Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

happycoollove Podcast: Dein Ein Kurs in Wundern Podcast Archiv

363 Episoden
35 Minuten
„Niemand greift an ohne die Absicht, zu verletzen.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.170.1:1

Ich weiß nicht, ob du — als Schüler/in von  EKIW — schon mal auf die Idee gekommen bist, zu schauen, welche Lektion aus dem Übungsbuch auf deinen Geburtstag fällt, wenn du am 01. Januar mit Lektion 1 gestartet bist. Ich lande bei Lektion 170, die den Titel „In GOTT ist keine Grausamkeit, und keine ist in mir“ trägt.

Diese Lektion enthält einen der genialsten Sätze, die der Kurs uns bietet: „Doch denke nicht, dass Angst der Ausweg aus der Angst ist.“ Ich finde dieser Satz ist so machtvoll, klar und eindeutig. Jeder, der aus der Angst heraus handelt, wird den Frieden nicht erlangen. Abraham-Hicks würde dazu sagen: „You can’t get there from there.“ Denn Frieden ist kein Ergebnis, der aus einer ängstlichen Maßname entsteht. Frieden ist, wenn du den Frieden in dir wiederkennst und ihn ausdehnst. So wie Liebe nur von Liebe angezogen wird, wird Angst nur von Angst gespiegelt.
38 Minuten
„GOTT hat den Tod nicht gemacht.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.163.8:6

Seit einigen Wochen poste ich fast Tag einen kurzen Audioclip, der uns die Prinzipien aus "Ein Kurs in Wundern" näher bringt. Diese kurzen Clips hab ich „Wunder Nuggets“ getauft.

Nun ist am Wochenende etwas Spanndes in diesem Zusammenhang passiert. Es gibt einfach keine Zufälle. Ich hatte eine Rückmeldung erhalten zu einem Clip, in dem ich über GOTT spreche. Jemand hatte folgendes darunter gepostet: „Gott ist tot. -Nietzsche“.

Ich dachte, okay, vollkommen legitim, so zu denken. Nur kann ich den Gedanken nicht teilen. Die Lektion aus EKIW, die für mich am selbigen Morgen dran war, lautete : „Ich bin, wie GOTT mich schuf“ und genau das habe ich dann als Antwort gepostet. Nur, um kurz daraufhin zu sehen, dass beide Kommentare verschwunden waren. Dafür war ich um einen Daumen nach unten reicher.
33 Minuten
„Es gibt ein Leben.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.156.2:7

Vor einigen Tagen, da war ich spazieren und mir ist dabei ein bestimmter Absatz aus „Ein Kurs in Wundern“ in den Sinn gekommen, wo der Kurs uns darauf hinweist, dass die Natur — und alles andere Leben — unser Licht und unsere Heiligkeit wahrnimmt und deshalb uns Gaben zu Füßen legt.

Wie es der Zufall will, den es ja nicht gibt, war für mich am nächsten Morgen die Lektion 156 im Übungsbuch von "Ein Kurs in Wundern"dran und genau dort steht dieser Absatz. Der Titel dieser Lektion lautet „Ich gehe mit GOTT in vollkommener Heiligkeit.“ Lass das mal nachhallen: Du gehst nie allein, weil ER immer mit dir geht. Es geht nicht anders, denn Ideen (wir) verlassen ihre Quelle (GOTT) nicht, egal, wie sehr uns das Ego genau das Gegenteil glauben machen will, dass wir getrennt sind von der einen Liebe, die uns erschaffen hat.
36 Minuten
„Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.131

Ich war vor Kurzem in Amsterdam, um Abraham-Hicks live zu sehen. Das wollte ich schon seit so langer Zeit immer mal machen. Es hatte sich — aus verschiedenen Gründen — einfach noch nicht ergeben. Dieses Mal hat es geklappt. Sogar, wie ich die Tickets bekommen habe, war wie geführt. Es gibt einfach keine Zufälle, sagt uns "Ein Kurs in Wundern", auch wenn wir diese Tatsache mit unserem logischen Verstand nicht ganz erfassen können: „Weder Zufall noch Versehen sind im Universum möglich, wie GOTT es schuf und außerhalb von dem nichts ist.“ (T-21.II.3:2).

Über Abraham-Hicks habe ich im happycoollove Podcast schon einige Male berichtet. Ich bin — nach dieser Erfahrung in Amsterdam — noch mehr der festen Überzeugung, dass uns Abraham auf die Wahrheit aufmerksam machen will, auf die uns auch der Kurs aufmerksam macht, auch wenn es scheinbar nicht so wirkt. Es gibt eine Wahrheit und viele Wege dorthin.
37 Minuten
„Abwehr ist beängstigend.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.135.3:1

In der letzten Runde vom WUNDERWERK sind wir im Abschnitt „Das muss nicht sein“ in Kapitel 4 im Text von "Ein Kurs in Wundern" auf etwas gestoßen, was dem Ego so gar nicht gefallen wird.

