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49 Minuten
Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit knapp 44 Prozent gewonnen, die absolute Mehrheit aber verpasst. Wie es weitergeht, ist offen. Was würde es bedeuten, wenn sie Innenministerium, Schulen und Verfassungsschutz mitgestalten könnte? Und was kann man dem entgegensetzen?
In Folge 2 von „Law & Disorder“ spricht Jan Krampe mit Daniel Jacobi, Referent für Innen- und Rechtspolitik der Fraktion Die Linke im Landtag von Sachsen-Anhalt. Es geht darum, was sich in der Asylpolitik verändern könnte, was mit dem Verfassungsschutz passieren könnte und wie sich Opposition, Gerichte und Zivilgesellschaft darauf vorbereiten. Und es geht darum, wie sich die Lage im Land gerade anfühlt, für die, die dort Politik machen, und für die, die dort leben.
Hinweis: Diese Folge wurde Mitte September 2026 aufgenommen.
In Folge 2 von „Law & Disorder“ spricht Jan Krampe mit Daniel Jacobi, Referent für Innen- und Rechtspolitik der Fraktion Die Linke im Landtag von Sachsen-Anhalt. Es geht darum, was sich in der Asylpolitik verändern könnte, was mit dem Verfassungsschutz passieren könnte und wie sich Opposition, Gerichte und Zivilgesellschaft darauf vorbereiten. Und es geht darum, wie sich die Lage im Land gerade anfühlt, für die, die dort Politik machen, und für die, die dort leben.
Hinweis: Diese Folge wurde Mitte September 2026 aufgenommen.
36 Minuten
Mehr Polizei, mehr Überwachung, härtere Strafen: Fast jede Krise wird mit dem Ruf nach „mehr Sicherheit“ beantwortet. Aber was ist mit Sicherheit eigentlich gemeint? Und wer entscheidet, wovor wir Angst haben sollen?
In der ersten Folge von „Law & Disorder“ spricht Jan Krampe mit Dirk Burczyk, Referent für Innenpolitik in der Fraktion Die Linke im Bundestag, der seit 25 Jahren in diesem Feld arbeitet. Es geht darum, warum Angst und tatsächliche Lage so oft nicht zusammenpassen und was mit „Bewirtschaftung der Angst“ gemeint ist. Wir schauen, wie aus Sicherheit als soziale Absicherung Sicherheit als Verbrechensbekämpfung wurde. Wir reden über die Polizei: über Kontrolle, Vertrauen und Legitimität. Und am Ende fragen wir ganz konkret, was linke Sicherheitspolitik anders machen würde.
Hinweis: Diese Folge wurde am 24. Juni 2026 aufgenommen. Jan Krampe trug zum Zeitpunkt der Aufnahme noch den Namen Jan Köstering.
In der ersten Folge von „Law & Disorder“ spricht Jan Krampe mit Dirk Burczyk, Referent für Innenpolitik in der Fraktion Die Linke im Bundestag, der seit 25 Jahren in diesem Feld arbeitet. Es geht darum, warum Angst und tatsächliche Lage so oft nicht zusammenpassen und was mit „Bewirtschaftung der Angst“ gemeint ist. Wir schauen, wie aus Sicherheit als soziale Absicherung Sicherheit als Verbrechensbekämpfung wurde. Wir reden über die Polizei: über Kontrolle, Vertrauen und Legitimität. Und am Ende fragen wir ganz konkret, was linke Sicherheitspolitik anders machen würde.
Hinweis: Diese Folge wurde am 24. Juni 2026 aufgenommen. Jan Krampe trug zum Zeitpunkt der Aufnahme noch den Namen Jan Köstering.
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Über diesen Podcast
Stell dir vor, deine Stadt wird überflutet, es brennt, es gibt
tagelang keinen Strom oder in deiner Stadt hängen plötzlich überall
Überwachungskameras. Und du hast keine Ahnung, wer da eigentlich
was genau entscheidet. Willkommen bei „Law & Disorder“! Hier
geht es um Innen- und Sicherheitspolitik. Vom Sirenennetz bis zur
Vorratsdatenspeicherung, vom Katastrophenschutzplan bis zur
Polizeibefugnis: Wir schauen, was dahintersteckt, wer was will und
was das für dich persönlich bedeuten kann. Jan Krampe sitzt für Die
Linke im Innenausschuss und ist Sprecher für zivilen Bevölkerungs-
und Katastrophenschutz der Fraktion. Er spricht mit anderen
Abgeordneten, Expert:innen und Menschen aus der Praxis über alles,
was Innenpolitik betrifft – so, dass du kein Politikstudium
brauchst. Und wir fragen, wessen Sicherheit eigentlich gemeint ist,
wenn von Sicherheit gesprochen wird. Wir sind links, solidarisch
und an den Bedürfnissen der Menschen orientiert, nicht an
Law-and-Order-Rhetorik. Neue Folgen gibt es ca. alle zwei Wochen;
so wie es der parlamentarische Alltag zulässt. Wir klären, was in
der Innenpolitik läuft – und was nicht.
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