Näh deinen Stil Archiv
168 Episoden
43 Minuten
https://naehdeinenstil.com/ovi/
Wenn jemand 10 verschiedene Overlocks auf Herz und Nieren getestet hat und sein eigen nennt, sowie einen eigenen Onlinekurs mit über 6500 zufriedenen Kundinnen und Kunden vorweisen kann, dann bin ich neugierig. Wer steckt dahinter? Wie ist diese Leidenschaft für Overlockmaschinen entstanden? Welche Profitipps kann ich lernen?
Im Interview mit Nicole Langer erfährst du wertvolle Tipps rund um die Anwendung und Pflege von Overlockmaschinen.
ALLGEMEIN
Erfahre mehr über meinen Club:
https://naehdeinenstil.com/
Und wenn du einfach schön und selbstbewusst in deinen Farben strahlen möchtest, dann besuche unsere Farb-Fitterie. Denn dort kannst dir bequem, in nur wenigen Schritten von zu Hause deinen Farbfächer bestellen.
Dein Erfolg beim Nähen soll lange anhalten. Nicht nur an der Nähmaschine, sondern auch beim Tragen deiner selbst genähten Garderobe.
https://www.instagram.com/farb_fitterie/
https://www.instagram.com/naehdeinenstil
Wenn jemand 10 verschiedene Overlocks auf Herz und Nieren getestet hat und sein eigen nennt, sowie einen eigenen Onlinekurs mit über 6500 zufriedenen Kundinnen und Kunden vorweisen kann, dann bin ich neugierig. Wer steckt dahinter? Wie ist diese Leidenschaft für Overlockmaschinen entstanden? Welche Profitipps kann ich lernen?
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22 Minuten
In dieser Folge schauen wir mal unter die Kleidung. Wie ist der Stand der Dinge bei deiner Unterwäsche? Ist die tiptop oder das letzte, worin du Geld investieren würdest? In dieser Folge: - warum deine Unterwäsche dir neue Wertschätzung bringen kann - meine Geschichte vom Baumwollschlübbi zur schönen Wäsche
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26 Minuten
Wie individuell ist dein Outfit im Job? Wie vermittelst du Kompetenz und Vertrauen? Wie kann deine Kleidung dich dabei unterstützen?
Die Türen des Näh deinen Stil Clubs sind noch geöffnet bis einschließlich 3. Oktober 2022. Melde dich hier an: Hier klicken
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26 Minuten
Vor einigen Tagen wurde ich in einem Info-Call zum Näh deinen Stil Club gefragt, warum wir nicht mit Stiltypen wie „Boho“ und „extravagant“ arbeiten.
Erst einmal vielen Dank für die Frage, denn die wird sicherlich auch andere Frauen bewegen, die um den Club herumschleichen.
Wer schon mal in unser Stilsystem hineingeschnuppert hat, weiß, dass wir mit 4 Grundstiltypen arbeiten und daraus alle anderen im Grunde ableiten können. Wir haben auch schon gehört, dass die Bezeichnungen erstmal brav erscheinen.
Klassisch
Sportlich
Natürlich
Sinnlich
Daraus können beliebig Mischtypen entstehen:
klassisch-sportlich Darunter kann sich jeder etwas vorstellen. Klassiker: Tommy Hilfiger, Ralph Lauren, Esprit, Lacoste, o. Ä. Wodurch zeichnen sie sich aus? Geradlinigkeit, klare Farben, Poloshirt, sitzt gut
Oder z. B. Sinnlich-natürlich
unter sinnlich verstehen wir Elemente, die weich fließend sind Gefältelt, gerafft, leichte Rüschen Weibliche Elemente Natürlich: natürliche Materialien Motive aus der Natur, aber eher weniger Lockere Kleidung Schnürung kann passen Sinnlich-natürlich: könnte also z. B.: Boho Style sein. Weite Röcke aus Baumwolle, Bluse mit kleiner Stickerei oder Schnürung Haare lang, aber nicht zu ordentlich
Sinnlich-natürlich kann aber auch in andere Richtungen gehen.
Ganz am Anfang des Clubs haben wir mit viel mehr und feiner ausgearbeiteten Stiltypen gearbeitet, hatten ausführliche Pinnwände dazu. Haben aber festgestellt, dass es für die meisten Frauen gerade am Anfang zu detailliert war.
Wenn man sich vorher noch nie damit beschäftigt hat, dann ist das schon zu besonders und gefühlt extravagant. Die häufigste Antwort war: „Darin finde ich mich nicht wieder.“ Da habe ich erkannt, dass wir eine viel einfachere Basis schaffen müssen.
Deswegen hat das Kurssystem im Club ganz klare einzelne Bausteine, die sich nachher zu deinem Stiltyp zusammenfinden, wie z. B. Sinnlich-natürlich. Wir vermitteln die grundlegenden Elemente, die besonders gut zu dir passen. Z. B. Klare Linienführung aus dem Klassischen und Materialität aus dem Natürlichen. Das ist die Basis für meinen Stil. Das ganze in meinen Farben. Daraus kann ich viel machen und vor allem meinen ganz persönlichen Geschmack mit einfließen lassen in der Umsetzung.
Ich habe das ja schon mal im Podcast erzählt, dass ich in meiner Ausbildung zur Stilberaterin unter Leitung von 2 Dozentinnnen von den anderen Kursteilnehmerinnen beraten wurde. Während der Beratung kam heraus, dass mein Stil puristisch sein soll. Keine Muster oder wenn, dann eher groß und einzeln auf ruhigem Grund, auch asymmetrisch. Mit dieser Aussage konnte ich etwas anfangen, mit Purismus nicht.
Da waren mir auch die Beispiele viel zu extravagant als dass ich das im Alltag oder auch sonst hätte tragen wollen. Dass es gerade am Anfang bodenständiger vom Ansatz her sein darf, hat sich dann in den darauffolgenden Jahren des Näh deinen Stil Club bestätigt. Dann haben wir gemerkt, dass sich einige der Fortgeschrittenen im Club sehr dafür interessiert haben, wie sich ihr Stil denn weiter ausdefinieren lässt und haben den Lebe deinen Stil Kurs ins Leben gerufen, in dem es genau darum ging. Dieser Weg hat sich für uns bewährt. Im Club schaffen sich unsere Kundinnen eine solide Basis was die Farben und Stiltyp angeht und können nach Bedarf darauf aufbauen und ihren Stil noch weiter auf den Punkt bringen.
Nun habe ich ja eingangs von der Frage einer Interessierten Zuschauerin gesprochen, die mir die Frage gestellt hat, warum wir im Club nicht den Stiltyp „extravagant“ haben. Ganz einfach. Weil extravagant kein Stiltyp für sich ist. Das Wort extravagant bedeutet einfach nur: Außergewöhnlich, ausgefallen, auffallend.
Nach unserem Ansatz kann also jeder Grundstiltyp oder auch Mischtyp extravagant werden. Je ausgeprägter und ausgefallener du deine Kleidung wählst, egal in welchem Stiltyp, desto extravaganter wirkt er. Deswegen ist in unserem Stilsystem kein Stiltyp mit dem Namen extravagant dabei. Extravagant ist aus unserer Sicht vielmehr die Steigerung eines Stiltyps ins Extravagante.
Ein kleines Beispiel?
Ich nehme mal den klassischen Stil. Darunter können sich die meisten doch etwas vorstellen. Anzug, Hemd, edle Schnürschuhe aus Leder. Was macht diesen Stil aus? Er wirkt hochwertig und zeitlos. Kommt ohne Schnörkel und viel Farbe aus.
Wie kann er also extravagant werden? Indem man noch mehr reduziert: statt sichtbarer Knopfleiste eine verdeckte. Oder noch cleaner: ganz ohne Verschlüsse. Die Formen werden noch geradliniger. Was im klassischen Stil ein taillierter Blazer für die Frau ist, wird zur kastigen Jacke. Die Formen werden übertrieben. Die Längen verändert. Der Rock wird überlang, die Jacke ganz kurz. Das ganze sehr unbunt, in seiner extremsten Form schwarz/weiß.
Du kannst da an Marken wie Jil Sander, aber auch COS oder Arket denken. Die Extravaganz kommt hier durch die Reduktion
Ein anderes Beispiel das in eine ganz andere Richtung geht:
Denke mal an Frida Kahlo. Was zeichnete ihren Stil aus? Von allem ganz viel! Ganz bunt und opulent. Was ist der Grundstiltyp aus unserer Sicht? Sinnlichkeit. In ihrem Stil wird das Sinnliche überspitzt. Es wird sehr üppig und dekorativ. Blumen, Rot. Es ist ein sehr gegensätzlicher Stil zum Purismus, aber ebenso extravagant.
Deswegen gibt es bei uns keinen Stiltyp extravagant. Die meisten der Frauen, die zu uns in den Club kommen, fangen überhaupt erst so richtig damit an, sich und ihren Stil kennenzulernen. Und oft ist der Stil insgesamt bodenständiger. Es sind Frauen, die einen Alltag zu bewältigen haben. Die praktische Kleidung brauchen, die aber nicht wahllos zusammengewürfelt sein soll, sondern stimmig kombiniert. Wenn man mal ganz Basic denkt, sind eine Jeans und Shirt in passenden Farben genauso bequem, wie Jeans und Shirt in blass machender Farbe. Aber die Wirkung ist einfach eine andere. So kann man schon mit dem Baustein Farbe richtig viel erreichen.
Ich mag es immer, eine logische Herangehensweise an Themen zu haben. So habe ich das Thema Stil für mich ergründen können und dieses Feedback erhalten wir auch von den meisten Clubmitgliedern. Nun kannst du natürlich sagen, dass das für dich nicht funktioniert. Und ja, das kann gut sein. Dann bist du vermutlich auch ein ganz anderer Stiltyp als ich oder hast es noch nie ausprobiert. Frida Kahlo hätte es vermutlich nie in Erwägung gezogen, in unseren Club zu kommen. Dafür war sie viel zu sehr Künstlerin und hat ihre Kleidung als Ausdruck ihrer Kreativität gesehen.
Unsere Angebote sind auch definitiv nicht für jede Frau das Richtige. Wir geben Struktur und Anleitung, den eigenen Stil zu finden, wiederzufinden oder zu vertiefen. Dabei stehen wir mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Ideen zur Seite.
Wir hatten auch mal eine sehr rockige Kundin im Club. Nennen wir sie mal die rockige Ruth. Sie kannte ihren Stil eigentlich auf den Punkt. Wir konnten sie in allem bestätigen und bei den Farben aufgrund der langsam ergrauenden Haare neue Inspiration geben. Und das hat sie glücklich gemacht.
Sie hatte nämlich das Gefühl mit Ende 40 nicht mehr so ausgefallen rockig sein zu dürfen. Dass sie doch langsam mal „erwachsen“ werden müsse. Aber das „er-wachsen“ sein bedeutet doch, ganz klar eigene Entscheidungen zu treffen und zu sich selbst zu stehen.
Die rockige Ruth war für 3 Monate im Club und ist danach gestärkt wieder ihren Weg alleine gegangen.
Den meisten Kundinnen empfehlen wir zwar die Jahresmitgliedschaft, weil wir aus Erfahrung wissen, dass es Zeit braucht, den eigenen Stil klar zu bekommen. Aber für manche ist es nur ein kurzer Schub, der sie wieder stärkt.
Wenn du das Gefühl hast einen intensiven Schub zu brauchen, dann empfehle ich dir statt des Clubs den Selbstsicher kombinieren Intensivkurs, der am 10. Oktober startet.
Zum Kurs
Wir sind ja auch immer in der Veränderung und das wirkt sich phasenweise mal mehr, mal weniger auf die Kleidung aus.
So, nun weißt du wie und warum wir im Näh deinen Stil Club immer mit den 4 Grundstiltypen beginnen. Und warum extravagant eine Steigerung eines Stiltyps ist und kein eigener!
Wenn du dich für den Näh deinen Stil Club interessierst, dann findest du über die Seite naehdeinenstil.com alle Infos.
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Natürlich
Sinnlich
Daraus können beliebig Mischtypen entstehen:
klassisch-sportlich Darunter kann sich jeder etwas vorstellen. Klassiker: Tommy Hilfiger, Ralph Lauren, Esprit, Lacoste, o. Ä. Wodurch zeichnen sie sich aus? Geradlinigkeit, klare Farben, Poloshirt, sitzt gut
Oder z. B. Sinnlich-natürlich
unter sinnlich verstehen wir Elemente, die weich fließend sind Gefältelt, gerafft, leichte Rüschen Weibliche Elemente Natürlich: natürliche Materialien Motive aus der Natur, aber eher weniger Lockere Kleidung Schnürung kann passen Sinnlich-natürlich: könnte also z. B.: Boho Style sein. Weite Röcke aus Baumwolle, Bluse mit kleiner Stickerei oder Schnürung Haare lang, aber nicht zu ordentlich
Sinnlich-natürlich kann aber auch in andere Richtungen gehen.
Ganz am Anfang des Clubs haben wir mit viel mehr und feiner ausgearbeiteten Stiltypen gearbeitet, hatten ausführliche Pinnwände dazu. Haben aber festgestellt, dass es für die meisten Frauen gerade am Anfang zu detailliert war.
Wenn man sich vorher noch nie damit beschäftigt hat, dann ist das schon zu besonders und gefühlt extravagant. Die häufigste Antwort war: „Darin finde ich mich nicht wieder.“ Da habe ich erkannt, dass wir eine viel einfachere Basis schaffen müssen.
Deswegen hat das Kurssystem im Club ganz klare einzelne Bausteine, die sich nachher zu deinem Stiltyp zusammenfinden, wie z. B. Sinnlich-natürlich. Wir vermitteln die grundlegenden Elemente, die besonders gut zu dir passen. Z. B. Klare Linienführung aus dem Klassischen und Materialität aus dem Natürlichen. Das ist die Basis für meinen Stil. Das ganze in meinen Farben. Daraus kann ich viel machen und vor allem meinen ganz persönlichen Geschmack mit einfließen lassen in der Umsetzung.
Ich habe das ja schon mal im Podcast erzählt, dass ich in meiner Ausbildung zur Stilberaterin unter Leitung von 2 Dozentinnnen von den anderen Kursteilnehmerinnen beraten wurde. Während der Beratung kam heraus, dass mein Stil puristisch sein soll. Keine Muster oder wenn, dann eher groß und einzeln auf ruhigem Grund, auch asymmetrisch. Mit dieser Aussage konnte ich etwas anfangen, mit Purismus nicht.
Da waren mir auch die Beispiele viel zu extravagant als dass ich das im Alltag oder auch sonst hätte tragen wollen. Dass es gerade am Anfang bodenständiger vom Ansatz her sein darf, hat sich dann in den darauffolgenden Jahren des Näh deinen Stil Club bestätigt. Dann haben wir gemerkt, dass sich einige der Fortgeschrittenen im Club sehr dafür interessiert haben, wie sich ihr Stil denn weiter ausdefinieren lässt und haben den Lebe deinen Stil Kurs ins Leben gerufen, in dem es genau darum ging. Dieser Weg hat sich für uns bewährt. Im Club schaffen sich unsere Kundinnen eine solide Basis was die Farben und Stiltyp angeht und können nach Bedarf darauf aufbauen und ihren Stil noch weiter auf den Punkt bringen.
