Auf den Punkt Archiv
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11 Minuten
Wahlsieger in Sachsen-Anhalt ist die CDU. Und die könnte womöglich bald mit SPD und FDP die Regierung stellen.
12 Minuten
Am Sonntag wählt Sachsen-Anhalt und CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff versucht, stärker als die AfD zu werden - auf Kosten der Koalitionspartner. Am Sonntag ist in Sachsen-Anhalt Landtagswahl und über allem steht die Frage: Wer wird stärkste Kraft: Die CDU oder die AfD? In den Umfragen geht es sehr eng zur Sache. Und auch das Schicksal des Ministerpräsidenten Reiner Haseloff hängt an dieser Frage. Der Landesvater wollte ursprünglich gar keine dritte Amtszeit, aber nach personellen Querelen im CDU-Landesverband muss er noch einmal ran. Ulrike Nimz traut Haseloff den Sieg zu. Und das aufgrund eines Musters, das sich schon bei den Wahlen in Sachsen und Thüringen zeigte, sagt die SZ-Korrespondentin. **Weitere Themen:** Kardinal Marx bietet Papst Rücktritt an, Bayern hebt Katastrophenfall auf. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb und Jacqueline Dinser **Produktion:** Benjamin Markthaler _Zusätzliches Audiomaterial über ZDF._
13 Minuten
Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser macht sich für die Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock stark. Wie repräsentativ ist er für die deutsche Wirtschaft? In den Umfragen liegen die Grünen schon länger gleichauf oder sogar vor der Union. Jetzt scheint sogar die deutsche Wirtschaft Gefallen an der Idee einer grünen Kanzlerin zu finden: Der Ex-Siemens-Boss Joe Kaeser unterstützt Annalena Baerbock. Heißt das, dass sich die Grünen von einer vermeintlichen Verbots- zu einer Wirtschaftspartei gewandelt haben? Tut es nicht, sagt Cerstin Gammelin. Die SZ-Hauptstadtkorrespondentin berichtet, dass im deutschen Mittelstand weiterhin Skepsis gegenüber der Partei besteht. **Weitere Themen:** Regierung beschließt Entwurf für Pflegereform, Ende der Priorisierung bei Corona-Impfungen, Herzog neuer israelischer Staatspräsident. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb und Jacqueline Dinser **Produktion:** Justin Patchett
12 Minuten
Jens Spahn reagiert auf Betrugsvorwürfe und will die Verordnung anpassen. Kontrollen sollen verschärft werden. Aber wer kann die überhaupt durchführen?
12 Minuten
350 000 ehemals Corona-Infizierte kämpfen in Deutschland wohl mit Spätfolgen der Krankheit. Die sollen jetzt besser erforscht werden.
13 Minuten
Bundespräsident Steinmeier will sich für eine zweite Amtszeit zur Wahl stellen. Ob er diese bekommt, hängt vor allem vom Abschneiden einer Partei im September ab. Frank-Walter Steinmeier stellt sich für eine zweite Amtszeit zur Verfügung. Der amtierende Bundespräsident will dabei helfen, die Wunden zu heilen, die die Coronakrise verursacht hat. Zwar hat Steinmeier noch keine Mehrheit in der Bundesversammlung hinter sich, doch trete er nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung an. Kurt Kister meint, Steinmeier habe seine Sache bisher gut gemacht. Der ehemalige SZ-Chefredakteur denkt, die Chancen für eine zweite Amtszeit stehen so schlecht nicht. Weitere Themen: EMA lässt Biontech-Impfstoff für Kinder ab 12 Jahren zu, Namibia begrüßt deutsche Anerkennung von Völkermord durch Deutschland, Papst schickt Kontrolleure nach Köln. **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb und Felix Ogriseck **Produktion:** Benjamin Markthaler _Zusätzliches Audiomaterial über Bundespräsidialamt._
11 Minuten
Das Landesamt für Verfassungsschutz in Berlin stuft das Medium KenFM als Verdachtsfall ein. Ob es darunter leiden wird, steht noch aus. Immer wieder demonstrieren Tausende sogenannte "Querdenker" gegen die Maßnahmen der Regierung. Angestachelt unter anderem von Medien, die Verschwörungstheorien verbreiten. Ganz vorne mit dabei ist das Portal KenFM des ehemaligen Fernseh- und Hörfunkmoderators Ken Jebsen. Jebsen hat eine große Anhängerschaft und nährt mit seinen Videos das Unbehagen gegenüber der Politik. Der Verfassungsschutz beobachtet schon länger das Vorgehen derlei Medien. Nun hat das Landesamt für Verfassungsschutz Berlin laut Recherchen von WDR, NDR und SZ das Portal KenFM als Verdachtsfall eingestuft. SZ-Hauptstadtkorrespondent Ronen Steinke ist sich noch unsicher, ob dieser Schritt dem Medium schaden oder sogar einen Aufwind bedeuten könnte. Weitere Themen: Mehr Impfungen als in Vorwoche, AfD-Spendenaffäre kommt vor Gericht. **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Valérie Nowak _Zusätzliches Audiomaterial über Bundespressekonferenz._
13 Minuten
Syrien wählt. Aber es gibt gar keinen Zweifel daran, dass wieder Baschar al-Assad gewinnen wird. Wie ist die Lage nach zehn Jahren Bürgerkrieg?
