MeerBergBlicke – Reisen ehrlich erzählt Archiv
22 Episoden
35 Minuten
Wie plant man drei Wochen Costa Rica auf eigene Faust, ohne dass das Reisebudget explodiert? Und was passiert, wenn nach zwölf Stunden Flug ausgerechnet die Mietwagenübernahme zum größten Stressfaktor wird?
Wir nehmen dich mit an den Anfang unserer Costa-Rica-Reise und erzählen, warum wir uns für dieses Land entschieden haben, wie wir unsere Route geplant haben und welche Herausforderungen uns schon vor der Reise beschäftigt haben.
Dabei geht es um günstige Flüge, stornierbare Unterkünfte, Mietwagenpreise, Regenzeit, El Niño und die Frage, ob Costa Rica wirklich so teuer ist, wie viele sagen.
Und natürlich erzählen wir auch von unserer Anreise über Amsterdam, einer überraschend netten Begegnung im Flugzeug, einer ziemlich nervigen Mietwagenübernahme und einem wunderschönen ersten Morgen in Costa Rica.
Darum geht es in dieser Episode:
- Warum wir uns für Costa Rica entschieden haben und welche anderen Länder zur Auswahl standen
- Unsere Reisezeit Ende Oktober und im November: Regenzeit statt Hochsaison
- Warum wir wegen El Niño gleich drei verschiedene Reiserouten vorbereitet haben
- Wie wir ChatGPT und andere KI-Tools für unsere Reiseplanung einsetzen
- Unsere Strategie mit stornierbaren Unterkünften und regelmäßigen Preisvergleichen
- Wie wir den Mietwagenpreis von über 1.500 € auf unter 600 € reduzieren konnten
- Warum wir uns für einen SUV mit Allradantrieb entschieden haben
- Unsere Bedenken wegen hoher Preise, gefährlicher Tiere, Diebstahl und Straßenverhältnissen
- Warum 60 Kilometer in Costa Rica manchmal zwei Stunden dauern
- Die Anreise von Hannover über Amsterdam mit Hotel und Parkmöglichkeit
- Unser zwölfstündiger KLM-Flug und die nette Begegnung mit einer Reiseplanerin
- Einreise, Jetlag und der anstrengende Weg zum Mietwagen
- Warum uns am Mietwagenschalter eine zusätzliche Versicherung für 180 Dollar angeboten wurde
- Unsere erste Unterkunft mit Sonnenaufgang und typisch costa-ricanischem Frühstück
- Und warum wir uns trotz einiger Startschwierigkeiten schon jetzt auf die kommenden Wochen freuen
Unser ehrlicher Eindruck
Costa Rica ist wunderschön, aber kein Reiseziel, bei dem man die Kosten und die Planung einfach unterschätzen sollte.
Die Entfernungen wirken auf der Karte klein, die Straßen können anstrengend sein und viele Dinge sind deutlich teurer, als wir es aus anderen Ländern Lateinamerikas kennen.
Gleichzeitig haben wir schon in den ersten Tagen gemerkt, warum sich die Reise für uns lohnt: tropische Natur, unglaubliche Tierwelt, wenig besuchte Strände und diese besondere Mischung aus Hitze, Regenwald und Meer.
Unsere erste Erkenntnis: Gute Vorbereitung lohnt sich. Und trotzdem sollte man unterwegs flexibel bleiben.
In den nächsten Folgen nehmen wir dich mit zu unseren einzelnen Stationen in Costa Rica und erzählen ausführlich, was wir dort erlebt haben, welche Orte uns begeistert haben und wo wir vielleicht auch enttäuscht wurden.
---
Planst du deine Reisen lieber selbst bis ins Detail oder buchst du am liebsten ein fertiges Reisepaket? Schreib uns gerne in die Kommentare, wie du am liebsten unterwegs bist!
Wenn du mehr über unsere bisherigen Reisen erfahren möchtest, hör gerne auch in unsere anderen Folgen rein. In unserer Sonderfolge über El Niño erklären wir außerdem, warum dieses Klimaphänomen bei unserer Costa-Rica-Planung eine Rolle gespielt hat.
Noch mehr Reiseberichte, persönliche Erfahrungen und Tipps findest du auf unserem Blog:
https://meerbergblicke.de
Weitere Bilder und Videos von unseren Reisen gibt es auf Instagram:
https://www.instagram.com/meerbergblicke
Für mobiles Internet auf Reisen nutzen wir häufig Yesim eSIM:
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Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du keine weiteren Folgen.
Zur Einordnung:
Reisezeit: Oktober und November 2026
Aufgenommen: Oktober 2026
Wir nehmen dich mit an den Anfang unserer Costa-Rica-Reise und erzählen, warum wir uns für dieses Land entschieden haben, wie wir unsere Route geplant haben und welche Herausforderungen uns schon vor der Reise beschäftigt haben.
Dabei geht es um günstige Flüge, stornierbare Unterkünfte, Mietwagenpreise, Regenzeit, El Niño und die Frage, ob Costa Rica wirklich so teuer ist, wie viele sagen.
Und natürlich erzählen wir auch von unserer Anreise über Amsterdam, einer überraschend netten Begegnung im Flugzeug, einer ziemlich nervigen Mietwagenübernahme und einem wunderschönen ersten Morgen in Costa Rica.
Darum geht es in dieser Episode:
- Warum wir uns für Costa Rica entschieden haben und welche anderen Länder zur Auswahl standen
- Unsere Reisezeit Ende Oktober und im November: Regenzeit statt Hochsaison
- Warum wir wegen El Niño gleich drei verschiedene Reiserouten vorbereitet haben
- Wie wir ChatGPT und andere KI-Tools für unsere Reiseplanung einsetzen
- Unsere Strategie mit stornierbaren Unterkünften und regelmäßigen Preisvergleichen
- Wie wir den Mietwagenpreis von über 1.500 € auf unter 600 € reduzieren konnten
- Warum wir uns für einen SUV mit Allradantrieb entschieden haben
- Unsere Bedenken wegen hoher Preise, gefährlicher Tiere, Diebstahl und Straßenverhältnissen
- Warum 60 Kilometer in Costa Rica manchmal zwei Stunden dauern
- Die Anreise von Hannover über Amsterdam mit Hotel und Parkmöglichkeit
- Unser zwölfstündiger KLM-Flug und die nette Begegnung mit einer Reiseplanerin
- Einreise, Jetlag und der anstrengende Weg zum Mietwagen
- Warum uns am Mietwagenschalter eine zusätzliche Versicherung für 180 Dollar angeboten wurde
- Unsere erste Unterkunft mit Sonnenaufgang und typisch costa-ricanischem Frühstück
- Und warum wir uns trotz einiger Startschwierigkeiten schon jetzt auf die kommenden Wochen freuen
Unser ehrlicher Eindruck
Costa Rica ist wunderschön, aber kein Reiseziel, bei dem man die Kosten und die Planung einfach unterschätzen sollte.
Die Entfernungen wirken auf der Karte klein, die Straßen können anstrengend sein und viele Dinge sind deutlich teurer, als wir es aus anderen Ländern Lateinamerikas kennen.
Gleichzeitig haben wir schon in den ersten Tagen gemerkt, warum sich die Reise für uns lohnt: tropische Natur, unglaubliche Tierwelt, wenig besuchte Strände und diese besondere Mischung aus Hitze, Regenwald und Meer.
Unsere erste Erkenntnis: Gute Vorbereitung lohnt sich. Und trotzdem sollte man unterwegs flexibel bleiben.
In den nächsten Folgen nehmen wir dich mit zu unseren einzelnen Stationen in Costa Rica und erzählen ausführlich, was wir dort erlebt haben, welche Orte uns begeistert haben und wo wir vielleicht auch enttäuscht wurden.
---
Planst du deine Reisen lieber selbst bis ins Detail oder buchst du am liebsten ein fertiges Reisepaket? Schreib uns gerne in die Kommentare, wie du am liebsten unterwegs bist!
Wenn du mehr über unsere bisherigen Reisen erfahren möchtest, hör gerne auch in unsere anderen Folgen rein. In unserer Sonderfolge über El Niño erklären wir außerdem, warum dieses Klimaphänomen bei unserer Costa-Rica-Planung eine Rolle gespielt hat.
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Zur Einordnung:
Reisezeit: Oktober und November 2026
Aufgenommen: Oktober 2026
47 Minuten
In dieser Sonderfolge wird es bei MeerBergBlicke ein bisschen wetteriger oder besser gesagt: klimatischer.
Wir sprechen über El Niño, ein Klimaphänomen, das viele schon mal gehört haben, aber kaum jemand wirklich greifbar erklären kann. Und weil unsere nächste größere Reise nach Costa Rica gehen soll, wurde das Thema für uns plötzlich sehr praktisch: Kann El Niño unsere Route beeinflussen? Müssen wir anders planen? Und was bedeutet das überhaupt für Reisende?
Sebastian erklärt, wie El Niño entsteht, warum warme Meeresströmungen und Passatwinde dabei eine so große Rolle spielen und weshalb dieses Phänomen weltweit Auswirkungen haben kann, von Südamerika über Australien und Südostasien bis in die Karibik.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum wir uns vor unserer Costa-Rica-Reise überhaupt mit El Niño beschäftigen
– ob El Niño ein Wetter- oder Klimaphänomen ist
– wie der normale Kreislauf im Pazifik funktioniert
– warum warme Meeresoberflächen, Passatwinde und Tiefenwasser so wichtig sind
– weshalb sich Regen- und Trockenregionen bei El Niño verschieben können
– woher der Name „El Niño“ kommt
– was mit „Super-El-Niño“ gemeint ist
– der Unterschied zwischen El Niño und La Niña
– welche Folgen El Niño für Südamerika, Indonesien, Australien, die Südsee und die Karibik haben kann
– warum El Niño auch Fischfang, Landwirtschaft und Preise beeinflussen kann
– weshalb Costa Rica dabei besonders schwer einzuschätzen ist
– wie wir unsere Reiseplanung flexibler gestalten wollen
– und warum Regenzeit nicht automatisch schlechte Reisezeit bedeutet
Unser ehrlicher Eindruck:
El Niño sagt nicht, wie das Wetter an einem bestimmten Dienstag wird. Aber er kann die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Wetterlagen über Wochen oder Monate verändern.