Nun habe ich ja eingangs von der Frage einer Interessierten Zuschauerin gesprochen, die mir die Frage gestellt hat, warum wir im Club nicht den Stiltyp „extravagant“ haben. Ganz einfach. Weil extravagant kein Stiltyp für sich ist. Das Wort extravagant bedeutet einfach nur: Außergewöhnlich, ausgefallen, auffallend.
Nach unserem Ansatz kann also jeder Grundstiltyp oder auch Mischtyp extravagant werden. Je ausgeprägter und ausgefallener du deine Kleidung wählst, egal in welchem Stiltyp, desto extravaganter wirkt er. Deswegen ist in unserem Stilsystem kein Stiltyp mit dem Namen extravagant dabei. Extravagant ist aus unserer Sicht vielmehr die Steigerung eines Stiltyps ins Extravagante.
Ein kleines Beispiel?
Ich nehme mal den klassischen Stil. Darunter können sich die meisten doch etwas vorstellen. Anzug, Hemd, edle Schnürschuhe aus Leder. Was macht diesen Stil aus? Er wirkt hochwertig und zeitlos. Kommt ohne Schnörkel und viel Farbe aus.
Wie kann er also extravagant werden? Indem man noch mehr reduziert: statt sichtbarer Knopfleiste eine verdeckte. Oder noch cleaner: ganz ohne Verschlüsse. Die Formen werden noch geradliniger. Was im klassischen Stil ein taillierter Blazer für die Frau ist, wird zur kastigen Jacke. Die Formen werden übertrieben. Die Längen verändert. Der Rock wird überlang, die Jacke ganz kurz. Das ganze sehr unbunt, in seiner extremsten Form schwarz/weiß.
Du kannst da an Marken wie Jil Sander, aber auch COS oder Arket denken. Die Extravaganz kommt hier durch die Reduktion
Ein anderes Beispiel das in eine ganz andere Richtung geht:
Denke mal an Frida Kahlo. Was zeichnete ihren Stil aus? Von allem ganz viel! Ganz bunt und opulent. Was ist der Grundstiltyp aus unserer Sicht? Sinnlichkeit. In ihrem Stil wird das Sinnliche überspitzt. Es wird sehr üppig und dekorativ. Blumen, Rot. Es ist ein sehr gegensätzlicher Stil zum Purismus, aber ebenso extravagant.
Deswegen gibt es bei uns keinen Stiltyp extravagant. Die meisten der Frauen, die zu uns in den Club kommen, fangen überhaupt erst so richtig damit an, sich und ihren Stil kennenzulernen. Und oft ist der Stil insgesamt bodenständiger. Es sind Frauen, die einen Alltag zu bewältigen haben. Die praktische Kleidung brauchen, die aber nicht wahllos zusammengewürfelt sein soll, sondern stimmig kombiniert. Wenn man mal ganz Basic denkt, sind eine Jeans und Shirt in passenden Farben genauso bequem, wie Jeans und Shirt in blass machender Farbe. Aber die Wirkung ist einfach eine andere. So kann man schon mit dem Baustein Farbe richtig viel erreichen.
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Unsere Angebote sind auch definitiv nicht für jede Frau das Richtige. Wir geben Struktur und Anleitung, den eigenen Stil zu finden, wiederzufinden oder zu vertiefen. Dabei stehen wir mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Ideen zur Seite.
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Sie hatte nämlich das Gefühl mit Ende 40 nicht mehr so ausgefallen rockig sein zu dürfen. Dass sie doch langsam mal „erwachsen“ werden müsse. Aber das „er-wachsen“ sein bedeutet doch, ganz klar eigene Entscheidungen zu treffen und zu sich selbst zu stehen.
Die rockige Ruth war für 3 Monate im Club und ist danach gestärkt wieder ihren Weg alleine gegangen.
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25 Minuten
Die Geschichte einer Bekannten, Meike. Sie ist die Mutter einer Freundin meiner Tochter. Die Mädels spielen viel zusammen und so wie das unter Freundinnen so ist, wird auch gerne hin und her übernachtet. Meike macht das auch immer supergerne mit. War auch während der ganzen Corona Zeit total entspannt. Und dann kam ein Wochenende, an dem die Mädels schon wieder freudig Übernachtungspläne schmiedeten und Meike auf einmal ein entschiedenes Veto einlegte. “Keine Übernachtung an diesem Wochenende! Ich möchte jegliche potenzielle Corona-Ansteckung vermeiden.” Huch, so kannte ich sie doch gar nicht. “Ich fange am Montag meine Weiterbildung an, die mehrfach 4-stellig kostet. Es geht auf keinen Fall, dass ich auf einmal krank werde.” Ja, akzeptiert. Das war für mich ein schlüssiges Argument. Sie hat ein Ziel und sie tut alles dafür, dass sie es erreicht. Dafür müssen dann mal für eine Zeit Abstriche in anderen Bereichen gemacht werden. Der Entschluss und das Investment waren da und damit war sie total fokussiert.
Sie wollte die Veränderung, die Weiterentwicklung und schon mit der Entscheidung dafür hat sich bei ihr eine neue Entschlossenheit eingestellt.
Investment ist wichtig. Ein Buch 20 EUR, fängt man schnell an zu lesen, legt man aber auch schnell wieder weg Lerntyp ist wichtig Wie sehr brauche ich den Tritt in den Hintern? Will ich eine Anleitung oder Ergebnisse Wie sehr möchte ich gesehen werden Wie wichtig ist mir der Kontakt zu anderen, die den gleichen Weg gehen Kontakt oft wichtiger als der eigentliche Lerninhalt
Auch wenn gerade …
Alle Nachrichten schüren die Unsicherheit Der Herbst wird bestimmt furchtbar und wir werden alle frieren Angst um den Job Alles wie bisher weitermachen? Das funktioniert nicht in der Wirtschaft, im Weltklima, auf verschiedenen Ebenen braucht es einen Wandel. WO kannst du den Wandel am einfachsten beginnen? Bei dir! What got you here, won´t get you there. Was macht dich wertvoll für den Arbeitsmarkt Was du kannst, was du im Kopf hast, deine Soft Skills, dein Auftreten Was, wenn du diesen Herbst Klarheit in einem Bereich für dich gewinnst, der dich schon länger beschäftigt? Was, wenn dich dieser Herbst so richtig weiterbringen würde? Was, wenn du aus den Stoffen, die bei dir lagern, Kleidung nähen würdest, die dich stärkt?
Was, wenn du diesen Herbst nutzt, um dich weiterzubilden? Ja, aber das kostet ja. Machst du es, wenn es nichts kostet? Wie sehr bist du investiert, wenn es nichts kostet? Bei welchem Preis bist du wirklich investiert? Geschichte von Max Seminar in FFM Am Ende Buddy suchen, um sich selbst mehr unter Zugzwang zu setzen Ich nicht Dann kam jemand auf mich zu Ziel: 6-stellige Verkäufe bis Ende Juli Einsatz: Ehering? 500 EUR? 2000 EUR Er bekommt das Geld nur zurück, wenn er sein Ziel erreicht Sonst Spende Der Einsatz verlor mit jeder Woche seine Wertigkeit War zu niedrig Dennoch geschafft, weil ich ihn jede Woche angerufen und gefragt habe, wie es läuft. Ob er umgesetzt hat, was wir besprochen haben Sein Fazit: der Einsatz hätte viel höher sein müssen, damit er sich so richtig anstrengt.
Auch diese Geschichte zeigt wieder, wie wichtig es ist, dass du dich selbst durch ein Investment ins Tun bringst.
Ein weiterer Gedanke zum Thema Weiterbildung:
Wir können nur erkennen, was wir kennen. Lerne also mehr kennen, über das, was dich interessiert, das was du für deinen Beruf brauchst und vor allem lerne dich selbst besser kennen.
Wenn du nicht weißt, was du willst, musst du nehmen was du kriegst. Weiß nicht mehr, ob das mal ein weitergeleiteter Spruch war oder ob das aus einem Buch kommt. Je besser du weißt, was du willst, desto klarer sind deine Ziele und desto gezielter kannst du sie verfolgen. Dann wirst du weniger von äußeren Umständen gebeutelt, sondern hast deinen inneren Kompass, der dich leitet.
Diese Folge in den Sinn gekommen
Vorbereitung 6-wöchigen Intensivkurs “Selbstsicher kombinieren” Mit Tanja über unsere Weiterbildungen gesprochen, für die wir uns am meisten angestrengt haben Die uns am meisten weitergebracht haben Fazit: Das Investment war entscheidend
Im Kurs
besten Farbkombinationen entdecken und lernst, wie du die Stärken deiner Figur gekonnt in Szene setzt. Inklusive 1:1 Farbberatung in Zoom
Du kannst entscheiden, wie du auftrittst. Wie selbstsicher du wirkst. Deine Kleidung ist immer deine Entscheidung!
“Selbstsicher kombinieren” ist keine einfache Stilberatung, sondern ein intensives Training mit Profis und Gleichgesinnten, das dich sofort in die Umsetzung bringt.
Trage dich also für die Warteliste ein. In der KW 38 startet der offizielle Verkauf. Unsere Clubmitglieder haben schon vorab die Möglichkeit, sich anzumelden.
Du entscheidest, ob du diesen Herbst auf Sparflamme gehst oder so richtig Gas gibst! Und wenn du an die Geschichte von Max oder Meike denkst, weißt du, dass das Investment darüber entscheidet, wie erfolgreich du dich weiter entwickelst.
____
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Sie wollte die Veränderung, die Weiterentwicklung und schon mit der Entscheidung dafür hat sich bei ihr eine neue Entschlossenheit eingestellt.
Investment ist wichtig. Ein Buch 20 EUR, fängt man schnell an zu lesen, legt man aber auch schnell wieder weg Lerntyp ist wichtig Wie sehr brauche ich den Tritt in den Hintern? Will ich eine Anleitung oder Ergebnisse Wie sehr möchte ich gesehen werden Wie wichtig ist mir der Kontakt zu anderen, die den gleichen Weg gehen Kontakt oft wichtiger als der eigentliche Lerninhalt
Auch wenn gerade …
Alle Nachrichten schüren die Unsicherheit Der Herbst wird bestimmt furchtbar und wir werden alle frieren Angst um den Job Alles wie bisher weitermachen? Das funktioniert nicht in der Wirtschaft, im Weltklima, auf verschiedenen Ebenen braucht es einen Wandel. WO kannst du den Wandel am einfachsten beginnen? Bei dir! What got you here, won´t get you there. Was macht dich wertvoll für den Arbeitsmarkt Was du kannst, was du im Kopf hast, deine Soft Skills, dein Auftreten Was, wenn du diesen Herbst Klarheit in einem Bereich für dich gewinnst, der dich schon länger beschäftigt? Was, wenn dich dieser Herbst so richtig weiterbringen würde? Was, wenn du aus den Stoffen, die bei dir lagern, Kleidung nähen würdest, die dich stärkt?
Was, wenn du diesen Herbst nutzt, um dich weiterzubilden? Ja, aber das kostet ja. Machst du es, wenn es nichts kostet? Wie sehr bist du investiert, wenn es nichts kostet? Bei welchem Preis bist du wirklich investiert? Geschichte von Max Seminar in FFM Am Ende Buddy suchen, um sich selbst mehr unter Zugzwang zu setzen Ich nicht Dann kam jemand auf mich zu Ziel: 6-stellige Verkäufe bis Ende Juli Einsatz: Ehering? 500 EUR? 2000 EUR Er bekommt das Geld nur zurück, wenn er sein Ziel erreicht Sonst Spende Der Einsatz verlor mit jeder Woche seine Wertigkeit War zu niedrig Dennoch geschafft, weil ich ihn jede Woche angerufen und gefragt habe, wie es läuft. Ob er umgesetzt hat, was wir besprochen haben Sein Fazit: der Einsatz hätte viel höher sein müssen, damit er sich so richtig anstrengt.
Auch diese Geschichte zeigt wieder, wie wichtig es ist, dass du dich selbst durch ein Investment ins Tun bringst.
Ein weiterer Gedanke zum Thema Weiterbildung:
Wir können nur erkennen, was wir kennen. Lerne also mehr kennen, über das, was dich interessiert, das was du für deinen Beruf brauchst und vor allem lerne dich selbst besser kennen.
Wenn du nicht weißt, was du willst, musst du nehmen was du kriegst. Weiß nicht mehr, ob das mal ein weitergeleiteter Spruch war oder ob das aus einem Buch kommt. Je besser du weißt, was du willst, desto klarer sind deine Ziele und desto gezielter kannst du sie verfolgen. Dann wirst du weniger von äußeren Umständen gebeutelt, sondern hast deinen inneren Kompass, der dich leitet.
Diese Folge in den Sinn gekommen
Vorbereitung 6-wöchigen Intensivkurs “Selbstsicher kombinieren” Mit Tanja über unsere Weiterbildungen gesprochen, für die wir uns am meisten angestrengt haben Die uns am meisten weitergebracht haben Fazit: Das Investment war entscheidend
Im Kurs
besten Farbkombinationen entdecken und lernst, wie du die Stärken deiner Figur gekonnt in Szene setzt. Inklusive 1:1 Farbberatung in Zoom
Du kannst entscheiden, wie du auftrittst. Wie selbstsicher du wirkst. Deine Kleidung ist immer deine Entscheidung!
“Selbstsicher kombinieren” ist keine einfache Stilberatung, sondern ein intensives Training mit Profis und Gleichgesinnten, das dich sofort in die Umsetzung bringt.
Trage dich also für die Warteliste ein. In der KW 38 startet der offizielle Verkauf. Unsere Clubmitglieder haben schon vorab die Möglichkeit, sich anzumelden.
Du entscheidest, ob du diesen Herbst auf Sparflamme gehst oder so richtig Gas gibst! Und wenn du an die Geschichte von Max oder Meike denkst, weißt du, dass das Investment darüber entscheidet, wie erfolgreich du dich weiter entwickelst.
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ALLGEMEIN
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Und wenn du einfach schön und selbstbewusst in deinen Farben strahlen möchtest, dann besuche unsere Farb-Fitterie. Denn dort kannst dir bequem, in nur wenigen Schritten von zu Hause deinen Farbfächer bestellen.
Dein Erfolg beim Nähen soll lange anhalten. Nicht nur an der Nähmaschine, sondern auch beim Tragen deiner selbst genähten Garderobe.
https://www.instagram.com/farb_fitterie/
https://www.instagram.com/naehdeinenstil_com/
24 Minuten
Was sind deine Glaubenssätze? Ist bei dir auch der Kopf die Problemzone? Dann kannst du viel daran ändern. Aber es kommt nicht von alleine. Du musst dich darauf fokussieren. Klarheit bekommen. Daran arbeiten. Dich aus deiner Komfortzone herausbewegen.
Denn die Problemzone hat auch viel mit der Komfortzone zu tun. Man kann sich nämlich in seiner kleinen problembehafteten Welt auch gemütlich einrichten und wird damit zur Komfortzone. Nicht toll, aber bekanntes Terrain.
Ja. Ich bin halt nicht feminin. Ich habe halt kurze Beine. Man suhlt sich ein bisschen in seinem Unglück und dann macht man halt weiter.
Dabei liegt die Möglichkeit hier herauszukommen viel näher als du denkst. Manchmal schon einen Schritt außerhalb deiner Komfortzone. Nämlich darin, einen anderen Blick zu werfen. Eine andere Perspektive einzunehmen.
Wenn du denkst, dass du nie Stil haben wirst und deine bisherige Erfahrung all das beweist, dann braucht es viele kleine Schritte, um aus dieser Zone rauszukommen.
