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  3. MeerBergBlicke – Reisen ehrlich erzählt Podcast

Episoden

35 Minuten
Wie plant man drei Wochen Costa Rica auf eigene Faust, ohne dass das Reisebudget explodiert? Und was passiert, wenn nach zwölf Stunden Flug ausgerechnet die Mietwagenübernahme zum größten Stressfaktor wird?

Wir nehmen dich mit an den Anfang unserer Costa-Rica-Reise und erzählen, warum wir uns für dieses Land entschieden haben, wie wir unsere Route geplant haben und welche Herausforderungen uns schon vor der Reise beschäftigt haben.

Dabei geht es um günstige Flüge, stornierbare Unterkünfte, Mietwagenpreise, Regenzeit, El Niño und die Frage, ob Costa Rica wirklich so teuer ist, wie viele sagen.

Und natürlich erzählen wir auch von unserer Anreise über Amsterdam, einer überraschend netten Begegnung im Flugzeug, einer ziemlich nervigen Mietwagenübernahme und einem wunderschönen ersten Morgen in Costa Rica.

Darum geht es in dieser Episode:

- Warum wir uns für Costa Rica entschieden haben und welche anderen Länder zur Auswahl standen

- Unsere Reisezeit Ende Oktober und im November: Regenzeit statt Hochsaison

- Warum wir wegen El Niño gleich drei verschiedene Reiserouten vorbereitet haben

- Wie wir ChatGPT und andere KI-Tools für unsere Reiseplanung einsetzen

- Unsere Strategie mit stornierbaren Unterkünften und regelmäßigen Preisvergleichen

- Wie wir den Mietwagenpreis von über 1.500 € auf unter 600 € reduzieren konnten

- Warum wir uns für einen SUV mit Allradantrieb entschieden haben

- Unsere Bedenken wegen hoher Preise, gefährlicher Tiere, Diebstahl und Straßenverhältnissen

- Warum 60 Kilometer in Costa Rica manchmal zwei Stunden dauern

- Die Anreise von Hannover über Amsterdam mit Hotel und Parkmöglichkeit

- Unser zwölfstündiger KLM-Flug und die nette Begegnung mit einer Reiseplanerin

- Einreise, Jetlag und der anstrengende Weg zum Mietwagen

- Warum uns am Mietwagenschalter eine zusätzliche Versicherung für 180 Dollar angeboten wurde

- Unsere erste Unterkunft mit Sonnenaufgang und typisch costa-ricanischem Frühstück

- Und warum wir uns trotz einiger Startschwierigkeiten schon jetzt auf die kommenden Wochen freuen

Unser ehrlicher Eindruck

Costa Rica ist wunderschön, aber kein Reiseziel, bei dem man die Kosten und die Planung einfach unterschätzen sollte.

Die Entfernungen wirken auf der Karte klein, die Straßen können anstrengend sein und viele Dinge sind deutlich teurer, als wir es aus anderen Ländern Lateinamerikas kennen.

Gleichzeitig haben wir schon in den ersten Tagen gemerkt, warum sich die Reise für uns lohnt: tropische Natur, unglaubliche Tierwelt, wenig besuchte Strände und diese besondere Mischung aus Hitze, Regenwald und Meer.

Unsere erste Erkenntnis: Gute Vorbereitung lohnt sich. Und trotzdem sollte man unterwegs flexibel bleiben.

In den nächsten Folgen nehmen wir dich mit zu unseren einzelnen Stationen in Costa Rica und erzählen ausführlich, was wir dort erlebt haben, welche Orte uns begeistert haben und wo wir vielleicht auch enttäuscht wurden.

---

Planst du deine Reisen lieber selbst bis ins Detail oder buchst du am liebsten ein fertiges Reisepaket? Schreib uns gerne in die Kommentare, wie du am liebsten unterwegs bist!

Wenn du mehr über unsere bisherigen Reisen erfahren möchtest, hör gerne auch in unsere anderen Folgen rein. In unserer Sonderfolge über El Niño erklären wir außerdem, warum dieses Klimaphänomen bei unserer Costa-Rica-Planung eine Rolle gespielt hat.

Noch mehr Reiseberichte, persönliche Erfahrungen und Tipps findest du auf unserem Blog:

https://meerbergblicke.de

Weitere Bilder und Videos von unseren Reisen gibt es auf Instagram:

https://www.instagram.com/meerbergblicke

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Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du keine weiteren Folgen.