Genau das macht ihn für Reisende spannend. Vor allem dann, wenn man individuell plant, sich viel in der Natur aufhält oder ein Land wie Costa Rica bereisen möchte, in dem Wetter, Tiere, Regenwald, Straßen und Routen eng miteinander zusammenhängen.
Für uns heißt das nicht: Panik oder sofort alles umbuchen.
Es heißt eher: besser verstehen, genauer beobachten und flexibler planen. Deshalb haben wir verschiedene mögliche Routen vorbereitet und wollen kurz vor der Reise schauen, welche Seite Costa Ricas sich wettertechnisch am sinnvollsten anfühlt.
Diese Folge ist also keine klassische Reisezielfolge, sondern eher ein kleiner Reise-Kompass für alle, die verstehen wollen, warum Klima manchmal wichtiger für die Urlaubsplanung ist, als man im ersten Moment denkt.
Achtest du bei deiner Reiseplanung bewusst auf Klima-Phänomene wie El Niño oder schaust du eher nur kurz vorher auf den Wetterbericht?
Wenn du dir zuerst einen allgemeinen Überblick über unsere Reiseziele verschaffen möchtest, hör gern auch in unsere anderen Folgen rein.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos findest du auf Instagram: @meerbergblicke
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Zur Einordnung:
Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
Wir sprechen über El Niño, ein Klimaphänomen, das viele schon mal gehört haben, aber kaum jemand wirklich greifbar erklären kann. Und weil unsere nächste größere Reise nach Costa Rica gehen soll, wurde das Thema für uns plötzlich sehr praktisch: Kann El Niño unsere Route beeinflussen? Müssen wir anders planen? Und was bedeutet das überhaupt für Reisende?
Sebastian erklärt, wie El Niño entsteht, warum warme Meeresströmungen und Passatwinde dabei eine so große Rolle spielen und weshalb dieses Phänomen weltweit Auswirkungen haben kann, von Südamerika über Australien und Südostasien bis in die Karibik.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum wir uns vor unserer Costa-Rica-Reise überhaupt mit El Niño beschäftigen
– ob El Niño ein Wetter- oder Klimaphänomen ist
– wie der normale Kreislauf im Pazifik funktioniert
– warum warme Meeresoberflächen, Passatwinde und Tiefenwasser so wichtig sind
– weshalb sich Regen- und Trockenregionen bei El Niño verschieben können
– woher der Name „El Niño“ kommt
– was mit „Super-El-Niño“ gemeint ist
– der Unterschied zwischen El Niño und La Niña
– welche Folgen El Niño für Südamerika, Indonesien, Australien, die Südsee und die Karibik haben kann
– warum El Niño auch Fischfang, Landwirtschaft und Preise beeinflussen kann
– weshalb Costa Rica dabei besonders schwer einzuschätzen ist
– wie wir unsere Reiseplanung flexibler gestalten wollen
– und warum Regenzeit nicht automatisch schlechte Reisezeit bedeutet
Unser ehrlicher Eindruck:
El Niño sagt nicht, wie das Wetter an einem bestimmten Dienstag wird. Aber er kann die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Wetterlagen über Wochen oder Monate verändern.
Genau das macht ihn für Reisende spannend. Vor allem dann, wenn man individuell plant, sich viel in der Natur aufhält oder ein Land wie Costa Rica bereisen möchte, in dem Wetter, Tiere, Regenwald, Straßen und Routen eng miteinander zusammenhängen.
Für uns heißt das nicht: Panik oder sofort alles umbuchen.
Es heißt eher: besser verstehen, genauer beobachten und flexibler planen. Deshalb haben wir verschiedene mögliche Routen vorbereitet und wollen kurz vor der Reise schauen, welche Seite Costa Ricas sich wettertechnisch am sinnvollsten anfühlt.
Diese Folge ist also keine klassische Reisezielfolge, sondern eher ein kleiner Reise-Kompass für alle, die verstehen wollen, warum Klima manchmal wichtiger für die Urlaubsplanung ist, als man im ersten Moment denkt.
Achtest du bei deiner Reiseplanung bewusst auf Klima-Phänomene wie El Niño oder schaust du eher nur kurz vorher auf den Wetterbericht?
Wenn du dir zuerst einen allgemeinen Überblick über unsere Reiseziele verschaffen möchtest, hör gern auch in unsere anderen Folgen rein.
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Zur Einordnung:
Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
40 Minuten
Gozo ist die kleine Schwester von Malta, aber für uns war sie deutlich mehr als nur ein kurzer Tagesausflug.
In dieser Folge nehmen wir dich mit auf die zweitgrößte Insel des Landes Malta: kleiner, ruhiger, ländlicher und für uns noch ein Stück ursprünglicher als die Hauptinsel. Es geht um eine entspannte Fährfahrt, eine richtig schöne Unterkunft bei Victoria, enge Gassen, ein besonderes Familienrestaurant, spektakuläre Ausblicke von der Zitadelle und Orte, an denen das Meer plötzlich ganz anders wirkt, je nachdem ob es ruhig ist oder stürmt.
Gozo hat uns vor allem durch seine Farben überrascht: dieses leuchtende Türkis im Wasser, der warme gelb-orange Sand an der Ramla Bay, die hellen Felsen, das frische Grün im Frühjahr und diese raue, wilde Küste im Westen der Insel.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum Gozo zwar zu Malta gehört, sich aber trotzdem anders anfühlt
– die Anreise mit der Autofähre von Malta nach Gozo
– warum die Überfahrt schöner und unkomplizierter war als gedacht
– unsere Unterkunft bei Victoria mit Dachterrasse, Feldblick und tollem Frühstück
– warum Victoria für uns die schönste Stadt auf Gozo war
– enge Gassen, maltesische Balkone, kleine Läden und besondere Restaurants
– die Zitadelle von Victoria und ihre spannende Geschichte
– warum früher alle Bewohner nachts in der Festung schlafen mussten
– eine Hochzeit in der Zitadelle
– Ramla Bay mit ihrem kurkumagelben Sand
– das verlassene Hotel oberhalb der Bucht als besonderer Lost Place
– die bekannte Höhle mit Blick auf den Strand
– Salzpfannen, Wind, Wellen und der Moment, in dem wir verstanden haben, wie stark das Meer sein kann
– ein kleiner Mini-Canyon, der bei ruhigem Wetter wunderschön und bei Sturm komplett anders wirkte
– die wilden Klippen im Westen der Insel
– unsere fast verpasste Autoausfahrt auf der Fähre
– und die Frage, warum Gozo für uns mehr ist als nur ein Tagesausflug
Unser ehrlicher Eindruck:
Gozo hat uns stärker beeindruckt als erwartet.
Die Insel ist klein, aber nicht langweilig. Sie wirkt ruhiger, wilder und ursprünglicher als Malta, mit weniger Verkehr, mehr Natur, schönen Ausblicken und Orten, die sich nicht sofort erschließen, aber dafür umso mehr hängen bleiben.
Gerade die Mischung aus Victoria, Zitadelle, Ramla Bay, Salzpfannen, Klippen und kleinen versteckten Buchten macht Gozo für uns besonders. Ein Tagesausflug reicht unserer Meinung nach nicht, wenn man wirklich etwas von der Insel mitbekommen möchte.
Unser Fazit: Wer nach Malta reist und Gozo auslässt, verpasst wahrscheinlich einen der spannendsten Teile der Reise.
Würdest du Gozo eher als Tagesausflug einplanen oder dir bewusst mehrere Tage Zeit für die kleine Insel nehmen?
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Wir waren im April 2024 auf Gozo.
Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
In dieser Folge nehmen wir dich mit auf die zweitgrößte Insel des Landes Malta: kleiner, ruhiger, ländlicher und für uns noch ein Stück ursprünglicher als die Hauptinsel. Es geht um eine entspannte Fährfahrt, eine richtig schöne Unterkunft bei Victoria, enge Gassen, ein besonderes Familienrestaurant, spektakuläre Ausblicke von der Zitadelle und Orte, an denen das Meer plötzlich ganz anders wirkt, je nachdem ob es ruhig ist oder stürmt.
Gozo hat uns vor allem durch seine Farben überrascht: dieses leuchtende Türkis im Wasser, der warme gelb-orange Sand an der Ramla Bay, die hellen Felsen, das frische Grün im Frühjahr und diese raue, wilde Küste im Westen der Insel.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum Gozo zwar zu Malta gehört, sich aber trotzdem anders anfühlt
– die Anreise mit der Autofähre von Malta nach Gozo
– warum die Überfahrt schöner und unkomplizierter war als gedacht
– unsere Unterkunft bei Victoria mit Dachterrasse, Feldblick und tollem Frühstück
– warum Victoria für uns die schönste Stadt auf Gozo war
– enge Gassen, maltesische Balkone, kleine Läden und besondere Restaurants
– die Zitadelle von Victoria und ihre spannende Geschichte
– warum früher alle Bewohner nachts in der Festung schlafen mussten
– eine Hochzeit in der Zitadelle
– Ramla Bay mit ihrem kurkumagelben Sand
– das verlassene Hotel oberhalb der Bucht als besonderer Lost Place
– die bekannte Höhle mit Blick auf den Strand
– Salzpfannen, Wind, Wellen und der Moment, in dem wir verstanden haben, wie stark das Meer sein kann
– ein kleiner Mini-Canyon, der bei ruhigem Wetter wunderschön und bei Sturm komplett anders wirkte
– die wilden Klippen im Westen der Insel
– unsere fast verpasste Autoausfahrt auf der Fähre
– und die Frage, warum Gozo für uns mehr ist als nur ein Tagesausflug
Unser ehrlicher Eindruck:
Gozo hat uns stärker beeindruckt als erwartet.