Es ist genauso wie mit dem allgegenwärtigen Ratschlag, sich selbst zu lieben. Ja, es gibt einen Weg dorthin, aber wenn du dein Leben lang nur Beweise gesehen hast, die deinen Glaubenssatz unterstützen, dann nutzt dir der Rat “Liebe dich selbst” nicht so viel. Wie soll das gehen?
Es sind die kleinen Schritte und die dauern. Wenn Frauen zu uns in den Club kommen mit einer Monatsmitgliedschaft, dann ist das super zum Schnuppern. Aber in einem Monat ist keine große Veränderung da. Weil sie einfach Zeit braucht. Du bist ja kein Möbelstück das neu bezogen wird und fertig. Sondern es kommen so viele innere und äußere Einflüsse, Glaubenssätze zusammen. Du brauchst kleine Erfolgserlebnisse und Erkenntnisse, die sich mit der Zeit zu einem großen Ganzen zusammenfügen.
Erfolgserlebnisse machen selbstbewusst. Man fühlt sich sicherer und hat das Gefühl, etwas beitragen zu können.
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Denn die Problemzone hat auch viel mit der Komfortzone zu tun. Man kann sich nämlich in seiner kleinen problembehafteten Welt auch gemütlich einrichten und wird damit zur Komfortzone. Nicht toll, aber bekanntes Terrain.
Ja. Ich bin halt nicht feminin. Ich habe halt kurze Beine. Man suhlt sich ein bisschen in seinem Unglück und dann macht man halt weiter.
Dabei liegt die Möglichkeit hier herauszukommen viel näher als du denkst. Manchmal schon einen Schritt außerhalb deiner Komfortzone. Nämlich darin, einen anderen Blick zu werfen. Eine andere Perspektive einzunehmen.
Wenn du denkst, dass du nie Stil haben wirst und deine bisherige Erfahrung all das beweist, dann braucht es viele kleine Schritte, um aus dieser Zone rauszukommen.
Es ist genauso wie mit dem allgegenwärtigen Ratschlag, sich selbst zu lieben. Ja, es gibt einen Weg dorthin, aber wenn du dein Leben lang nur Beweise gesehen hast, die deinen Glaubenssatz unterstützen, dann nutzt dir der Rat “Liebe dich selbst” nicht so viel. Wie soll das gehen?
Es sind die kleinen Schritte und die dauern. Wenn Frauen zu uns in den Club kommen mit einer Monatsmitgliedschaft, dann ist das super zum Schnuppern. Aber in einem Monat ist keine große Veränderung da. Weil sie einfach Zeit braucht. Du bist ja kein Möbelstück das neu bezogen wird und fertig. Sondern es kommen so viele innere und äußere Einflüsse, Glaubenssätze zusammen. Du brauchst kleine Erfolgserlebnisse und Erkenntnisse, die sich mit der Zeit zu einem großen Ganzen zusammenfügen.
Erfolgserlebnisse machen selbstbewusst. Man fühlt sich sicherer und hat das Gefühl, etwas beitragen zu können.
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Und wenn du einfach schön und selbstbewusst in deinen Farben strahlen möchtest, dann besuche unsere Farb-Fitterie. Denn dort kannst dir bequem, in nur wenigen Schritten von zu Hause deinen Farbfächer bestellen.
Dein Erfolg beim Nähen soll lange anhalten. Nicht nur an der Nähmaschine, sondern auch beim Tragen deiner selbst genähten Garderobe.
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21 Minuten
Betrachte deinen Körper als Ganzes, als Gesamtkunstwerk und nicht als einzelne Problemzone. Du kannst es ändern, wie du deine Figur wahrnimmst, indem du dich einerseits auf deine Vorzüge, aber andererseits auch auf die Gesamtwirkung fokussierst. Ich erzähle in dieser Episode auch Geschichten von mir und einer Kundin über Minikleider, Shape-Wear und warum messen eben nicht immer die Lösung ist.
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11 Minuten
Das ist das ultimative Ziel für alle ehrgeizigen Stilreisenden.
Stilsicher zu sein, bedeutet Selbst-sicher zu sein. In allen Bereichen Deines Lebens.
Wenn du deinen Kleiderschrank öffnest, dann leuchten dir Liebingsteile entgegen. Du hast den perfekten Überblick über deine Garderobe. Kein unnötiges Teil verstopft die Luftigkeit und Übersichtlichkeit in deinem Schrank. Du weißt genau, dass zu viel Auswahl eine Reizüberflutung bedeutet, die dir unnötige Entscheidungen am morgen abringt. Daher setzt du lieber auf eine kuratierte Garderobe, mit der du für alle Anlässe, Launen und Wetterlagen gerüstet bist. Du überraschst dich manchmal selbst mit neuen Kombinationen.
Du lässt dich zwar auch mal gerne beraten, aber niemand kann dir etwas aufschwatzen, was du nicht willst und von dem du weißt, dass es dir nicht dienen würde. Du weißt selbst, welche Trends du mitmachen kannst, weil sie dich dauerhaft bereichern und weißt, welchen Trend du auslassen solltest.
Du weißt, wie wichtig es für dich ist, deinem Stil treu zu bleiben. Du kannst aber trotzdem auf deine Art und Weise deine “Regeln” gekonnt brechen. Ganz unverkennbar du!
Denn das muss sie tun, deine Kleidung: dir dienen! Nicht du musst hineinpassen, sondern deine Kleidung muss so sein, dass sie dir und zu dir passt. Deswegen kaufst und nähst du dir nur Teile, die deinen Kriterien entsprechen.
Du kannst mühelos täglich ein Outfit aus dem Schrank ziehen, in dem du dich rundum wohl und attraktiv fühlst. So kannst du entspannt in den Tag starten und dich deinen Aufgaben widmen, ohne das Gefühl zu haben, unpassend gekleidet zu sein. Komplimente für dein Aussehen genießt du, bist aber nicht von davon abhängig.
Du weißt, was du willst. Nicht nur in Sachen Kleidung. Dein Stil repräsentiert deine Persönlichkeit. Du fühlst dich eins mit deiner Kleidung. Das gibt dir Kraft und Selbstbewusstsein.
Du möchtest mit deinem Aussehen keinem Schönheitsideal entsprechen, sondern weißt genau, dass die wahre Schönheit von innen kommt. Diese hast du, weil du in dir ruhst. Weil du durch deine Art und deinen Stil als besonders wahrgenommen wirst.
Du fokussierst dich innerlich wie äußerlich auf deine Stärken. Diese weißt du in Szene zu setzen. Vor dem Spiegel liegt dein Blick liebevoll auf deinen Vorzügen. Du denkst nicht in Problemzonen, sondern in Potenzialzonen, die du gerne betonst. Deine Frisur, ein zu dir passendes stilvolles Makeup, Schuhe, Accessoires. Dein Äußeres ist von Kopf bis Fuß stimmig und authentisch mit deiner Persönlichkeit.
Diese innere Haltung spiegelt sich auch in anderen Bereichen deines Lebens wieder.
Wenn du neue Nähprojekte planst, kannst du dich auf deine Auswahl verlassen. Welche Stoffe und Schnitte zu dir passen, hast du im Blick. Du genießt das Nähen und freust dich anschließend über ein neues Kleidungsstück, das dir hervorragend steht und sich gleichzeitig geschmeidig in deine Garderobe einfügt.
Das macht dich auf mehreren Ebenen zufrieden.
Du siehst immer stilvoll gekleidet aus, selbst wenn du nur mal eben zum Bäcker gehst, weil selbst deine Jogginghosen farblich und stilistisch zu dir passen und mit deinen Schuhen und Jacken harmonieren. Da du hochwertige Kleidungsstücke im Schrank hast und sie immer wieder neu kombinieren kannst, kannst du sie lange tragen, was nachhaltiger für die Umwelt ist. Dass du mit dir und deiner Erscheinung im Reinen bist, lässt dich in dir ruhen. Du vergleichst dich kaum noch mit anderen Frauen. Und strahlst dadurch Selbstbewusstsein und Stärke aus.
Deine Kleidung und dein Stil sind selbstverständlich für dich geworden. Dein Kopf ist damit frei für das Leben, das du leben möchtest. Deine Outfits unterstützen dich auf deinem Weg, immer so wie du es brauchst. Mal kraftvoll, mal weich, mal sportlich, mal schick. Du wirst immer wieder gefragt, wie du es schaffst, dich mit Leichtigkeit so gut zu kleiden. Du gibst gerne deine Erfahrungen und Tipps weiter, wenn du gefragt wirst.
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Stilsicher zu sein, bedeutet Selbst-sicher zu sein. In allen Bereichen Deines Lebens.
Wenn du deinen Kleiderschrank öffnest, dann leuchten dir Liebingsteile entgegen. Du hast den perfekten Überblick über deine Garderobe. Kein unnötiges Teil verstopft die Luftigkeit und Übersichtlichkeit in deinem Schrank. Du weißt genau, dass zu viel Auswahl eine Reizüberflutung bedeutet, die dir unnötige Entscheidungen am morgen abringt. Daher setzt du lieber auf eine kuratierte Garderobe, mit der du für alle Anlässe, Launen und Wetterlagen gerüstet bist. Du überraschst dich manchmal selbst mit neuen Kombinationen.
Du lässt dich zwar auch mal gerne beraten, aber niemand kann dir etwas aufschwatzen, was du nicht willst und von dem du weißt, dass es dir nicht dienen würde. Du weißt selbst, welche Trends du mitmachen kannst, weil sie dich dauerhaft bereichern und weißt, welchen Trend du auslassen solltest.
Du weißt, wie wichtig es für dich ist, deinem Stil treu zu bleiben. Du kannst aber trotzdem auf deine Art und Weise deine “Regeln” gekonnt brechen. Ganz unverkennbar du!
Denn das muss sie tun, deine Kleidung: dir dienen! Nicht du musst hineinpassen, sondern deine Kleidung muss so sein, dass sie dir und zu dir passt. Deswegen kaufst und nähst du dir nur Teile, die deinen Kriterien entsprechen.
Du kannst mühelos täglich ein Outfit aus dem Schrank ziehen, in dem du dich rundum wohl und attraktiv fühlst. So kannst du entspannt in den Tag starten und dich deinen Aufgaben widmen, ohne das Gefühl zu haben, unpassend gekleidet zu sein. Komplimente für dein Aussehen genießt du, bist aber nicht von davon abhängig.
Du weißt, was du willst. Nicht nur in Sachen Kleidung. Dein Stil repräsentiert deine Persönlichkeit. Du fühlst dich eins mit deiner Kleidung. Das gibt dir Kraft und Selbstbewusstsein.
Du möchtest mit deinem Aussehen keinem Schönheitsideal entsprechen, sondern weißt genau, dass die wahre Schönheit von innen kommt. Diese hast du, weil du in dir ruhst. Weil du durch deine Art und deinen Stil als besonders wahrgenommen wirst.
Du fokussierst dich innerlich wie äußerlich auf deine Stärken. Diese weißt du in Szene zu setzen. Vor dem Spiegel liegt dein Blick liebevoll auf deinen Vorzügen. Du denkst nicht in Problemzonen, sondern in Potenzialzonen, die du gerne betonst. Deine Frisur, ein zu dir passendes stilvolles Makeup, Schuhe, Accessoires. Dein Äußeres ist von Kopf bis Fuß stimmig und authentisch mit deiner Persönlichkeit.
Diese innere Haltung spiegelt sich auch in anderen Bereichen deines Lebens wieder.
Wenn du neue Nähprojekte planst, kannst du dich auf deine Auswahl verlassen. Welche Stoffe und Schnitte zu dir passen, hast du im Blick. Du genießt das Nähen und freust dich anschließend über ein neues Kleidungsstück, das dir hervorragend steht und sich gleichzeitig geschmeidig in deine Garderobe einfügt.
Das macht dich auf mehreren Ebenen zufrieden.
Du siehst immer stilvoll gekleidet aus, selbst wenn du nur mal eben zum Bäcker gehst, weil selbst deine Jogginghosen farblich und stilistisch zu dir passen und mit deinen Schuhen und Jacken harmonieren. Da du hochwertige Kleidungsstücke im Schrank hast und sie immer wieder neu kombinieren kannst, kannst du sie lange tragen, was nachhaltiger für die Umwelt ist. Dass du mit dir und deiner Erscheinung im Reinen bist, lässt dich in dir ruhen. Du vergleichst dich kaum noch mit anderen Frauen. Und strahlst dadurch Selbstbewusstsein und Stärke aus.
Deine Kleidung und dein Stil sind selbstverständlich für dich geworden. Dein Kopf ist damit frei für das Leben, das du leben möchtest. Deine Outfits unterstützen dich auf deinem Weg, immer so wie du es brauchst. Mal kraftvoll, mal weich, mal sportlich, mal schick. Du wirst immer wieder gefragt, wie du es schaffst, dich mit Leichtigkeit so gut zu kleiden. Du gibst gerne deine Erfahrungen und Tipps weiter, wenn du gefragt wirst.
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15 Minuten
Wie fühlst du dich, wenn du an dein Verhältnis zu Kleidung vor dem Farb- und dem Out-Fitting denkst und wie es sich jetzt anfühlt? Erleichtert? Sicherer? Freier? Auf jeden Fall kannst du stolz auf dich sein! Du hast den Mut gefunden deinen Weg zur Selbst-Sicherheit zu gehen! Outfits zusammenzustellen, dich für den Alltag und für Anlässe gekonnt zu kleiden fällt dir nun schon viel leichter und macht sogar richtig Spaß. Und trotzdem fehlt da noch ein kleines i-Tüpfelchen. Was ist eigentlich mit Accessoires, Haaren und Make-up? Bist du neugierig, wie sich dein Stil noch verfeinern lässt?
Auf dieser Stufe empfindest du Glücksgefühle, wenn du deinen Kleiderschrank öffnest und dir viele tolle Lieblingsteile aus deinem Schrank entgegenleuchten. Der Mix aus selbst genähten und gekauften Sachen macht deine Garderobe individuell und du bist stolz darauf, dass du tolle Unikate selbst kreiert hast, die gleichzeitig besonders sind, sich aber auch wunderbar in deine Garderobe einfügen. Du trägst deine Kleidung in immer wieder neuen Kombinationen und hast Freude daran. Die Bestätigung von außen durch Komplimente fühlt sich toll an.
Du merkst dennoch, dass du noch eine Lücke hast. Manchmal fühlen sich deine Outfits etwas kahl an. Oder du möchtest deinen Stil noch mehr auf den Punkt bringen, damit du nicht nur tolle Kleidungskombis hast, sondern diese auch noch stimmig durch Schuhe und Accessoires rund machen kannst.
Hier liegt bei vielen Frauen ein sehr großes Styling-Potenzial brach. Denn was oft vergessen wird ist, dass Schuhe und Accessoires meist viel stilgebender sind als die Kleidung an sich. Gerade zum Thema Schuhe kannst du dir das gut verdeutlichen, indem du dir mal dieses Outfit vorstellst:
Skinny Jeans blau schwarzes T-Shirt mit Bandaufdruck schwarzer Blazer
Mit Pumps bekommt das Outfit eine andere Aussage als mit Doc Martens. Die Pumps unterstützen den Blazer und bringen einen sinnlichen Aspekt mit rein. Die Docs unterstützen die Jeans und das Bandshirt. Wenn dir diese Möglichkeiten und Wirkungen klar werden, erhöhst du deine Möglichkeiten nochmal sehr. Und wenn dann noch die richtigen Accessoires dazu kommen, dann gibt es kein Halten mehr und du kannst deinen Stil so richtig ausleben, ohne deinem Schrank immer wieder neue Kleidungsstücke hinzufügen zu müssen.
