Ende der Welt - Die tägliche Glosse Archiv
455 Episoden
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Wer bei "Philldelphia" in Verbindung mit Kulinarik an schnöden Frischkäse denkt, kennt Scrapple nicht - ein Frühstücksbrei, bestehend aus Schweinefleischresten und Innereien. Aus dem nun auch Skulpturen gehauen werden. Auch eine Idee für Leberkäs und Co? Eine Glosse von Johannes Marchl.
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Deutschlands bekanntester Hundetrainer Martin Rütter beendet nach über 1000 Live-Shows seine Bühnenkarriere, um sich stärker dem Tierschutz zu widmen, in einer Welt, in der Tierheime überfüllt sind und Vereine wie die Münchner Schneckenhilfe sogar Wohnungslosigkeit bei Schnecken bekämpfen. Eine Glosse von Caro Matzko.
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"Ein Glück, dass es die Freien Wähler gibt" - sagt Aiwanger und meint vor allem sich selbst. Zwischen De Gaulle, Merz und Diogenes zeigt diese Glosse, wie relativ Unverzichtbarkeit ist. Eine Glosse von Helmut Schleich.
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Heute schon Lotto gespielt? Gut, die Chancen Lotto-Millionär zu werden sind weitaus geringer als bei den Olympischen Spielen Gold zu gewinnen oder ein Supermodel zu heiraten. Manchmal aber lohnt es sich, der Mathematik zu trotzen. Eine Glosse von Thomas Koppelt.
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Vor 100 Jahren sind die ersten Geschichten von Winnie the Pooh, dem "Bären von sehr geringem Verstand" erschienen. Wie jeder "Teddy" einfach eine Sympathiefigur. Vielleicht wäre das die Lösung: Bär for President in Deutschland? Eine Glosse von Georg Bayerle.
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Wer in Ostberlin bei Rot über die Ampel ging, wurde oft vom Schutzmann dazu verdonnert, den Vorgang zu wiederholen. Denn beim Ampelmännchen mit Hut handelte es nicht nur um eine Signalanlage zur Verkehrssicherheit. Nein, es enthielt auch eine Spur von Marxismus-Leninismus. Eine Glosse von Gregor Hoppe.
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Kennen Sie das, wenn Sie ein Parfum riechen und fast in Ohnmacht fallen? Oder auch einen Menschen, der Ihnen nichts getan hat, einfach nicht riechen können? Unsere Nasen haben ein Eigenleben, möchte man meinen. Eine Glosse von Sandra Limoncini.
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150 Jahre Telefon: Von "Das Pferd frisst keinen Gurkensalat" bis zur Warteschleife mit KI - und einem Retro-Hörer, den man wieder genüsslich auf die Gabel knallen kann. Eine Glosse von Helmut Schleich.
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Städte wie Darmstadt, Karlsruhe, Aschaffenburg und Nürnberg erklären den Kampf gegen unterirdische Superkolonien der Großen Drüsenameise für verloren. Heißes Wasser soll helfen, doch die Lage wirkt eher nach Tyrannosaurus unter den Insekten als nach harmloser Ameisenplage. Eine Glosse von Peter Jungblut.
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Was wird nicht alles geschrieben über die Zukunft der Arbeit - sicher scheint nur: wie das genau aussehen wird, ist unsicher. Vielleicht sollten wir - bis wir klarer sehen - einfach mal die Arbeit ruhen lassen. Bevor sie uns dann ganz abgenommen wird... Eine Glosse von Norbert Joa.
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In Wittenberge spricht jetzt Voldemort die Ansagen im Bus. Genauer gesagt, seine deutsche Synchronstimme. Eine großartige Idee, findet Glossenautor Uli Höhmann, die man unbedingt noch ausweiten sollte.
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Menschen jubeln Menschen zu, weil sie von A nach B laufen und bei B nicht mal was Besonders ist. Klingt absurd? Nennt sich Parade. Und erfreut sich durchaus großer Beliebtheit, warum eigentlich? Vielleicht weil es ungewöhnlich ist, wenn wir Menschen uns einige sind, wohin wir gemeinsam gehen wollen. Dass ist nämlich etwas, dass im Alltag und in der Politik eher selten vorkommt. Eine Glosse von Astrid Himberger.
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Tag der deutschen Einheit: Der Westen spricht vom Mauerfall, der Osten von der Wende - und Österreich vom Zivilschutz-Alarm. Perspektivwechsel mit Pointe. Eine Glosse von Helmut Schleich.
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Ob Mensch, ob Tier - manchmal helfen nur Flucht und Untertauchen. Speziell nach Hitzerekordsommern oder bei wildgewordener KI-Technologie. Eine Glosse von Gregor Hoppe.
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Ein Strandkorb im Kanzleramt soll die CDU zerstören?! Von wegen, das macht die schon selber. Außerdem: im ArbZG steht, dass ein jeder ein Recht auf Pause hat, wenn er entsprechend lang arbeitet - gerne auch in einem Strandkorb... Eine Glosse von Johannes Marchl.