Die Insel ist klein, aber nicht langweilig. Sie wirkt ruhiger, wilder und ursprünglicher als Malta, mit weniger Verkehr, mehr Natur, schönen Ausblicken und Orten, die sich nicht sofort erschließen, aber dafür umso mehr hängen bleiben.
Gerade die Mischung aus Victoria, Zitadelle, Ramla Bay, Salzpfannen, Klippen und kleinen versteckten Buchten macht Gozo für uns besonders. Ein Tagesausflug reicht unserer Meinung nach nicht, wenn man wirklich etwas von der Insel mitbekommen möchte.
Unser Fazit: Wer nach Malta reist und Gozo auslässt, verpasst wahrscheinlich einen der spannendsten Teile der Reise.
Würdest du Gozo eher als Tagesausflug einplanen oder dir bewusst mehrere Tage Zeit für die kleine Insel nehmen?
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Zur Einordnung:
Wir waren im April 2024 auf Gozo.
Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
54 Minuten
Malta ist so ein Reiseziel, das viele irgendwie kennen, aber oft trotzdem nicht richtig einordnen können.
In dieser Folge nehmen wir dich mit auf die Hauptinsel von Malta und sprechen über unsere Eindrücke zwischen geschichtsträchtigen Städten, quirligem Linksverkehr, spektakulären Steilküsten und Orten, die uns überrascht haben, im positiven, aber auch im eher ernüchternden Sinn.
Es geht um Valletta, Mosta, Mdina, kleine Küstenorte, gutes Essen, wunderschönes Wasser und die Frage, ob Malta wirklich so besonders ist, wie viele sagen.
Darum geht es in dieser Episode:
– unsere Anreise nach Malta und warum das relativ unkompliziert ist
– Mobilfunk, Sprache, Währung und Preise
– Wetter, Klima und die beste Reisezeit
– Linksverkehr, Kreisverkehre und wie gut man mit dem Auto zurechtkommt
– das Busnetz auf Malta und wann es die entspanntere Wahl ist
– vegetarisches Essen, Pastiizzi und kulinarische Eindrücke
– unser erster Stopp in Marsaxlokk mit traumhafter Unterkunft direkt am Wasser
– Valletta und warum die Hauptstadt für uns ganz klar ein Highlight war
– Mosta und die berühmte Kirche mit ihrer unglaublichen Bombengeschichte
– unser Hotel in Mosta und warum das eine echte Empfehlung ist
– Mdina, die „stille Stadt“ und warum sie uns diesmal etwas enttäuscht hat
– Maltas spektakuläre Steilküsten und warum man sie unbedingt gesehen haben muss
– Orte, die gehypt werden, uns aber nicht überzeugt haben
– und unser ehrliches Fazit: Lohnt sich Malta?
Malta ist spannend, vielseitig und geschichtlich unglaublich aufgeladen.
Die Insel hat wunderschöne Ecken, tolle Städte, sehr gutes Essen und diese Mischung aus mediterranem Lebensgefühl, britischem Einfluss und ganz eigener Identität. Gleichzeitig gibt es aber auch Orte, die deutlich gehypter sind, als sie es für uns verdient hätten.
Besonders beeindruckt haben uns Valletta, die Steilküsten und einzelne kleine Orte mit richtig schöner Atmosphäre. Andere Orte waren für uns eher solide als spektakulär.
Unterm Strich ist Malta für uns ein Reiseziel, das sich definitiv lohnt. Vor allem, wenn man offen dafür ist, dass nicht jede Ecke gleich schön ist, aber gerade genau das den Reiz ausmacht.
Warst du schon mal auf Malta oder ist das für dich eher ein Reiseziel, das du bisher unterschätzt hast?
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Zur Einordnung:
Wir waren im April 2024 auf Malta.
Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
In dieser Folge nehmen wir dich mit auf die Hauptinsel von Malta und sprechen über unsere Eindrücke zwischen geschichtsträchtigen Städten, quirligem Linksverkehr, spektakulären Steilküsten und Orten, die uns überrascht haben, im positiven, aber auch im eher ernüchternden Sinn.
Es geht um Valletta, Mosta, Mdina, kleine Küstenorte, gutes Essen, wunderschönes Wasser und die Frage, ob Malta wirklich so besonders ist, wie viele sagen.
Darum geht es in dieser Episode:
– unsere Anreise nach Malta und warum das relativ unkompliziert ist
– Mobilfunk, Sprache, Währung und Preise
– Wetter, Klima und die beste Reisezeit
– Linksverkehr, Kreisverkehre und wie gut man mit dem Auto zurechtkommt
– das Busnetz auf Malta und wann es die entspanntere Wahl ist
– vegetarisches Essen, Pastiizzi und kulinarische Eindrücke
– unser erster Stopp in Marsaxlokk mit traumhafter Unterkunft direkt am Wasser
– Valletta und warum die Hauptstadt für uns ganz klar ein Highlight war
– Mosta und die berühmte Kirche mit ihrer unglaublichen Bombengeschichte
– unser Hotel in Mosta und warum das eine echte Empfehlung ist
– Mdina, die „stille Stadt“ und warum sie uns diesmal etwas enttäuscht hat
– Maltas spektakuläre Steilküsten und warum man sie unbedingt gesehen haben muss
– Orte, die gehypt werden, uns aber nicht überzeugt haben
– und unser ehrliches Fazit: Lohnt sich Malta?
Malta ist spannend, vielseitig und geschichtlich unglaublich aufgeladen.
Die Insel hat wunderschöne Ecken, tolle Städte, sehr gutes Essen und diese Mischung aus mediterranem Lebensgefühl, britischem Einfluss und ganz eigener Identität. Gleichzeitig gibt es aber auch Orte, die deutlich gehypter sind, als sie es für uns verdient hätten.
Besonders beeindruckt haben uns Valletta, die Steilküsten und einzelne kleine Orte mit richtig schöner Atmosphäre. Andere Orte waren für uns eher solide als spektakulär.
Unterm Strich ist Malta für uns ein Reiseziel, das sich definitiv lohnt. Vor allem, wenn man offen dafür ist, dass nicht jede Ecke gleich schön ist, aber gerade genau das den Reiz ausmacht.
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Zur Einordnung:
Wir waren im April 2024 auf Malta.
Diese Folge wurde im Juli 2026 aufgenommen.
1 Stunde 5 Minuten
Rhodos hat uns überrascht und zwar nicht nur mit Sonne, Meer und griechischem Essen.
In dieser Folge sprechen wir über unsere Reise auf die griechische Insel Rhodos: von der mittelalterlichen Altstadt mit ihren dicken Stadtmauern über bunte Türen, Katzen, orthodoxes Osterfeuerwerk und kleine Restaurants bis hin zu spektakulären Aussichtspunkten, weißen Orten, Lost Places und einem ziemlich besonderen „Wunderberg“.
Dabei erzählen wir nicht nur, was man auf Rhodos sehen kann, sondern auch, wie sich die Insel für uns angefühlt hat: touristisch, ja, aber in der Vorsaison gleichzeitig grün, ruhig, geschichtsträchtig und voller kleiner Überraschungen.
Darum geht es in dieser Episode:
– unsere Anreise von Hannover nach Rhodos
– warum die Vorsaison für uns die perfekte Reisezeit war
– Wetter, Preise, Mietwagen, Sicherheit und Barrierefreiheit
– vegetarisches Essen und griechische Küche
– die mittelalterliche Altstadt von Rhodos mit Stadtmauer, Rittergeschichte und UNESCO-Flair
– bunte Türen, Treppen, Katzen und eine Katzenfrau, die regelmäßig füttert
– unser kleines Hotel in der Altstadt mit „Special Water“
– orthodoxes Osterfeuerwerk in Rhodos-Stadt
– der Kontrast zwischen Neustadt, Altstadt und Strandabschnitten
– unsere Unterkunft auf der Klippe mit unbezahlbarem Ausblick
– ein Strandrestaurant mit Sand unter den Füßen und griechischem Frühstück
– der „Wunderberg“ mit Ziegen, Schafen, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
– Lindos mit weißen Gassen, Akropolis und Eseln
– Prasonisi an der Südspitze mit zwei Meeren, Sandbank und leider viel Müll
– Pfauen, Klöster im Wald und besondere Aussichtspunkte
– verlassene Orte, Lost Places und die bewegte Geschichte rund um italienische und deutsche Besatzung
– und die Frage, ob wir noch einmal nach Rhodos reisen würden
Unser ehrlicher Eindruck:
Rhodos ist keine Insel, die man nur auf Strandurlaub reduzieren sollte.
Natürlich gibt es große Hotels, touristische Orte und volle Ecken, besonders in der Hauptsaison. Aber wenn man etwas individueller reist und die Insel in der Vorsaison besucht, zeigt Rhodos eine ganz andere Seite: grüne Landschaften, alte Mauern, ruhige Bergstraßen, versteckte Klöster, geschichtsträchtige Lost Places und kleine Momente, die hängen bleiben.
Für uns war Rhodos besonders spannend, weil die Insel so viele Gegensätze vereint: Mittelalterliche Altstadt und moderne Bars, weiße Orte und dunkle Wälder, Traumstrände und Müll an der Sandbank, touristische Infrastruktur und trotzdem viele stille, besondere Orte.
Unser Fazit: Rhodos lohnt sich – vor allem dann, wenn man nicht nur im Resort bleibt, sondern wirklich losfährt und die Insel entdeckt.
Warst du schon mal auf Rhodos? Wäre die Insel für dich eher ein Ziel für Strandurlaub, Kultur oder Natur?
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Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du keine weiteren Folgen.
Zur Einordnung:
Wir waren im April 2023 auf Rhodos.
Diese Folge wurde im Juni 2026 aufgenommen.