Dafür soll es zukünftig das Style-Fitting geben oder derzeit die Kurse Schuhe und Accessoires im Näh deinen Stil Club.
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Du merkst dennoch, dass du noch eine Lücke hast. Manchmal fühlen sich deine Outfits etwas kahl an. Oder du möchtest deinen Stil noch mehr auf den Punkt bringen, damit du nicht nur tolle Kleidungskombis hast, sondern diese auch noch stimmig durch Schuhe und Accessoires rund machen kannst.
Hier liegt bei vielen Frauen ein sehr großes Styling-Potenzial brach. Denn was oft vergessen wird ist, dass Schuhe und Accessoires meist viel stilgebender sind als die Kleidung an sich. Gerade zum Thema Schuhe kannst du dir das gut verdeutlichen, indem du dir mal dieses Outfit vorstellst:
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Mit Pumps bekommt das Outfit eine andere Aussage als mit Doc Martens. Die Pumps unterstützen den Blazer und bringen einen sinnlichen Aspekt mit rein. Die Docs unterstützen die Jeans und das Bandshirt. Wenn dir diese Möglichkeiten und Wirkungen klar werden, erhöhst du deine Möglichkeiten nochmal sehr. Und wenn dann noch die richtigen Accessoires dazu kommen, dann gibt es kein Halten mehr und du kannst deinen Stil so richtig ausleben, ohne deinem Schrank immer wieder neue Kleidungsstücke hinzufügen zu müssen.
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20 Minuten
Bei der Auswahl von Farben und Stoffen tust du dich leicht, aber wenn es um die Schnitte geht, bist du unsicher, weil du manchmal zwischen den Stühlen sitzt. Einerseits möchtest du aktuelle Schnittmuster ausprobieren, andererseits hast du das Gefühl, dass dir der Trend nicht stehen könnte. Wenn du einen neuen Schnitt ausprobierst, hast du schnell das Gefühl, dass etwas nicht stimmig ist und dass sich das neue Kleidungsstück, egal ob gekauft oder genäht, nicht so recht in die vorhandene Garderobe einfügen will. Da liegt der Griff zu gewohnten Teilen nahe, in denen du dich sicher fühlst. Auch wenn du dann auch immer wieder das Gefühl hast, einen langweiligen Look zu tragen.
Du sollst dich natürlich auch sicher fühlen. Das ist immens wichtig bei der Auswahl deiner Kleidung, denn immerhin trägst du sie den ganzen Tag und sie beeinflusst, wie wohl und selbstsicher du dich fühlst. Deine Kleidung hat immer einen Einfluss auf dein Wohlbefinden. Das ist dir ganz klar. Beim Kombinieren deiner Kleidungsstücke bist du dir immer wieder unsicher, ob deine Kleidung dir auch schmeichelt. Ob sie deine Figur in einem positiven Licht erscheinen lässt. Mit diesem Wunsch bist du definitiv nicht alleine.
Deswegen gibt es ja auch so viele Magazine, die immer wieder zeigen, wie du “Problemzonen kaschierst”, YouTube Videos mit vielversprechenden Titeln wie “10 Jahre jünger aussehen durch diese Tricks” oder “X kg schlanker stylen”. Da wir in einer jugendsüchtigen Gesellschaft leben erscheint es als höchstes Ziel möglichst jung und schlank auszusehen.
Dennoch solltest du bei der Auswahl deiner Nähprojekte und deiner Kleidung darauf achten, dass diese nicht ausschließlich nach Figuraspekten ausgewählt werden, sondern dass du auch auf deinen Stil achtest. Es könnte z.B. sein, dass eine Frau mit eher breiteren Schultern, diese laut gängiger Figurtyp-Einschätzung nicht zusätzlich betonen sollte. Was aber, wenn eine Bikerjacke perfekt zu ihrem Stil passt? Eine Bikerjacke ist naturgemäß mit konturierter Schulterpartie ausgestattet. Auf die Jacke verzichten, nur weil sie ihre Schultern optisch breiter wirken lassen könnte? Diese Entscheidung muss natürlich jede Frau für sich fällen, aber in dem Fall könnte sie ggf. darauf achten, dass die Schulterpartie nicht noch zusätzlich mit Nieten und verstärkenden Nähten ausgestattet ist. Und wenn sie ihre Figur optisch weiter harmonisieren will, ein Highlight an den Beinen oder Füßen setzen durch auffälligere Stiefel oder eine farbige Hose. Es gibt immer mehr Möglichkeiten als du denkst.
Und wenn du merkst, dass du nach Bedarf in die Trickkiste greifen kannst, um deine Figur und deinen Stil in Balance zu bringen, fängt es an richtig Spaß zu machen Outfits zusammenzustellen. Und wenn du diese Freude ausstrahlst, bekommst du auch automatisch Komplimente. Denn es geht nicht darum, dass du einem Schönheitsideal entsprichst, sondern deine individuelle Schönheit für dich entdeckst und zeigst.
Mit den passenden Schnitten und Schnittdetails fokussierst du dich auf Kleidung, die dir gut tut. Die dich authentisch wirken lässt und in der du eine neue Selbstsicherheit ausstrahlen kannst.
Auch wenn nicht jedes Outfit gleich gefühlt perfekt ist, erkennst du doch, wie du dich verbesserst und dein Auge schärfst. Gleichzeitig erkennst du schneller und gezielter, welche Schnitte und Kleidungsstücke du getrost beiseite lassen kannst.
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Du sollst dich natürlich auch sicher fühlen. Das ist immens wichtig bei der Auswahl deiner Kleidung, denn immerhin trägst du sie den ganzen Tag und sie beeinflusst, wie wohl und selbstsicher du dich fühlst. Deine Kleidung hat immer einen Einfluss auf dein Wohlbefinden. Das ist dir ganz klar. Beim Kombinieren deiner Kleidungsstücke bist du dir immer wieder unsicher, ob deine Kleidung dir auch schmeichelt. Ob sie deine Figur in einem positiven Licht erscheinen lässt. Mit diesem Wunsch bist du definitiv nicht alleine.
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Dennoch solltest du bei der Auswahl deiner Nähprojekte und deiner Kleidung darauf achten, dass diese nicht ausschließlich nach Figuraspekten ausgewählt werden, sondern dass du auch auf deinen Stil achtest. Es könnte z.B. sein, dass eine Frau mit eher breiteren Schultern, diese laut gängiger Figurtyp-Einschätzung nicht zusätzlich betonen sollte. Was aber, wenn eine Bikerjacke perfekt zu ihrem Stil passt? Eine Bikerjacke ist naturgemäß mit konturierter Schulterpartie ausgestattet. Auf die Jacke verzichten, nur weil sie ihre Schultern optisch breiter wirken lassen könnte? Diese Entscheidung muss natürlich jede Frau für sich fällen, aber in dem Fall könnte sie ggf. darauf achten, dass die Schulterpartie nicht noch zusätzlich mit Nieten und verstärkenden Nähten ausgestattet ist. Und wenn sie ihre Figur optisch weiter harmonisieren will, ein Highlight an den Beinen oder Füßen setzen durch auffälligere Stiefel oder eine farbige Hose. Es gibt immer mehr Möglichkeiten als du denkst.
Und wenn du merkst, dass du nach Bedarf in die Trickkiste greifen kannst, um deine Figur und deinen Stil in Balance zu bringen, fängt es an richtig Spaß zu machen Outfits zusammenzustellen. Und wenn du diese Freude ausstrahlst, bekommst du auch automatisch Komplimente. Denn es geht nicht darum, dass du einem Schönheitsideal entsprichst, sondern deine individuelle Schönheit für dich entdeckst und zeigst.
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23 Minuten
Am Ende dieser Phase bist du Farb-Sicher.
Dein Farb-Fitting hat dich Farb-Sicher gemacht. Du weißt jetzt genau, welche Farben dir richtig gut stehen und welche du eher meiden sollst. Trotzdem hast du das Gefühl, da geht noch was!
Hast dus gemerkt? Seit deinem Farb-Fitting bist du etwas selbstsicherer und sichtbarer geworden. Vielleicht hast du schon das ein oder andere Kompliment bekommen zu einem Outfit in einer deiner besten Farben? Keine Sorge, du brauchst dich nicht schlecht zu fühlen, wenn du an manchen Tagen beim Kombinieren von Kleidungsstücken noch unsicher bist. Blicke in solchen Momenten zurück und sei stolz auf das, was du schon geschafft hast! Du hast deinen Weg zu deinem Selbst-Sicheren angetreten und mit dem Farb-Fitting den ersten wichtigen Schritt gemacht. Um noch sicherer mit deinen Outfits zu werden, empfehlen wir dir unser Out-Fitting.
Du hast schon ein gutes Gefühl oder durch eine Farbberatung eine farbliche Basis für dich gefunden. Du weißt, dass du in einem Oberteil in einer guten Farbe immer punkten kannst. Du hast auch farblich schon einige gute Shirts oder Blusen, aber dennoch fühlen sich deine Outfits oft nicht vollständig oder stimmig für dich an. Es ist schwer für dich zu benennen, woran das liegt. Die Farbe stimmt doch. Ist es der Schnitt? Der Stoff, das Muster oder wie du das Ganze kombinierst? Du kannst es nicht so recht greifen.
Zwar sind Jeans und T-Shirt in einer guten Farbe schon deutlich besser als Jeans und Shirt in schlechter Farbe, aber dennoch findest du deinen Look oft nichtssagend. Dir fehlen die Ideen, wie du mehr aus dir machen kannst. Wie du es schaffst, Outfits zu kombinieren, die schick und bequem sind.
Du greifst jedoch weiterhin zu deinen bewährten Farbkombis, weil du nichts falsch machen möchtest. Dir fehlt die Sicherheit, um mehr zu wagen oder du erkennst einfach nicht die Möglichkeiten, die dein Kleiderschrank dir bietet.
Bei der Auswahl deiner Nähprojekte stellst du auch am Ende immer wieder fest, dass die Stoff- und Schnittwahl nicht so optimal war. Du verinnerlichst zwar immer mehr, welche Farben dir stehen, aber verständlicherweise möchtest du dich nicht dadurch einschränken lassen. Du vernähst also auch Stoffe in anderen Farben, um vor dem Spiegel festzustellen, dass die Wahl vielleicht doch nicht so gut war. Obwohl du es ja eigentlich schon vorher wusstest. Was nun? Alles für die Tonne? Nein! Natürlich kannst und sollst du deine Kleidung tragen. Du wirst aber glücklicher mit deinen Outfits sein, wenn du weißt, wie du weniger gute Farben so kombinieren kannst, dass sie dir besser stehen. Und du wirst erkennen, dass es eben doch Sinn macht, großflächig auf deine besten Farben zu setzen. Damit kannst du wirklich auf Nummer sicher gehen.
Je mehr Übung du im Kombinieren von Farben gewinnst, desto mehr wirst du deine besten Farben zu schätzen wissen. Und desto besser weißt du auch, welche Farbe du auch mal hinzufügen kannst.
Verwirrend kann auch manchmal die (erwünschte oder unerwünschte) Meinung der Menschen aus deinem Umfeld sein. Widersprüchliche Kommentare zu einer Farbe oder einem Kleidungsstück, das du trägst. Du denkst es steht dir, aber deine Kollegin sagt, dass dem nicht so ist. Oder umgekehrt. Solche Situationen verunsichern dich. Natürlich ist es kein Drama, unterschiedlicher Meinung zu sein, aber es lässt dich manchmal doch an deiner Auswahl zweifeln. Du kannst das auch nicht ganz an dir abprallen lassen. Es macht etwas mit dir. Die Saat des Zweifels ist gesät.
Wenn in einem Outfit etwas fehlt, dann kaufst du dir noch die passenden Schuhe dazu. Problem: Die passen wiederum nicht zum nächsten Outfit. Immer wenn du das Gefühl hast, eine Lücke gefüllt zu haben, tut sich die nächste auf und so bläht sich dein Kleiderschrank immer weiter auf. So haben sich schon Millionen von Frauen in Deutschland zu volle Kleiderschränke zusammengekauft und dennoch immer das Gefühl des Mangels. “Ich habe nichts anzuziehen!” Denn immer ist diese Gefühl da, dass viele Teile für sich zwar irgendwie ganz cool sind, du aber keine Ahnung hast, was aus deinem Schrank noch gut dazu passen könnte.
Dir fehlt die Klarheit und Struktur, die es dir ermöglicht, erst einmal eine solide Basis mit guten Farben, aus stimmigen Stoffen, Mustern und Schnitten aufzubauen. Darauf kannst du dann gezielt Teile hinzufügen, die die bestehende Garderobe mit mehr Kombinationen bereichern.
Weil dir diese Klarheit fehlt, fällt es dir auch schwer, auszumisten. Du weißt zwar bei vielen Teilen, dass sie nicht so richtig gut sind. Du trägst sie kaum, aber trennen kannst du dich auch nicht von ihnen, weil du das latente Gefühl hast, sie könnten dir später mal fehlen. Du kannst erst dann mit Leichtigkeit loslassen, wenn du weißt, was du für deinen Stil brauchst und was nicht.
Du denkst, dass dir das Händchen für Farben und Styling fehlt. Bei Frauen, die du für ihren Stil bewunderst, denkst du, dass ihnen diese Fähigkeit in die Wiege gelegt wurde. Natürlich gibt es Menschen, die mit diesem Talent geboren sind, genauso wie es Menschen gibt, die von Natur aus sportlich sind. Dennoch ist es so, dass Talent alleine nicht reicht, sondern letztendlich das Training den Erfolg ausmacht. Das heißt, dass auch du, deinen Stil (dazu gehören natürlich auch die Farben) trainieren kannst.
Das mag zwar erst einmal komisch klingen. Stil trainieren? Aber so ist es. Und wie beim Sport ist es mit einem Trainer oder einer Trainerin, in einer motivierenden Gruppe leichter dranzubleiben und Erfolge zu feiern.
Such dir dein Trainingsgerät wie z.B. unseren Farbfächer und übe anschließend damit, dir Outfits zusammenzustellen.
Auch wenn nicht jeder Schuss ein Treffer wird, wirst du erkennen, welche Kombinationen du dir für die Zukunft merken solltest. Am besten merkst du sie dir mit einem Foto, das du dir im Handy in ein Fotoalbum ablegst oder ausdruckst und im Schrank als Inspiration aufhängst.
Wenn du deine Stoffe mit deinem Farbfächer kaufst, kannst du dir bei der Planung deiner Nähprojekte schon mal sicher sein, dass du in der Farbe gut aussehen wirst. Das gibt dir mehr Sicherheit und Freude beim Nähen und Tragen.
Tatsächlich ist es nicht immer ganz einfach, genau die Farben zu finden, die in deinem Farbfächer enthalten sind, weil auch die meisten Stoffläden auf Trendfarben zurückgreifen, um die Wünsche der Kundschaft zu bedienen. Dann kannst du auf jeden Fall hergehen und schauen, welche Farben ähnlich sind oder sich in dein Farbgefüge einschmiegen. Das ist eine ganz gute Daumenregel in solchen Situationen.
