Irgendwas mit Culture Archiv
19 Episoden
1 Stunde 37 Minuten
Erhan XO ist Stand up Comedian, kleinwüchsig, Gastarbeiterkind mit kurdischen Wurzeln mit einer Knochenkrankheit geboren, die es damals nur rund 100 Mal auf der Welt gab. Rund 100 Operationen hat er hinter sich. Heute bringt er Menschen zum Lachen, auch mit Witzen über sich selbst. Mitleid will er dafür nicht.
Erhan erzählt, wie aus Selbstschutz eigene Angriffe wurden, warum ihn Mitleid mehr stört als ein guter Witz und was hinter den Kulissen der Comedybranche passiert. Ein Gespräch über Herkunft, Schubladendenken und die Frage, wie weit Humor gehen darf. Darf ein Diskriminierter selbst diskriminieren?„Wenn du schon so ekelhaft bist, dann sei wenigstens witzig.“
KAPITEL
00:00 Trailer und Intro
01:59 Aufgewachsen als Gastarbeiterkind in Salzgitter
05:00 Seltene Knochenkrankheit und 100 Operationen
09:00 Selbst gemobbt und selbst zum Mobber geworden
20:27 Sicherer Job, aber nicht glücklich
25:27 Der Zwischenruf, der ihn auf die Bühne brachte
31:15 Die Schattenseiten der Comedybranche
41:31 Vom Bürojob zum Comedian
47:15 Im Backstage ausgelacht und allein gelassen
52:03 Behindert und Migrant: doppelt diskriminiert?
57:39 „Vor zehn Jahren wäre ich ein Superstar“
01:01:10 Unbezahlte Auftritte: Warum viele schweigen
01:08:41 Darf ein Diskriminierter diskriminieren?
01:20:44 Warum Mitleid ihn mehr stört als ein Witz
01:27:24 „Das ist behindert“: Wo liegt die Grenze?
01:37:14 Was Erhan XO in Deutschland ändern würde
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTURE
YouTube: https://www.youtube.com/@IrgendwasMitCulture
Spotify: https://open.spotify.com/show/033qdtvz3fRNEugjpRWWGa
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HOST: KIA
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GAST: ERHAN XO
Ticketlink: https://standup-republic.de/events/erhanxo-solo-show_13679
Instagram: https://www.instagram.com/Erhanxo
Tik Tok: www.tiktok.com/@erhanxo
Webseite: https://erhanxo.de
Erhan erzählt, wie aus Selbstschutz eigene Angriffe wurden, warum ihn Mitleid mehr stört als ein guter Witz und was hinter den Kulissen der Comedybranche passiert. Ein Gespräch über Herkunft, Schubladendenken und die Frage, wie weit Humor gehen darf. Darf ein Diskriminierter selbst diskriminieren?„Wenn du schon so ekelhaft bist, dann sei wenigstens witzig.“
KAPITEL
00:00 Trailer und Intro
01:59 Aufgewachsen als Gastarbeiterkind in Salzgitter
05:00 Seltene Knochenkrankheit und 100 Operationen
09:00 Selbst gemobbt und selbst zum Mobber geworden
20:27 Sicherer Job, aber nicht glücklich
25:27 Der Zwischenruf, der ihn auf die Bühne brachte
31:15 Die Schattenseiten der Comedybranche
41:31 Vom Bürojob zum Comedian
47:15 Im Backstage ausgelacht und allein gelassen
52:03 Behindert und Migrant: doppelt diskriminiert?
57:39 „Vor zehn Jahren wäre ich ein Superstar“
01:01:10 Unbezahlte Auftritte: Warum viele schweigen
01:08:41 Darf ein Diskriminierter diskriminieren?
01:20:44 Warum Mitleid ihn mehr stört als ein Witz
01:27:24 „Das ist behindert“: Wo liegt die Grenze?
01:37:14 Was Erhan XO in Deutschland ändern würde
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HOST: KIA
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2 Stunden 14 Minuten
Ibrahim Arslan war sieben Jahre alt, als Neonazis in der Nacht zum 23. November 1992 das Haus seiner Familie in Mölln anzündeten. Seine Oma rettete ihn und starb selbst in den Flammen, ebenso seine Schwester und seine Cousine.
Ibrahim erzählt von jener Nacht, von einer Polizei, die zuerst seinen Vater verdächtigte, und von hunderten Solidaritätsbriefen, die 27 Jahre lang im Archiv der Stadt lagen. Ein Gespräch über rechte Gewalt, Behördenversagen, die AfD und darüber, warum Betroffene endlich gehört werden müssen.
„Ich wurde zum Überleben verurteilt.“
KAPITEL
00:00 Die Nacht, die alles veränderte
03:25 Meine Oma, die Gastarbeiterin
11:09 Der Brandanschlag von Mölln
20:53 Gefunden unter dem Küchentisch
24:03 Die Polizei verdächtigte meinen Vater
33:29 Obdachlos und allein gelassen
38:09 Die Täter und der Prozess
46:57 Hoyerswerda, Rostock, Mölln, NSU
55:03 Ist Deutschland ein rassistisches Land?
01:04:50 Die Möllner Briefe: 27 Jahre im Archiv
01:37:14 Migranten, die AfD wählen
01:40:03 Wie ich einen AfD‑Politiker zum Nachdenken brachte
02:06:46 Was ist Gerechtigkeit?
02:08:51 Zum Überleben verurteilt
02:12:50 Die eine Sache, die er ändern würde
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTURE
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GAST: IBRAHIM ARSLAN
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Webseite: https://gedenkenmoelln1992.wordpress.com
Ibrahim erzählt von jener Nacht, von einer Polizei, die zuerst seinen Vater verdächtigte, und von hunderten Solidaritätsbriefen, die 27 Jahre lang im Archiv der Stadt lagen. Ein Gespräch über rechte Gewalt, Behördenversagen, die AfD und darüber, warum Betroffene endlich gehört werden müssen.
„Ich wurde zum Überleben verurteilt.“
KAPITEL
00:00 Die Nacht, die alles veränderte
03:25 Meine Oma, die Gastarbeiterin
11:09 Der Brandanschlag von Mölln
20:53 Gefunden unter dem Küchentisch
24:03 Die Polizei verdächtigte meinen Vater
33:29 Obdachlos und allein gelassen
38:09 Die Täter und der Prozess
46:57 Hoyerswerda, Rostock, Mölln, NSU
55:03 Ist Deutschland ein rassistisches Land?
01:04:50 Die Möllner Briefe: 27 Jahre im Archiv
01:37:14 Migranten, die AfD wählen
01:40:03 Wie ich einen AfD‑Politiker zum Nachdenken brachte
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1 Stunde 2 Minuten
Ist Deutschrap am Ende? KC Rebell in Teil 2 über TikTok, KI-Songs, die Zukunft des Albums und sein neues Album mit 40 Songs.
Teil 1 mit KC Rebell: https://open.spotify.com/episode/68JriupgDQFJkjXiIQ3XgB?si=81a39844777f43b4 oder in deiner App unter „KC REBELL TEIL 1 | Er bricht sein Schweigen“
Gold, Platin, Platz 1 und über 20 Jahre im Game: KC Rebell spricht über Fata Morgana, Ego im Musikbusiness und warum Radio und Alben an Bedeutung verlieren. Dazu kommen Maximum mit Summer Cem, die Millionen, die Corona gekostet hat, und 40 neue Songs. Wird es ein Album oder zwei?
KAPITEL
00:00 Trailer
03:00 Fata Morgana und der erste Superstar-Moment
06:39 Wenn ein Song größer ist als der Künstler
08:33 Superstars, Macht und Ego
14:48 KI, Writer und Teamwork im Studio
17:23 Sind KI-Songs gefährlich für Musik?
20:04 Das neue Album mit 40 Songs
22:55 Sind Alben tot?