13 Minuten
Belarus' Präsident Lukaschenko hat jegliche Hemmungen verloren. Die Entführung einer Passagiermaschine ist sein Signal an die Opposition, dass sie nirgends sicher ist.
13 Minuten
Im WDR treffen zum ersten Mal die drei Spitzenkandidaten ums Kanzleramt aufeinander. Einen klaren Sieg kann niemand mit nach Hause nehmen. Am Donnerstag sind im Westdeutschen Rundfunk zum ersten Mal die Bewerberin Annalena Baerbock von den Grünen sowie die Bewerber Armin Laschet von CDU/CSU und der Sozialdemokrat Olaf Scholz aufeinandergetroffen. Vor allem Baerbock und Laschet gifteten sich beim Thema Klimaschutz gegenseitig an. SZ-Hauptstadtbüroleiter Nico Fried konnte nicht erkennen, dass jemand mit einem eindeutigen Sieg nach Hause gegangen wäre. Und auch Olaf Scholz schreibt er noch nicht ab. Weitere Nachrichten: Spahn mahnt zur Vorsicht trotz sinkender Inzidenz, Waffenruhe in Nahost. Helfen Sie uns diesen Podcast noch besser zu machen: Wir würden freuen, [wenn Sie dazu bei dieser Umfrage mitmachen](https://easy-feedback.de/umfrage/1317266/VF6k58-multi-71492). **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Antonia Franz, Felix Ogriseck und Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Benjamin Markthaler _Zusätzliches Audiomaterial über WDR._
15 Minuten
Sebastian Kurz rechnet damit, dass er bald angeklagt wird. Die Ibiza-Affäre dreht sich immer mehr um die Partei des österreichischen Bundeskanzlers. Sebastian Kurz ist der Hoffnungsschimmer für viele Konservative in ganz Europa. Aber der österreichische Bundeskanzler könnte bald angeklagt werden. Es geht um Postengeschacher und absurde Whatsapp-Chats. Offenbar hatten Kurz und seine Weggefährten das Gefühl, die Republik unter sich aufteilen zu können. Die Opposition tobt, die Staatsanwaltschaft ermittelt und Wien-Korrespondentin Cathrin Kahlweit meint, so ein Skandal wäre in Deutschland unmöglich. Weitere Nachrichten: EU schließt 35-Milliarden-Vertrag mit Biontech/Pfizer, Baerbock meldet Nebeneinkünfte nach. Helfen Sie uns diesen Podcast noch besser zu machen: Wir würden freuen, [wenn Sie dazu bei dieser Umfrage mitmachen](https://easy-feedback.de/umfrage/1317266/VF6k58-multi-71492). **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Antonia Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Carolin Lenk _Zusätzliches Audiomaterial über Facebook-Seite Österreichisches Bundeskanzleramt, Österreichisches Parlament._
12 Minuten
Joachim Löw stellt den EM-Kader vor. Der Bundestrainer stapelt tief: Ein Finale wäre zwar schön, aber die Favoriten, gibt er zu, sind andere. Trotz Corona und Geisterspielen sind noch immer viele Fans von der Nationalmannschaft begeistert. Diesen Eindruck möchte zumindest der Deutsche Fußballbund (DFB) vermitteln. Nach all den Affären der vergangenen Wochen hat der Verband bei der Vorstellung des EM-Kaders ganz unterschiedliche Unterstützer per Videokonferenz zugeschaltet: Schülerinnen und Schüler, Fanbeauftragte und sogar in ein Seniorenheim wurde die Verbindung hergestellt. Der DFB will sich volksnah zeigen. Und auch dem Bundestrainer ist auf seiner Abschiedstournee wichtig, dass er die Fans begeistert. Favoriten sind andere, Auftaktgegner Frankreich zum Beispiel, stapelt Joachim Löw tief. Auch SZ-Sportredakteur