Der Absatz spricht darüber, dass Krankheit eine Entscheidung ist. Konkreter gesagt, gibt es in diesem Abschnitt den Hinweis darauf, dass alles eine Entscheidung ist: Der HIMMEL ist eine Entscheidung und alle höllischen Ego-Zustände der Trennung, wie Trauer, Depression und Schuld sind auch eine eine bewusste Wahl.

Vor allem die Tatsache, dass wir Krankheit wählen, wird vielen von uns nicht nur gefallen. Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit der Einheit, sagt uns der Kurs. Und das kann sehr befreiend für uns sein oder — je nachdem, wie sehr wir unsere Identität von einem Krankheitsbild abhängig machen — aber auch Verteidigung und Abwehr in uns auslösen.
27 Minuten
„Die Liebe ist eins.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.127.1:3

Am Wochenende hat uns das Übungsbuch von "Ein Kurs in Wundern"  zu einer so schönen Lektion geführt, auf die ich heute in Folge #189 vom happycoollove Podcast näher eingehen will. Tatsächlich hatte ich schon eine andere Idee für die heutige Folge, hab diese aber wieder verworfen, nachdem ich am Samstag die Lektion 127 aus dem Übungsbuch gelesen habe. Die Lektion trägt den Titel „Es gibt keine Liebe außer der LIEBE GOTTES.“

„Die Liebe ist eins“, heißt es bereits im ersten Absatz. Zudem lesen wir dort, dass wir zwar denken, dass es verschiedene Arten der Liebe gibt, aber in Wahrheit die Liebe eins ist und keine Unterschiede oder Grade kennt. Aber was heißt das für uns im Alltag? Heißt es vielleicht, dass es keine verschiedenen Beziehungen gibt? Falls dich das grad etwas überfordert, keine Panik! Wir schauen da noch einmal gemeinsam hin, um zu klären.
30 Minuten
Seit einigen Wochen trage ich das Thema „die Vergebung“ wieder sehr prominent mit mir herum, weil wir im WUNDERWERK mal darüber gesprochen haben, ob es eine Art Anleitung zur Vergebung gibt. Eines Vorab: Eine Anleitung gibt es nicht direkt. Obwohl uns das Werk immer wieder viele Hinweise darüber gibt, was Vergebung ist und was sie nicht ist.

Die Herausforderung insgesamt ist, dass die Prinzipien aus EKIW zu leben, sehr weit über unseren logischen Verstand hinausgehen. Wir alle können diesen erhabenen Zustand erreichen. Nur dürfen wir unser lineares Denken öfter mal hinter uns lassen, damit der Heilige Geist uns führen kann: „Tu also nichts, und lass dir von der Vergebung zeigen, was du tun sollst...“

Wir schauen uns heute gemeinsam einige Passagen aus "Ein Kurs in Wundern"“ an, die uns gute Hinweise darüber geben, was Vergebung ist und wie wir sie erwerben können. So können wir noch einmal unser Verständnis dafür intensivieren, wofür Vergebung steht.
32 Minuten
- EIN KURS IN WUNDERN, H-Einleitung.2:6

Manchmal, da stellen wir uns die Frage, warum Menschen sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Vor allem nach einer schmerzhaften Erfahrung, wo sich jemand lieblos verhielt, kommt auch mal die Frage in uns auf, warum die Person diese Lieblosigkeit gewählt hat.

Das, was mir zur Lieblosigkeit des Ego grad öfter in den Sinn kommt, ist ein Satz aus dem Übungsbuch von "Ein Kurs in Wundern": „Du kannst nicht geben, was du nicht hast“, (aus Lektion 39). Es fällt uns manchmal schwer zu verstehen, dass niemand etwas geben kann, was er oder sie nicht hat — weder sich selbst, noch dir. Es ist also — auch wenn es dir manchmal schwer fällt — überhaupt nicht persönlich zu nehmen, wenn sich jemand dir gegenüber lieblos zu verhalten scheint. Er kann nur geben, was er hat, sich selbst und dir.
29 Minuten
„Freude ist gerecht, und Schmerz ist nur das Zeichen dafür, dass du dich selber missverstanden hast.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-101.6:2

Letzte Woche sind wir im Übungsbuch von "Ein Kurs in Wundern" — falls du auch wieder am 1. Januar mit der Lektion 1 begonnen hast — auf die Lektionen 100 - 105 gestoßen, die uns sehr viel darüber eröffnen, was wahrhaftes Glück ist. Diese Lektionen wollen wir hier gemeinsam deshalb noch einmal überfliegen, da ich sie als sehr, sehr hilfreich empfinde.

