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happycoollove Podcast: Dein Ein Kurs in Wundern Podcast Archiv

363 Episoden
36 Minuten
„Niemand, der in Angst lebt, ist wirklich lebendig.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-2.VIII.5:4

Die letzte Woche kam mit erschütternden Nachrichten für die Welt daher. Die Massenmedien berichten seitdem non-stop und füttern uns mit erschreckenden Bildern, die es uns schwer machen können, Ruhe zu bewahren. Wie gehen wir damit um, dass die Welt so fragil wirkt? Ist Frieden überhaupt möglich, wenn die Welt so zerbrechlich scheint?

Du bist nicht das Opfer der Welt, die du siehst, lehrt uns "Ein Kurs in Wundern". Das ist eine Weise, immer auf die Dinge im Außen zu blicken. Dieser Leitgedanke, dass wir kein Opfer dieser Welt sind, hat eine sehr hilfreiche Wirkung. Du katapultierst dich direkt in die Beobachtung, auf eine andere Ebene, anstelle dich in etwas angstvolles hineinzusteigern oder dich machtlos zu fühlen. Verlier deinen inneren Frieden in dieser Zeit nicht und schütze ihn so gut du kannst. Du hilfst der Welt am meisten, wenn du dich nicht von der Angst mitreißen lässt.
6 Minuten
„Du hast eine wirkliche Beziehung, und sie hat Bedeutung.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-20.VI.12:5

Dies ist ein außerordentlicher Reminder für dich und mich,  an einem Donnerstag. Ich wollte uns hiermit heute wieder an die Wahrheit erinnern. Denn an Tagen wie diesen, kann die uns schnell mal abhanden kommen. Heute ist ein sehr intensiver Tag für Europa und wohl für die ganze Welt. Die Tragweite der Geschehnisse ist grad für niemanden so ganz abschätzbar. Das macht etwas mit uns und deshalb wollte ich mich heute bei dir melden, in der Hoffnung, dass meine kurze Nachricht an dich, dir dienlich sein kann.

Oft, wenn ich mir in einem intensiven Moment einen Input von GOTT wünsche, setze ich mich in die Meditation und schlage dann “Ein Kurs in Wundern“ auf. Ich mache das mit geschlossenen Augen, in der festen Überzeugung, dass mir GOTT durch die dann aufgeschlagene Seite etwas Liebevolles mitteilen will. Und das hat er. Er hat gesagt: "Bleib in der Liebe, bleib in der Wahrheit".
25 Minuten
„Ein Wunder geht niemals verloren.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-1.I.45:1

Bereits in der letzten Folge vom happycoollove Podcast habe ich mit dir darüber gesprochen, wie wichtig mir Gebete geworden sind, um im direkten Austausch mit GOTT — mit der liebevollen Quelle, die uns erschaffen hat — zu sein. Gefühlt bete ich ständig. Ich bete am Morgen — direkt nach meiner Meditation, ich bete im laufe des Tages und ich bete bevor ich die Augen schließe, um mich für den Tag zu bedanken.

Ein Kurs in Wundern  sagt, dass GOTT mit dir geht, wohin auch immer du gehst, weil er dich nicht verlassen kann. Du bist eine Idee in seinem Geist und Ideen verlassen ihre Quelle nicht. Er verweilt in dir. Gebete sind deine natürliche Kommunikation mit ihm und nicht nur etwas, was wir sprechen, wenn wir — in verzweifelten Momenten — um Hilfe bitten. Gebete binden dich wieder an die Wahrheit an. Sie sind ein Medium für Wunder, sagt uns EKIW.
34 Minuten
Einmal, da hat mir jemand ein sehr kritisches Feedback zum happycoollove Podcast geschrieben. Das kommt auch mal vor. Meist bekomme regelmäßig unglaublich liebevolles Feedback zum Podcast— und ich bin sehr berührt und dankbar, dass so viel Liebe in Form von euren Rückmeldungen zu mir findet. Ich hätte mir das — als ich vor knapp vier Jahren gestartet bin — wirklich nicht erträumen können.