26:53 Ist Deutschrap tot?
28:18 Wie TikTok das Musikhören verändert hat
33:00 Welche Relevanz hat Radio noch?
42:53 Maximum mit Summer Cem
48:16 Ein Album oder zwei?
52:57 Was Corona gekostet hat
57:49 Kommt der nächste Deutschrap-Boom?
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Gold, Platin, Platz 1 und über 20 Jahre im Game: KC Rebell spricht über Fata Morgana, Ego im Musikbusiness und warum Radio und Alben an Bedeutung verlieren. Dazu kommen Maximum mit Summer Cem, die Millionen, die Corona gekostet hat, und 40 neue Songs. Wird es ein Album oder zwei?
KAPITEL
00:00 Trailer
03:00 Fata Morgana und der erste Superstar-Moment
06:39 Wenn ein Song größer ist als der Künstler
08:33 Superstars, Macht und Ego
14:48 KI, Writer und Teamwork im Studio
17:23 Sind KI-Songs gefährlich für Musik?
20:04 Das neue Album mit 40 Songs
22:55 Sind Alben tot?
26:53 Ist Deutschrap tot?
28:18 Wie TikTok das Musikhören verändert hat
33:00 Welche Relevanz hat Radio noch?
42:53 Maximum mit Summer Cem
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57:49 Kommt der nächste Deutschrap-Boom?
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2 Stunden 1 Minute
Kitchenachim ist einer der größten Food-Creator Deutschlands. Mit schnellen, einfachen Rezepten hat er über 2,2 Millionen Follower auf Instagram und mehr als eine Million auf TikTok und Facebook aufgebaut. Gelernt hat er das Kochen nie, er ist Hobbykoch und hat sich alles selbst beigebracht.
In dieser Folge von Irgendwas mit Culture erzählt Kitchenachim seine Geschichte. In der Türkei musste er wegen eines Luftballons ins Militärgefängnis. Danach ging er nach Dortmund und fing für 7,40 € die Stunde am Fließband an. Mit Social Media verdiente er später fünfmal so viel wie in der Fabrik, gekündigt hat er trotzdem nicht. Er arbeitete direkt für den Global CEO, bis er ins Burnout rutschte. Und er erzählt, warum ihm Nicole Scherzinger geschrieben hat.
Dazu verrät er, wie der Instagram-Algorithmus heute wirklich funktioniert und wie man mit Social Media Geld verdient. Instagram zahlt ihm nichts, Facebook bis zu 10.000 $ im Monat. Kontrovers wird es beim Thema Hate als Reichweitenmotor, bei Fake-Experten und bei Creatorn, die vor der Kamera weinen. Am Ende erklärt er, warum Social Media bald verboten werden könnte und warum Deutschland wirtschaftlich den Anschluss verliert.
KAPITEL
00:00 Kitchenachim: Vom Fließband zum größten Food-Creator Deutschlands
05:16 Knast wegen eines Luftballons: Warum er die Türkei verließ
17:35 Wie aus Ahmed Kitchenachim wurde
21:31 Instagram-Algorithmus: So bekommst du heute noch Reichweite
29:06 500-€-Gartentisch, 50 Millionen Views
31:14 Instagram zahlt nichts: Bis zu 10.000 $ im Monat mit Facebook
32:59 Warum Social Media bald verboten werden könnte
45:42 Fake-Experten und das Geschäft mit Schönheitsversprechen
52:41 KI-Videos und warum du als Konsument keinen Erfolg hast
01:07:04 Mit 780.000 Followern die Halle gefegt
01:10:25 Hilary Duff folgt ihm, Nicole Scherzinger schreibt ihm
01:15:42 5x mehr verdient als in der Fabrik und trotzdem nicht gekündigt
01:21:25 Vom Bandarbeiter zum Global CEO
01:26:02 Burnout: Als alles zu viel wurde
01:38:15 Hate, Heuchelei und Rumweinen für Reichweite
01:44:13 Wir sind pleite: Warum China die besseren Autos baut
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTURE
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LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kzolfaghari/
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GAST: KITCHENACHIM
Instagram: https://www.instagram.com/kitchenachim
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Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCF8ZAVpqHWFbUEUIbC-_Azg
Webseite: https://kitchenachim.de
In dieser Folge von Irgendwas mit Culture erzählt Kitchenachim seine Geschichte. In der Türkei musste er wegen eines Luftballons ins Militärgefängnis. Danach ging er nach Dortmund und fing für 7,40 € die Stunde am Fließband an. Mit Social Media verdiente er später fünfmal so viel wie in der Fabrik, gekündigt hat er trotzdem nicht. Er arbeitete direkt für den Global CEO, bis er ins Burnout rutschte. Und er erzählt, warum ihm Nicole Scherzinger geschrieben hat.
Dazu verrät er, wie der Instagram-Algorithmus heute wirklich funktioniert und wie man mit Social Media Geld verdient. Instagram zahlt ihm nichts, Facebook bis zu 10.000 $ im Monat. Kontrovers wird es beim Thema Hate als Reichweitenmotor, bei Fake-Experten und bei Creatorn, die vor der Kamera weinen. Am Ende erklärt er, warum Social Media bald verboten werden könnte und warum Deutschland wirtschaftlich den Anschluss verliert.
KAPITEL
00:00 Kitchenachim: Vom Fließband zum größten Food-Creator Deutschlands
05:16 Knast wegen eines Luftballons: Warum er die Türkei verließ
17:35 Wie aus Ahmed Kitchenachim wurde
21:31 Instagram-Algorithmus: So bekommst du heute noch Reichweite
29:06 500-€-Gartentisch, 50 Millionen Views
31:14 Instagram zahlt nichts: Bis zu 10.000 $ im Monat mit Facebook
32:59 Warum Social Media bald verboten werden könnte
45:42 Fake-Experten und das Geschäft mit Schönheitsversprechen
52:41 KI-Videos und warum du als Konsument keinen Erfolg hast
01:07:04 Mit 780.000 Followern die Halle gefegt
01:10:25 Hilary Duff folgt ihm, Nicole Scherzinger schreibt ihm
01:15:42 5x mehr verdient als in der Fabrik und trotzdem nicht gekündigt
01:21:25 Vom Bandarbeiter zum Global CEO
01:26:02 Burnout: Als alles zu viel wurde
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1 Stunde 21 Minuten
Hassan Akkouch ist Schauspieler, Drehbuchautor und bekannt aus der Erfolgsserie „4 BLOCKS“. Doch bevor er dort seine eigenen Ideen einbringen konnte, sollte er vor allem eines spielen: den Kriminellen.
In Teil 2 spricht Hassan über seine Zeit an der Schauspielschule, Rassismus beim Casting und Rollen, die ihn an sich selbst zweifeln ließen. Eine Dozentin bietet ihm zwei „schöne Rollen“ an: Verbrecher oder Türsteher. Im „Tatort“ spielt ein deutscher Schauspieler seinen arabischen Bruder. Hassan fragt: Könnte er auch dessen deutschen Bruder spielen?
Hassan erzählt, wie „4 BLOCKS“ seine Karriere verändert hat, woher der Baklava-Spruch wirklich kommt und warum er die Serie als „unser Scarface“ bezeichnet. Er spricht über den Bushido-Film, seine Kritik an „Dogs of Berlin“ und die Frage, warum muslimische Frauen im Film erst ihr Kopftuch ablegen müssen, um als emanzipiert zu gelten.
Außerdem erzählt Hassan von einer Hochzeit, die eine komplette Schauspielgage kostet, seiner Rolle als Vater und warum er als Drehbuchautor keine Angst vor KI hat.
Eine Folge über Rassismus, Selbstzweifel, 4 BLOCKS und den Kampf darum, mehr spielen zu dürfen als ein Klischee.