In dieser Folge sprechen wir über unsere Reise auf die griechische Insel Rhodos: von der mittelalterlichen Altstadt mit ihren dicken Stadtmauern über bunte Türen, Katzen, orthodoxes Osterfeuerwerk und kleine Restaurants bis hin zu spektakulären Aussichtspunkten, weißen Orten, Lost Places und einem ziemlich besonderen „Wunderberg“.
Dabei erzählen wir nicht nur, was man auf Rhodos sehen kann, sondern auch, wie sich die Insel für uns angefühlt hat: touristisch, ja, aber in der Vorsaison gleichzeitig grün, ruhig, geschichtsträchtig und voller kleiner Überraschungen.
Darum geht es in dieser Episode:
– unsere Anreise von Hannover nach Rhodos
– warum die Vorsaison für uns die perfekte Reisezeit war
– Wetter, Preise, Mietwagen, Sicherheit und Barrierefreiheit
– vegetarisches Essen und griechische Küche
– die mittelalterliche Altstadt von Rhodos mit Stadtmauer, Rittergeschichte und UNESCO-Flair
– bunte Türen, Treppen, Katzen und eine Katzenfrau, die regelmäßig füttert
– unser kleines Hotel in der Altstadt mit „Special Water“
– orthodoxes Osterfeuerwerk in Rhodos-Stadt
– der Kontrast zwischen Neustadt, Altstadt und Strandabschnitten
– unsere Unterkunft auf der Klippe mit unbezahlbarem Ausblick
– ein Strandrestaurant mit Sand unter den Füßen und griechischem Frühstück
– der „Wunderberg“ mit Ziegen, Schafen, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
– Lindos mit weißen Gassen, Akropolis und Eseln
– Prasonisi an der Südspitze mit zwei Meeren, Sandbank und leider viel Müll
– Pfauen, Klöster im Wald und besondere Aussichtspunkte
– verlassene Orte, Lost Places und die bewegte Geschichte rund um italienische und deutsche Besatzung
– und die Frage, ob wir noch einmal nach Rhodos reisen würden
Unser ehrlicher Eindruck:
Rhodos ist keine Insel, die man nur auf Strandurlaub reduzieren sollte.
Natürlich gibt es große Hotels, touristische Orte und volle Ecken, besonders in der Hauptsaison. Aber wenn man etwas individueller reist und die Insel in der Vorsaison besucht, zeigt Rhodos eine ganz andere Seite: grüne Landschaften, alte Mauern, ruhige Bergstraßen, versteckte Klöster, geschichtsträchtige Lost Places und kleine Momente, die hängen bleiben.
Für uns war Rhodos besonders spannend, weil die Insel so viele Gegensätze vereint: Mittelalterliche Altstadt und moderne Bars, weiße Orte und dunkle Wälder, Traumstrände und Müll an der Sandbank, touristische Infrastruktur und trotzdem viele stille, besondere Orte.
Unser Fazit: Rhodos lohnt sich – vor allem dann, wenn man nicht nur im Resort bleibt, sondern wirklich losfährt und die Insel entdeckt.
Warst du schon mal auf Rhodos? Wäre die Insel für dich eher ein Ziel für Strandurlaub, Kultur oder Natur?
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Zur Einordnung:
Wir waren im April 2023 auf Rhodos.
Diese Folge wurde im Juni 2026 aufgenommen.
43 Minuten
Madeira kennen viele als grüne Atlantikinsel, aber Funchal hat uns noch einmal ganz anders überrascht.
In dieser Folge nehmen wir dich mit in Madeiras Hauptstadt: eine Stadt, die sich vom Meer bis weit den Berg hinaufzieht, mit glitzernden Lichtern am Hang, steilen Straßen, lebendiger Altstadt, botanischen Gärten und jeder Menge kleiner Geschichten unterwegs.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum wir in dieser Folge nicht wieder unsere klassischen Reisefragen beantworten
– wie wir mit der Fähre von Porto Santo nach Funchal gefahren sind
– warum die Ankunft im Dunkeln auf Madeira so besonders war
– der spezielle Flughafen von Madeira und warum Landungen dort berüchtigt sind
– unser kleines, schlichtes Hotel mitten in Funchal
– Seilbahn über die Stadt und der Blick von oben aufs Meer
– der botanische Garten Monte Palace und weitere grüne Highlights
– die berühmten Korbschlitten und warum sie sonntags nicht fahren
– unsere Wanderung bergab durch Levadas, Wald und steile Wohnviertel
– ein kleines Restaurant bei einer Familie am Hang
– die bemalten Türen in der Altstadt
– Straßenkatzen, Hunde, Hafenstimmung und lebendige Gassen
– das 3D-Museum, die Markthalle und unsere ehrliche Meinung dazu
– warum Poncha so gefährlich lecker ist
– Cristiano Ronaldo, Madeira-Klischees und die Frage, ob wir dort leben könnten
– und natürlich: unser ziemlich chaotisches Reiseende mit gecanceltem Rückflug
Unser ehrlicher Eindruck:
Funchal ist schwer in eine Schublade zu stecken.
Die Stadt ist lebendig, grün, steil, quirlig und gleichzeitig an vielen Ecken überraschend ruhig. Du hast das Meer direkt vor dir, hohe Berge im Rücken, viel Kultur, schöne Parks und sofort Wanderwege, wenn du nur ein bisschen aus der Stadt rausläufst.
Für uns war Funchal keine klassische „Rentnerinsel-Erfahrung“, sondern eine Stadt voller Kontraste: Stadtleben, Natur, Atlantik, Seilbahn, steile Wege und kleine Zufallsmomente.
Madeira hat uns gezeigt, dass diese Insel deutlich mehr kann als ihr Ruf vermuten lässt.
Warst du schon mal auf Madeira oder hast du die Insel bisher eher als klassisches Rentner-Reiseziel abgespeichert?
Wenn du dir zuerst einen allgemeinen Überblick über unsere Reiseziele verschaffen möchtest, hör gern auch in unsere anderen Folgen rein.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos findest du auf Instagram: @meerbergblicke
Für mobiles Internet auf Reisen nutzen wir häufig Yesim eSIM: Yesim eSIM
Mit dem Code BNUG4049 kannst du dabei sparen.
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du keine weiteren Folgen.
Zur Einordnung:
Wir waren im November 2022 auf Madeira.
Aufgenommen: Juni 2026
In dieser Folge nehmen wir dich mit in Madeiras Hauptstadt: eine Stadt, die sich vom Meer bis weit den Berg hinaufzieht, mit glitzernden Lichtern am Hang, steilen Straßen, lebendiger Altstadt, botanischen Gärten und jeder Menge kleiner Geschichten unterwegs.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum wir in dieser Folge nicht wieder unsere klassischen Reisefragen beantworten
– wie wir mit der Fähre von Porto Santo nach Funchal gefahren sind
– warum die Ankunft im Dunkeln auf Madeira so besonders war
– der spezielle Flughafen von Madeira und warum Landungen dort berüchtigt sind
– unser kleines, schlichtes Hotel mitten in Funchal
– Seilbahn über die Stadt und der Blick von oben aufs Meer
– der botanische Garten Monte Palace und weitere grüne Highlights
– die berühmten Korbschlitten und warum sie sonntags nicht fahren
– unsere Wanderung bergab durch Levadas, Wald und steile Wohnviertel
– ein kleines Restaurant bei einer Familie am Hang
– die bemalten Türen in der Altstadt
– Straßenkatzen, Hunde, Hafenstimmung und lebendige Gassen
– das 3D-Museum, die Markthalle und unsere ehrliche Meinung dazu
– warum Poncha so gefährlich lecker ist
– Cristiano Ronaldo, Madeira-Klischees und die Frage, ob wir dort leben könnten
– und natürlich: unser ziemlich chaotisches Reiseende mit gecanceltem Rückflug
Unser ehrlicher Eindruck:
Funchal ist schwer in eine Schublade zu stecken.
Die Stadt ist lebendig, grün, steil, quirlig und gleichzeitig an vielen Ecken überraschend ruhig. Du hast das Meer direkt vor dir, hohe Berge im Rücken, viel Kultur, schöne Parks und sofort Wanderwege, wenn du nur ein bisschen aus der Stadt rausläufst.
Für uns war Funchal keine klassische „Rentnerinsel-Erfahrung“, sondern eine Stadt voller Kontraste: Stadtleben, Natur, Atlantik, Seilbahn, steile Wege und kleine Zufallsmomente.
Madeira hat uns gezeigt, dass diese Insel deutlich mehr kann als ihr Ruf vermuten lässt.
Warst du schon mal auf Madeira oder hast du die Insel bisher eher als klassisches Rentner-Reiseziel abgespeichert?
Wenn du dir zuerst einen allgemeinen Überblick über unsere Reiseziele verschaffen möchtest, hör gern auch in unsere anderen Folgen rein.
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Zur Einordnung:
Wir waren im November 2022 auf Madeira.
Aufgenommen: Juni 2026
46 Minuten
Porto Santo ist so ein Ort, den viele erstmal gar nicht auf dem Schirm haben.
Die kleine Insel gehört zu Portugal, genauer gesagt zum Madeira-Archipel, liegt mitten im Atlantik und ist deutlich ruhiger als die bekannte Hauptinsel Madeira.
In dieser Folge nehmen wir dich mit nach Porto Santo . Eine Insel, die uns mit ihrem langen Sandstrand, rauen Küsten, schönen Wanderwegen und einigen ziemlich unerwarteten Momenten überrascht hat.