Zur Einordnung:

Reisezeit: Oktober und November 2026

Aufgenommen: Oktober 2026
47 Minuten
In dieser Sonderfolge wird es bei MeerBergBlicke ein bisschen wetteriger oder besser gesagt: klimatischer.

Wir sprechen über El Niño, ein Klimaphänomen, das viele schon mal gehört haben, aber kaum jemand wirklich greifbar erklären kann. Und weil unsere nächste größere Reise nach Costa Rica gehen soll, wurde das Thema für uns plötzlich sehr praktisch: Kann El Niño unsere Route beeinflussen? Müssen wir anders planen? Und was bedeutet das überhaupt für Reisende?

Sebastian erklärt, wie El Niño entsteht, warum warme Meeresströmungen und Passatwinde dabei eine so große Rolle spielen und weshalb dieses Phänomen weltweit Auswirkungen haben kann, von Südamerika über Australien und Südostasien bis in die Karibik.

Darum geht es in dieser Episode:

– warum wir uns vor unserer Costa-Rica-Reise überhaupt mit El Niño beschäftigen

– ob El Niño ein Wetter- oder Klimaphänomen ist

– wie der normale Kreislauf im Pazifik funktioniert

– warum warme Meeresoberflächen, Passatwinde und Tiefenwasser so wichtig sind

– weshalb sich Regen- und Trockenregionen bei El Niño verschieben können

– woher der Name „El Niño“ kommt

– was mit „Super-El-Niño“ gemeint ist

– der Unterschied zwischen El Niño und La Niña

– welche Folgen El Niño für Südamerika, Indonesien, Australien, die Südsee und die Karibik haben kann

– warum El Niño auch Fischfang, Landwirtschaft und Preise beeinflussen kann

– weshalb Costa Rica dabei besonders schwer einzuschätzen ist

– wie wir unsere Reiseplanung flexibler gestalten wollen

– und warum Regenzeit nicht automatisch schlechte Reisezeit bedeutet

Unser ehrlicher Eindruck:

El Niño sagt nicht, wie das Wetter an einem bestimmten Dienstag wird. Aber er kann die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Wetterlagen über Wochen oder Monate verändern.

Genau das macht ihn für Reisende spannend. Vor allem dann, wenn man individuell plant, sich viel in der Natur aufhält oder ein Land wie Costa Rica bereisen möchte, in dem Wetter, Tiere, Regenwald, Straßen und Routen eng miteinander zusammenhängen.

Für uns heißt das nicht: Panik oder sofort alles umbuchen.

Es heißt eher: besser verstehen, genauer beobachten und flexibler planen. Deshalb haben wir verschiedene mögliche Routen vorbereitet und wollen kurz vor der Reise schauen, welche Seite Costa Ricas sich wettertechnisch am sinnvollsten anfühlt.

Diese Folge ist also keine klassische Reisezielfolge, sondern eher ein kleiner Reise-Kompass für alle, die verstehen wollen, warum Klima manchmal wichtiger für die Urlaubsplanung ist, als man im ersten Moment denkt.

Achtest du bei deiner Reiseplanung bewusst auf Klima-Phänomene wie El Niño oder schaust du eher nur kurz vorher auf den Wetterbericht?

Wenn du dir zuerst einen allgemeinen Überblick über unsere Reiseziele verschaffen möchtest, hör gern auch in unsere anderen Folgen rein.

Mehr Eindrücke, Bilder und Videos findest du auf Instagram: @meerbergblicke

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Zur Einordnung:

Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
40 Minuten
Gozo ist die kleine Schwester von Malta, aber für uns war sie deutlich mehr als nur ein kurzer Tagesausflug.

In dieser Folge nehmen wir dich mit auf die zweitgrößte Insel des Landes Malta: kleiner, ruhiger, ländlicher und für uns noch ein Stück ursprünglicher als die Hauptinsel. Es geht um eine entspannte Fährfahrt, eine richtig schöne Unterkunft bei Victoria, enge Gassen, ein besonderes Familienrestaurant, spektakuläre Ausblicke von der Zitadelle und Orte, an denen das Meer plötzlich ganz anders wirkt, je nachdem ob es ruhig ist oder stürmt.

Gozo hat uns vor allem durch seine Farben überrascht: dieses leuchtende Türkis im Wasser, der warme gelb-orange Sand an der Ramla Bay, die hellen Felsen, das frische Grün im Frühjahr und diese raue, wilde Küste im Westen der Insel.