Im dominanten Denksystem haben wir unglaublich interessante Ideen darüber entwickelt, was uns glücklich machen kann. Viele von uns wollen bis dato nicht wahrhaben, dass wir damit immer nur gescheitert sind. Das Ego kennt kein vollkommenes Glück. So, wie uns das Ego Glück erreichen lassen will, werden wir immer nur scheitern und Leid empfinden. Das ist des Ego Aufgabe: „Suche, aber finde nicht“, in bester Umsetzung.

Es gibt eine andere Art, eine natürliche Weise, Glück und Freude zu empfinden. Wenn wir die Lektionen 100 bis 105 im Übungsbuch von "Ein Kurs in Wundern" aufmerksam lesen, erhalten wir Auskunft darüber, was vollkommenes Glück ist und dass diese Art von Glück, unsere Funktion auf der Welt ist.
26 Minuten
„Dir wurde gesagt, deine Funktion hier auf dieser Welt sei Heilen und deine Funktion im HIMMEL Erschaffen.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-13.IV.1:3

Das Leben bietet uns jeden Tag viele wundervolle Situationen. Wie der Kurs uns oft mitteilt ist immer alles dafür da, entweder sich für Groll oder Wunder zu entscheiden. Wir können nicht beides gleichzeitig haben. In Lektion 78 steht beispielsweise: „Vielleicht ist dir bis jetzt noch nicht ganz klar geworden, dass jede Entscheidung, die du triffst, eine Entscheidung zwischen Groll und Wunder ist.“ Natürlich ist dies immer nur wieder die Entscheidung zwischen Liebe und Angst. Denn für nichts anderes sind Groll und Wunder die Platzhalter. Das eine ist wahr und das andere existiert in Wahrheit erst gar nicht.

Eine andere Art, ein Wunder zu erleben, ist wohl, sich selbst nicht so ernst zu nehmen, also das Leben mit einer gesunden Prise Humor zu sehen, wenn du kannst — auch dich selbst. Und genau das: Humor — oder sich selbst nicht so ernst zu nehmen — ist immer ein guter Weg, die Vergebung zu wählen.
34 Minuten
„Du hast die Erkenntnis verloren, dass du selbst ein Wunder GOTTES bist.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-3.V.6:7

Es gibt so viele Passagen im Textbuch und in zig Lektionen in “Ein Kurs in Wundern“, die mich mitten ins Herz treffen. Genau das ist mir mit Lektion #93 am Wochenende schon wieder passiert. Deshalb schauen wir in der Folge #184 vom happycoollove Podcast gemeinsam mal auf diese Lektion mit dem Titel: „Licht und Freude und Friede weilen in mir.“ Ich finde das Wort in hier wieder wichtig, weil wir immer noch so oft im Außen nach etwas Ausschau halten, was zuerst in uns zu finden ist.

Der Satz aus Lektion #93, den ich hier auch noch hervorheben möchte ist: „Für deine Sündenlosigkeit bürgt GOTT“. Jepp, lass das mal nachhallen. Haben wir doch gelernt, dass Gott genau das Gegenteil für uns parat hält: Strafe, weil wir a priori voller Sünde sind. Dieses ungute Gefühl endet oft darin, dass wir uns gegenseitig kritisieren, weil wir unsere innere Schuld und Angst ins Außen projizieren.
33 Minuten
„Was möchtest DU, dass ich tue? Wohin möchtest DU dass ich gehe? Was möchtest DU, dass ich sage, und zu wem?“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.71.9:3-5

Heute ist mir sehr danach, über die Wahrheit mit dir zu sprechen. Was ist denn überhaupt die Wahrheit? Wer bestimmt, was m/deine Wahrheit ist? Wir leben in einer Welt, die uns mit Informationen überflutet. Täglich prasseln so viele Meinungen auf uns ein, was am besten zu tun und zu unterlassen ist. Manche Menschen möchten uns gar weismachen, dass sie die absolute Wahrheit für uns parat halten — und alles andere eine Lüge ist. Auf der menschlichen Ebene wirst du vielleicht auch schon beobachtet haben, dass es so viele verschiedene Wahrheiten zu geben scheint, wie es Menschen gibt.