KAPITEL:
00:00 Vom Tatort-Kriminellen zu 4 BLOCKS
01:59 „Mein Studium finanziert, indem ich im Tatort weggerannt bin“
03:58 Er darf meinen arabischen Bruder spielen. Ich seinen deutschen nicht?
06:16 Dogs of Berlin: Warum muss der gute Türke anders sein?
08:14 Kopftuch weg – und plötzlich emanzipiert?
09:38 Putzfrau mit Kopftuch ja. Lehrerin nein?
12:42 Für den Sohn eines Chirurgen gibt es Max, Moritz und Philipp
15:18 „Ich habe zwei schöne Rollen für dich: Verbrecher und Türsteher“
20:04 Warum Hassan die erste Staffel 4 BLOCKS absagen musste
26:26 Wie 4 BLOCKS für Hassan doch noch möglich wurde
31:33 Was bei 4 BLOCKS nicht im Drehbuch stand
33:28 Woher der Baklava-Spruch wirklich kommt
39:20 Bushidos Film, Rheingold und „unser Scarface“
43:36 Vier Monate gearbeitet. Für einen Hochzeitstag.
45:06 4 BLOCKS Star – und trotzdem Existenzangst
48:10 Wenn keiner deine Geschichte schreibt, schreib sie selbst
01:13:54 „Eine KI kann für dich nichts erfinden“
01:18:42 Was Hassan in Deutschland ändern würde
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTURE
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HOST: KIA
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GAST: HASSAN AKKOUCH
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In Teil 2 spricht Hassan über seine Zeit an der Schauspielschule, Rassismus beim Casting und Rollen, die ihn an sich selbst zweifeln ließen. Eine Dozentin bietet ihm zwei „schöne Rollen“ an: Verbrecher oder Türsteher. Im „Tatort“ spielt ein deutscher Schauspieler seinen arabischen Bruder. Hassan fragt: Könnte er auch dessen deutschen Bruder spielen?
Hassan erzählt, wie „4 BLOCKS“ seine Karriere verändert hat, woher der Baklava-Spruch wirklich kommt und warum er die Serie als „unser Scarface“ bezeichnet. Er spricht über den Bushido-Film, seine Kritik an „Dogs of Berlin“ und die Frage, warum muslimische Frauen im Film erst ihr Kopftuch ablegen müssen, um als emanzipiert zu gelten.
Außerdem erzählt Hassan von einer Hochzeit, die eine komplette Schauspielgage kostet, seiner Rolle als Vater und warum er als Drehbuchautor keine Angst vor KI hat.
Eine Folge über Rassismus, Selbstzweifel, 4 BLOCKS und den Kampf darum, mehr spielen zu dürfen als ein Klischee.
KAPITEL:
00:00 Vom Tatort-Kriminellen zu 4 BLOCKS
01:59 „Mein Studium finanziert, indem ich im Tatort weggerannt bin“
03:58 Er darf meinen arabischen Bruder spielen. Ich seinen deutschen nicht?
06:16 Dogs of Berlin: Warum muss der gute Türke anders sein?
08:14 Kopftuch weg – und plötzlich emanzipiert?
09:38 Putzfrau mit Kopftuch ja. Lehrerin nein?
12:42 Für den Sohn eines Chirurgen gibt es Max, Moritz und Philipp
15:18 „Ich habe zwei schöne Rollen für dich: Verbrecher und Türsteher“
20:04 Warum Hassan die erste Staffel 4 BLOCKS absagen musste
26:26 Wie 4 BLOCKS für Hassan doch noch möglich wurde
31:33 Was bei 4 BLOCKS nicht im Drehbuch stand
33:28 Woher der Baklava-Spruch wirklich kommt
39:20 Bushidos Film, Rheingold und „unser Scarface“
43:36 Vier Monate gearbeitet. Für einen Hochzeitstag.
45:06 4 BLOCKS Star – und trotzdem Existenzangst
48:10 Wenn keiner deine Geschichte schreibt, schreib sie selbst
01:13:54 „Eine KI kann für dich nichts erfinden“
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1 Stunde 24 Minuten
Hassan Akkouch ist Schauspieler, Drehbuchautor und bekannt aus der Erfolgsserie „4 BLOCKS“. Doch seine Geschichte beginnt lange vor der Kamera.In Teil 1 spricht Hassan über seine Kindheit in Neukölln, Breakdance und ein Leben mit Duldung. Mit 14 wird er gemeinsam mit seiner Mutter und seinen Geschwistern abgeschoben. Um 4 Uhr morgens stehen die Behörden vor der Tür. Sechs Wochen später ist er wieder zurück in Deutschland.Hassan erzählt, warum er sich nicht als Flüchtling bezeichnet, was Heimat für ihn bedeutet und wie Breakdance sein Leben verändert hat. Er spricht über „Neukölln Unlimited“, seine ersten Schritte als Schauspieler und den ungewöhnlichen Weg vom Breakdancer zur Hauptrolle.Eine Folge über Heimat, Identität, Abschiebung, Hip Hop und den Weg von Neukölln auf die große Leinwand.KAPITEL:00:00 Von Neukölln zu 4 BLOCKS 05:03 Wie Breakdance sein Leben rettete 10:27 Warum seine Mutter ihn zum Schauspiel brachte 12:21 Hip Hop ist die Kultur der Unterprivilegierten 20:45 13 Jahre Duldung und keine Sicherheit 23:13 Mit 14 wird Hassan abgeschoben 27:04 Um 4 Uhr morgens stehen sie vor der Tür 28:09 Mit fünf Kindern in einer Zelle 29:31 Zwei Tage am Flughafen gestrandet 34:18 Abgeschoben in ein Land, das er kaum kennt 40:56 „Die Abschiebung war rechtswidrig“ 41:29 „Ich bin kein Flüchtling. Ich bin Exilant.“ 42:53 Zurück in der Schule: „Erzähl keinen Schwachsinn“ 01:12:17 Seine Mutter sagt: „Studier doch Schauspiel“ 01:12:54 Mit 23 liest Hassan sein erstes Buch 01:19:47 Das erste Casting verändert alles 01:20:55 Vom Breakdancer zur Hauptrolle 01:23:36 „Die Schauspielschule hat alles kaputt gemacht“PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTUREYouTube: https://www.youtube.com/@IrgendwasMitCulture Spotify: https://open.spotify.com/show/033qdtvz3fRNEugjpRWWGa TikTok: https://www.tiktok.com/@irgendwasmitculture Instagram: https://www.instagram.com/irgendwasmitculture/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/irgendwasmitculture HOST: KIAInstagram: https://www.instagram.com/kia.zo TikTok: https://www.tiktok.com/@kia.zo LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kzolfaghari/ Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/2kKgRkjd4WAX5WTvgGy0H6 GAST: HASSAN AKKOUCHInstagram: https://www.instagram.com/therealhassun/ TikTok: https://www.tiktok.com/@therealhassun
1 Stunde 34 Minuten
Serdar Türkyılmaz ist Unternehmer, Gründer von Basechat und einer der Pioniere der deutschen Callshop-Kultur. Gemeinsam mit seinem Bruder baute er aus einem einzelnen Laden ein Netzwerk mit über 1.000 Callshops in mehreren Ländern auf.
In dieser Folge erzählt Serdar von seiner Kindheit im Ruhrgebiet, echter Armut und seinem frühen Weg ins Unternehmertum. Statt Startkapital überließ sein Vater den Brüdern ein verschuldetes Unternehmen. Aus einem einzigen Telefon im damaligen Reisebüro entstand schließlich ein internationales Callshop-Geschäft.
Als Flatrates das Ende der Callshops ankündigten, verkaufte Serdar das Unternehmen. Aus der übrig gebliebenen Technik entwickelte er anschließend Basechat: anonymes Dating ohne Profilbilder, das sich durch Mundpropaganda in ganz Deutschland verbreitete und eine Generation prägte.Serdar erklärt, wie Basechat kostenlos Geld verdiente, warum Mobilfunkanbieter immer wieder seine Nummern sperrten und weshalb sich bis heute Paare über die Plattform kennenlernen.