Darum geht es in dieser Episode:

– warum Gozo zwar zu Malta gehört, sich aber trotzdem anders anfühlt

– die Anreise mit der Autofähre von Malta nach Gozo

– warum die Überfahrt schöner und unkomplizierter war als gedacht

– unsere Unterkunft bei Victoria mit Dachterrasse, Feldblick und tollem Frühstück

– warum Victoria für uns die schönste Stadt auf Gozo war

– enge Gassen, maltesische Balkone, kleine Läden und besondere Restaurants

– die Zitadelle von Victoria und ihre spannende Geschichte

– warum früher alle Bewohner nachts in der Festung schlafen mussten

– eine Hochzeit in der Zitadelle

– Ramla Bay mit ihrem kurkumagelben Sand

– das verlassene Hotel oberhalb der Bucht als besonderer Lost Place

– die bekannte Höhle mit Blick auf den Strand

– Salzpfannen, Wind, Wellen und der Moment, in dem wir verstanden haben, wie stark das Meer sein kann

– ein kleiner Mini-Canyon, der bei ruhigem Wetter wunderschön und bei Sturm komplett anders wirkte

– die wilden Klippen im Westen der Insel

– unsere fast verpasste Autoausfahrt auf der Fähre

– und die Frage, warum Gozo für uns mehr ist als nur ein Tagesausflug

Unser ehrlicher Eindruck:

Gozo hat uns stärker beeindruckt als erwartet.

Die Insel ist klein, aber nicht langweilig. Sie wirkt ruhiger, wilder und ursprünglicher als Malta, mit weniger Verkehr, mehr Natur, schönen Ausblicken und Orten, die sich nicht sofort erschließen, aber dafür umso mehr hängen bleiben.

Gerade die Mischung aus Victoria, Zitadelle, Ramla Bay, Salzpfannen, Klippen und kleinen versteckten Buchten macht Gozo für uns besonders. Ein Tagesausflug reicht unserer Meinung nach nicht, wenn man wirklich etwas von der Insel mitbekommen möchte.

Unser Fazit: Wer nach Malta reist und Gozo auslässt, verpasst wahrscheinlich einen der spannendsten Teile der Reise.

Würdest du Gozo eher als Tagesausflug einplanen oder dir bewusst mehrere Tage Zeit für die kleine Insel nehmen?

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Zur Einordnung:

Wir waren im April 2024 auf Gozo.

Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
54 Minuten
Malta ist so ein Reiseziel, das viele irgendwie kennen, aber oft trotzdem nicht richtig einordnen können.

In dieser Folge nehmen wir dich mit auf die Hauptinsel von Malta und sprechen über unsere Eindrücke zwischen geschichtsträchtigen Städten, quirligem Linksverkehr, spektakulären Steilküsten und Orten, die uns überrascht haben, im positiven, aber auch im eher ernüchternden Sinn.

Es geht um Valletta, Mosta, Mdina, kleine Küstenorte, gutes Essen, wunderschönes Wasser und die Frage, ob Malta wirklich so besonders ist, wie viele sagen.

Darum geht es in dieser Episode:

– unsere Anreise nach Malta und warum das relativ unkompliziert ist

– Mobilfunk, Sprache, Währung und Preise

– Wetter, Klima und die beste Reisezeit

– Linksverkehr, Kreisverkehre und wie gut man mit dem Auto zurechtkommt

– das Busnetz auf Malta und wann es die entspanntere Wahl ist

– vegetarisches Essen, Pastiizzi und kulinarische Eindrücke

– unser erster Stopp in Marsaxlokk mit traumhafter Unterkunft direkt am Wasser

– Valletta und warum die Hauptstadt für uns ganz klar ein Highlight war

– Mosta und die berühmte Kirche mit ihrer unglaublichen Bombengeschichte

– unser Hotel in Mosta und warum das eine echte Empfehlung ist

– Mdina, die „stille Stadt“ und warum sie uns diesmal etwas enttäuscht hat

– Maltas spektakuläre Steilküsten und warum man sie unbedingt gesehen haben muss

– Orte, die gehypt werden, uns aber nicht überzeugt haben

– und unser ehrliches Fazit: Lohnt sich Malta?

Malta ist spannend, vielseitig und geschichtlich unglaublich aufgeladen.

Die Insel hat wunderschöne Ecken, tolle Städte, sehr gutes Essen und diese Mischung aus mediterranem Lebensgefühl, britischem Einfluss und ganz eigener Identität. Gleichzeitig gibt es aber auch Orte, die deutlich gehypter sind, als sie es für uns verdient hätten.

Besonders beeindruckt haben uns Valletta, die Steilküsten und einzelne kleine Orte mit richtig schöner Atmosphäre. Andere Orte waren für uns eher solide als spektakulär.