Darum geht es in dieser Episode:
– wo Porto Santo liegt und warum die Insel oft übersehen wird
– wie man von Deutschland, Madeira oder den Kanaren nach Porto Santo kommt
– unsere chaotische Anreise mit Umleitung nach Gran Canaria
– warum Porto Santo für uns überhaupt erst durch einen Streit in Österreich auf die Reiseliste kam
– der neun Kilometer lange Sandstrand und warum er wirklich besonders ist
– Wetter, Preise, Mobilfunk, Sprache und Sicherheit auf der Insel
– warum Porto Santo für Strandurlaub und Wandern eine spannende Kombination ist
– unsere Wanderung mit kurzem Schreckmoment durch Jäger auf der Insel
– der Hund, der uns plötzlich begleitet hat
– die berühmten Windmühlen und warum sie für uns eher enttäuschend waren
– die wilde Südspitze mit Steilküste, Wellen und Sonnenuntergang
– unser Hotel, Miss Bracelet und warum wir trotzdem sehr zufrieden waren
– und die Frage, ob Porto Santo auch ein Ort zum Leben wäre
Unser ehrlicher Eindruck:
Porto Santo ist klein, ruhig und nicht überladen. Genau das macht die Insel besonders.
Auf der einen Seite gibt es diesen langen, hellen Sandstrand, der fast schon karibisch wirkt. Auf der anderen Seite findest du raue Steilküsten, farbige Vulkanlandschaften, stille Wanderwege und einen sehr entspannten Inselrhythmus.
Für uns ist Porto Santo kein Ort für Menschen, die jeden Tag Action brauchen.
Aber wenn du Strand, Natur, Ruhe und kleine Entdeckungen liebst, kann diese Insel richtig viel mit dir machen.
Und ja: Wir würden definitiv nochmal hinfahren.
Kanntest du Porto Santo schon – oder war die Insel für dich bisher auch ein kompletter Geheimtipp?
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Zur Einordnung:Wir waren im November 2022 auf Porto Santo.
Aufgenommen: Juni 2026
Die kleine Insel gehört zu Portugal, genauer gesagt zum Madeira-Archipel, liegt mitten im Atlantik und ist deutlich ruhiger als die bekannte Hauptinsel Madeira.
In dieser Folge nehmen wir dich mit nach Porto Santo . Eine Insel, die uns mit ihrem langen Sandstrand, rauen Küsten, schönen Wanderwegen und einigen ziemlich unerwarteten Momenten überrascht hat.
Darum geht es in dieser Episode:
– wo Porto Santo liegt und warum die Insel oft übersehen wird
– wie man von Deutschland, Madeira oder den Kanaren nach Porto Santo kommt
– unsere chaotische Anreise mit Umleitung nach Gran Canaria
– warum Porto Santo für uns überhaupt erst durch einen Streit in Österreich auf die Reiseliste kam
– der neun Kilometer lange Sandstrand und warum er wirklich besonders ist
– Wetter, Preise, Mobilfunk, Sprache und Sicherheit auf der Insel
– warum Porto Santo für Strandurlaub und Wandern eine spannende Kombination ist
– unsere Wanderung mit kurzem Schreckmoment durch Jäger auf der Insel
– der Hund, der uns plötzlich begleitet hat
– die berühmten Windmühlen und warum sie für uns eher enttäuschend waren
– die wilde Südspitze mit Steilküste, Wellen und Sonnenuntergang
– unser Hotel, Miss Bracelet und warum wir trotzdem sehr zufrieden waren
– und die Frage, ob Porto Santo auch ein Ort zum Leben wäre
Unser ehrlicher Eindruck:
Porto Santo ist klein, ruhig und nicht überladen. Genau das macht die Insel besonders.
Auf der einen Seite gibt es diesen langen, hellen Sandstrand, der fast schon karibisch wirkt. Auf der anderen Seite findest du raue Steilküsten, farbige Vulkanlandschaften, stille Wanderwege und einen sehr entspannten Inselrhythmus.
Für uns ist Porto Santo kein Ort für Menschen, die jeden Tag Action brauchen.
Aber wenn du Strand, Natur, Ruhe und kleine Entdeckungen liebst, kann diese Insel richtig viel mit dir machen.
Und ja: Wir würden definitiv nochmal hinfahren.
Kanntest du Porto Santo schon – oder war die Insel für dich bisher auch ein kompletter Geheimtipp?
Wenn du dir zuerst einen allgemeinen Überblick über unsere Reiseziele verschaffen möchtest, hör gern auch in unsere anderen Folgen rein.
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Zur Einordnung:Wir waren im November 2022 auf Porto Santo.
Aufgenommen: Juni 2026
48 Minuten
Nach all unseren Folgen zu Yucatán sammeln wir in dieser Episode noch einmal die Fragen, die offen geblieben sind, von euch und von uns selbst.
Es geht um die kleinen Details, die in den Ortsfolgen manchmal zu kurz kamen:
Wie funktioniert eigentlich die Zeitzone auf Yucatán?
Wie wachsen Flamingos auf?
Leben dort Krokodile oder Alligatoren?
Und kann man auf der Halbinsel eigentlich gut mit Kindern reisen?
Darum geht es in dieser Episode:
– Zeitzonen auf Yucatán und warum Quintana Roo anders tickt als Yucatán und Campeche
– warum „früher“ und „später“ bei Zeitverschiebung manchmal verwirrender ist als gedacht
– wie Flamingos aufwachsen und was es mit ihren „Kindergärten“ auf sich hat
– Krokodile oder Alligatoren: Was lebt wirklich auf Yucatán?
– die Nickhaut beim Krokodil und warum sie wie eine Schutzbrille funktioniert
– ob man 2026 in Las Coloradas in einem Salzbecken baden kann
– Baby-Schildkröten, Seegras und warum das für die Natur problematisch werden kann
– was der Name Izamal bedeutet
– Klima, Hitze, Regenzeit und die beste Reisezeit
– ob Camping auf Yucatán eine gute Idee ist
– wie wir gute Restaurants finden
– und wie gut sich Yucatán mit Kindern bereisen lässt
Unser ehrlicher Eindruck:
Yucatán ist mehr als schöne Strände, Cenoten und bunte Städte. Je länger wir über diese Reise gesprochen haben, desto mehr wurde klar: Viele spannende Fragen stecken in den Details.
In dieser Folge geht es deshalb weniger um einen einzelnen Ort und mehr darum, Yucatán besser zu verstehen.
Von Natur und Tieren über Reiseplanung bis hin zu ganz praktischen Alltagstipps: Diese Episode ist unsere Ergänzung zur ganzen Mexiko-Reihe.
Und danach geht es weiter – mit einem neuen Reiseziel, das viele noch nicht auf dem Schirm haben: Porto Santo.
Welche Frage zu Yucatán hättest du noch gerne beantwortet?
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Wir beziehen uns in dieser Folge auf unsere Yucatán-Reisen im November 2023, April 2025 und März 2026.
Aufgenommen: Mai 2026
Es geht um die kleinen Details, die in den Ortsfolgen manchmal zu kurz kamen:
Wie funktioniert eigentlich die Zeitzone auf Yucatán?
Wie wachsen Flamingos auf?
Leben dort Krokodile oder Alligatoren?
Und kann man auf der Halbinsel eigentlich gut mit Kindern reisen?
Darum geht es in dieser Episode:
– Zeitzonen auf Yucatán und warum Quintana Roo anders tickt als Yucatán und Campeche
– warum „früher“ und „später“ bei Zeitverschiebung manchmal verwirrender ist als gedacht
– wie Flamingos aufwachsen und was es mit ihren „Kindergärten“ auf sich hat
– Krokodile oder Alligatoren: Was lebt wirklich auf Yucatán?
– die Nickhaut beim Krokodil und warum sie wie eine Schutzbrille funktioniert
– ob man 2026 in Las Coloradas in einem Salzbecken baden kann
– Baby-Schildkröten, Seegras und warum das für die Natur problematisch werden kann
– was der Name Izamal bedeutet
– Klima, Hitze, Regenzeit und die beste Reisezeit
– ob Camping auf Yucatán eine gute Idee ist
– wie wir gute Restaurants finden
– und wie gut sich Yucatán mit Kindern bereisen lässt
Unser ehrlicher Eindruck:
Yucatán ist mehr als schöne Strände, Cenoten und bunte Städte. Je länger wir über diese Reise gesprochen haben, desto mehr wurde klar: Viele spannende Fragen stecken in den Details.
In dieser Folge geht es deshalb weniger um einen einzelnen Ort und mehr darum, Yucatán besser zu verstehen.
Von Natur und Tieren über Reiseplanung bis hin zu ganz praktischen Alltagstipps: Diese Episode ist unsere Ergänzung zur ganzen Mexiko-Reihe.
Und danach geht es weiter – mit einem neuen Reiseziel, das viele noch nicht auf dem Schirm haben: Porto Santo.
Welche Frage zu Yucatán hättest du noch gerne beantwortet?
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Wir beziehen uns in dieser Folge auf unsere Yucatán-Reisen im November 2023, April 2025 und März 2026.
Aufgenommen: Mai 2026
Cancún & Isla Mujeres: Zwischen Traumstrand, Tourismus und echten Überraschungen (Yucatán in Mexiko)
48 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über unsere ersten Eindrücke von Cancún und Isla Mujeres auf unserer Mexiko-Reise durch Yucatán. Dabei geht es nicht nur um die bekannte Hotelzone mit ihren riesigen Resorts, türkisblauem Wasser und Party-Vibes, sondern auch um das „echte“ Cancún abseits der Touristenorte.
Wir erzählen, warum wir unsere ursprünglichen Reisepläne komplett umgeworfen haben, wie wir in einer Wohnanlage mitten unter Einheimischen gelandet sind und warum uns Orte wie El Cuyo am Ende deutlich mehr berührt haben als die berühmte Hotelzone. Außerdem geht es um Isla Mujeres, spontane Fährausflüge, wunderschöne Sonnenuntergänge, die Entstehungsgeschichte von Cancún, mexikanische Polizeipräsenz, Nasenbären im Stadtpark und die Frage, warum diese Stadt gleichzeitig faszinierend und irgendwie künstlich wirkt.
Natürlich teilen wir auch wieder viele persönliche Eindrücke, kleine Erlebnisse und ehrliche Gedanken dazu, für wen Cancún wirklich geeignet ist und für wen eher nicht.