Es geht um Anonymität, Einsamkeit und die Frage, warum bei Basechat der Charakter wichtiger ist als das Aussehen.Das Gespräch wird auch persönlich. Serdar spricht über Rassismus in seiner Kindheit und darüber, warum er bei Geschäftsverhandlungen einen deutschen Mitarbeiter vorschicken musste, um ernst genommen zu werden.
„Wir mussten uns immer behaupten.“
Eine Folge über Callshops und Basechat, Armut und Millionen, Migration und Unternehmertum und über den Mann hinter zwei Phänomenen, die Deutschland geprägt haben.
KAPITEL
00:00 Der Mann hinter 1.000 Callshops und Basechat
06:40 Warum sein Vater ihm ein verschuldetes Unternehmenüberließ
14:48 Die ungeschönte Wahrheit über dasCallshop-Geschäft
23:18 Vom Millionenverkauf zur Gründung von Basechat
33:25 Warum Basechat anders als jede Dating-Appfunktioniert
42:32 So wurde Basechat ohne Social Media deutschlandweitbekannt
49:07 Kann Basechat auch im Zeitalter von Tinder und KIüberleben?
57:57 Warum Basechat besonders Menschen mitMigrationsgeschichte prägte
01:09:14 Wie sich Migration und Integration veränderthaben
01:17:28 Warum sich Deutschtürken immer beweisenmussten
01:25:20 Die Generation zwischen zwei Heimaten
01:28:07 Warum Serdar einen Deutschen zu Verhandlungenvorschickte
01:33:41 Das würde Serdar sofort an Deutschland ändern
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTURE
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HOST: KIA
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GAST: SERDAR TÜRKYILMAZ / BASECHAT
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Basechat Instagram: https://www.instagram.com/base_chat
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YouTube: https://youtube.com/@basechatchannel
Webseite: https://www.base-chat.de
In dieser Folge erzählt Serdar von seiner Kindheit im Ruhrgebiet, echter Armut und seinem frühen Weg ins Unternehmertum. Statt Startkapital überließ sein Vater den Brüdern ein verschuldetes Unternehmen. Aus einem einzigen Telefon im damaligen Reisebüro entstand schließlich ein internationales Callshop-Geschäft.
Als Flatrates das Ende der Callshops ankündigten, verkaufte Serdar das Unternehmen. Aus der übrig gebliebenen Technik entwickelte er anschließend Basechat: anonymes Dating ohne Profilbilder, das sich durch Mundpropaganda in ganz Deutschland verbreitete und eine Generation prägte.Serdar erklärt, wie Basechat kostenlos Geld verdiente, warum Mobilfunkanbieter immer wieder seine Nummern sperrten und weshalb sich bis heute Paare über die Plattform kennenlernen.
Es geht um Anonymität, Einsamkeit und die Frage, warum bei Basechat der Charakter wichtiger ist als das Aussehen.Das Gespräch wird auch persönlich. Serdar spricht über Rassismus in seiner Kindheit und darüber, warum er bei Geschäftsverhandlungen einen deutschen Mitarbeiter vorschicken musste, um ernst genommen zu werden.
„Wir mussten uns immer behaupten.“
Eine Folge über Callshops und Basechat, Armut und Millionen, Migration und Unternehmertum und über den Mann hinter zwei Phänomenen, die Deutschland geprägt haben.
KAPITEL
00:00 Der Mann hinter 1.000 Callshops und Basechat
06:40 Warum sein Vater ihm ein verschuldetes Unternehmenüberließ
14:48 Die ungeschönte Wahrheit über dasCallshop-Geschäft
23:18 Vom Millionenverkauf zur Gründung von Basechat
33:25 Warum Basechat anders als jede Dating-Appfunktioniert
42:32 So wurde Basechat ohne Social Media deutschlandweitbekannt
49:07 Kann Basechat auch im Zeitalter von Tinder und KIüberleben?
57:57 Warum Basechat besonders Menschen mitMigrationsgeschichte prägte
01:09:14 Wie sich Migration und Integration veränderthaben
01:17:28 Warum sich Deutschtürken immer beweisenmussten
01:25:20 Die Generation zwischen zwei Heimaten
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1 Stunde 25 Minuten
KC Rebell gehört zu den erfolgreichsten Rappern Deutschlands. Doch seine Geschichte beginnt weit entfernt von ausverkauften Tourneen und der Spitze der Charts: als Kind einer kurdischen Familie in verschiedenen Asylunterkünften.
KC erzählt von Flucht, Heimatlosigkeit und rassistischer Gewalt. Von einem angezündeten Asylheim, einem Molotowcocktail und der Nacht, in der seine Familie mit Bettlaken aus dem zweiten Stock fliehen musste, während ein Neonazi ihre Wohnungstür aufbrechen wollte.
Mit zwölf Jahren zieht KC ins Ruhrgebiet und lernt KIA kennen. Gleichzeitig steht er zwischen Fußball und Musik. Bei Rot-Weiss Essen wird er Mannschaftskapitän und spielt mit Mesut Özil. Rückblickend sagt er, dass er den Fußball durchgezogen hätte.
Doch aus ersten Texten im Kinderzimmer werden tägliche Studiosessions und schließlich eine große Karriere. KC spricht über die Essener Rapszene, Pottweiler, Farid Bang und seinen Wechsel zu Banger Musik, bis hin zu hunderttausenden verkauften Alben und der Spitze des Deutschraps.
So persönlich wie selten spricht KC auch über die Schattenseiten des Ruhms. Über Ja-Sager, sein wachsendes Ego, den Tod seines Vaters und einen öffentlichen Diss, auf den er niemals antwortete. Über einige dieser Dinge hat er bisher nie gesprochen. Er reflektiert zerbrochene Freundschaften, eigene Fehler und die Frage, ob nach vielen Jahren noch eine Versöhnung möglich ist.
„Wir haben aus einer ganz anderen Motivation heraus angefangen. Da war echte Liebe im Spiel.“
Diese Folge ist Teil 1 des Gesprächs mit KC Rebell. Es geht um Flucht und Überleben, Fußball und Deutschrap, Ruhm und Ego, Verlust und Vergebung und um seinen außergewöhnlichen Weg vom Asylheim an die Chartspitze. Teil 2 folgt in den nächsten Wochen.
KAPITEL:
00:00 KC Rebell: Vom Asylheim an die Chartspitze
05:47 Neonazis wollten seine Wohnung stürmen
08:08 Molotowcocktail auf das Asylheim
10:11 KIA und KC Rebell: Beste Freunde mit einem gemeinsamen Traum
15:18 Mit Mesut Özil auf dem Weg zum Fußballprofi
19:23 „Ich wäre lieber Fußballer geworden“
22:19 KIA und KC: Erste Texte, erste Songs und der Start in die Musikindustrie
34:03 Warum KC Rebell German Dream ablehnte
35:36 Warum Pottweiler zerbrach und die Trennung von Manuellsen
41:08 KIA und KC: Vom Klassenzimmer ins eigene Callcenter
47:18 Wie Farid Bang KC Rebell eine entscheidende Tür öffnete
52:28 Die Wahrheit über seinen Wechsel zu Banger Musik
58:45 War KC Rebell damals die Nummer eins?
01:03:22 Wie Ruhm und Ja-Sager sein Ego veränderten
01:07:37 KC Rebell über den Beef mit Xatar
01:11:32 Die Wahrheit hinter dem Streit mit PA Sports
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GAST: KC REBELL
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KC erzählt von Flucht, Heimatlosigkeit und rassistischer Gewalt. Von einem angezündeten Asylheim, einem Molotowcocktail und der Nacht, in der seine Familie mit Bettlaken aus dem zweiten Stock fliehen musste, während ein Neonazi ihre Wohnungstür aufbrechen wollte.