Wenn du viel im Internet zu Farbtypen und Farbkombinationen recherchierst, wirst du wie bei fast allen Themen auf widersprüchliche Informationen und Tipps stoßen. Wie findest du heraus, welche davon für dich funktionieren und welche nicht? Im Grunde heißt es immer ausprobieren, denn was an Frau X gut aussieht, kann an dir ganz anders wirken. Wenn du dir Unterstützung und Feedback auf diesem Weg wünschst, dann melde dich für die Warteliste für den Näh deinen Stil Club an. Dort findest du Stilkurse, eine tolle Community und Beratung durch Stylistinnen alles in einem.
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Du hast schon ein gutes Gefühl oder durch eine Farbberatung eine farbliche Basis für dich gefunden. Du weißt, dass du in einem Oberteil in einer guten Farbe immer punkten kannst. Du hast auch farblich schon einige gute Shirts oder Blusen, aber dennoch fühlen sich deine Outfits oft nicht vollständig oder stimmig für dich an. Es ist schwer für dich zu benennen, woran das liegt. Die Farbe stimmt doch. Ist es der Schnitt? Der Stoff, das Muster oder wie du das Ganze kombinierst? Du kannst es nicht so recht greifen.
Zwar sind Jeans und T-Shirt in einer guten Farbe schon deutlich besser als Jeans und Shirt in schlechter Farbe, aber dennoch findest du deinen Look oft nichtssagend. Dir fehlen die Ideen, wie du mehr aus dir machen kannst. Wie du es schaffst, Outfits zu kombinieren, die schick und bequem sind.
Du greifst jedoch weiterhin zu deinen bewährten Farbkombis, weil du nichts falsch machen möchtest. Dir fehlt die Sicherheit, um mehr zu wagen oder du erkennst einfach nicht die Möglichkeiten, die dein Kleiderschrank dir bietet.
Bei der Auswahl deiner Nähprojekte stellst du auch am Ende immer wieder fest, dass die Stoff- und Schnittwahl nicht so optimal war. Du verinnerlichst zwar immer mehr, welche Farben dir stehen, aber verständlicherweise möchtest du dich nicht dadurch einschränken lassen. Du vernähst also auch Stoffe in anderen Farben, um vor dem Spiegel festzustellen, dass die Wahl vielleicht doch nicht so gut war. Obwohl du es ja eigentlich schon vorher wusstest. Was nun? Alles für die Tonne? Nein! Natürlich kannst und sollst du deine Kleidung tragen. Du wirst aber glücklicher mit deinen Outfits sein, wenn du weißt, wie du weniger gute Farben so kombinieren kannst, dass sie dir besser stehen. Und du wirst erkennen, dass es eben doch Sinn macht, großflächig auf deine besten Farben zu setzen. Damit kannst du wirklich auf Nummer sicher gehen.
Je mehr Übung du im Kombinieren von Farben gewinnst, desto mehr wirst du deine besten Farben zu schätzen wissen. Und desto besser weißt du auch, welche Farbe du auch mal hinzufügen kannst.
Verwirrend kann auch manchmal die (erwünschte oder unerwünschte) Meinung der Menschen aus deinem Umfeld sein. Widersprüchliche Kommentare zu einer Farbe oder einem Kleidungsstück, das du trägst. Du denkst es steht dir, aber deine Kollegin sagt, dass dem nicht so ist. Oder umgekehrt. Solche Situationen verunsichern dich. Natürlich ist es kein Drama, unterschiedlicher Meinung zu sein, aber es lässt dich manchmal doch an deiner Auswahl zweifeln. Du kannst das auch nicht ganz an dir abprallen lassen. Es macht etwas mit dir. Die Saat des Zweifels ist gesät.
Wenn in einem Outfit etwas fehlt, dann kaufst du dir noch die passenden Schuhe dazu. Problem: Die passen wiederum nicht zum nächsten Outfit. Immer wenn du das Gefühl hast, eine Lücke gefüllt zu haben, tut sich die nächste auf und so bläht sich dein Kleiderschrank immer weiter auf. So haben sich schon Millionen von Frauen in Deutschland zu volle Kleiderschränke zusammengekauft und dennoch immer das Gefühl des Mangels. “Ich habe nichts anzuziehen!” Denn immer ist diese Gefühl da, dass viele Teile für sich zwar irgendwie ganz cool sind, du aber keine Ahnung hast, was aus deinem Schrank noch gut dazu passen könnte.
Dir fehlt die Klarheit und Struktur, die es dir ermöglicht, erst einmal eine solide Basis mit guten Farben, aus stimmigen Stoffen, Mustern und Schnitten aufzubauen. Darauf kannst du dann gezielt Teile hinzufügen, die die bestehende Garderobe mit mehr Kombinationen bereichern.
Weil dir diese Klarheit fehlt, fällt es dir auch schwer, auszumisten. Du weißt zwar bei vielen Teilen, dass sie nicht so richtig gut sind. Du trägst sie kaum, aber trennen kannst du dich auch nicht von ihnen, weil du das latente Gefühl hast, sie könnten dir später mal fehlen. Du kannst erst dann mit Leichtigkeit loslassen, wenn du weißt, was du für deinen Stil brauchst und was nicht.
Du denkst, dass dir das Händchen für Farben und Styling fehlt. Bei Frauen, die du für ihren Stil bewunderst, denkst du, dass ihnen diese Fähigkeit in die Wiege gelegt wurde. Natürlich gibt es Menschen, die mit diesem Talent geboren sind, genauso wie es Menschen gibt, die von Natur aus sportlich sind. Dennoch ist es so, dass Talent alleine nicht reicht, sondern letztendlich das Training den Erfolg ausmacht. Das heißt, dass auch du, deinen Stil (dazu gehören natürlich auch die Farben) trainieren kannst.
Das mag zwar erst einmal komisch klingen. Stil trainieren? Aber so ist es. Und wie beim Sport ist es mit einem Trainer oder einer Trainerin, in einer motivierenden Gruppe leichter dranzubleiben und Erfolge zu feiern.
Such dir dein Trainingsgerät wie z.B. unseren Farbfächer und übe anschließend damit, dir Outfits zusammenzustellen.
Auch wenn nicht jeder Schuss ein Treffer wird, wirst du erkennen, welche Kombinationen du dir für die Zukunft merken solltest. Am besten merkst du sie dir mit einem Foto, das du dir im Handy in ein Fotoalbum ablegst oder ausdruckst und im Schrank als Inspiration aufhängst.
Wenn du deine Stoffe mit deinem Farbfächer kaufst, kannst du dir bei der Planung deiner Nähprojekte schon mal sicher sein, dass du in der Farbe gut aussehen wirst. Das gibt dir mehr Sicherheit und Freude beim Nähen und Tragen.
Tatsächlich ist es nicht immer ganz einfach, genau die Farben zu finden, die in deinem Farbfächer enthalten sind, weil auch die meisten Stoffläden auf Trendfarben zurückgreifen, um die Wünsche der Kundschaft zu bedienen. Dann kannst du auf jeden Fall hergehen und schauen, welche Farben ähnlich sind oder sich in dein Farbgefüge einschmiegen. Das ist eine ganz gute Daumenregel in solchen Situationen.
Wenn du viel im Internet zu Farbtypen und Farbkombinationen recherchierst, wirst du wie bei fast allen Themen auf widersprüchliche Informationen und Tipps stoßen. Wie findest du heraus, welche davon für dich funktionieren und welche nicht? Im Grunde heißt es immer ausprobieren, denn was an Frau X gut aussieht, kann an dir ganz anders wirken. Wenn du dir Unterstützung und Feedback auf diesem Weg wünschst, dann melde dich für die Warteliste für den Näh deinen Stil Club an. Dort findest du Stilkurse, eine tolle Community und Beratung durch Stylistinnen alles in einem.
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30 Minuten
Wenn du vor dem Kleiderschrank stehst, bist du unentschlossen und unsicher, welche Farben gut zusammenpassen und vor allem, ob sie dir stehen. Da gehst du lieber auf die vermeintlich sichere Nummer und wählst, Schwarz, Grau, Beige. Damit kann man nichts falsch machen. Aber so richtig gut sieht es halt auch nicht aus.
Du ziehst immer wieder ein anderes Oberteil zur Hose raus, um endlich mal etwas anders zu kombinieren, aber irgendwie fällst du immer wieder auf dieselben Lieblingsoutfits zurück. Gefühlt eine Aneinanderreihung von Basics. Lass mich raten… Eine Jeans und ein Shirt dazu. Dabei hat dein Schrank viel mehr zu bieten. Und die Accessoires vergisst du sowieso immer oder weißt nicht, wie du sie geschickt integrieren kannst, um aus Jeans und Shirt ein richtiges Outfit zu machen.
Vor dem Spiegel fühlst du dich dann langweilig gekleidet. Und denkst vielleicht, dass du, was den Style angeht, bei den Kolleginnen oder Freundinnen nicht so wirklich mithalten kannst. Du vergleichst dich automatisch und hast das Gefühl, den Kürzeren zu ziehen. Beim direkten Vergleich empfindest du die anderen Frauen als strahlender, stilvoller und kannst es ggf. auch konkret benennen, was dir das Gefühlt gibt, weniger attraktiv als die anderen zu sein. Manchmal ist es mehr so ein unterschwelliges Gefühl, das dich unzufrieden macht. Jedenfalls hättest du schon gerne die Stilsicherheit der ein oder anderen Frau aus deinem Umfeld.
Apropos Spiegel: du schaust automatisch auf die Stellen deines Körpers, die du als Makel empfindest. Vielleicht ist die Taille mit der Zeit verschwunden, die Beine sind dicker geworden, die Haut ist nicht mehr so straff wie früher, you name it. Selbstkritisch sein, das kannst du!
Genauso schaust du auch auf Fotos von dir. Es fällt dir schwer zu sagen: Hey, da sehe ich doch wirklich toll aus!
Das macht es auch beim Shoppen oder bei der Auswahl deiner Nähprojekte nicht leichter. Entweder du neigst dazu, bei deinem altbekannten Beuteschema zu bleiben oder du lässt dich dazu verführen, mal aus deinem Schema auszubrechen, in der Hoffnung, dass sich dann etwas verändert. Dass du dann endlich mal ein Teil oder Outfit hast, das so richtig geil ist. Die Suche nach dem einen Teil, das alles besser macht, ist vergeblich, weil es immer ein Zusammenspiel von mehreren Teilen für ein Outfit ist. Selbst wenn ein Teil für sich nicht perfekt sein mag, kann es dennoch ein Mitspieler im Team des Outfits sein. Mit jedem richtig guten Teil, was zum großen Ganzen deiner Garderobe passt, wird es immer besser. Du wirst mehr Kombinationen finden und dich wohler fühlen, weil du weißt, dass du darin gut aussiehst.
Wichtig ist, dass du lernst, das Potenzial eines Kleidungsstückes für dich zu erkennen. Manchmal braucht es eine kleine Änderung oder ein hochwertiges Teil zum Kombinieren und schon entfaltet sich das Potenzial des Kleidungsstücks.
Meist verpufft aber in beiden Fällen die Euphorie, die du beim Shoppen hattest, recht schnell und lässt dich wieder ratlos zurück. Du fragst dich, warum du es einfach nicht schaffst, dich abwechslungsreich zu kleiden und dich dabei so richtig wie du selbst zu fühlen. Da hat dann auch die Verkäuferin, die dich beraten hat, nicht wirklich weitergeholfen.
Bei deinen selbst genähten Sachen ist das Gefühl noch schlimmer, weil du ja mit so einer Vorfreude gestartet bist, Zeit und Energie reingesteckt hast und das Nähen so schön war. Da ist die Enttäuschung natürlich umso größer, wenn es dann doch nichts geworden ist. Dabei haben dir doch sowohl der Stoff und der Schnitt so gut gefallen! Woran liegt es nur, dass du dir im Spiegel darin nicht gefällst??? Du fängst an, an dir zu zweifeln: “Ich krieg`s echt nicht hin!” Dabei gibt es doch so viele Frauen auf Instagram und Co. die ein tolles Teil nach dem anderen für sich nähen. Genau das wolltest du doch auch erreichen. Deswegen orientierst du dich an ihnen. Aber es sieht an ihnen immer besser aus als an dir.
Besonders wenn eine Einladung zu einem besonderen Anlass kommt, wirst du etwas nervös, weil du dich sofort fragst: “Was soll ich nur anziehen? Muss ich mir etwas kaufen oder nähen?”
Dir fehlt der Mut, neue Schnitte oder Farben auszuprobieren und bewunderst alle, die ein sicheres Händchen dafür haben und das so scheinbar mühelos hinbekommen. Insgeheim würdest du ja auch gerne mal den neuen Trend mitmachen, aber macht man das noch in deinem Alter? Oder mit deiner Figur? Die Figur hat sich über die Jahre verändert und das was dir früher geschmeidig gepasst hat, sieht heute gar nicht mehr aus. Vielleicht hast du Gewichtsschwankungen oder deine Proportionen haben sich insgesamt etwas verschoben. Ist es dir unangenehm shoppen zu gehen, weil dir die Kleidung oft nicht passt?
Was kleidet dich jetzt? Diese Frage hinterlässt ein großes Fragezeichen in deinem Kopf, denn alles, was du ausprobierst, will nicht so richtig Klick machen. Und es frustriert einfach, nicht mehr in die Kleidung hineinzupassen, die du vor einigen Jahren noch selbstbewusst tragen konntest.
Und wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, möchtest du, dass andere Menschen dich in deiner Kleidung positiv wahrnehmen. Ein anerkennender Blick des Partners oder der Partnerin, ein Kompliment von der Freundin wäre mal wieder schön. Oder, so wie früher, auch mal einen flirtenden Blick einzufangen.
Du weißt, dass outfittechnisch noch mehr bei dir geht, aber du weißt nicht so recht, wo und wie du damit anfangen sollst. Deswegen hast du auch keine Lust shoppen zu gehen oder wenn doch, entstehen danach Frustgefühle, weil du wieder das Gefühl hast, outfitmäßig unfähig zu sein.
Verlässt du gerne deine Komfortzone? Lieber nicht so gerne, oder? Besonders wenn du in der Früh vor dem Kleiderschrank stehst, du einfach nicht weißt, welche Teile du zusammen anziehen sollst. Passt die graue Bluse zur marineblauen Stoffhose? Ne, eher nicht, oder? Die Zeit drängt und du wählst lieber die weiße Bluse. In der Hoffnung, dass das schon so passt und mit der Vorahnung, dass du dich in der weißen Bluse den ganzen Tag nicht wohl fühlen wirst.
Du hast jeden Tag aufs Neue die Möglichkeit, deine Kleidung neu zu kombinieren. Warum wirken manche Frauen so gut gekleidet?
weil sie sich schon von klein auf gerne damit beschäftigt haben. Das heißt, sie haben stundenlang verschiedene Sachen ausprobiert, sich verkleidet etc sie lassen sich von Profis beraten sie haben sich nach und nach ein Konzept aufgebaut, das für sie ganz individuell funktioniert.
Und die Teilnehmerinnen im Näh deinen Stil Club beweisen immer wieder. Übung macht den Meister. Nicht die Frauen, die die Kurse und Unterlagen so oft geguckt und gelesen haben, sind am erfolgreichsten, sondern die, die sich zeigen, die sich ausprobieren! Sie sammeln nämlich Erfahrungen. Bauen sich einen Schatz an Outfitkombinationen auf, die sie fotografieren und auf die sie zurückgreifen können, wenn sie mal keine Inspiration vor dem Kleiderschrank haben.
