich ihre silberglänzenden Pfeifen wie Engelsschwingen auffächern.
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Cellist Philipp Schupelius hat sein Debütalbum "PAU! A Tribute to Pablo Casals" veröffentlicht. Julia Schölzel spricht mit ihm unter anderem darüber, welche Rolle Pablo Casals in seinem Leben spielt.
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Vor 60 Jahren wurde das wiederaufgebaute Nationaltheater in München eröffnet. Dass es nach der Zerstörung überhaupt dazu kam, war alles andere als selbstverständlich. Ein Rückblick auf die spannende Zeit der Bayerischen Staatsoper zwischen 1945 und 1963.
6 Minuten
Hildegard von Bingen und Barbara Strozzi, dazu hebräische Gesänge und Sufimusik. Die Konzertreihe "Music for the one God" spürt dem gemeinsamen Ursprung von Judentum, Christentum und Islam nach. Am 24. November steht die Musik von Frauen im Mittelpunkt. Beim Konzert im Herkulessaal der Münchner Residenz treten unter anderem der Mädchenchor der Regensburger Domspatzen und Solistinnen aus München, Jerusalem und Istandbul. Initiator des Programms ist Dirigent Mehmet Yesilçay.