Mit zwölf Jahren zieht KC ins Ruhrgebiet und lernt KIA kennen. Gleichzeitig steht er zwischen Fußball und Musik. Bei Rot-Weiss Essen wird er Mannschaftskapitän und spielt mit Mesut Özil. Rückblickend sagt er, dass er den Fußball durchgezogen hätte.
Doch aus ersten Texten im Kinderzimmer werden tägliche Studiosessions und schließlich eine große Karriere. KC spricht über die Essener Rapszene, Pottweiler, Farid Bang und seinen Wechsel zu Banger Musik, bis hin zu hunderttausenden verkauften Alben und der Spitze des Deutschraps.
So persönlich wie selten spricht KC auch über die Schattenseiten des Ruhms. Über Ja-Sager, sein wachsendes Ego, den Tod seines Vaters und einen öffentlichen Diss, auf den er niemals antwortete. Über einige dieser Dinge hat er bisher nie gesprochen. Er reflektiert zerbrochene Freundschaften, eigene Fehler und die Frage, ob nach vielen Jahren noch eine Versöhnung möglich ist.
„Wir haben aus einer ganz anderen Motivation heraus angefangen. Da war echte Liebe im Spiel.“
Diese Folge ist Teil 1 des Gesprächs mit KC Rebell. Es geht um Flucht und Überleben, Fußball und Deutschrap, Ruhm und Ego, Verlust und Vergebung und um seinen außergewöhnlichen Weg vom Asylheim an die Chartspitze. Teil 2 folgt in den nächsten Wochen.
KAPITEL:
00:00 KC Rebell: Vom Asylheim an die Chartspitze
05:47 Neonazis wollten seine Wohnung stürmen
08:08 Molotowcocktail auf das Asylheim
10:11 KIA und KC Rebell: Beste Freunde mit einem gemeinsamen Traum
15:18 Mit Mesut Özil auf dem Weg zum Fußballprofi
19:23 „Ich wäre lieber Fußballer geworden“
22:19 KIA und KC: Erste Texte, erste Songs und der Start in die Musikindustrie
34:03 Warum KC Rebell German Dream ablehnte
35:36 Warum Pottweiler zerbrach und die Trennung von Manuellsen
41:08 KIA und KC: Vom Klassenzimmer ins eigene Callcenter
47:18 Wie Farid Bang KC Rebell eine entscheidende Tür öffnete
52:28 Die Wahrheit über seinen Wechsel zu Banger Musik
58:45 War KC Rebell damals die Nummer eins?
01:03:22 Wie Ruhm und Ja-Sager sein Ego veränderten
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01:11:32 Die Wahrheit hinter dem Streit mit PA Sports
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2 Stunden 10 Minuten
Bent Mühürcüoglu ist Coach und Speaker im Bereich Persönlichkeitsentwicklung. Schon als Zwölfjähriger begann er, Religionen, menschliches Verhalten und die Frage nach dem Sinn des Lebens zu studieren. Heute begleitet er Menschen dabei, ihre eigenen Geschichten, Ängste und Identitäten zu hinterfragen.
In dieser Folge erzählt Bent von seiner Kindheit zwischen deutscher, türkischer und wissenschaftlich geprägter Kultur, seiner frühen Angst vor dem Tod und den Erfahrungen im Seniorenstift, die seinen späteren Weg entscheidend beeinflusst haben.
Das Gespräch wird philosophisch und persönlich. Bent erklärt, warum für ihn kein Mensch einfach böse ist, selbst dann nicht, wenn er fürchterliche Dinge tut. Hinter jedem Verhalten stehe aus Sicht des Handelnden eine vermeintlich richtige oder notwendige Option. Die entscheidende Frage sei deshalb nicht, wie wir das Böse bekämpfen, sondern wie wir Menschen andere Möglichkeiten eröffnen.
Es geht um Widerstand und Hingabe, Selbstbild und Fehlidentifikation, gesellschaftlichen Hass und die Macht der Sprache. Bent spricht darüber, warum wir Unhöflichkeit mit Ehrlichkeit verwechseln, weshalb Menschen unbedingt recht haben wollen und wie gemeinsame Werte selbst in verhärteten Konflikten neue Gesprächsräume schaffen können.
Im Mittelpunkt stehen außerdem Angst, Tod und die Entscheidung zwischen Leben und bloßem Überleben. Bent erklärt, weshalb es nie zu spät für eine gute Kindheit ist, warum Dankbarkeit allein nicht genügt und weshalb wir uns häufiger fragen sollten: „Warum nicht ich?“
Das Gespräch wird schließlich zu einem spontanen Coaching für KIA. Es geht um seine eigenen Werte, den Wunsch nach Sinn, die Angst vor dem Scheitern und die Frage, was ihn davon abhält, vollständig auf sich selbst zu hören.
„Wir leben das Leben vorwärts und verstehen es rückwärts.“
Eine Folge über Gut und Böse, Angst und Verantwortung, Sprache und Identität, und darüber, warum ein erfülltes Leben vielleicht dort beginnt, wo wir aufhören, nur nach Risiken zu suchen.
KAPITEL
00:00 Vom Kind mit Todesangst zum Coach
04:46 Aufgewachsen zwischen drei Kulturen
10:13 Wie der Tod seine Berufung offenbarte
20:40 Gendern: Warum wir Angst vor Fehlern haben
23:10 Warum Hass plötzlich gesellschaftsfähig ist
30:07 Gibt es wirklich böse Menschen?
32:05 Die wahre Ursache menschlichen Leids
34:25 Es ist nie zu spät für eine gute Kindheit
44:42 So manipuliert Social Media unser Selbstbild
01:06:24 Kann Ausdruck Depression heilen?
01:09:08 Drei Fragen, die dein Leben verändern
01:10:51 Warum wir unsere eigene Sterblichkeit verdrängen
01:17:13 Die unbequeme Wahrheit über Trauer
01:42:53 Was bleibt von dir, wenn du gehst?
01:45:29 Dieser Moment veränderte Bents Leben
01:51:22 Sein ausländischer Nachname wurde zur Stärke
02:01:58 Coach Bent konfrontiert KIA mit der Wahrheit
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTURE
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HOST: KIA
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GAST: BENT MÜHÜRCÜOGLU
Instagram: https://www.instagram.com/therealbent
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bent-muehuercueoglu
Youtube: https://www.youtube.com/@bentlidd
Webseite: https://coachbent.de
In dieser Folge erzählt Bent von seiner Kindheit zwischen deutscher, türkischer und wissenschaftlich geprägter Kultur, seiner frühen Angst vor dem Tod und den Erfahrungen im Seniorenstift, die seinen späteren Weg entscheidend beeinflusst haben.
Das Gespräch wird philosophisch und persönlich. Bent erklärt, warum für ihn kein Mensch einfach böse ist, selbst dann nicht, wenn er fürchterliche Dinge tut. Hinter jedem Verhalten stehe aus Sicht des Handelnden eine vermeintlich richtige oder notwendige Option. Die entscheidende Frage sei deshalb nicht, wie wir das Böse bekämpfen, sondern wie wir Menschen andere Möglichkeiten eröffnen.
Es geht um Widerstand und Hingabe, Selbstbild und Fehlidentifikation, gesellschaftlichen Hass und die Macht der Sprache. Bent spricht darüber, warum wir Unhöflichkeit mit Ehrlichkeit verwechseln, weshalb Menschen unbedingt recht haben wollen und wie gemeinsame Werte selbst in verhärteten Konflikten neue Gesprächsräume schaffen können.
