Ende der Welt - Die tägliche Glosse Archiv
455 Episoden
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Das eigene Glück mit Füßen zu treten, das klappt manchmal. Es dabei nicht mal zu bemerken, auch. Die folgende Geschichte erzählt von einem, der von seinem Schlamassel erst erfuhr, als er fast schon wieder aus der Patsche war. Eine Glosse von Gregor Hoppe.
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Wie verhält man sich bei lang anhaltender Hitze - naja, Sie können die ganzen Tipps sicher auch schon mitsingen. Uli Höhmann findet sie auch alle total sinnvoll...
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Irgendetwas stimmt nicht mit diesem Sommer. Wo sind die Killerwelse oder Schnappschildkröten, die normalerweise längst die Schlagzeilen bevölkern? Stattdessen Bestien der Trockenheit: Die invasive große Drüsenameise, Bettwanzen, Blattohrmäuse. Eine Glosse von Georg Bayerle.
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Die Hitze dieses Sommers treibt eigenartige Blüten. Im südhessischen Fürth wurden in der Freibad-Saison schon über 100 Paar Badelatschen gestohlen. Nach einer tropischen Nacht fiebert Roland Söker die wahren Zusammenhänge dieser mysteriösen Diebstähle herbei.
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Spielen fördert das Erwachsenwerden. Blöd nur, wenn Erwachsene weiter mit Schäufelchen werfen. Abhilfe gibt es glücklicherweise in Regensburg. Eine Glosse von Wolfram Schrag.
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Endlich Ferien und keine Kollegen mehr, die einem den letzten Nerv rauben. Aber dann steht man eine Woche später mit dem Kulturbeutel unterm Arm vor den Duschen auf dem Campingplatz in Frankreich und wer steht drei Plätze vor einem in der Schlange? Die verhasste Kollegin aus der juristischen Abteilung An der Code d'Azur? Im Urlaub! Zufall oder Schicksal? Eine Glosse von Sandra Limoncini.
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Was, wenn das Oktoberfest kein Volksfest, sondern ein Finanzprodukt wäre? Zwischen Fischbrunnen und FIFA klingt die Maß plötzlich nach Investment. Eine Glosse von Helmut Schleich.
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Wohnungsnot, Baukostenexplosion, aber für den Fotospaten ist immer Geld da. Höchste Zeit für die bayerische Spatenwende: Sharing statt Schaufeln hamstern. Eine Glosse von Caro Matzko.
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Nur Bares ist Wahres, heißt es. Aber wie stellt man diese Wahrheit auf der Barheit - also den Geldscheinen - dar? Was soll da drauf? Eine hoch finanzielle Glosse von Severin Groebner.
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Wer Schwarz sieht - muss künftig präziser werden. Die physikalische Abwesenheit von Licht ist nicht nur eine Lifestyle-Frage: Welches Schwarz darf's denn nun sein - Vanta, Mosou oder ultra? Eine Glosse von Susanne Rohrer.
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Eine KI startet beim Testlauf einen Hackerangriff, Konzerne bremsen die Regulierung - und in Thüringen wird ein KI-Roboter zum Mittelpunkt im Seniorenheim. Zwischen Dystopie und digitaler Nähe bleibt KI vor allem eine Frage der Perspektive. Eine Glosse von Helmut Schleich.
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Auto mobil - welche Verheißung ! Fahren, Freiheit, mit 100 Pferden dem Sonnenuntergang entgegen. Noch nie gab es so viele Autos hierzulande - die meisten stehen freilich unbewegt herum ... und das ist gut so! Eine Glosse von Norbert Joa.
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Ihr Sternzeichen ist veraltet, Ihr Aszendent längst im Ruhestand. Zeit für Nudel, Faultier und Wasserkocher. Die große astrologische Systemaktualisierung. Eine Glosse von Uli Höhmann.
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Der Sommer legt sie frei. Herzen auf Armen, Rosen auf der Schulter, Schriftzüge, Namen oder das berühmte Arschgeweih am unteren Rücken. Jeder vierte Deutsche ist mittlerweile tätowiert. Eine Erinnerung, die für immer bleibt. Oder vielleicht doch nicht? Eine Glosse von Sandra Limoncini.
3 Minuten
Das deutsche Engagement in den USA hatte in den vergangenen Wochen eine schwere Zeit: zuerst die deutsche Fußballnationalmannschaft und jetzt auch noch Jens Spahn und die Leihmutteraffäre. Am schlimmsten aber: Das Endspiel um die Weltmeisterschaft findet ohne Bayern-Spieler statt! Eine Glosse von Johannes Marchl.