Unterm Strich ist Malta für uns ein Reiseziel, das sich definitiv lohnt. Vor allem, wenn man offen dafür ist, dass nicht jede Ecke gleich schön ist, aber gerade genau das den Reiz ausmacht.

Warst du schon mal auf Malta oder ist das für dich eher ein Reiseziel, das du bisher unterschätzt hast?

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Wir waren im April 2024 auf Malta.

Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
1 Stunde 5 Minuten
Rhodos hat uns überrascht und zwar nicht nur mit Sonne, Meer und griechischem Essen.

In dieser Folge sprechen wir über unsere Reise auf die griechische Insel Rhodos: von der mittelalterlichen Altstadt mit ihren dicken Stadtmauern über bunte Türen, Katzen, orthodoxes Osterfeuerwerk und kleine Restaurants bis hin zu spektakulären Aussichtspunkten, weißen Orten, Lost Places und einem ziemlich besonderen „Wunderberg“.

Dabei erzählen wir nicht nur, was man auf Rhodos sehen kann, sondern auch, wie sich die Insel für uns angefühlt hat: touristisch, ja, aber in der Vorsaison gleichzeitig grün, ruhig, geschichtsträchtig und voller kleiner Überraschungen.

Darum geht es in dieser Episode:

– unsere Anreise von Hannover nach Rhodos

– warum die Vorsaison für uns die perfekte Reisezeit war

– Wetter, Preise, Mietwagen, Sicherheit und Barrierefreiheit

– vegetarisches Essen und griechische Küche

– die mittelalterliche Altstadt von Rhodos mit Stadtmauer, Rittergeschichte und UNESCO-Flair

– bunte Türen, Treppen, Katzen und eine Katzenfrau, die regelmäßig füttert

– unser kleines Hotel in der Altstadt mit „Special Water“

– orthodoxes Osterfeuerwerk in Rhodos-Stadt

– der Kontrast zwischen Neustadt, Altstadt und Strandabschnitten

– unsere Unterkunft auf der Klippe mit unbezahlbarem Ausblick

– ein Strandrestaurant mit Sand unter den Füßen und griechischem Frühstück

– der „Wunderberg“ mit Ziegen, Schafen, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang

– Lindos mit weißen Gassen, Akropolis und Eseln

– Prasonisi an der Südspitze mit zwei Meeren, Sandbank und leider viel Müll

– Pfauen, Klöster im Wald und besondere Aussichtspunkte

– verlassene Orte, Lost Places und die bewegte Geschichte rund um italienische und deutsche Besatzung

– und die Frage, ob wir noch einmal nach Rhodos reisen würden

Unser ehrlicher Eindruck:

Rhodos ist keine Insel, die man nur auf Strandurlaub reduzieren sollte.

Natürlich gibt es große Hotels, touristische Orte und volle Ecken, besonders in der Hauptsaison. Aber wenn man etwas individueller reist und die Insel in der Vorsaison besucht, zeigt Rhodos eine ganz andere Seite: grüne Landschaften, alte Mauern, ruhige Bergstraßen, versteckte Klöster, geschichtsträchtige Lost Places und kleine Momente, die hängen bleiben.

Für uns war Rhodos besonders spannend, weil die Insel so viele Gegensätze vereint: Mittelalterliche Altstadt und moderne Bars, weiße Orte und dunkle Wälder, Traumstrände und Müll an der Sandbank, touristische Infrastruktur und trotzdem viele stille, besondere Orte.

Unser Fazit: Rhodos lohnt sich – vor allem dann, wenn man nicht nur im Resort bleibt, sondern wirklich losfährt und die Insel entdeckt.

Warst du schon mal auf Rhodos? Wäre die Insel für dich eher ein Ziel für Strandurlaub, Kultur oder Natur?

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Zur Einordnung:

Wir waren im April 2023 auf Rhodos.

Diese Folge wurde im Juni 2026 aufgenommen.
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Über diesen Podcast

Du liebst Reisen, aber keine perfekten Hochglanzgeschichten? Dann bist du bei MeerBergBlicke richtig. Wir nehmen dich mit zu echten Reiseerlebnissen: ehrlich, entspannt und nahbar. Es geht um besondere Orte, Atmosphäre, Kultur, Natur, Essen und die kleinen Momente unterwegs, die Reisen unvergesslich machen. Ohne künstlichen Hype, dafür mit echten Eindrücken, spontanen Begegnungen und ehrlichen Erfahrungen. Mehr Reiseinspiration auf Instagram: @meerbergblicke
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