Im Mittelpunkt stehen außerdem Angst, Tod und die Entscheidung zwischen Leben und bloßem Überleben. Bent erklärt, weshalb es nie zu spät für eine gute Kindheit ist, warum Dankbarkeit allein nicht genügt und weshalb wir uns häufiger fragen sollten: „Warum nicht ich?“
Das Gespräch wird schließlich zu einem spontanen Coaching für KIA. Es geht um seine eigenen Werte, den Wunsch nach Sinn, die Angst vor dem Scheitern und die Frage, was ihn davon abhält, vollständig auf sich selbst zu hören.
„Wir leben das Leben vorwärts und verstehen es rückwärts.“
Eine Folge über Gut und Böse, Angst und Verantwortung, Sprache und Identität, und darüber, warum ein erfülltes Leben vielleicht dort beginnt, wo wir aufhören, nur nach Risiken zu suchen.
KAPITEL
00:00 Vom Kind mit Todesangst zum Coach
04:46 Aufgewachsen zwischen drei Kulturen
10:13 Wie der Tod seine Berufung offenbarte
20:40 Gendern: Warum wir Angst vor Fehlern haben
23:10 Warum Hass plötzlich gesellschaftsfähig ist
30:07 Gibt es wirklich böse Menschen?
32:05 Die wahre Ursache menschlichen Leids
34:25 Es ist nie zu spät für eine gute Kindheit
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01:06:24 Kann Ausdruck Depression heilen?
01:09:08 Drei Fragen, die dein Leben verändern
01:10:51 Warum wir unsere eigene Sterblichkeit verdrängen
01:17:13 Die unbequeme Wahrheit über Trauer
01:42:53 Was bleibt von dir, wenn du gehst?
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01:51:22 Sein ausländischer Nachname wurde zur Stärke
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1 Stunde 44 Minuten
„Deutschland ist rassistischer geworden.“
Prof. Dr. Karim Fereidooni ist einer derrenommiertesten Rassismusforscher Deutschlands und Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. Als Experte beriet er unter anderem die Bundesregierung zu Rassismus, Rechtsextremismus und Muslimfeindlichkeit.
In dieser Folge erzählt Karim von seiner Flucht aus dem Iran, seiner Kindheit im Ruhrgebiet und seinem Weg vom Lehrer zumProfessor. Er spricht über die Folter seines Vaters, die Flucht nach Deutschland und darüber, warum er ursprünglich Politiker werden wollte.
Das Gespräch wird politisch und unbequem. Karimerklärt, weshalb Deutschland in den vergangenen 15 Jahren rassistischer geworden ist, warum auch Menschen mit Migrationsgeschichte die AfD wählen und wie das Prinzip der „guten“ und „schlechten“ Ausländer unsere Gesellschaft spaltet.
Es geht um ignorierte Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung, Rassismus in Schulbüchern und die Frage, warum Politik lieber Sündenböcke präsentiert, als komplexe Probleme zu lösen. Kari kritisiert Friedrich Merz, ordnet den Aufstieg der AfD ein und erklärt, weshalb Rassismus so erfolgreich ist: Er liefert einfache Antworten und hält uns vonder eigentlichen Arbeit ab.
Im Mittelpunkt stehen außerdem internalisierterRassismus, Alltagsrassismus und Sprache. Karim spricht über rassistische Vorstellungen in iranischen Familien, den Ursprung menschlicher „Rassen“, das globale Schönheitsideal des Weißseins und darüber, weshalb nicht jede rassistische Aussage einen Menschen automatisch unerreichbar macht.
„Rassismus gewinnt, weil er so einfach ist.“
Eine Folge über Flucht und Zugehörigkeit, AfD undpolitische Verantwortung, Sprache und Macht und darüber, warum der Kampf gegen Rassismus nicht nur Menschen mit Migrationsgeschichte betrifft, sondern unsere gesamte Demokratie.
KAPITEL00:00 Vom Flüchtlingskind zum Rassismusforscher10:32 Von der Regierung beauftragt und am Ende komplett ignoriert20:55 Das verschwiegene Rassismusproblem migrantischer Familien35:08 Du darfst erfolgreich sein, aber kenne deinen Platz43:08 Der wahre Grund, warum junge Menschen die AfD wählen53:57 Deutschland ist rassistischer geworden01:02:37 Wir sind die besseren Ausländer01:07:03 Sprachpolizei oder notwendiger Wandel01:14:47 Ich bin kein Rassist, aber01:22:45 Warum ein Podcast Rassismus nicht besiegen kann01:27:42 Karim Fereidoonis Abrechnung mit Friedrich Merz01:34:04 Warum der Kampf gegen Rassismus niemals endet01:39:36 Was passiert, wenn die AfD noch stärker wird01:42:03 Das gefährliche Spiel mit Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit01:44:24 Seine radikalste Forderung an Deutschland
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTUREYouTube: https://www.youtube.com/@IrgendwasMitCultureSpotify: https://open.spotify.com/show/033qdtvz3fRNEugjpRWWGaTikTok: https://www.tiktok.com/@irgendwasmitcultureInstagram: https://www.instagram.com/irgendwasmitculture/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/irgendwasmitculture
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GAST: PROF. DR. KARIM FEREIDOONIInstagram: https://www.instagram.com/fereidooni.karim/LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/prof-dr-karim-fereidooni-8260b7217Webseite: https://www.karim-fereidooni.de/
Prof. Dr. Karim Fereidooni ist einer derrenommiertesten Rassismusforscher Deutschlands und Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. Als Experte beriet er unter anderem die Bundesregierung zu Rassismus, Rechtsextremismus und Muslimfeindlichkeit.
In dieser Folge erzählt Karim von seiner Flucht aus dem Iran, seiner Kindheit im Ruhrgebiet und seinem Weg vom Lehrer zumProfessor. Er spricht über die Folter seines Vaters, die Flucht nach Deutschland und darüber, warum er ursprünglich Politiker werden wollte.
Das Gespräch wird politisch und unbequem. Karimerklärt, weshalb Deutschland in den vergangenen 15 Jahren rassistischer geworden ist, warum auch Menschen mit Migrationsgeschichte die AfD wählen und wie das Prinzip der „guten“ und „schlechten“ Ausländer unsere Gesellschaft spaltet.
Es geht um ignorierte Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung, Rassismus in Schulbüchern und die Frage, warum Politik lieber Sündenböcke präsentiert, als komplexe Probleme zu lösen. Kari kritisiert Friedrich Merz, ordnet den Aufstieg der AfD ein und erklärt, weshalb Rassismus so erfolgreich ist: Er liefert einfache Antworten und hält uns vonder eigentlichen Arbeit ab.
Im Mittelpunkt stehen außerdem internalisierterRassismus, Alltagsrassismus und Sprache. Karim spricht über rassistische Vorstellungen in iranischen Familien, den Ursprung menschlicher „Rassen“, das globale Schönheitsideal des Weißseins und darüber, weshalb nicht jede rassistische Aussage einen Menschen automatisch unerreichbar macht.
„Rassismus gewinnt, weil er so einfach ist.“
Eine Folge über Flucht und Zugehörigkeit, AfD undpolitische Verantwortung, Sprache und Macht und darüber, warum der Kampf gegen Rassismus nicht nur Menschen mit Migrationsgeschichte betrifft, sondern unsere gesamte Demokratie.