Könntest du dir vorstellen, Urlaub an einem Ort wie Cancún oder Isla Mujeres zu machen oder wären dir ruhigere Orte wie El Cuyo lieber?
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Natürlich teilen wir auch wieder viele persönliche Eindrücke, kleine Erlebnisse und ehrliche Gedanken dazu, für wen Cancún wirklich geeignet ist und für wen eher nicht.
Könntest du dir vorstellen, Urlaub an einem Ort wie Cancún oder Isla Mujeres zu machen oder wären dir ruhigere Orte wie El Cuyo lieber?
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49 Minuten
In dieser Folge nehmen wir dich mit in zwei komplett unterschiedliche Städte auf der Halbinsel Yucatán und genau dieser Kontrast hat die Reise für uns so spannend gemacht.
Erst geht es nach Izamal, die berühmte „gelbe Stadt“ voller Maya-Geschichte, Hitze und besonderer Atmosphäre.
Danach weiter nach Mérida, eine Millionenstadt, die gleichzeitig lebendig, kulturell und überraschend sicher wirkt.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum wir bewusst ohne Maut durch Yucatán gefahren sind
– unser erster Eindruck von Izamal und weshalb uns die gelben Häuser sofort begeistert haben
– die Geschichte hinter der gelben Farbe und die Verbindung zur Maya-Kultur und Papst Johannes Paul II.
– kleine Maya-Ruinen mitten in der Stadt statt mitten im Dschungel
– Begegnungen mit Einheimischen und warum uns manche Momente dort besonders in Erinnerung geblieben sind
– Pferdekutschen, Tourismus und unsere gemischten Gefühle dazu
– wie extrem heiß es in Izamal wirklich war
– der Unterschied zwischen Valladolid und der riesigen Millionenstadt Mérida
– warum Mérida als eine der sichersten Städte Mexikos, teilweise sogar der Welt, gilt
– Kulturabende, traditionelle Tänze und das alte Maya-Spiel Pok-ta-Pok mitten vor der Kathedrale
– unser ehrlicher Eindruck von unserem Hotel zwischen „wow“ und „ziemlich enttäuschend“
– und warum Mérida trotzdem eine Stadt ist, in die wir gerne noch einmal zurückkehren würden
Unser ehrlicher Eindruck:
Izamal fühlt sich fast wie eine kleine Filmkulisse an.
Alles leuchtet gelb, die Straßen wirken entschleunigt und gleichzeitig steckt unglaublich viel Geschichte in dieser Stadt.
Mérida dagegen ist laut, riesig und voller Leben , aber gleichzeitig überraschend entspannt, sauber und sicher.
Gerade dieser Kontrast hat die Kombination für uns so besonders gemacht: erst die ruhige, fast schon märchenhafte Atmosphäre von Izamal und danach das pulsierende, kulturelle Leben in Mérida.
Wenn du dir erstmal einen Überblick über unsere Yucatán-Reise verschaffen möchtest: Wir haben auch eine allgemeine Podcast-Folge zu Yucatán (Mexiko), in der wir die wichtigsten Fragen zur Region besprechen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos aus Valladolid, Ek Balam und unserer Mexiko-Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
Internet unterwegs in Mexiko:Wir haben auf unserer Reise eine eSIM von Yesim genutzt, super unkompliziert, direkt aktiv und ohne Stress mit lokaler SIM-Karte.
Wenn du das auch nutzen willst, hier der Link und mit folgendem Code kannst du etwas sparen: BNUG4049
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du auch keine weiteren Folgen aus unserer Yucatán-Serie.
Erst geht es nach Izamal, die berühmte „gelbe Stadt“ voller Maya-Geschichte, Hitze und besonderer Atmosphäre.
Danach weiter nach Mérida, eine Millionenstadt, die gleichzeitig lebendig, kulturell und überraschend sicher wirkt.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum wir bewusst ohne Maut durch Yucatán gefahren sind
– unser erster Eindruck von Izamal und weshalb uns die gelben Häuser sofort begeistert haben
– die Geschichte hinter der gelben Farbe und die Verbindung zur Maya-Kultur und Papst Johannes Paul II.
– kleine Maya-Ruinen mitten in der Stadt statt mitten im Dschungel
– Begegnungen mit Einheimischen und warum uns manche Momente dort besonders in Erinnerung geblieben sind
– Pferdekutschen, Tourismus und unsere gemischten Gefühle dazu
– wie extrem heiß es in Izamal wirklich war
– der Unterschied zwischen Valladolid und der riesigen Millionenstadt Mérida
– warum Mérida als eine der sichersten Städte Mexikos, teilweise sogar der Welt, gilt
– Kulturabende, traditionelle Tänze und das alte Maya-Spiel Pok-ta-Pok mitten vor der Kathedrale
– unser ehrlicher Eindruck von unserem Hotel zwischen „wow“ und „ziemlich enttäuschend“
– und warum Mérida trotzdem eine Stadt ist, in die wir gerne noch einmal zurückkehren würden
Unser ehrlicher Eindruck:
Izamal fühlt sich fast wie eine kleine Filmkulisse an.
Alles leuchtet gelb, die Straßen wirken entschleunigt und gleichzeitig steckt unglaublich viel Geschichte in dieser Stadt.
Mérida dagegen ist laut, riesig und voller Leben , aber gleichzeitig überraschend entspannt, sauber und sicher.
Gerade dieser Kontrast hat die Kombination für uns so besonders gemacht: erst die ruhige, fast schon märchenhafte Atmosphäre von Izamal und danach das pulsierende, kulturelle Leben in Mérida.
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Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du auch keine weiteren Folgen aus unserer Yucatán-Serie.
Valladolid und Ek Balam: Zwischen kolonialem Flair und verborgener Maya-Geschichte (Yucatan, Mexiko)
35 Minuten
Bunte Häuser, entspannte Gassen, alte Cenoten und mitten im Dschungel eine Maya-Stätte, die uns komplett überrascht hat.
In dieser Folge nehmen wir dich mit nach Valladolid und Ek Balam: zwei Orte in Yucatán, die touristisch zwar längst entdeckt wurden, sich für uns aber trotzdem deutlich authentischer angefühlt haben als viele andere bekannte Spots.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum Valladolid für viele der perfekte Ausgangspunkt in Yucatán ist
– unser Eindruck von der Stadt zwischen Tourismus, Alltag und kolonialem Flair
– Essen, Atmosphäre und warum sich der Ort trotzdem angenehm entschleunigt angefühlt hat
– Cenoten rund um Valladolid und weshalb die Region dafür so bekannt ist
– unser Besuch in Ek Balam und warum uns die Maya-Stätte teilweise sogar mehr beeindruckt hat als bekanntere Orte
– die besondere Atmosphäre mitten im Dschungel
– Geschichte, Architektur und warum Ek Balam oft unterschätzt wird
– wie sich Valladolid im Vergleich zu anderen Orten in Yucatán anfühlt
– und unser ehrliches Fazit: Lohnt sich die Kombination aus Stadt, Kultur und Natur?
Unser ehrlicher Eindruck:
Valladolid ist touristisch, keine Frage.
Aber der Ort wirkt trotzdem deutlich ruhiger und echter als manche der großen Hotspots an der Küste.
Und Ek Balam?
Hat uns genau mit dieser Mischung aus Geschichte, Natur und weniger Massen überrascht.
Gerade dort hatten wir stellenweise das Gefühl, die Maya-Kultur noch etwas unmittelbarer erleben zu können – ohne riesige Hotelanlagen oder komplettes Entertainment drumherum.
Wenn du dir erstmal einen Überblick über unsere Yucatán-Reise verschaffen möchtest:
Wir haben auch eine allgemeine Podcast-Folge zu Yucatán (Mexiko), in der wir die wichtigsten Fragen zur Region besprechen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos aus Valladolid, Ek Balam und unserer Mexiko-Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
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Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst.So verpasst du auch keine weiteren Folgen aus unserer Yucatán-Serie.
Deine Meinung interessiert uns:Beeindrucken dich historische Orte mehr wegen ihrer Geschichte oder wegen der Atmosphäre, die sie heute noch ausstrahlen?
In dieser Folge nehmen wir dich mit nach Valladolid und Ek Balam: zwei Orte in Yucatán, die touristisch zwar längst entdeckt wurden, sich für uns aber trotzdem deutlich authentischer angefühlt haben als viele andere bekannte Spots.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum Valladolid für viele der perfekte Ausgangspunkt in Yucatán ist
– unser Eindruck von der Stadt zwischen Tourismus, Alltag und kolonialem Flair
– Essen, Atmosphäre und warum sich der Ort trotzdem angenehm entschleunigt angefühlt hat
– Cenoten rund um Valladolid und weshalb die Region dafür so bekannt ist
– unser Besuch in Ek Balam und warum uns die Maya-Stätte teilweise sogar mehr beeindruckt hat als bekanntere Orte
– die besondere Atmosphäre mitten im Dschungel
– Geschichte, Architektur und warum Ek Balam oft unterschätzt wird
– wie sich Valladolid im Vergleich zu anderen Orten in Yucatán anfühlt
– und unser ehrliches Fazit: Lohnt sich die Kombination aus Stadt, Kultur und Natur?
Unser ehrlicher Eindruck:
Valladolid ist touristisch, keine Frage.
Aber der Ort wirkt trotzdem deutlich ruhiger und echter als manche der großen Hotspots an der Küste.
Und Ek Balam?
Hat uns genau mit dieser Mischung aus Geschichte, Natur und weniger Massen überrascht.
Gerade dort hatten wir stellenweise das Gefühl, die Maya-Kultur noch etwas unmittelbarer erleben zu können – ohne riesige Hotelanlagen oder komplettes Entertainment drumherum.
Wenn du dir erstmal einen Überblick über unsere Yucatán-Reise verschaffen möchtest:
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Deine Meinung interessiert uns:Beeindrucken dich historische Orte mehr wegen ihrer Geschichte oder wegen der Atmosphäre, die sie heute noch ausstrahlen?