Nun gibt es auch Menschen, die meinen Podcast schlecht finden. In der besagten E-Mail hatte sich jemand größtmögliche Mühe gegeben, eine Folge des Podcasts anzuhören, um sie mit so viel Kritik wie nur möglich zu versehen. Ich erinnere mich nicht mehr an den exakten Inhalt. Der ist für die heutige Folge auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass die Person der festen Überzeugung war, dass der Kurs nur für einige Auserwählte ist und nicht für die alle. Interessanterweise sagt der Kurs selbst genau das Gegenteil. Das soll für die heutige Folge unser Sprungbrett in die Tiefe sein. 
29 Minuten
„Ich bin nur hier, um wahrhaft hilfreich zu sein.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-2.V-A.18:2

Ich hab vor Kurzem das erste Mal den Film „Avatar“ von James Cameron angesehen. Der Film ist schon ein paar Jahre her und war dennoch seit einiger Zeit auf der Liste der Filme, die ich gern sehen wollte. Vor allem, seitdem ich Marianne Williamson mehrfach hab hören sagen, dass dieser Film auf universelle Wahrheiten eingeht, war ich sehr neugierig, was genau sie damit meinte. 

Mir war der Film streckenweise zu brutal. Und dennoch war ich froh, Avatar endlich gesehen zu haben. Cameron scheint wohl auch das ein oder andere Werk über die universellen Wahrheiten, die dem Leben Sinn einhauchen, gelesen zu haben. Vor allem hallt bei mir immer noch eine Szene bzw. ein Satz aus dem Film nach und für mich ist das Grund genug, dass wir da mal gemeinsam hinsehen. Ich hoffe, du hast Lust dazu.
28 Minuten
„Alle deine Schwierigkeiten rühren von der Tatsache her, dass du weder dich selber noch deinen Bruder oder GOTT wiedererkennst.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-3.III.2:1

Heute gibt's mal wieder eine Folge, wo wir uns mit Grundlagen aus EKIW beschäftigen werden, die hilfreich sind, um das, wohin uns der Kurs führen will, besser zu verstehen. Vielleicht hilft es dir mit deinem Eigenstudium des Werks — zumindest ist das meine heutige Motivation.

Unsere Geschichte beginnt am letzten Mittwochabend als wir gemeinsam auf Clubhouse im Wunderwerk “Ein Kurs in Wundern“  gelesen haben. Unsere Überschrift lautete „Wahrnehmung und Erkenntnis“. Wie mit so vielen anderen Begriffen auch, hat der Kurs eine andere Verwendung für diese zwei Wörter als uns gängigerweise geläufig ist. Über diese Tatsache könnte man anfänglich vielleicht stolpern, was ich als vollkommen legitim empfinde — und manchmal ist es auch wichtig zu stolpern. Jedes Stolpern ist ein Hinweis, den du für dich nutzen kannst.
40 Minuten
„Gib alles, was du kannst, und gib ein wenig mehr.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.193.11:4

Letztes Wochenende habe ich wieder einmal eine sehr lehrreiche Lektion in Vergebung erlebt, dass ich nicht anders kann als zu wissen, dass ich — wir alle — sehr akkurat geführt werden. Ich musste wirklich denken, dass entweder alles was passiert, ein Wunder ist oder nichts. So hat es wohl Einstein einmal formuliert. Ich bin wirklich der festen Überzeugung, dass alles ein Wunder ist. 

Die Ereignisse meines Wochenendes werden für mich gut in dieser Überschrift der Lektion 193 aus dem Übungsbuch von “Ein Kurs in Wundern“ zusammengefasst: „Alle Dinge sind Lektionen, die GOTT mich lernen lassen möchte.“ Alle Dinge sind Möglichkeiten, um zu vergeben, denn das ist meine einzige Funktion hier. Die simple Wahrheit: Ich wähle immer zwischen dem Festklammern an Groll und dem Zulassen von Vergebung.
31 Minuten
„Es gibt einen Ort in dir, wo vollkommener Friede herrscht.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-47:7.4

Knapp zwei Jahre sind wir weltweit in einer Situation, die uns alle mit der Lupe — auf die ein oder andere Weise — auf unsere Stärken aufmerksam gemacht hat und auch auf unsere menschlichen (Ego) Schwächen. Ich habe mir in diesem Zusammenhang vor einigen Tagen diese Frage gestellt: „Für was waren die letzten zwei Jahre gut?“ Meine spontane Antwort ist, dass ich merke, wie sehr ich mich über die Jahre darin trainiert habe, die tiefere Wahrheit und damit GOTT als meine Stärke aufzusuchen. 