KAPITEL00:00 Vom Flüchtlingskind zum Rassismusforscher10:32 Von der Regierung beauftragt und am Ende komplett ignoriert20:55 Das verschwiegene Rassismusproblem migrantischer Familien35:08 Du darfst erfolgreich sein, aber kenne deinen Platz43:08 Der wahre Grund, warum junge Menschen die AfD wählen53:57 Deutschland ist rassistischer geworden01:02:37 Wir sind die besseren Ausländer01:07:03 Sprachpolizei oder notwendiger Wandel01:14:47 Ich bin kein Rassist, aber01:22:45 Warum ein Podcast Rassismus nicht besiegen kann01:27:42 Karim Fereidoonis Abrechnung mit Friedrich Merz01:34:04 Warum der Kampf gegen Rassismus niemals endet01:39:36 Was passiert, wenn die AfD noch stärker wird01:42:03 Das gefährliche Spiel mit Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit01:44:24 Seine radikalste Forderung an Deutschland
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1 Stunde 51 Minuten
„Deutschland hat seine Arbeitskultur verloren.“
Hüseyin Dogan ist Gründer und Inhaber von bona'me, Deutschlands größter orientalischer Systemgastronomie. Gemeinsam mit seiner Familie baute er aus einem einzelnen Restaurant ein Unternehmen mit mehreren Standorten auf.
In dieser Folge erzählt Hüseyin von seiner kurdischen Kindheit, seiner Ankunft in Deutschland und seinem Weg vom Gastarbeiterkind zum erfolgreichen Unternehmer. Er spricht über sein erstes gescheitertes Business, 70.000 D-Mark Schulden und die Entscheidung, für bona'me seine gesamte Existenz zu riskieren.
Das Gespräch wird auch politisch und persönlich. Hüseyin berichtet von Hakenkreuzen vor seinem Haus, einem rassistischen Angriff und der Angst um seine Kinder. Es geht um den Aufstieg der AfD, gescheiterte Integration und die Frage, warum Rassisten so laut und alle anderen so leise sind.
Im Mittelpunkt stehen außerdem Familie, Verantwortung und Arbeit. Hüseyin erklärt, weshalb seine Familie den schwer kranken Vater zwölf Jahre zu Hause pflegte, warum Geld eine Familie zerstören kann und weshalb die nächste Generation anders auf Arbeit und Erfolg blickt.
„Wir wollen alle nur eins: in diesem Land glücklich werden.“
Eine Folge über Migration und Unternehmertum, Rassismus und Haltung, Familie und Erfolg und darüber, warum Deutschland seine gesellschaftliche Mitte und seine Arbeitskultur verloren hat.
KAPITEL
00:00 Vom Gastarbeiterkind zum bona'me-Gründer
08:31 70.000 DM Schulden: Hüseyins erster großer Absturz
16:20 Warum er für bona'me alles riskierte
24:00 Die Wahrheit über Migranten in Deutschland
30:53 Weshalb Deutschland seine Mitte verliert
39:00 Ist die Integration in Deutschland gescheitert?
47:32 Plötzlich waren Hakenkreuze vor seiner Tür
56:12 Warum schweigt Deutschland bei Rassismus?
01:04:08 Was passiert, wenn wir unsere Kultur verlieren?
01:10:46 Das verstand Hüseyin zu spät über seinen Vater
01:18:15 Warum junge Menschen nicht mehr arbeiten wollen
01:23:40 Das wahre Geheimnis hinter Hüseyins Erfolg
01:30:30 Warum Geld Familien zerstören kann
01:35:52 Deutschland hat seine Arbeitskultur verloren
01:49:58 Das würde Hüseyin sofort an Deutschland ändern
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GAST: HÜSEYIN DOGAN / bona'me
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TikTok: https://www.tiktok.com/@boname_group
Webseite: https://bona-me.de
Hüseyin Dogan ist Gründer und Inhaber von bona'me, Deutschlands größter orientalischer Systemgastronomie. Gemeinsam mit seiner Familie baute er aus einem einzelnen Restaurant ein Unternehmen mit mehreren Standorten auf.
In dieser Folge erzählt Hüseyin von seiner kurdischen Kindheit, seiner Ankunft in Deutschland und seinem Weg vom Gastarbeiterkind zum erfolgreichen Unternehmer. Er spricht über sein erstes gescheitertes Business, 70.000 D-Mark Schulden und die Entscheidung, für bona'me seine gesamte Existenz zu riskieren.
Das Gespräch wird auch politisch und persönlich. Hüseyin berichtet von Hakenkreuzen vor seinem Haus, einem rassistischen Angriff und der Angst um seine Kinder. Es geht um den Aufstieg der AfD, gescheiterte Integration und die Frage, warum Rassisten so laut und alle anderen so leise sind.
Im Mittelpunkt stehen außerdem Familie, Verantwortung und Arbeit. Hüseyin erklärt, weshalb seine Familie den schwer kranken Vater zwölf Jahre zu Hause pflegte, warum Geld eine Familie zerstören kann und weshalb die nächste Generation anders auf Arbeit und Erfolg blickt.
„Wir wollen alle nur eins: in diesem Land glücklich werden.“
Eine Folge über Migration und Unternehmertum, Rassismus und Haltung, Familie und Erfolg und darüber, warum Deutschland seine gesellschaftliche Mitte und seine Arbeitskultur verloren hat.
KAPITEL
00:00 Vom Gastarbeiterkind zum bona'me-Gründer
08:31 70.000 DM Schulden: Hüseyins erster großer Absturz
16:20 Warum er für bona'me alles riskierte
24:00 Die Wahrheit über Migranten in Deutschland
30:53 Weshalb Deutschland seine Mitte verliert
39:00 Ist die Integration in Deutschland gescheitert?
47:32 Plötzlich waren Hakenkreuze vor seiner Tür
56:12 Warum schweigt Deutschland bei Rassismus?
01:04:08 Was passiert, wenn wir unsere Kultur verlieren?
01:10:46 Das verstand Hüseyin zu spät über seinen Vater
01:18:15 Warum junge Menschen nicht mehr arbeiten wollen
01:23:40 Das wahre Geheimnis hinter Hüseyins Erfolg
01:30:30 Warum Geld Familien zerstören kann
01:35:52 Deutschland hat seine Arbeitskultur verloren
01:49:58 Das würde Hüseyin sofort an Deutschland ändern
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTURE
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HOST: KIA
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GAST: HÜSEYIN DOGAN / bona'me
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Webseite: https://bona-me.de
2 Stunden 22 Minuten
„Je erfolgreicher eine Frau wird, desto dünner wird die Luft bei der Partnersuche.“
Adrian Rouzbeh ist SPIEGEL-Bestsellerautor, Kampfsportler mit Schwarzgurt und seit über zehn Jahren Coach für zwischenmenschliche Beziehungen.
In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit Männlichkeit, Weiblichkeit, Bindungsmustern und der Frage, warum Menschen immer wieder in denselben Beziehungen, Konflikten und Verhaltensweisen landen.
Diese Folge ist keine klassische Erfolgsgeschichte. Adrian erzählt offen von seiner Kindheit als Sohn iranischer Eltern, dem Gefühl, zwischen zwei Kulturen aufzuwachsen, und dem Rassismus und Mobbing, die ihn bereits in der Schule prägten.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Mann und Frau. Es geht um verlorene Rollenbilder, Maskulinität und Femininität, Vaterkomplexe, Kindheitsprägungen und die Frage, weshalb die Spaltung zwischen den Geschlechtern heute so groß ist.
Adrian erklärt, warum erfolgreiche Frauen bei der Partnersuche häufig weniger Auswahl haben, weshalb Status für Männer und Frauen unterschiedlich funktioniert und warum selbst ein guter Mann auf dem Datingmarkt übersehen werden kann.
Adrian blickt auch auf seinen eigenen Weg zurück, auf Macht, Erfolg und die Illusion, äußere Anerkennung könne alte Wunden heilen. Er erzählt von Frauen, Geld und Aufmerksamkeit und von der Erkenntnis, dass trotz aller Erfolge eine innere Leere bleiben kann.
Das Gespräch wird dabei auch persönlicher und spiritueller. Adrian berichtet von seinen Erfahrungen mit P$ychedelika und erklärt, wie bewusstseinserweiternde Erfahrungen dabei helfen können, eingefahrene Muster zu erkennen. Entscheidend sind für ihn eine professionelle Begleitung, das richtige Umfeld und die anschließende Integration.