29 Minuten
Puerto Morelos war für uns nie einfach nur ein Ort in Flughafennähe.
Je öfter wir dort waren, desto klarer wurde: Dieser kleine Küstenort ist für uns der perfekte Einstieg in Yucatán und manchmal auch ein schöner Abschluss.
In dieser Folge nehmen wir dich mit nach Puerto Morelos und sprechen darüber, warum wir den Ort inzwischen schon mehrfach besucht haben, was ihn so besonders macht und weshalb er für uns deutlich mehr ist als nur eine praktische erste oder letzte Station der Reise.
Darum geht es in dieser Episode:
– wo Puerto Morelos genau liegt und warum der Ort so praktisch für An- und Abreise ist
– warum wir lieber hier starten als direkt in Cancún
– was Puerto Morelos morgens und abends jeweils so besonders macht
– Live-Musik, entspannte Abende und wie unterschiedlich der Ort je nach Tageszeit wirkt
– warum Puerto Morelos eigentlich aus zwei ganz verschiedenen Bereichen besteht
– Strand, Sonnenaufgang und das besondere Flair am frühen Morgen
– Seegras, Preise und worauf man bei Souvenirs besser achten sollte
– welche Aktivitäten du vor Ort und in der Umgebung machen kannst
– unser Eindruck von Toolok Kaa’n, einer Auffangstation für Tiere in der Nähe
– und natürlich: der schiefe Leuchtturm, das Wahrzeichen von Puerto Morelos
Unser ehrlicher Eindruck:
Puerto Morelos ist für uns kein absoluter Herzensort wie andere Stationen auf unserer Reise, aber genau darin liegt auch seine Stärke.
Der Ort ist vielseitig, lebendig, schön gelegen und deutlich entspannter als Cancún. Gleichzeitig ist er touristisch genug, um direkt anzukommen, ohne gleich völlig ins Nichts einzutauchen.
Für uns ist Puerto Morelos deshalb vor allem eins: ein Ort, der Lust auf mehr macht.
Ein guter Startpunkt, um in Yucatán reinzukommen oder die Reise angenehm ausklingen zu lassen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos von unserer Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
Thema Internet auf Reisen:Wir haben in Mexiko eine eSIM von Yesim genutzt, super unkompliziert, direkt aktiv und kein Stress mit lokalen SIM-Karten. Gilt nicht nur in Mexiko, auch in ganz vielen anderen Ländern. Wenn du das auch nutzen willst, hier der Link und mit folgendem Code kannst du etwas sparen: BNUG4049
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du auch keine weiteren Folgen aus unserer Yucatán-Serie.
Deine Meinung interessiert uns: Magst du an Reisezielen lieber ruhige Geheimtipps oder genau solche Orte, die lebendig sind, aber trotzdem noch Charme haben?
Je öfter wir dort waren, desto klarer wurde: Dieser kleine Küstenort ist für uns der perfekte Einstieg in Yucatán und manchmal auch ein schöner Abschluss.
In dieser Folge nehmen wir dich mit nach Puerto Morelos und sprechen darüber, warum wir den Ort inzwischen schon mehrfach besucht haben, was ihn so besonders macht und weshalb er für uns deutlich mehr ist als nur eine praktische erste oder letzte Station der Reise.
Darum geht es in dieser Episode:
– wo Puerto Morelos genau liegt und warum der Ort so praktisch für An- und Abreise ist
– warum wir lieber hier starten als direkt in Cancún
– was Puerto Morelos morgens und abends jeweils so besonders macht
– Live-Musik, entspannte Abende und wie unterschiedlich der Ort je nach Tageszeit wirkt
– warum Puerto Morelos eigentlich aus zwei ganz verschiedenen Bereichen besteht
– Strand, Sonnenaufgang und das besondere Flair am frühen Morgen
– Seegras, Preise und worauf man bei Souvenirs besser achten sollte
– welche Aktivitäten du vor Ort und in der Umgebung machen kannst
– unser Eindruck von Toolok Kaa’n, einer Auffangstation für Tiere in der Nähe
– und natürlich: der schiefe Leuchtturm, das Wahrzeichen von Puerto Morelos
Unser ehrlicher Eindruck:
Puerto Morelos ist für uns kein absoluter Herzensort wie andere Stationen auf unserer Reise, aber genau darin liegt auch seine Stärke.
Der Ort ist vielseitig, lebendig, schön gelegen und deutlich entspannter als Cancún. Gleichzeitig ist er touristisch genug, um direkt anzukommen, ohne gleich völlig ins Nichts einzutauchen.
Für uns ist Puerto Morelos deshalb vor allem eins: ein Ort, der Lust auf mehr macht.
Ein guter Startpunkt, um in Yucatán reinzukommen oder die Reise angenehm ausklingen zu lassen.
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44 Minuten
Manche Orte sind schön. Und manche fühlen sich einfach nach etwas an, das man schwer erklären kann. El Cuyo ist für uns genau so ein Ort.
In dieser Folge nehmen wir dich mit an einen kleinen, abgelegenen Küstenort in Yucatán, der auf den ersten Blick vielleicht „just a beach“ ist und uns trotzdem nicht mehr loslässt.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum El Cuyo für uns zu einem echten Herzensort geworden ist
– wie unsere erste Ankunft erst mal komplett anders lief als geplant
– weshalb sich ein holpriger Start am Ende sogar als Glücksfall herausgestellt hat
– was diesen kleinen Ort zwischen Meer, Lagune und Natur so besonders macht
– wie sich El Cuyo in den letzten Jahren verändert hat und warum wir trotzdem erleichtert sind
– das Leben im Ort: kleine Feste, Abendstimmung und echte Begegnungen
– warum der Strand hier gleichzeitig „einfach nur Strand“ und trotzdem etwas ganz Besonderes ist
– Naturerlebnisse mit Pelikanen, Vögeln, Leguanen und Schildkrötenspuren
– Essen in El Cuyo: unsere Lieblingsrestaurants und warum wir davon zu Hause noch träumen
– welche Aktivitäten du hier machen kannst, von Kitesurfen über Cenoten bis einfach nur runterkommen
Unser ehrlicher Eindruck:
El Cuyo ist kein Ort für Menschen, die rund um die Uhr Action, Party und perfekte Inszenierung suchen.
Aber wenn du Ruhe liebst, Natur, gutes Essen, weite Strände und dieses Gefühl, weit weg vom Rest der Welt zu sein, dann kann dieser Ort ziemlich viel mit dir machen. Für uns ist El Cuyo nicht spektakulär im klassischen Sinne. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum wir immer wieder an ihn denken.
Wenn du dir zuerst einen allgemeinen Überblick verschaffen willst: Wir haben auch eine allgemeine Podcast-Folge zu Yucatán (Mexiko), in der wir unsere wichtigsten Eindrücke und Fragen zur Region teilen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos aus El Cuyo und unserer Mexiko-Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
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In dieser Folge nehmen wir dich mit an einen kleinen, abgelegenen Küstenort in Yucatán, der auf den ersten Blick vielleicht „just a beach“ ist und uns trotzdem nicht mehr loslässt.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum El Cuyo für uns zu einem echten Herzensort geworden ist
– wie unsere erste Ankunft erst mal komplett anders lief als geplant
– weshalb sich ein holpriger Start am Ende sogar als Glücksfall herausgestellt hat
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– wie sich El Cuyo in den letzten Jahren verändert hat und warum wir trotzdem erleichtert sind
– das Leben im Ort: kleine Feste, Abendstimmung und echte Begegnungen
– warum der Strand hier gleichzeitig „einfach nur Strand“ und trotzdem etwas ganz Besonderes ist
– Naturerlebnisse mit Pelikanen, Vögeln, Leguanen und Schildkrötenspuren
– Essen in El Cuyo: unsere Lieblingsrestaurants und warum wir davon zu Hause noch träumen
– welche Aktivitäten du hier machen kannst, von Kitesurfen über Cenoten bis einfach nur runterkommen
Unser ehrlicher Eindruck:
El Cuyo ist kein Ort für Menschen, die rund um die Uhr Action, Party und perfekte Inszenierung suchen.
Aber wenn du Ruhe liebst, Natur, gutes Essen, weite Strände und dieses Gefühl, weit weg vom Rest der Welt zu sein, dann kann dieser Ort ziemlich viel mit dir machen. Für uns ist El Cuyo nicht spektakulär im klassischen Sinne. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum wir immer wieder an ihn denken.
Wenn du dir zuerst einen allgemeinen Überblick verschaffen willst: Wir haben auch eine allgemeine Podcast-Folge zu Yucatán (Mexiko), in der wir unsere wichtigsten Eindrücke und Fragen zur Region teilen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos aus El Cuyo und unserer Mexiko-Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
Thema Internet auf Reisen: Wir haben in Mexiko eine eSIM von Yesim genutzt, super unkompliziert, direkt aktiv und kein Stress mit lokalen SIM-Karten. Gilt nicht nur in Mexiko, auch in ganz vielen anderen Ländern. Wenn du das auch nutzen willst, hier der Link und mit folgendem Code kannst du etwas sparen: BNUG4049
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du auch keine weiteren Folgen aus unserer Yucatán-Serie.
Deine Meinung interessiert uns: Gibt es bei dir auch so einen Ort, den du rational kaum erklären kannst , der sich aber trotzdem nach Zuhause auf Zeit anfühlt?
23 Minuten
In dieser Folge nehmen wir dich mit in den Norden von Yucatán, zu einem der spannendsten Naturspots unserer Reise.