„GOTT ist die Stärke, auf die ich vertraue“, lautet die Überschrift der Lektion 47 aus “Ein Kurs in Wundern“. Ich bin froh und dankbar, dass diese wacklig anmutende Phase mich genau das gelehrt hat: Egal, wie extrem das Außen wird, ich weiß, dass meine Stärke im innen ist. Das kann mir kein noch so wirres, angsterfülltes und schuldzuweisendes Außen nehmen. Denn diese Stärke, die ich habe, kommt nicht von mir, aber sie ist in mir.
28 Minuten
„Kleines Kind GOTTES, du verstehst deinen VATER nicht.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-11.VIII:7.1

Ich habe in den letzten Tagen viel an die jüngeren Generationen gedacht: An unsere Kinder und Jugendlichen. Was geht ihnen derzeit durch den Kopf, wenn sie den Irrsinn der vermeintlich erwachsenen Menschen beobachten? Was wollen wir ihnen als Gesellschaft noch alles zumuten? Wie vorbildlich ist unser Agieren? 

Vielleicht hinterfragst du dich auch manchmal, was du der Welt, den Generationen nach dir, für eine Welt hinterlassen willst. Ich hoffe, die Antwort lautet: Eine wundervolle Welt, die friedlich und sanft ist sowie voller Güte, Freude, Gerechtigkeit und Liebe. Ich lasse hoffentlich keine Blase platzen, wenn ich hier jetzt auch kommuniziere, dass das, was gerade offensichtlich wahrnehmbar ist, nicht der Weg zu einer solchen Welt darstellt. Angst ist einfach nicht der Ausweg aus der Angst und hat logischerweise kein liebevolles Ergebnis. Die augenscheinliche Welt ist vielleicht etwas aus den Fugen. Zum Glück gibt es viel mehr als nur das Augenscheinliche.
36 Minuten
„Die Fähigkeiten, die du jetzt besitzt, sind nur Schatten deiner wirklichen Stärke.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-3.4:1.1

Ein neues Jahr ist hier! Ich wünsche uns allen, dass wir 2022 eine sanfte Welt erblicken, wie “Ein Kurs in Wundern“ eine Welt nennt, die aus vergebenden Gedanken ersteht. Manchmal kommt mir — beim Anblick der Welt — auch noch der Gedanke, dass Dunkelheit nicht mein wahrer Wille ist, sondern Licht. Denn Dunkelheit ist nicht die wahre Welt.

Seit ein paar Tagen trage ich auch folgende Sätze aus EKIW mit mir herum, die uns den Weg für die heutige Folge ebnen sollen: „Jenseits dieser Welt ist eine Welt, die ich will“ (Lektion 129) und ein Satz aus Lektion 155: „Es gibt eine Art, in dieser Welt zu leben, die nicht hier ist, auch wenn sie es zu sein scheint.“ Ich will in dieser ersten Folge des neuen Jahres mit dir zusammen herausfinden, in welcher Verbindung diese beiden Lektionen stehen könnten. Denn ich glaube, dass die Kombination dieser beiden Lektionen eine Nachricht für uns bereithält. 
31 Minuten
„Die Lehrer GOTTES…sind diejenigen, die geantwortet haben.“

- EIN KURS IN WUNDERN, H-1.1:1

Bald ist Weihnachten. Ich sehe mich ja eher als eine Beobachterin des Festes, welches Jesu Geburt und seine Botschaft ehrt. Oft sehe ich den Stress, der mit Geschenken besorgen und dem perfekten Weihnachtsfest einhergeht. Da bleibt manchmal wenig Zeit, sich mit der wunderschönen Botschaft dieses Festes und dem Sein von Jesus in der Tiefe auseinanderzusetzen. Deshalb versuchen wir es hier gemeinsam mit der letzten happycoollove Podcast-Folge des Jahres 2021. 

Wobei ich ein bisschen schmunzeln muss, dass ich das probieren will. Dass ich irgendwann einen Podcast machen würde, wo ich über GOTT und Jesus spreche — oft mit Hilfe von  “Ein Kurs in Wundern“ — wundert mich manchmal selbst. GOTT ist einfach mal der beste Regisseur und dann sagt „Ein Kurs in Wundern“ dazu: „Die Lehrer GOTTES…sind diejenigen, die geantwortet haben. Der RUF ist universell.“ H-1.2:2
36 Minuten
„Lehre nur Liebe, weil du nur Liebe bist.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-6.I.13:2

Nur die Wahrheit ist wahr, alles andere ist belanglos, lehrt uns “Ein Kurs in Wundern“. Wenn die Wahrheit Liebe ist, dann ist alles andere, was nicht Liebe ist, belanglos. Und für mich bedeutet es dann auch, dass nur Liebe existiert und somit nur Liebe sein muss. Auch wenn wir uns auf den Kopf stellen und das Ego denkt, es kann sich dieser Wahrheit entziehen. Es wird nicht klappen. Die Liebe muss sein. Denn entweder ist die Liebe unsere wahre Natur oder das Ego hat recht. Und wenn das Ego recht hat, dann muss Schmerz wahr sein.