Ich glaube, dass wenn du etwas in Worte fassen kannst, es schon gar nicht mehr die absolute Wahrheit sein kann. Denn die absolute Wahrheit ist nicht etwas, was du wahrlich aussprechen kannst, du kannst sie nur erfahren. Lao Zi hat es so formuliert: „Das Tao, das sich mit Worten beschreiben lässt, ist nicht das wahre Tao.“
30 Minuten
„Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe. Der heutige Leitgedanke ist die Einführung zu deiner Befreiungserklärung.“

- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-31.1

Ich habe vor Kurzem einen Text von Richard Rudd gelesen, der die verschiedenen Illusionen des Ego in vierundsechzig Schatten unterteilt. Einer dieser Schatten ist das „Opfer“ oder unser Gefühl, dass wir ohnmächtig sind und ungerecht behandelt werden. Der Schatten passiert auf rein menschlicher Ebene, dein wahres Selbst kann nie ein Opfer sein.

Jeder deiner Schatten hält ein Geschenk für dich bereit. Wenn wir zur Wahrheit erwachen — also einen liebevolleren Kontext zulassen — transformierst du den Schatten in das Geschenk. Das Opfer trägt das Geschenk der Freiheit in sich. Wenn wir also weg von der rein menschlichen Ebene unser höheres Bewusstsein anknipsen, dann hält die Illusion der Opfermentalität immer die Wahrheit der Freiheit für uns bereit.

Jedes Mal, wenn dich also die Illusion des Opferdaseins heimsucht, kannst du dich daran erinnern, dass du in Wahrheit frei bist. Der Text stellt die These auf, dass diese Transformation die Aufgebe ist, der wir als Menschheit grade begegnen.
34 Minuten
„Alle Unterschiede zwischen den SÖHNEN GOTTES sind vorübergehend.“

- EIN KURS IN WUNDERN, H-4.2:1

In der “Complete and Annotated Edition“ von “Ein Kurs in Wundern“ gibt es im Kapitel 3 einen kurzen Abschnitt, der “The Fear of Teaching“, also “die Angst vor dem Lehren“, heißt. Dieser Abschnitt ist ein Augenöffner, wenn es darum geht zu verstehen, was die Rolle eines Lehrers laut EKIW ist. Ich habe ja schon einmal eine Folge vom happycoollove Podcast dem Thema Gurus gewidmet und warum ich „Ein Kurs in Wundern“ als meinen Guru empfinde, falls ich so etwas überhaupt habe.

Nichtsdestotrotz hab ich noch einmal über das Thema “gute Lehrer“ nachgedacht. Übrigens, wenn ich hier “nachdenken“ schreibe, dann meine ich nicht, dass ich mir das Hirn zermartere, sondern einfach das Thema in mir ruhen lasse. Ich nehme es auf, lege es wieder ab, dann greife ich es wieder auf. Ich beobachte es, wechsle die Perspektive und meditiere darauf, bis ich vielleicht eine Erkenntnis habe oder eben nicht.
40 Minuten
„Der heilige Augenblick ist dieser Augenblick und jeder Augenblick.“

- EIN KURS IN WUNDERN, T-15.IV.1:3

Wenn mich die aktuelle Situation in der Welt auf etwas zurückwirft, dann ist es auf den Moment und mich selbst. Ich bin mein eigener Wegweiser, der Kapitän meines eigenen Schiffes und meine Intuition ist mein Kompass. Wenn ich bei mir selbst bin, dann weiß ich, dass ich immer die Wahl habe zwischen Angst und Liebe. Auch in einer Situation, in der die Weltereignisse so bedrohlich wirken, haben wir immer nur diese Wahl: Liebe oder Angst. Wir können immer Liebe wählen, um auf die Dinge zu blicken, über die wir sehr wohl Macht haben: Unsere Gedanken, unsere Gefühle und unsere Erinnerung an GOTT. Frieden sowie die Prinzipien, die uns „Ein Kurs in Wundern“ lehrt, sind uns immer zugänglich.

Ich weiß nicht, welche Wendung die Geschehnisse in der Welt annehmen. Ich weiß aber, dass ich jeden Moment immer ehren und wertschätzen kann. Mein Innenleben kann mir keiner nehmen, außer ich lasse es zu. Meine Erinnerung an GOTT kann mir keiner nehmen, außer ich will es so. Um die Prinzipien aus dem Kurs kann mich keiner berauben, außer ich selbst.
happycoollove Podcast: Dein Ein Kurs in Wundern Podcast

happycoollove Podcast: Dein Ein Kurs in Wundern Podcast

Dein Ein Kurs in Wundern Podcast