Río Lagartos, die pinken Salzseen von Las Coloradas und das verschlafene San Felipe zeigen eine Seite von Mexiko, die viele komplett unterschätzen: wild, ursprünglich und teilweise fast surreal.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum unser ursprünglicher Plan (Fahrradtour zu den Salzseen) komplett gescheitert ist
– weshalb wir spontan nach Río Lagartos weitergereist sind
– Bootstouren durch die Lagune mit Flamingos, Krokodile und jede Menge Wildlife
– was Flamingos eigentlich pink macht (und warum die Farbe etwas über ihr Alter verrät)
– wie nah wir den Krokodilen wirklich gekommen sind und warum das gleichzeitig faszinierend und respekteinflößend war
– die Salzseen von Las Coloradas: warum sie pink sind und ob sich der Besuch wirklich lohnt
– Unterschiede zwischen Río Lagartos und dem deutlich ruhigeren San Felipe
– und unser ehrliches Fazit: Lohnt sich der Abstecher in diese Region?
Unser ehrlicher Eindruck:
Diese Region ist kein klassischer Badeurlaub.
Hier geht es nicht um perfekte Strände oder Luxus, sondern um Natur, Tiere und echte Erlebnisse.
Und genau das macht den Reiz aus.
Flamingos in freier Wildbahn, Krokodile aus nächster Nähe und diese surrealen Farben der Salzseen, das sind Momente, die bleiben.
Wir haben auch eine allgemeine Podcast-Folge zu Yucatán (Mexiko), in der wir die Region komplett einordnen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos von unserer Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
Thema Internet auf Reisen: Wir haben in Mexiko eine eSIM von Yesim genutzt, super unkompliziert, direkt aktiv und kein Stress mit lokalen SIM-Karten. Gilt nicht nur in Mexiko, auch in ganz vielen anderen Ländern. Wenn du das auch nutzen willst, hier der Link und mit folgendem Code kannst du etwas sparen: BNUG4049
In den nächsten Folgen nehmen wir dich mit zu weiteren Orten in Yucatán und gehen noch tiefer in unsere Erfahrungen vor Ort.
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst.
So verpasst du auch keine weiteren Folgen zu den einzelnen Orten in Yucatán.
Deine Meinung interessiert uns: Würdest du für Naturerlebnisse wie Flamingos und Krokodile auf klassischen Strandurlaub verzichten?
Diese Folge wurde im März 2026 aufgenommen.
Río Lagartos, die pinken Salzseen von Las Coloradas und das verschlafene San Felipe zeigen eine Seite von Mexiko, die viele komplett unterschätzen: wild, ursprünglich und teilweise fast surreal.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum unser ursprünglicher Plan (Fahrradtour zu den Salzseen) komplett gescheitert ist
– weshalb wir spontan nach Río Lagartos weitergereist sind
– Bootstouren durch die Lagune mit Flamingos, Krokodile und jede Menge Wildlife
– was Flamingos eigentlich pink macht (und warum die Farbe etwas über ihr Alter verrät)
– wie nah wir den Krokodilen wirklich gekommen sind und warum das gleichzeitig faszinierend und respekteinflößend war
– die Salzseen von Las Coloradas: warum sie pink sind und ob sich der Besuch wirklich lohnt
– Unterschiede zwischen Río Lagartos und dem deutlich ruhigeren San Felipe
– und unser ehrliches Fazit: Lohnt sich der Abstecher in diese Region?
Unser ehrlicher Eindruck:
Diese Region ist kein klassischer Badeurlaub.
Hier geht es nicht um perfekte Strände oder Luxus, sondern um Natur, Tiere und echte Erlebnisse.
Und genau das macht den Reiz aus.
Flamingos in freier Wildbahn, Krokodile aus nächster Nähe und diese surrealen Farben der Salzseen, das sind Momente, die bleiben.
Wir haben auch eine allgemeine Podcast-Folge zu Yucatán (Mexiko), in der wir die Region komplett einordnen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos von unserer Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
Thema Internet auf Reisen: Wir haben in Mexiko eine eSIM von Yesim genutzt, super unkompliziert, direkt aktiv und kein Stress mit lokalen SIM-Karten. Gilt nicht nur in Mexiko, auch in ganz vielen anderen Ländern. Wenn du das auch nutzen willst, hier der Link und mit folgendem Code kannst du etwas sparen: BNUG4049
In den nächsten Folgen nehmen wir dich mit zu weiteren Orten in Yucatán und gehen noch tiefer in unsere Erfahrungen vor Ort.
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst.
So verpasst du auch keine weiteren Folgen zu den einzelnen Orten in Yucatán.
Deine Meinung interessiert uns: Würdest du für Naturerlebnisse wie Flamingos und Krokodile auf klassischen Strandurlaub verzichten?
Diese Folge wurde im März 2026 aufgenommen.
36 Minuten
Sisal wirkt auf den ersten Blick wie ein ruhiger Strandort, aber dieser kleine Küstenort in Yucatán hat deutlich mehr zu bieten als nur Meer und Sand.
In dieser Folge nehmen wir dich mit nach Sisal und sprechen darüber, warum wir spontan länger geblieben sind als geplant, was diesen Ort so besonders macht und weshalb Sisal je nach Wochentag fast wie zwei komplett verschiedene Orte wirkt.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum Sisal für uns ein spontaner, aber genau richtiger Stopp war
– wie sich der Ort am Wochenende und unter der Woche komplett verändert
– Strand, Lagune und die besondere Lage zwischen Meer und Wasserlandschaft
– das Thema Seegras: woher es kommt und warum es für Yucatán so ein großes Problem ist
– unsere Begegnung mit Linda und wie sie unseren Blick auf Sisal verändert hat
– Bootstouren durch die Mangroven und warum das Wasser dort braun, aber glasklar ist
– Flamingos, Krokodile und ein Naturerlebnis, das uns wirklich beeindruckt hat
– versteckte Wasseraugen mitten im Mangrovenwald
– und warum Sisal trotz kleiner Schwächen beim Essen für uns ein Ort war, an den wir gern zurückgekommen sind
Unser ehrlicher Eindruck:
Sisal ist kein perfekter Postkartenort und genau das macht ihn interessant.
Ja, das Seegras verändert den Strand. Ja, kulinarisch hat uns der Ort nicht komplett umgehauen. Aber gleichzeitig hat Sisal etwas, das viele bekanntere Orte längst verloren haben: Ruhe, Natur und dieses Gefühl, dass noch nicht alles komplett auf Tourismus poliert ist.
Für uns war Sisal deshalb nicht einfach nur ein Strandstopp, sondern ein Ort mit Charakter. Vor allem durch die Natur, die Tierwelt und die Menschen, die wir dort kennenlernen durften.
Wir haben auch eine allgemeine Podcast-Folge zu Yucatán, Mexiko, in der wir unsere wichtigsten Eindrücke, Reisethemen und Fragen zur Region besprechen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos von unserer Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
Thema Internet auf Reisen: Wir haben in Mexiko eine eSIM von Yesim genutzt, super unkompliziert, direkt aktiv und kein Stress mit lokalen SIM-Karten. Gilt nicht nur in Mexiko, auch in ganz vielen anderen Ländern. Wenn du das auch nutzen willst, hier der Link und mit folgendem Code kannst du etwas sparen: BNUG4049
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du auch keine der nächsten Folgen aus Yucatán.
Deine Meinung interessiert uns: Möchtest du an Küstenorten lieber perfekte Strände oder findest du genau die Orte spannend, die noch Ecken, Kanten und echtes Leben haben?
Die Folge haben wir im März 2026 aufgenommen.
In dieser Folge nehmen wir dich mit nach Sisal und sprechen darüber, warum wir spontan länger geblieben sind als geplant, was diesen Ort so besonders macht und weshalb Sisal je nach Wochentag fast wie zwei komplett verschiedene Orte wirkt.
Darum geht es in dieser Episode:
– warum Sisal für uns ein spontaner, aber genau richtiger Stopp war
– wie sich der Ort am Wochenende und unter der Woche komplett verändert
– Strand, Lagune und die besondere Lage zwischen Meer und Wasserlandschaft
– das Thema Seegras: woher es kommt und warum es für Yucatán so ein großes Problem ist
– unsere Begegnung mit Linda und wie sie unseren Blick auf Sisal verändert hat
– Bootstouren durch die Mangroven und warum das Wasser dort braun, aber glasklar ist
– Flamingos, Krokodile und ein Naturerlebnis, das uns wirklich beeindruckt hat
– versteckte Wasseraugen mitten im Mangrovenwald
– und warum Sisal trotz kleiner Schwächen beim Essen für uns ein Ort war, an den wir gern zurückgekommen sind
Unser ehrlicher Eindruck:
Sisal ist kein perfekter Postkartenort und genau das macht ihn interessant.
Ja, das Seegras verändert den Strand. Ja, kulinarisch hat uns der Ort nicht komplett umgehauen. Aber gleichzeitig hat Sisal etwas, das viele bekanntere Orte längst verloren haben: Ruhe, Natur und dieses Gefühl, dass noch nicht alles komplett auf Tourismus poliert ist.
Für uns war Sisal deshalb nicht einfach nur ein Strandstopp, sondern ein Ort mit Charakter. Vor allem durch die Natur, die Tierwelt und die Menschen, die wir dort kennenlernen durften.
Wir haben auch eine allgemeine Podcast-Folge zu Yucatán, Mexiko, in der wir unsere wichtigsten Eindrücke, Reisethemen und Fragen zur Region besprechen.
Mehr Eindrücke, Bilder und Videos von unserer Reise findest du auf Instagram: @MeerBergBlicke
Thema Internet auf Reisen: Wir haben in Mexiko eine eSIM von Yesim genutzt, super unkompliziert, direkt aktiv und kein Stress mit lokalen SIM-Karten. Gilt nicht nur in Mexiko, auch in ganz vielen anderen Ländern. Wenn du das auch nutzen willst, hier der Link und mit folgendem Code kannst du etwas sparen: BNUG4049
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du uns folgst. So verpasst du auch keine der nächsten Folgen aus Yucatán.
Deine Meinung interessiert uns: Möchtest du an Küstenorten lieber perfekte Strände oder findest du genau die Orte spannend, die noch Ecken, Kanten und echtes Leben haben?
Die Folge haben wir im März 2026 aufgenommen.