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Die Sendung mit der Maus Archiv

299 Episoden
8 Minuten
Eine Brille mit vier "Gläsern" - besser sehen in Afrika: Wer eine Brille braucht, der geht zum Optiker und kauft sich eine. Zumindest bei uns ist das so. Doch in einigen Ländern Afrikas ist eine Brille für viele Menschen unbezahlbar teuer. Damit sie trotzdem gut sehen können, haben zwei Niederländer eine ganz besondere Brille erfunden: Sie kostet wenig, passt auf jede Nase und lässt sich auf alle Sehschärfen einstellen.
7 Minuten
Flamingos sind für ihr rosafarbenes Gefieder bekannt. Doch was bei genauerem Hinschauen auch ins Auge fällt, ist ihr hochspezialisierter Schnabel. Dieser ist nach unten genknickt und dient ihnen zum Beispiel dazu, Plankton aus dem Wasser zu filtern. Feine Lamellen helfen zusätzlich dabei...
4 Minuten
Ein Feuer machen mit Feuerstein, Zunder und einem Stück Stahl ist gar nicht so einfach: Martin aus dem Roland-Museum kennt sich aber damit aus. Mit dem Stück Stahl schlägt er an dem Feuerstein Funken – so lange, bis einer der Funken zufällig an dem Zunder hängen bleibt und dieser dann glüht. Das kann schon gut einmal 138 Versuche brauchen. Das Maus-Team hat Martin besucht und ihm einmal über die Schulter geschaut.
7 Minuten
Woher kommt dieses Zeichen? Es steht für die Liebe und das Organ, das in unserem Körper schlägt. Dabei sieht das Herz ganz anders aus als das Symbol. Christoph sucht des Rätsels Lösung.
8 Minuten
Heute ist das Maus-Team ganz schön weit weg: an der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Hier gibt es viele Berge und Tunnel für Autos und Züge. Von einem Maus-Fan gab es den Tipp: Da ist eine Tür, genau sechs Kilometer vom Tunneleingang entfernt und 1800 Meter unter der Erde. Armin findet heraus, was sich dahinter befindet – und wie an diesem Ort ein galaktisches Geheimnis gelüftet werden soll…
8 Minuten
Hochbeet in der Stadt - Es soll in ihrer Nachbarschaft grüner werden: Imke und Miriam bauen mit Freunden ein Beet selbst. Schritt für Schritt zeigen sie, was sie alles brauchen, damit am Ende Pflanzen in der Stadt wachsen können - sogar solche, die sie essen können.
13 Minuten
Anna-Lena und Peter mögen zum Frühstück gerne mal ein Ei. Heute fällt beim Schälen auf: An einer Stelle ist eine kleine Lücke zwischen Schale und Eiweiß. Wie kommt die da rein und ist das bei allen Eiern so? Antworten findet Anna-Lena bei Frau Dr. Tiemann in der Forschungsstation Frankenforst der Uni Bonn und bei ihrem eigenen Experiment mit frisch gelegten Eiern. In einem Brutschrank beobachtet sie die Eier mit der Kamera unter einer speziellen Lampe. Ganz gespannt wartet Anna-Lena: Wann wird das erste Küken schlüpfen? Nach 19 Tagen pickt das erste Küken die Schale nach und nach auf, bis es nach langer Anstrengung endlich schlüpft. Jetzt darf sich Anna-Lena auch die Schale genau anschauen, um das Geheimnis der Lücke zu lüften. Bald sind alle Küken geschlüpft und ziehen in ihr neues Zuhause in die Eifel, den Hühnerstall von Familie Graf. Dort bleiben sie, bis sie groß genug sind, um mit den anderen Hühnern auf der Wiese zu leben.
15 Minuten
Warum der Mond jede Nacht ein wenig anders aussieht, das verrät Alexander Gerst am eigens für die Maus entwickelten Planetenmodell: „Es ist alles eine Frage von Licht, Schatten und Bewegung.“ Das zweite Maus-Spezial mit Alexander Gerst in diesem Jahr: Nachdem sich im Frühjahr 2017 alles um Sonne, Tag und Nacht drehte, widmet sich das Maus-Team nun dem Mond.
4 Minuten
Christoph spielt für sein Leben gerne Karten. Doch von den vielen Mau-Mau- und Skat-Runden sind Bube, Dame und König sehr abgegriffen. Christoph braucht ein neues „Blatt“, wie man Karten auch nennt. Sie kommen aus einer ganz besonderen Druckerei. Ob die Karten wohl dort von Hand gezählt werden, damit bloß keine einzige fehlt?
13 Minuten
Eisen kommt heute aus riesigen Öfen, doch mit dem Metall arbeiten die Menschen schon seit Jahrtausenden. Aber wie und wo wird Raseneisenerz gefunden? Das Maus-Team geht dieser Frage auf den Grund und findet heraus, wie eine 'Eisenhütte' in der Eisenzeit aussah, wie sie funktionierte und wie das so genannte Renneisen am Ende der Arbeiten entsteht. Und natürlich lässt sich aus dem schmiedbaren Eisen auch allerhand machen.
6 Minuten
Christoph bekommt einen Brief von Linus, der wissen möchte, wie Stecknadeln gemacht werden. Um der Frage auf den Grund zu gehen, macht sich das Maus-Team auf den langen Weg in die tschechische Republik. Hier gibt es eine Fabrik, die solche Stecknadeln herstellt. Zuerst muss Draht zu einer Nadel verarbeitet werden, dafür braucht es jede Menge Drahtstücke, Schleifpapier, Salzwasser und viele Maschinen. Aber wie genau kommen die verschiedenen Farben auf die Stecknadeln?
8 Minuten
Als Christoph einen Film von Zoe bekommt, kann er kaum glauben, was er sieht: Sie würfelt in einer vollen Badewanne immer Vieren. Das schafft Christoph nicht und macht sich auf den Weg nach Mülheim an der Ruhr. Auch zusammen mit Zoe würfeln seine Würfel immer andere Ergebnisse. Liegt es an der Technik? An den Würfeln? Das lässt er mal von Ärzten untersuchen beim Ultraschall, einer Röntgenaufnahme und mit einer Computer-Tomografie.
8 Minuten
Jedes Jahr am 21. März findet der offizielle „Welt-Down-Syndrom-Tag“ statt. Dazu erzählt die Maus die Geschichte von Willi und seiner Schwester Olivia: Der Trickfilm „Planet Willi“ basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch ihrer Mutter Birte Müller. Denn Willi ist keine Fantasiefigur – „Willi gibt es wirklich“.
6 Minuten
Ein Roboter, der vollautomatisch Muffins backt und auch noch aussieht wie André? Kaum zu glauben! Ob die Muffins genauso lecker sind wie die, die der echte André selbst backt? Der Wettkampf kann beginnen…
6 Minuten
Ein echtes Fußball-Tor ist 7,32 Meter lang. Das zu verteidigen ist doch fast gar nicht möglich – oder etwa doch? Johannes besucht Ben in Düsseldorf. Der ist seit sechs Jahren Torwart. Ben zeigt Johannes, wie ein einziger Torwart das große Tor mit einigen Tricks verkleinern kann – und das ganz ohne Säge.