Trau dich. Mach Fotos von dir. Du musst sie ja niemandem sonst zeigen, wenn du das nicht möchtest, aber du wirst schon selbst im Vergleich der Fotos viel für dich herausfinden. Hab keine Angst. Das schlimmste, was passieren kann, ist dass du dich mal umziehst, weil eine Kombination vielleicht doch nicht so gut ist, wie ursprünglich gedacht. Aber nur durchs Experimentieren wirst du geschickter und erfahrener im Zusammenstellen deiner Outfits. Wenn du möchtest, dass es schneller geht und dir jemand Feedback dazu gibt, dann komm in unsere Welt. Du wirst mit deinen Sorgen bei uns nicht alleine sein.
Welches Gefühl kommt bei dir auf, wenn du daran denkst dich für einen wichtigen Tag kleiden zu müssen? Für eine Hochzeit, eine Geburtstagsfeier, ein Date oder ein Bewerbungsgespräch? Fühlst du dich verunsichert und gestresst ein Outfit auswählen zu müssen, das nicht zu viel und nicht zu wenig ist, das zum Anlass und zum Wetter passt und dass vor allem die Erwartungen der anderen an dich erfüllt? Auch, wenn du denkst, dass du mit diesen Gefühlen allein bist, können wir dir mit Sicherheit sagen: Es geht ganz vielen Frauen genauso wie dir! Viele unserer KundInnen kommen mit diesem Knoten im Bauch zu uns. Manche haben es sogar schon mit anderen Farbberatungen versucht, konnten sich mit ihrem Ergebnis aber nicht richtig identifizieren.
Mode und Stil ist einfach! Das sagen wir so leicht, für viele Frauen ist es aber genau das Gegenteil: Frustrierend, kompliziert, manchmal sogar schmerzhaft. Vielleicht auch für dich? Deine Verunsicherung kann so viele Gründe haben: Dein Körper hat sich stark verändert und die Kleidungsstücke passen deshalb nicht mehr so richtig, du fühlst dich von den Erwartungen anderer unter Druck gesetzt oder du lässt dich Trends und Werbung leicht verführen. Trau dich und mach den ersten Schritt und werde Farb-Sicher mit deinem Farb-Fitting.
Um in die nächste Phase aufsteigen zu können, musst du dich mit deinen Farben beschäftigen.
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Vor dem Spiegel fühlst du dich dann langweilig gekleidet. Und denkst vielleicht, dass du, was den Style angeht, bei den Kolleginnen oder Freundinnen nicht so wirklich mithalten kannst. Du vergleichst dich automatisch und hast das Gefühl, den Kürzeren zu ziehen. Beim direkten Vergleich empfindest du die anderen Frauen als strahlender, stilvoller und kannst es ggf. auch konkret benennen, was dir das Gefühlt gibt, weniger attraktiv als die anderen zu sein. Manchmal ist es mehr so ein unterschwelliges Gefühl, das dich unzufrieden macht. Jedenfalls hättest du schon gerne die Stilsicherheit der ein oder anderen Frau aus deinem Umfeld.
Apropos Spiegel: du schaust automatisch auf die Stellen deines Körpers, die du als Makel empfindest. Vielleicht ist die Taille mit der Zeit verschwunden, die Beine sind dicker geworden, die Haut ist nicht mehr so straff wie früher, you name it. Selbstkritisch sein, das kannst du!
Genauso schaust du auch auf Fotos von dir. Es fällt dir schwer zu sagen: Hey, da sehe ich doch wirklich toll aus!
Das macht es auch beim Shoppen oder bei der Auswahl deiner Nähprojekte nicht leichter. Entweder du neigst dazu, bei deinem altbekannten Beuteschema zu bleiben oder du lässt dich dazu verführen, mal aus deinem Schema auszubrechen, in der Hoffnung, dass sich dann etwas verändert. Dass du dann endlich mal ein Teil oder Outfit hast, das so richtig geil ist. Die Suche nach dem einen Teil, das alles besser macht, ist vergeblich, weil es immer ein Zusammenspiel von mehreren Teilen für ein Outfit ist. Selbst wenn ein Teil für sich nicht perfekt sein mag, kann es dennoch ein Mitspieler im Team des Outfits sein. Mit jedem richtig guten Teil, was zum großen Ganzen deiner Garderobe passt, wird es immer besser. Du wirst mehr Kombinationen finden und dich wohler fühlen, weil du weißt, dass du darin gut aussiehst.
Wichtig ist, dass du lernst, das Potenzial eines Kleidungsstückes für dich zu erkennen. Manchmal braucht es eine kleine Änderung oder ein hochwertiges Teil zum Kombinieren und schon entfaltet sich das Potenzial des Kleidungsstücks.
Meist verpufft aber in beiden Fällen die Euphorie, die du beim Shoppen hattest, recht schnell und lässt dich wieder ratlos zurück. Du fragst dich, warum du es einfach nicht schaffst, dich abwechslungsreich zu kleiden und dich dabei so richtig wie du selbst zu fühlen. Da hat dann auch die Verkäuferin, die dich beraten hat, nicht wirklich weitergeholfen.
Bei deinen selbst genähten Sachen ist das Gefühl noch schlimmer, weil du ja mit so einer Vorfreude gestartet bist, Zeit und Energie reingesteckt hast und das Nähen so schön war. Da ist die Enttäuschung natürlich umso größer, wenn es dann doch nichts geworden ist. Dabei haben dir doch sowohl der Stoff und der Schnitt so gut gefallen! Woran liegt es nur, dass du dir im Spiegel darin nicht gefällst??? Du fängst an, an dir zu zweifeln: “Ich krieg`s echt nicht hin!” Dabei gibt es doch so viele Frauen auf Instagram und Co. die ein tolles Teil nach dem anderen für sich nähen. Genau das wolltest du doch auch erreichen. Deswegen orientierst du dich an ihnen. Aber es sieht an ihnen immer besser aus als an dir.
Besonders wenn eine Einladung zu einem besonderen Anlass kommt, wirst du etwas nervös, weil du dich sofort fragst: “Was soll ich nur anziehen? Muss ich mir etwas kaufen oder nähen?”
Dir fehlt der Mut, neue Schnitte oder Farben auszuprobieren und bewunderst alle, die ein sicheres Händchen dafür haben und das so scheinbar mühelos hinbekommen. Insgeheim würdest du ja auch gerne mal den neuen Trend mitmachen, aber macht man das noch in deinem Alter? Oder mit deiner Figur? Die Figur hat sich über die Jahre verändert und das was dir früher geschmeidig gepasst hat, sieht heute gar nicht mehr aus. Vielleicht hast du Gewichtsschwankungen oder deine Proportionen haben sich insgesamt etwas verschoben. Ist es dir unangenehm shoppen zu gehen, weil dir die Kleidung oft nicht passt?
Was kleidet dich jetzt? Diese Frage hinterlässt ein großes Fragezeichen in deinem Kopf, denn alles, was du ausprobierst, will nicht so richtig Klick machen. Und es frustriert einfach, nicht mehr in die Kleidung hineinzupassen, die du vor einigen Jahren noch selbstbewusst tragen konntest.
Und wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, möchtest du, dass andere Menschen dich in deiner Kleidung positiv wahrnehmen. Ein anerkennender Blick des Partners oder der Partnerin, ein Kompliment von der Freundin wäre mal wieder schön. Oder, so wie früher, auch mal einen flirtenden Blick einzufangen.
Du weißt, dass outfittechnisch noch mehr bei dir geht, aber du weißt nicht so recht, wo und wie du damit anfangen sollst. Deswegen hast du auch keine Lust shoppen zu gehen oder wenn doch, entstehen danach Frustgefühle, weil du wieder das Gefühl hast, outfitmäßig unfähig zu sein.
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Du hast jeden Tag aufs Neue die Möglichkeit, deine Kleidung neu zu kombinieren. Warum wirken manche Frauen so gut gekleidet?
weil sie sich schon von klein auf gerne damit beschäftigt haben. Das heißt, sie haben stundenlang verschiedene Sachen ausprobiert, sich verkleidet etc sie lassen sich von Profis beraten sie haben sich nach und nach ein Konzept aufgebaut, das für sie ganz individuell funktioniert.
Und die Teilnehmerinnen im Näh deinen Stil Club beweisen immer wieder. Übung macht den Meister. Nicht die Frauen, die die Kurse und Unterlagen so oft geguckt und gelesen haben, sind am erfolgreichsten, sondern die, die sich zeigen, die sich ausprobieren! Sie sammeln nämlich Erfahrungen. Bauen sich einen Schatz an Outfitkombinationen auf, die sie fotografieren und auf die sie zurückgreifen können, wenn sie mal keine Inspiration vor dem Kleiderschrank haben.
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Und wenn du einfach schön und selbstbewusst in deinen Farben strahlen möchtest, dann besuche unsere Farb-Fitterie. Denn dort kannst dir bequem, in nur wenigen Schritten von zu Hause deinen Farbfächer bestellen.
Dein Erfolg beim Nähen soll lange anhalten. Nicht nur an der Nähmaschine, sondern auch beim Tragen deiner selbst genähten Garderobe.
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49 Minuten
Heute spreche ich mit Stylistin Tanja Ficht, die unser Team im Rahmen des Näh deinen Stil Clubs und bei der Farb-Fitterie unterstützt.
Tanja kannst du übrigens auch in Folge 62 und 63 zum Thema Schuhe und Accessoires im Näh deinen Stil Podcast hören.
Seit den vergangenen Folgen mit ihr hat Tanja sich sich stark mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt und eine Ausbildung als Coach begonnen.
Speziell um das Thema “Stärken” geht es in diesem Podcast. Denn das Erkennen der eigenen Stärken ist für Tanja der Schlüssel zu einem zufriedenen und glücklichen Leben und ein authentisches Aussehen.
Wir hoffen dir viel Inspiration und vielleicht auch ein bisschen Stärke mit dieser Episode zu liefern.
Viel Spaß beim Reinhören und liebe Grüße!
Elke
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19 Minuten
Im vergangenen Monat habe ich 3 Updates in der Schnittdatenbank des Näh deinen Stil Clubs gemacht. Diese Datenbank ist nach unserem Stiltyp-System kategorisiert und exklusiv für Clubmitglieder einsehbar. Wenn ich ein Update mache, dann bedeutet das in der Regel, dass ich eine Liste von Schnittmustern recherchiere, diese kategorisiere und Grischa sie dann in die Datenbank hinzufügt. Die Datenbank kann dann nach verschiedenen Kriterien, wie Kleidungsstück, Stiltyp, Plus Size und mehr gefiltert werden.
Jedenfalls ist diese Recherche immer hochgradig inspirierend, weil ich mir dazu viele verschiedene Schnittmuster von verschiedenen Anbietern anschaue. Teilweise werden die Vorschläge dafür von Mitgliedern geliefert, viele suche ich selbst nach bestimmten Kriterien raus. Zum Thema Plus Size Schnittmuster im März habe ich tolle Hinweise von Followern bei Instagram und per PN bekommen.
In dieser Episode möchte ich dir 7 Schnittmuster vorstellen, die mir bei diesem Update besonders aufgefallen sind. Da spielt natürlich mein persönlicher Geschmack eine große Rolle. Ich mag schlichte Schnittmuster, die gerne ein besonders Detail haben dürfen. Meist vernähe ich einfarbige Stoffe, dadurch kommen besondere Details einfach schön zur Geltung.
Manchmal finde ich ein Schnittmuster, das dieses Detail schon mitbringt oder ich nehme ein Basic Schnittmuster und ändere es nach meinen Vorstellungen ab.
Der Ausblick auf die kommenden warmen Frühlings- und Sommertage prägt diese Auswahl. Vielleicht ist ja auch eine Idee für dich dabei oder du lernst durch diese Liste ein neues Schnittlabel kennen. Du findest Fotos und Links zu den genannten Schnittmustern in den Shownotes unter naehdeinenstil.com.
1- Seamwork Top Kristin
Dieses Top ist kurz und kastig. Auf dem Produktfoto ist es aus einem dünnen blauen Jeans genäht und genauso würde ich es schon direkt nehmen. Von vorne sieht es ganz schlicht aus mit hochgeschlossenem Rundhals. Das Rückenteil ist zu einem Drittel gedoppelt. Das Besondere ist hier also diese asymmetrische Rückansicht. Wenn ich es richtig sehe, dann ist das Vorderteil auch doppelt. Schau es dir gerne an. Im Nähbeispiel wird es mit einer Shorts aus dem gleichen Stoff kombiniert. Wirklich sehr schön.
2- Kielo Wrap Jumpsuit von named
Das Kielo Wrap Dress gibt es schon seit ein paar Jahren. Dieses Schnittmuster habe ich bereits 2 mal als Kleid genäht und habe letztens durch Zufall gesehen, dass es nun auch eine Jumpsuit-Variante gibt. Das sieht auf den Produktfotos sehr schön aus! Stell dir ein ganz schlichten Kleid oder Jumpsuit vor, bei dem die Seitennaht auf Taillenhöhe zu einer Spitze geformt ist, aus der dann die Bindebänder kommen. Die Bänder sind so lang, dass du sie 2 mal um die Taille wickeln und entweder vorne oder hinten zusammenbinden kannst. Das eine Kleid habe ich trotz Stoffempfehlung Jersey aus einer leichten Webware genäht. Ich vermute, dass das mit dem Jumpsuit nicht funktionieren würde. Also bleib lieber bei der Empfehlung, die named gibt.
Wenn du das Schnittmuster googelst oder bei Instagram suchst, wirst du sehr viele Designbeispiele finden. Sehr inspirierend.
3 - Bluse Olivia von Bara Studio
Olivia ist ein Schnitt für eine klassische Hemdbluse, die oversized geschnitten ist. Das Nähbeispiel ist klassisch weiß, aber wenn du deine besten Farben kennst, kannst du sie natürlich noch besser in einer dieser Farben nähen. Und sie lässt sich auch vom Material vielfältig umsetzen. Von Jeans über Leinen für einen robusteren Look bis hin zu weich fallendem Viskose, Tencel oder ganz edel aus Seide. Gerade in der Übergangszeit können solche Zwischenlagen und Teile, die man offen oder geschlossen tragen kann, super sein. Ein anderes schönes Modell gibt es bei The Assembly Line.
4 - Sonni von Crearesa
Diese Jerseytops hat man letzten Sommer viel gesehen, sowohl bei verschiedenen Schnittlabels als auch bei Zara und Co. Es ist ein schlichtes Top aus Jersey mit Schulterbetonung. Die Träger sind also recht breit, wie wenn du bei einem T-Shirt einfach nur die Ärmel wegschneidest und hat dann leichte Schulterpolster, die die Schulter betonen. Ich habe hier einen creme-beere gestreiften Jersey liegen, den ich vermutlich dafür verwenden werde. Das könnte so ein Teil werden, das meiner Tochter auch gefallen könnte. Ich habe genügend Stoff um notfalls noch ein zweites zu nähen.
5- Sienna Maker Jacket
Das ist echt eine besondere Jacke, die in 3 verschiedenen Längen und Ausführungen genäht werden kann. Sie hat viele funktionelle Taschen, die der Jacke aber auch ihren besonderen Worker-Style geben, mit Reverskragen. Die Jacke wird nicht gefüttert und kann aus verschiedenen festeren Webstoffen genäht werden wie Leinen, Jeans, Canvas, Oilskin. Laut Closet Core wurde sie von früheren französischer Arbeitskleidung inspiriert. Die Sienna Maker Jacket war mir damals beim Launch schon aufgefallen. Dann habe ich sie wieder aus den Augen verloren bis zu meiner Recherche.