Die Dinge sind gar nicht so kompliziert, wenn man sich nur mal kurz hinsetzt und auf die Metaebene blickt: Liebe muss sein, weil sie wahr ist. Egal, ob wir uns dazu entschließen, die Macht unseres Geistes für die Angst einzusetzen oder nicht. Das interessiert die Liebe wenig. Denn sie muss sein und sie ist es ewiglich, da auch Zeit nur eine Illusion ist. Ist jetzt die Frage, wie du Zeit nutzt, um selbst auch bei dieser Erkenntnis bzw. Offenbarung anzukommen. Denn Liebe kennt keinen Zwang. 
34 Minuten
„Ohne deine Treue, deinen Schutz und deine Liebe kann das Ego nicht existieren.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-4.IV.8:9

Es gibt einen Abschnitt in Kapitel vier von  “Ein Kurs in Wundern“ , der den Titel „Das muss nicht sein“ trägt. Genau an diesen Abschnitt wurde ich am Wochenende erinnert, als ich mit einer Freundin gesprochen habe. Ich glaube, dass in Zeiten wie diesen, es uns allen nicht immer nur leicht fällt, die Angst außen vor zu lassen. 

Wohin gehen wir als nächstes? Wie viel mehr Angst und Druck ist erträglich? Wann wachen wir aus diesem „Angsttraum“ auf, wie “Ein Kurs in Wundern“ die Machenschaften des Ego zusammenfasst, und sehen uns das erste mal in Wahrheit? Jeder, der den Abschnitt „Das muss nicht sein“ noch nicht gelesen hat: Ich lege es dir sehr ans Herz. Ich habe es eben getan und war wieder vollkommen berührt. Und deshalb will ich diesen Abschnitt hier heute mir dir ansehen und — so gut ich kann — meine Gedanken darüber mit dir hier teilen. 
28 Minuten
„Die Wahrheit ist wahr. Das ist die schwierigste Lektion, die du je lernen wirst, und letztlich auch die einzige.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-14.II.2:2

Gestern habe ich mich mal wieder daran erinnert, dass ich — im Grunde genommen — nichts weiß. Ich weiß, im absoluten Sinne, nicht, wozu etwas gut und was der Plan ist. Dennoch gibt es eine gute Methode herauszufinden, ob du, innerhalb dieses Unwissens — deinem inneren Lehrer folgst: Wenn du ein Gebet sprichst, eine Antwort erhältst und dann Frieden verspürst, ist es immer ein guter Indikator. Letztendlich kann ich — so gut es mir möglich ist — meiner inneren Stimme bzw. der Führung des Heiligen Geistes folgen und wissen, dass damit wohl auch immer Konsequenzen für mich und meine Umwelt verbunden sind, wie auch immer sie auf der weltlichen Ebene eingestuft werden. Ich weiß nicht, ob diese Einstufungen in der Ewigkeit haltbar sind.

Falls ich wieder versucht bin, mich zu auf den Pfaden der menschlichen Wahrnehmung zu verstricken und die Welt in Kategorien zu stecken, kann ich immer wieder darum bitten, dass GOTT meinen Geist heilt. Denn der Geist ist das einzige, was laut EKIW, Heilung benötigt. 
30 Minuten
„Ein Wunder geht niemals verloren.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-1.I.45:1

Ich habe die letzten Tage darüber nachgedacht, was “Ein Kurs in Wundern“ uns über das Verwechseln der Ebenen immer wieder versucht näher zu bringen. Das Werk sagt uns, dass es zwei Ebenen für unsere Gedanken gibt: Eine niedrigere oder körperliche Erfahrungsebene (Ego) oder aber eine höhere oder geistige Erfahrungsebene (Liebe). Die höhere Ebene ist, wo unsere Gedanken sind, wenn wir Wunder wirken. 

Verwirrung entsteht, weil das dominante Denksystem die menschliche Ebene als unsere Wahrheit annimmt.

Ich glaube, dass wir oft genug — auch als Schüler von EKIW — diese beiden Ebenen verwechseln und daher kommt der Schmerz und das Gefängnis. Auch wenn wir manchmal denken, dass wir den Unterschied erkannt haben, zeigt uns unsere Erfahrung ziemlich akkurat, ob dem wirklich so ist.
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