Martin Schneider sagt, für die deutsche Nationalmannschaft ist entscheidend, die schwere Vorrunde zu überstehen. Weitere Nachrichten: Familienministerin Giffey tritt zurück, Einreise aus Drittstaaten für Geimpfte in EU möglich. Helfen Sie uns diesen Podcast noch besser zu machen: Wir würden freuen, [wenn Sie dazu bei dieser Umfrage mitmachen](https://easy-feedback.de/umfrage/1317266/VF6k58-multi-71492). **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Justin Patchett _Zusätzliches Audiomaterial über DFB._
11 Minuten
Entflammt der Nahostkonflikt, dann spüren das auch Juden und Jüdinnen in Deutschland. Warum manche Demos im offenen Antisemitismus münden. Bei pro-palästinensischen Demonstrationen kam es am Wochenende zu antisemitischen Rufen und Ausschreitungen. Von Mannheim über Frankfurt bis Berlin. Es tue allen ganz gut, mit Bescheidenheit, Neugier und einem differenzierten Blick auf den Nahen Osten ranzugehen, meint Ronen Steinke, SZ-Redakteur für Innere Sicherheit und Experte für Extremismus. Der Konflikt könne nicht von hier gelöst werden. Man müsse zu denen, die antijüdische Parolen skandierten, klare Grenzen ziehen. Auch seien es nicht alles Palästinenser, die da gerade auch vor Synagogen demonstrieren würden. Darunter seien auch viele nationalistische Türken, die sich um das Leid der Kurden wenig kümmern würden. Beteiligte Nordafrikaner machten Israel für alles Übel in ihren Ländern und auf der Welt verantwortlich. Und darunter seien auch solche, die 2015 etwa aus Syrien geflohen seien. Auch unter ihnen würden tradierte Ressentiments gepflegt, bei denen Israelis und Juden ein Synonym für “Feind” seien. Weitere Nachrichten: Impfpriorisierung wird aufgehoben, Ausnahmezustand in Ceuta, Biden legt Steuerklärung vor. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Antonia Franz, Julia Stanton Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über FDP Bundesparteitag, Welt und WDR.
12 Minuten
Die Kämpfe zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas gehen weiter. Und mittlerweile kommt es auch in Israel auch immer mehr zu Ausschreitungen.
10 Minuten
Ferien stehen vor der Tür. Aber wo Urlaub machen? Welche Buchung man wagen kann - und sollte. Pünktlich zu Pfingsten geht es langsam wieder los mit dem Tourismus. In Schleswig-Holstein beispielsweise werden ab Montag wieder viele Einrichtungen aufmachen. Im Ausland muss man aktuell auch noch genau hinschauen. Immerhin muss man nicht mehr generell in Quarantäne, wenn man wieder nach Hause kommt. “Der Sommer wird gut, er wird viel besser als der vergangene”, macht Monika Maier-Albang aus der SZ-Reiseredaktion Hoffnung. In Österreich etwa wird die Einreise zumindest für Geimpfte, Genesene und Getestete einfach. Auch Griechenland setzt stark auf diese Gruppe. “Die Griechen sind wild entschlossen, die Saison mitzunehmen.” Bei Fernreisen gebe es viel mehr Unsicherheiten. Maier-Albang empfiehlt für dieses Jahr lieber einen Europa-Urlaub mit dem Auto: etwa vom Süden Deutschlands aus in Italien, Kroatien oder vom Norden Richtung Dänemark. Weitere Nachrichten: Nahostkonflikt, Rekord-Impfungen in Deutschland. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Julia Stanton Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über dpa.