6- Corina knit dress von styleArc
Ein Figurschmeichler-Kleid für alle, die gerne etwas weichere Stoffe tragen, habe ich bei styleArc entdeckt. Das australische Schnittlabel hat wirklich eine Auswahl, die bei mir Wünsche weckt und das auch in einer weitreichenden Größenspanne von australischer Gr. 4-36. Um dir einen Anhaltspunkt zu geben: Der Brustumfang geht in der kleinsten Größe bei 77 cm los und geht bis 172 cm in der größten Größe. Es ist ein ganz schlichtes Kleid. Rundhals, die Schultern sind bedeckt, der kleine Ärmel ist angeschnitten und im Taillenbereich gibt es eine leicht asymmetrische Drapierung, was den Schnitt zum Figurschmeichler macht.
7- Ash Jeans von Megan Nielsen
Meine letzte Jeans-Näh-Phase ist schon ein paar Jahre her. Damals hatte ich mir die Morgan Jeans von Closet Core Patterns genäht. Wo ich das gerade sage, denke ich schon wieder: “Hach, die könntest du auch mal wieder nähen!”. Es ist immer das gleiche. Fängt man einmal an, über Schnittmuster zu reden, füllt sich der Kopf mit wunderbaren Projekten. Aber hier geht es erstmal um das Schnittpaket Ash Jeans, mit dem man 4 verschiedene Jeans nähen kann, von Skinny bis Schlaghose. Es gibt tolle Designbeispiele, aber letztendlich sagen die wenig darüber aus, ob sie an mir gut sitzen wird. Da hilft nur ausprobieren und ordentlich Nahtzugabe lassen, nachdem man sorgfältig die Größe gewählt hat. Für den Sommer werde ich wohl erstmal die Morgan Jeans in Betracht ziehen, weil sie einfach lockerer sitzt. Zu Sneakern ohne Socken oder Sandalen mag ich auch etwas lässigere Hosen. Mal sehen, welcher Stoff mir über den Weg läuft.
Ich könnte dir natürlich noch jede Menge weitere Schnittmuster vorstellen, aber du hast ja sicherlich deine eigenen Inspirationsquellen wie Instagram, Magazine, Stoffgeschäft und als Clubmitglied natürlich auch unsere Schnittdatenbank.
Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig inspirieren und falls es dir aktuell an Nähmotivation fehlt, dann habe ich nächste Woche die passende Episode für dich. Denn natürlich kenne ich auch die Phasen, in denen ich mich kaum zum Nähen aufraffen kann, auch wenn es das schönste Hobby der Welt ist.
Bis dahin wünsche ich dir eine schöne Zeit.
Bleib gesund. Liebe Grüße Elke
____
ALLGEMEIN
Erfahre mehr über meinen Club:
https://naehdeinenstil.com/
Hier kannst du nach Schnittmustern und auf meinem Blog stöbern:
https://ellepuls.com
Und wenn du einfach schön und selbstbewusst in deinen Farben strahlen möchtest, dann besuche unsere Farb-Fitterie. Denn dort kannst dir bequem, in nur wenigen Schritten von zu Hause deinen Farbfächer bestellen.
Dein Erfolg beim Nähen soll lange anhalten. Nicht nur an der Nähmaschine, sondern auch beim Tragen deiner selbst genähten Garderobe.
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Jedenfalls ist diese Recherche immer hochgradig inspirierend, weil ich mir dazu viele verschiedene Schnittmuster von verschiedenen Anbietern anschaue. Teilweise werden die Vorschläge dafür von Mitgliedern geliefert, viele suche ich selbst nach bestimmten Kriterien raus. Zum Thema Plus Size Schnittmuster im März habe ich tolle Hinweise von Followern bei Instagram und per PN bekommen.
In dieser Episode möchte ich dir 7 Schnittmuster vorstellen, die mir bei diesem Update besonders aufgefallen sind. Da spielt natürlich mein persönlicher Geschmack eine große Rolle. Ich mag schlichte Schnittmuster, die gerne ein besonders Detail haben dürfen. Meist vernähe ich einfarbige Stoffe, dadurch kommen besondere Details einfach schön zur Geltung.
Manchmal finde ich ein Schnittmuster, das dieses Detail schon mitbringt oder ich nehme ein Basic Schnittmuster und ändere es nach meinen Vorstellungen ab.
Der Ausblick auf die kommenden warmen Frühlings- und Sommertage prägt diese Auswahl. Vielleicht ist ja auch eine Idee für dich dabei oder du lernst durch diese Liste ein neues Schnittlabel kennen. Du findest Fotos und Links zu den genannten Schnittmustern in den Shownotes unter naehdeinenstil.com.
1- Seamwork Top Kristin
Dieses Top ist kurz und kastig. Auf dem Produktfoto ist es aus einem dünnen blauen Jeans genäht und genauso würde ich es schon direkt nehmen. Von vorne sieht es ganz schlicht aus mit hochgeschlossenem Rundhals. Das Rückenteil ist zu einem Drittel gedoppelt. Das Besondere ist hier also diese asymmetrische Rückansicht. Wenn ich es richtig sehe, dann ist das Vorderteil auch doppelt. Schau es dir gerne an. Im Nähbeispiel wird es mit einer Shorts aus dem gleichen Stoff kombiniert. Wirklich sehr schön.
2- Kielo Wrap Jumpsuit von named
Das Kielo Wrap Dress gibt es schon seit ein paar Jahren. Dieses Schnittmuster habe ich bereits 2 mal als Kleid genäht und habe letztens durch Zufall gesehen, dass es nun auch eine Jumpsuit-Variante gibt. Das sieht auf den Produktfotos sehr schön aus! Stell dir ein ganz schlichten Kleid oder Jumpsuit vor, bei dem die Seitennaht auf Taillenhöhe zu einer Spitze geformt ist, aus der dann die Bindebänder kommen. Die Bänder sind so lang, dass du sie 2 mal um die Taille wickeln und entweder vorne oder hinten zusammenbinden kannst. Das eine Kleid habe ich trotz Stoffempfehlung Jersey aus einer leichten Webware genäht. Ich vermute, dass das mit dem Jumpsuit nicht funktionieren würde. Also bleib lieber bei der Empfehlung, die named gibt.
Wenn du das Schnittmuster googelst oder bei Instagram suchst, wirst du sehr viele Designbeispiele finden. Sehr inspirierend.
3 - Bluse Olivia von Bara Studio
Olivia ist ein Schnitt für eine klassische Hemdbluse, die oversized geschnitten ist. Das Nähbeispiel ist klassisch weiß, aber wenn du deine besten Farben kennst, kannst du sie natürlich noch besser in einer dieser Farben nähen. Und sie lässt sich auch vom Material vielfältig umsetzen. Von Jeans über Leinen für einen robusteren Look bis hin zu weich fallendem Viskose, Tencel oder ganz edel aus Seide. Gerade in der Übergangszeit können solche Zwischenlagen und Teile, die man offen oder geschlossen tragen kann, super sein. Ein anderes schönes Modell gibt es bei The Assembly Line.
4 - Sonni von Crearesa
Diese Jerseytops hat man letzten Sommer viel gesehen, sowohl bei verschiedenen Schnittlabels als auch bei Zara und Co. Es ist ein schlichtes Top aus Jersey mit Schulterbetonung. Die Träger sind also recht breit, wie wenn du bei einem T-Shirt einfach nur die Ärmel wegschneidest und hat dann leichte Schulterpolster, die die Schulter betonen. Ich habe hier einen creme-beere gestreiften Jersey liegen, den ich vermutlich dafür verwenden werde. Das könnte so ein Teil werden, das meiner Tochter auch gefallen könnte. Ich habe genügend Stoff um notfalls noch ein zweites zu nähen.
5- Sienna Maker Jacket
Das ist echt eine besondere Jacke, die in 3 verschiedenen Längen und Ausführungen genäht werden kann. Sie hat viele funktionelle Taschen, die der Jacke aber auch ihren besonderen Worker-Style geben, mit Reverskragen. Die Jacke wird nicht gefüttert und kann aus verschiedenen festeren Webstoffen genäht werden wie Leinen, Jeans, Canvas, Oilskin. Laut Closet Core wurde sie von früheren französischer Arbeitskleidung inspiriert. Die Sienna Maker Jacket war mir damals beim Launch schon aufgefallen. Dann habe ich sie wieder aus den Augen verloren bis zu meiner Recherche.
6- Corina knit dress von styleArc
Ein Figurschmeichler-Kleid für alle, die gerne etwas weichere Stoffe tragen, habe ich bei styleArc entdeckt. Das australische Schnittlabel hat wirklich eine Auswahl, die bei mir Wünsche weckt und das auch in einer weitreichenden Größenspanne von australischer Gr. 4-36. Um dir einen Anhaltspunkt zu geben: Der Brustumfang geht in der kleinsten Größe bei 77 cm los und geht bis 172 cm in der größten Größe. Es ist ein ganz schlichtes Kleid. Rundhals, die Schultern sind bedeckt, der kleine Ärmel ist angeschnitten und im Taillenbereich gibt es eine leicht asymmetrische Drapierung, was den Schnitt zum Figurschmeichler macht.
7- Ash Jeans von Megan Nielsen
Meine letzte Jeans-Näh-Phase ist schon ein paar Jahre her. Damals hatte ich mir die Morgan Jeans von Closet Core Patterns genäht. Wo ich das gerade sage, denke ich schon wieder: “Hach, die könntest du auch mal wieder nähen!”. Es ist immer das gleiche. Fängt man einmal an, über Schnittmuster zu reden, füllt sich der Kopf mit wunderbaren Projekten. Aber hier geht es erstmal um das Schnittpaket Ash Jeans, mit dem man 4 verschiedene Jeans nähen kann, von Skinny bis Schlaghose. Es gibt tolle Designbeispiele, aber letztendlich sagen die wenig darüber aus, ob sie an mir gut sitzen wird. Da hilft nur ausprobieren und ordentlich Nahtzugabe lassen, nachdem man sorgfältig die Größe gewählt hat. Für den Sommer werde ich wohl erstmal die Morgan Jeans in Betracht ziehen, weil sie einfach lockerer sitzt. Zu Sneakern ohne Socken oder Sandalen mag ich auch etwas lässigere Hosen. Mal sehen, welcher Stoff mir über den Weg läuft.
Ich könnte dir natürlich noch jede Menge weitere Schnittmuster vorstellen, aber du hast ja sicherlich deine eigenen Inspirationsquellen wie Instagram, Magazine, Stoffgeschäft und als Clubmitglied natürlich auch unsere Schnittdatenbank.
Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig inspirieren und falls es dir aktuell an Nähmotivation fehlt, dann habe ich nächste Woche die passende Episode für dich. Denn natürlich kenne ich auch die Phasen, in denen ich mich kaum zum Nähen aufraffen kann, auch wenn es das schönste Hobby der Welt ist.
Bis dahin wünsche ich dir eine schöne Zeit.
Bleib gesund. Liebe Grüße Elke
____
ALLGEMEIN
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Hier kannst du nach Schnittmustern und auf meinem Blog stöbern:
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Und wenn du einfach schön und selbstbewusst in deinen Farben strahlen möchtest, dann besuche unsere Farb-Fitterie. Denn dort kannst dir bequem, in nur wenigen Schritten von zu Hause deinen Farbfächer bestellen.
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21 Minuten
Ich habe kürzlich in meinem Blog gestöbert. Sich durch 8 oder 9 Jahre Artikel zu wühlen, ist echt witzig. Ich bin wirklich froh, dass ich damals den Blog gestartet habe, denn dadurch habe ich meine Näh- und Stilreise dokumentiert. Ich habe zwar immer mal wieder Artikel ausemistet, gelöscht, vor allem die mit den Kindern, die ich anfangs noch drin hatte.
Ich wollte einfach mal schauen, was ich damals genäht und geschrieben habe. Schon 2013 habe ich über das Thema Stilfindung geschrieben, wenn auch erstmal nur in Ansätzen. Dass die Farben in meinem Schrank nicht so recht zusammenpassen wollten, daran kann ich mich gut erinnern, aber das auch in den Fotos nochmal konkret zu sehen, zeigt mir quasi bunt auf weiß, wie unkoordiniert meine Garderobe war. Da habe ich heute, mit vermutlich weniger Kleidungsstücken, viel mehr und auch vielseitigere Outfits.
Während ich also stöberte, fiel mir auf, dass ich durchs Nähen zu Kleidern für mich gefunden habe. Als Kind wollte ich nämlich keine Kleider und Röcke tragen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass sich meine Mutter immer ein Kleidermädchen gewünscht hat. Sie hat es immer mal wieder versucht, indem sie mal Kleidchen oder Röcke gekauft hat. Die habe ich einfach verweigert. Zur Kommunion musste ich dann. Lang und weiß. Ich habe mich nicht wie ich selbst gefühlt. Wenn ich mir Fotos aus meiner Kindheit anschaue, dann trage ich fast immer Hosen.
Auch als Jugendliche habe ich selten Kleider oder Röcke getragen. Es gab mal in meiner alternativen Phase ein Kleid, das am Oberkörper im Grunde ein graues Rippshirt mit Knopfleiste und hoch angesetztem Rockteil aus einem karierten Baumwollstoff. Es hatte etwas von Nachthemd und Bauernhoflook um 1900. Mein Vater hat sich immer halb schlapp gelacht und es das “Kornkammer” Kleid genannt. In Anlehnung an den Look aus dem Bioladen, in dem meine Eltern eingekauft haben.
Soviel zu meiner Kleider- und Rockhistorie bis ca. 2014, als mein erster selbst genähter Rock entstand. Ein Cargorock aus derbem Leinen. Den habe ich einen Sommer nach dem anderen getragen und ich habe ihn immer noch. Getragen habe ich ihn letztes Jahr nicht, aber ich werde ihn demnächst, beim Umstellen meines Schranks auf den Frühling/Sommer mal wieder anprobieren. Warum hält er so lange durch? Weil nichts Verspieltes daran ist. Der Stoff ist fest, die Farbe neutral. Der Schnitt geradlinig. Und den Cargolook mag ich einfach.
Dann habe ich das ein oder andere Jerseykleid genäht, aber darin habe ich mich nicht so richtig geschützt gefühlt. Ich kann es nicht anders formulieren. Erst als ich anfing, Kleider aus Webware zu nähen, fühlte ich, dass es passt. Mein Hemdblusenkleid Mara, das ich jetzt gekürzt, immer noch trage, war eines der ersten Kleider, in denen ich das Gefühl hatte, das könne doch noch etwas werden mit mir und einem Kleid.
Danch folgte das Kielo Wrap Dress. Diesen Schnitt von named kann man glaube ich als Welterfolg bezeichnen. Zu diesem Kleid gibt es einfach unfassbar viele Designbeispiele im Netz oder bei Instagram. Ich habe es aus einem Viskosejersey in lang genäht, was auch ganz gut aussah, aber es war wieder dieses Gefühl, dass mir das zu weich ist, zu viel von meinem Körper abzeichnet. Die Version aus einem Tencelstoff in Jeansoptik war gleich viel besser. Das Kleid musste ich leider im letzten Jahr aussortieren, weil es abgetragen war. Ich hatte ein Kleid verschlissen. Unfassbar!
