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Erzählsalons der Reihe "Kombinatsdirektoren erzählen" Archiv

47 Episoden
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Hier spricht Prof. Dr. Klaus Dörre von der Friedrich-Schiller-Universität Jena als Experte im Generaldirektoren-Salon vom 8. September 2014.
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Hier redet der Sozialwissenschaftler Klaus-Dieter Buss über seine Publikation »Mit ererbten Kompetenzen zu neuen Geschäftsmodellen - Ostdeutsche Betriebe auf dem Weg von der Plan- in die Marktwirtschaft«
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Im 20. Generaldirektoren-Salon erzählen Dr. Hans-Joachim Jeschke, Generaldirektor des VEB Synthesekombinat Schwarzheide, und Dr. Hans-Hermann Dehmel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH.
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Begriffe wie „Industrie 4.0“ oder „Smart Factory“ fallen in der letzten Zeit zunehmend. Über ihre Bedeutung und zukünftige industrielle Entwicklungen klärte uns der Wirtschaftsexperte Professor Franz Rudolph auf.
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Obwohl er kein Generaldirektor der DDR war, ist Wolfram Adolphi, Journalist und Politikwissenschaftler, in dieser Veranstaltungsreihe genau richtig. Er kann nicht nur über ein so brandaktuelles Thema wie die EU-Griechenland-Politik referieren, sondern auch deren wirtschaftliche Konsequenzen mit denen des Anschlusses der DDR an die BRD fundiert vergleichen.
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Am Donnerstag, den 30. April 2015, nahmen auf unserer Salon-Couch Hubert Maschek und Heinz Dürr – zwei Führungspersönlichkeiten aus Ost und West – Platz. Da beide großen Verkehrsunternehmen vorstanden, sind ihre Erzählungen und Erfahrungen besonders für einen Ost-West-Vergleich interessant.
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Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft lasen aus dem Buch „Mein letzter Arbeitstag“ und reflektierten eine Zeit des Umbruchs, die für einen Teil der Ostdeutschen Freiheit bedeutete, für viele andere ehemalige DDR-Bürger aber auch mit traumatischen Erinnerungen an Existenzängste verbunden ist.
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Sie prägen noch immer die Stadtbilder Deutschlands: Plattenbauten. In kurzer Zeit 3 bis 4 Millionen Wohnungen zu schaffen, ging mit einer architektonischen Eintönigkeit einher, die heute oft zu einer Abwertung dieser Wohngebiete führt. Akteure aus dem Bauwesen erzählen deshalb, was aus vergangenen Wohnungsbauprogrammen zu lernen ist.
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Am 24. September 2015 war Gregor Gysi bei uns zu Gast. Gemeinsam mit ihm wurden tagesaktuelle politische, wirtschaftliche wie gesellschaftliche Themen diskutiert. Dabei ging man auch der Frage nach, wie das Wissen und die Kompetenzen der Kombinatsdirektoren in ein zukünftiges Wirtschaften einfließen können.
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Diese Veranstaltung bot sehr viel Raum für Diskussion aber auch Zustimmung. Denn in seinem Buch „Maßt euch an!“ ruft Ringger zur Überwindung des Kapitalismus auf. Er fordert einen offen gelebten Sozialismus, dessen Gelingen ungewiss ist und dennoch gewagt werden muss. Dabei charakterisiert Ringger die Krise des Kapitalismus als fundamentale Krise der gesellschaftlichen Investitionsfunktion.
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In Zeiten der kapitalistischen Krisen, des demografischen Wandels und der Landflucht ist die Entwicklungsgeschichte der LPGs nicht nur historisch interessant. Wie waren die Umstände der LPG-Gründungen charakterisiert und strukturiert? Welche Erfahrungen wurden mit dem LPG-Modell gemacht und können sich daraus Impulse für heute ergeben?
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Wie steht es aktuell um das deutsch-russische Verhältnis? Was führte in den letzten Jahren zu der zunehmenden Entfremdung der beiden Staaten? Welche Bande existieren noch und wie lassen sie sich bewahren? Mit diesen Fragen beschäftigten sich sieben Experten bei einem regen Gedankenaustausch in unserem Salon.
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Die Energiewirtschaft gehört zu den relevantesten und kontroversesten Wirtschaftszweigen. Ohne Energie kommen wir nicht aus, doch gehen viele Energiegewinnungsmaßnahmen mit erheblichen Risiken und Umweltschädigungen einher. Wie man in der DDR damit umging, und was sich daraus für die Zukunft lernen ließe, wurde „in der Sibylle“ diskutiert.
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Der Buchtitel, der so sehr an den Ausspruch von Walter Ulbricht „Überholen, ohne einzuholen“ erinnert, wurde von dem Autor gezielt gewählt. Den Grund sowie verschiedene Thesen aus dem Buch stellte der Wirtschaftshistoriker in unserem Salon vor und stand dem interessierten Publikum Frage und Antwort.
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Dass die Sowjetunion für die DDR-Wirtschaft von essenzieller Bedeutung war, sei es als Rohstofflieferant oder als Abnehmer von DDR-Produkten, ist hinreichend bekannt. Wie genau sich die wirtschaftliche Beziehung zwischen den beiden Staaten gestaltete, welche Vor- und Nachteile sie mit sich brachte, wurde bei dieser Veranstaltung ausführlich diskutiert.