Wie sich das Nähen doch auf meine Tragegewohnheiten ausgewirkt hat. Mein ca. 35 Jahre lang gehegter Glaubenssatz, dass Kleider nichts für mich sind, hat sich verflüchtigt. Es geht nicht darum, ein Kleidertyp zu sein oder nicht, sondern darum, die richtige Kleiderform für dich zu finden.
Es gibt so viele verschiedene Kleiderschnitte, dass sich für jeden Stil- und Figurtyp etwas Passendes finden lässt.
Und wenn du (noch) keine Kleider trägst, dann gibt es heutzutage eine richtig tolle Alternative, nämlich Jumpsuits. Diese sind ja nicht mehr aus der aktuellen Mode wegzudenken und haben viele Vorteile. Man könnte sagen, der Jumpsuit ist das Kleid für die Frau, die keine Kleider mag.
Deswegen werden im April beim Sew-Along im Näh deinen Stil Club sowohl Kleider als auch Jumpsuits genäht. Jede Teilnehmerin so wie sie mag. Bei uns ist immer freie Schnittwahl, weil es ja darum geht, deinen ganz eigenen Stil zu nähen und nicht ein bestimmtes Schnittmuster.
Nach welchen Kriterien kannst du Stoff und Schnitt auswählen, so dass am Ende ein Kleid dabei herauskommt, dass du bis zum Verschleiß tragen möchtest?
1. Wähle eine Farbe, die dir steht und die du magst.
Denn auch, wenn es am Ende vielleicht vom Schnitt her noch nicht perfekt ist, hast du schon mal die halbe Miete durch die Farbe.
2. Wähle ein Material, das zu dir und zum Schnitt passt.
Du solltest es gerne anfassen, denn in der Regel wirst du es ja im Sommer direkt auf der Haut tragen, es sei denn du nähst es mit Futter. Über das Material kannst du gut steuern, wie sinnlich das Kleid später wird. Je weicher das Material fällt, desto sinnlicher wird das Kleid anschließend. Mit sinnlich meine ich hier die Stilrichtung sinnlich. Wie du deinen Stiltyp findest und welche Elemente wie Farbe, Material, Muster und Schnitt besonders gut dazu passen, erfährst du im Näh deinen Stil Club. Wie ich ja eingangs erzählt habe, ist mein Learning aus den letzten Jahren, dass ich mich in Kleidern aus festeren Webstoffen viel wohler fühle als in weich fallenden. Und das sieht an mir auch einfach viel besser aus. Das ist so eine befreiende Erkenntnis! Das kann bei dir ganz anders sein. Es lohnt sich, das herauszufinden.
3. Das Stoffmuster ist sehr stark stilgebend.
Stell dir ein Wickelkleid mit Streublümchen oder Tigerstreifen vor. Das sind zwei Welten. Wenn du dich für einen gemusterten Stoff entscheidest, dann versuche ihn dir schon zum Schnitt deiner Wahl vernäht vorzustellen. Ich weiß, dass das nicht immer leicht ist.
Da kann es helfen, wenn du dir Designbeispiele anschaust zum Schnitt oder nach ähnlichen Kleidern in einem großen Online-Shop filterst. Einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen, wohin die Reise mit dem Stoff ginge. Um mal beim Wickelkleid zu bleiben: Das ist ja eine Schnittform, die schon sinnlich ist. Also sehr feminin. Wenn nun noch ein Rosenmuster hinzukommt, dann verstärkt sich das Sinnliche. Wenn es genau das ist, was du möchtest, perfekt. Wenn du aber schon bei der Vorstellung merkst, dass das zu viel des Guten für dich sein könnte, dann wähle lieber ein Muster, das eine andere Stimmung aufbringt, wie z. B. sportliche Streifen. Oder entscheide dich für einen einfarbigen Stoff. Dazwischen gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten, aber ich denke du weißt, was ich meine.
4. Die Schnittwahl
Da ich ja sehr gerne einfarbige Stoffe vernähe, ist für mich oft die Schnittwahl spannender als die Stoffwahl, weil ein einfarbiger Stoff Schnittdetails so schön zur Geltung bringen kann. Bei einem wild gemusterten Stoff sieht man ja ggf. nicht mehr viel vom eigentlichen Schnitt.
Mittlerweile gibt es so eine Fülle an Schnittmustern, dass es auch hier wirklich hilft, das Angebot für sich eingrenzen zu können. Sonst kommst du vom Hölzchen aufs Stöckchen. Und du kannst dich von den Designbeispielen bei Pinterest oder Instagram nicht mehr losreißen.
Überlege dir, welche Details dir bei einem Schnitt wichtig sind. Möchtest du, dass das Kleid eine bestimmte Körperpartie betont oder verhüllt? Welche Ausschnittform macht dich glücklich? Ärmel, ja oder nein? Wenn ja, eher schlicht oder z. B. mit Kräuselung. Soll es im Bauch- und Taillenbereich eher weit oder figurnah sein? Wie stellst du dir das Rockteil vor? Ausgestellt, gerade? Saumlänge? Je klarer du dir darüber bist, wie die Details aussehen sollen, desto gezielter kannst du den Schnitt wählen.
Je mehr ich hier über Kleider und Jumpsuits spreche, desto mehr Lust bekomme ich auf den Sew-Along im April. Ich werde im Auftaktmeeting am 1. April konkrete Schnittmuster für die verschiedenen Stiltypen vorstellen und auch darauf eingehen, wie du sie durch Farbe, Muster und Stoff so richtig zu deinem machen kannst. Ich liebe die Recherche vorweg und natürlich auch den Live-Austausch dann im Zoom.
Mit einem Kleid oder Jumpsuit ist man sofort angezogen und muss sich keine großen Gedanken um Kombinationen mit anderen Kleidungsstücken machen.
Ich hoffe, diese Folge hat dich inspiriert, dein nächstes Kleiderprojekt gezielt anzugehen, damit du dir nach und nach immer mehr Lieblingsteile für deine Garderobe nähst, die du am liebsten ewig tragen möchtest.
Ich wollte einfach mal schauen, was ich damals genäht und geschrieben habe. Schon 2013 habe ich über das Thema Stilfindung geschrieben, wenn auch erstmal nur in Ansätzen. Dass die Farben in meinem Schrank nicht so recht zusammenpassen wollten, daran kann ich mich gut erinnern, aber das auch in den Fotos nochmal konkret zu sehen, zeigt mir quasi bunt auf weiß, wie unkoordiniert meine Garderobe war. Da habe ich heute, mit vermutlich weniger Kleidungsstücken, viel mehr und auch vielseitigere Outfits.
Während ich also stöberte, fiel mir auf, dass ich durchs Nähen zu Kleidern für mich gefunden habe. Als Kind wollte ich nämlich keine Kleider und Röcke tragen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass sich meine Mutter immer ein Kleidermädchen gewünscht hat. Sie hat es immer mal wieder versucht, indem sie mal Kleidchen oder Röcke gekauft hat. Die habe ich einfach verweigert. Zur Kommunion musste ich dann. Lang und weiß. Ich habe mich nicht wie ich selbst gefühlt. Wenn ich mir Fotos aus meiner Kindheit anschaue, dann trage ich fast immer Hosen.
Auch als Jugendliche habe ich selten Kleider oder Röcke getragen. Es gab mal in meiner alternativen Phase ein Kleid, das am Oberkörper im Grunde ein graues Rippshirt mit Knopfleiste und hoch angesetztem Rockteil aus einem karierten Baumwollstoff. Es hatte etwas von Nachthemd und Bauernhoflook um 1900. Mein Vater hat sich immer halb schlapp gelacht und es das “Kornkammer” Kleid genannt. In Anlehnung an den Look aus dem Bioladen, in dem meine Eltern eingekauft haben.
Soviel zu meiner Kleider- und Rockhistorie bis ca. 2014, als mein erster selbst genähter Rock entstand. Ein Cargorock aus derbem Leinen. Den habe ich einen Sommer nach dem anderen getragen und ich habe ihn immer noch. Getragen habe ich ihn letztes Jahr nicht, aber ich werde ihn demnächst, beim Umstellen meines Schranks auf den Frühling/Sommer mal wieder anprobieren. Warum hält er so lange durch? Weil nichts Verspieltes daran ist. Der Stoff ist fest, die Farbe neutral. Der Schnitt geradlinig. Und den Cargolook mag ich einfach.
Dann habe ich das ein oder andere Jerseykleid genäht, aber darin habe ich mich nicht so richtig geschützt gefühlt. Ich kann es nicht anders formulieren. Erst als ich anfing, Kleider aus Webware zu nähen, fühlte ich, dass es passt. Mein Hemdblusenkleid Mara, das ich jetzt gekürzt, immer noch trage, war eines der ersten Kleider, in denen ich das Gefühl hatte, das könne doch noch etwas werden mit mir und einem Kleid.
Danch folgte das Kielo Wrap Dress. Diesen Schnitt von named kann man glaube ich als Welterfolg bezeichnen. Zu diesem Kleid gibt es einfach unfassbar viele Designbeispiele im Netz oder bei Instagram. Ich habe es aus einem Viskosejersey in lang genäht, was auch ganz gut aussah, aber es war wieder dieses Gefühl, dass mir das zu weich ist, zu viel von meinem Körper abzeichnet. Die Version aus einem Tencelstoff in Jeansoptik war gleich viel besser. Das Kleid musste ich leider im letzten Jahr aussortieren, weil es abgetragen war. Ich hatte ein Kleid verschlissen. Unfassbar!
Wie sich das Nähen doch auf meine Tragegewohnheiten ausgewirkt hat. Mein ca. 35 Jahre lang gehegter Glaubenssatz, dass Kleider nichts für mich sind, hat sich verflüchtigt. Es geht nicht darum, ein Kleidertyp zu sein oder nicht, sondern darum, die richtige Kleiderform für dich zu finden.
Es gibt so viele verschiedene Kleiderschnitte, dass sich für jeden Stil- und Figurtyp etwas Passendes finden lässt.
Und wenn du (noch) keine Kleider trägst, dann gibt es heutzutage eine richtig tolle Alternative, nämlich Jumpsuits. Diese sind ja nicht mehr aus der aktuellen Mode wegzudenken und haben viele Vorteile. Man könnte sagen, der Jumpsuit ist das Kleid für die Frau, die keine Kleider mag.
Deswegen werden im April beim Sew-Along im Näh deinen Stil Club sowohl Kleider als auch Jumpsuits genäht. Jede Teilnehmerin so wie sie mag. Bei uns ist immer freie Schnittwahl, weil es ja darum geht, deinen ganz eigenen Stil zu nähen und nicht ein bestimmtes Schnittmuster.
Nach welchen Kriterien kannst du Stoff und Schnitt auswählen, so dass am Ende ein Kleid dabei herauskommt, dass du bis zum Verschleiß tragen möchtest?
1. Wähle eine Farbe, die dir steht und die du magst.
Denn auch, wenn es am Ende vielleicht vom Schnitt her noch nicht perfekt ist, hast du schon mal die halbe Miete durch die Farbe.
2. Wähle ein Material, das zu dir und zum Schnitt passt.
Du solltest es gerne anfassen, denn in der Regel wirst du es ja im Sommer direkt auf der Haut tragen, es sei denn du nähst es mit Futter. Über das Material kannst du gut steuern, wie sinnlich das Kleid später wird. Je weicher das Material fällt, desto sinnlicher wird das Kleid anschließend. Mit sinnlich meine ich hier die Stilrichtung sinnlich. Wie du deinen Stiltyp findest und welche Elemente wie Farbe, Material, Muster und Schnitt besonders gut dazu passen, erfährst du im Näh deinen Stil Club. Wie ich ja eingangs erzählt habe, ist mein Learning aus den letzten Jahren, dass ich mich in Kleidern aus festeren Webstoffen viel wohler fühle als in weich fallenden. Und das sieht an mir auch einfach viel besser aus. Das ist so eine befreiende Erkenntnis! Das kann bei dir ganz anders sein. Es lohnt sich, das herauszufinden.
3. Das Stoffmuster ist sehr stark stilgebend.
Stell dir ein Wickelkleid mit Streublümchen oder Tigerstreifen vor. Das sind zwei Welten. Wenn du dich für einen gemusterten Stoff entscheidest, dann versuche ihn dir schon zum Schnitt deiner Wahl vernäht vorzustellen. Ich weiß, dass das nicht immer leicht ist.
Da kann es helfen, wenn du dir Designbeispiele anschaust zum Schnitt oder nach ähnlichen Kleidern in einem großen Online-Shop filterst. Einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen, wohin die Reise mit dem Stoff ginge. Um mal beim Wickelkleid zu bleiben: Das ist ja eine Schnittform, die schon sinnlich ist. Also sehr feminin. Wenn nun noch ein Rosenmuster hinzukommt, dann verstärkt sich das Sinnliche. Wenn es genau das ist, was du möchtest, perfekt. Wenn du aber schon bei der Vorstellung merkst, dass das zu viel des Guten für dich sein könnte, dann wähle lieber ein Muster, das eine andere Stimmung aufbringt, wie z. B. sportliche Streifen. Oder entscheide dich für einen einfarbigen Stoff. Dazwischen gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten, aber ich denke du weißt, was ich meine.
4. Die Schnittwahl
Da ich ja sehr gerne einfarbige Stoffe vernähe, ist für mich oft die Schnittwahl spannender als die Stoffwahl, weil ein einfarbiger Stoff Schnittdetails so schön zur Geltung bringen kann. Bei einem wild gemusterten Stoff sieht man ja ggf. nicht mehr viel vom eigentlichen Schnitt.
Mittlerweile gibt es so eine Fülle an Schnittmustern, dass es auch hier wirklich hilft, das Angebot für sich eingrenzen zu können. Sonst kommst du vom Hölzchen aufs Stöckchen. Und du kannst dich von den Designbeispielen bei Pinterest oder Instagram nicht mehr losreißen.
Überlege dir, welche Details dir bei einem Schnitt wichtig sind. Möchtest du, dass das Kleid eine bestimmte Körperpartie betont oder verhüllt? Welche Ausschnittform macht dich glücklich? Ärmel, ja oder nein? Wenn ja, eher schlicht oder z. B. mit Kräuselung. Soll es im Bauch- und Taillenbereich eher weit oder figurnah sein? Wie stellst du dir das Rockteil vor? Ausgestellt, gerade? Saumlänge? Je klarer du dir darüber bist, wie die Details aussehen sollen, desto gezielter kannst du den Schnitt wählen.
Je mehr ich hier über Kleider und Jumpsuits spreche, desto mehr Lust bekomme ich auf den Sew-Along im April. Ich werde im Auftaktmeeting am 1. April konkrete Schnittmuster für die verschiedenen Stiltypen vorstellen und auch darauf eingehen, wie du sie durch Farbe, Muster und Stoff so richtig zu deinem machen kannst. Ich liebe die Recherche vorweg und natürlich auch den Live-Austausch dann im Zoom.
Mit einem Kleid oder Jumpsuit ist man sofort angezogen und muss sich keine großen Gedanken um Kombinationen mit anderen Kleidungsstücken machen.
Ich hoffe, diese Folge hat dich inspiriert, dein nächstes Kleiderprojekt gezielt anzugehen, damit du dir nach und nach immer mehr Lieblingsteile für deine Garderobe nähst, die du am liebsten ewig tragen möchtest.