„Das Dating-Spiel ist kein faires Spiel.“
Eine Folge über Männer und Frauen, Macht und Status, kulturelle Prägung, Mobbing und Erfolg und darüber, warum wir unsere Vergangenheit verstehen müssen, wenn wir nicht unser ganzes Leben von ihr gesteuert werden wollen.
KAPITEL
00:00 Diese Folge musste zweimal aufgenommen werden
03:30 Zwischen Deutschland und Iran: Adrians ungewöhnliche Kindheit
12:35 Warum ein ausländischer Name über deine Chancen entscheidet
22:27 „Ich war einfach schwach.“, die Wahrheit über Mobbing
27:42 Wie Kampfsport Adrian aus der Opferrolle befreite
36:19 Warum seine Tochter einen starken Mann wählen soll
50:18 Der wahre Grund für den Krieg zwischen Männern und Frauen
54:16 Wie der eigene Vater das spätere Liebesleben prägt
59:04 Warum Erfolg, Geld und Macht alte Wunden nicht heilen
01:10:01 Weshalb gemobbte Kinder ihren Eltern oft nichts erzählen
01:19:16 Die verrückteste Diskussion der Folge: Haben Tiere Kultur?
01:27:28 Vom Außenseiter zum gefürchteten Kampfsportler
01:39:00 Frauen verstehen: So wurde Adrian zum Datingcoach
01:46:25 Warum erfolgreiche Frauen kaum noch den richtigen Mann finden
01:55:21 Weshalb Macht und Status Männer attraktiver machen
02:00:00 L$D, Ayahua$ca und die Suche nach echter Heilung
02:07:18 Adrians unbeschreibliche Erfahrung mit Gott
02:13:58 Was Adrian sofort an Deutschland verändern würde
PODCAST: IRGENDWAS MIT CULTURE
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HOST: KIA
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ZU GAST: ADRIAN ROUZBEH
Website: https://www.adrianrouzbeh.de
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Buch „Erfolg aus Prinzip“: https://www.amazon.de/Erfolg-aus-Prinzip/dp/B08BWNHJ5H
Adrian Rouzbeh ist SPIEGEL-Bestsellerautor, Kampfsportler mit Schwarzgurt und seit über zehn Jahren Coach für zwischenmenschliche Beziehungen.
In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit Männlichkeit, Weiblichkeit, Bindungsmustern und der Frage, warum Menschen immer wieder in denselben Beziehungen, Konflikten und Verhaltensweisen landen.
Diese Folge ist keine klassische Erfolgsgeschichte. Adrian erzählt offen von seiner Kindheit als Sohn iranischer Eltern, dem Gefühl, zwischen zwei Kulturen aufzuwachsen, und dem Rassismus und Mobbing, die ihn bereits in der Schule prägten.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Mann und Frau. Es geht um verlorene Rollenbilder, Maskulinität und Femininität, Vaterkomplexe, Kindheitsprägungen und die Frage, weshalb die Spaltung zwischen den Geschlechtern heute so groß ist.
Adrian erklärt, warum erfolgreiche Frauen bei der Partnersuche häufig weniger Auswahl haben, weshalb Status für Männer und Frauen unterschiedlich funktioniert und warum selbst ein guter Mann auf dem Datingmarkt übersehen werden kann.
Adrian blickt auch auf seinen eigenen Weg zurück, auf Macht, Erfolg und die Illusion, äußere Anerkennung könne alte Wunden heilen. Er erzählt von Frauen, Geld und Aufmerksamkeit und von der Erkenntnis, dass trotz aller Erfolge eine innere Leere bleiben kann.
Das Gespräch wird dabei auch persönlicher und spiritueller. Adrian berichtet von seinen Erfahrungen mit P$ychedelika und erklärt, wie bewusstseinserweiternde Erfahrungen dabei helfen können, eingefahrene Muster zu erkennen. Entscheidend sind für ihn eine professionelle Begleitung, das richtige Umfeld und die anschließende Integration.
„Das Dating-Spiel ist kein faires Spiel.“
Eine Folge über Männer und Frauen, Macht und Status, kulturelle Prägung, Mobbing und Erfolg und darüber, warum wir unsere Vergangenheit verstehen müssen, wenn wir nicht unser ganzes Leben von ihr gesteuert werden wollen.
KAPITEL
00:00 Diese Folge musste zweimal aufgenommen werden
03:30 Zwischen Deutschland und Iran: Adrians ungewöhnliche Kindheit
12:35 Warum ein ausländischer Name über deine Chancen entscheidet
22:27 „Ich war einfach schwach.“, die Wahrheit über Mobbing
27:42 Wie Kampfsport Adrian aus der Opferrolle befreite
36:19 Warum seine Tochter einen starken Mann wählen soll
50:18 Der wahre Grund für den Krieg zwischen Männern und Frauen
54:16 Wie der eigene Vater das spätere Liebesleben prägt
59:04 Warum Erfolg, Geld und Macht alte Wunden nicht heilen
01:10:01 Weshalb gemobbte Kinder ihren Eltern oft nichts erzählen
01:19:16 Die verrückteste Diskussion der Folge: Haben Tiere Kultur?
01:27:28 Vom Außenseiter zum gefürchteten Kampfsportler
01:39:00 Frauen verstehen: So wurde Adrian zum Datingcoach
01:46:25 Warum erfolgreiche Frauen kaum noch den richtigen Mann finden
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02:00:00 L$D, Ayahua$ca und die Suche nach echter Heilung
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02:13:58 Was Adrian sofort an Deutschland verändern würde
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3 Stunden 5 Minuten
„Mir wurde der Islam durch Angst beigebracht.“
Gülcan Cetin ist Schauspielerin, Ärztin und Creatorin bei Datteltäter, dem bekannten Satireformat von funk, dem öffentlich rechtlichen Content Netzwerk von ARD und ZDF, das sich mit deutsch muslimischer Identität, Vorurteilen und gesellschaftlichen Konflikten beschäftigt.
Diese Folge ist keine klassische Debatte über Religion oder das Kopftuch. Es ist ein Gespräch darüber, wie es ist, als muslimische Frau mit Migrationsgeschichte und Kopftuch in Deutschland zu leben und ständig zwischen den Erwartungen der eigenen Community und den Vorurteilen der Mehrheitsgesellschaft zu stehen.
Gülcan erzählt von ihrer Kindheit, religiöser Erziehung durch Angst und einem Onkel, der über ihre Kleidung bestimmte. Sie spricht darüber, wie schwer es war, den eigenen Glauben von der Kontrolle anderer zu unterscheiden und warum Selbstbestimmung manchmal bedeutet, sich nicht nur gegen gesellschaftliche Vorurteile, sondern auch gegen Menschen aus den eigenen Reihen zu behaupten.
Außerdem spricht Gülcan offen über Female Empowerment, Frauenbilder und die Doppelmoral innerhalb der eigenen Community. Es geht um Frauen, die verurteilt werden, sobald sie reisen, sichtbar werden, erfolgreich sind oder ihre eigenen Entscheidungen treffen.Als Ärztin mit Kopftuch erlebt sie Vorurteile auf eine andere Weise.
Ein Professor, der sie jahrelang kannte, sagt plötzlich: „Ich dachte, du wärst schlau.“ Patienten halten sie für die Putzfrau oder wollen sich nicht von ihr behandeln lassen.
„Die Gesellschaft hat kein Problem mit der Putzfrau, die Kopftuch trägt. Sondern mit der Ärztin, die Kopftuch trägt.“
Eine Folge über das Leben als muslimische Frau mit Migrationsgeschichte und Kopftuch in Deutschland, über Religion, Rassismus, Selbstbestimmung, Female Empowerment und die Frage, wie man seinen eigenen Weg findet, wenn Familie, Gesellschaft und die eigene Community gleichzeitig glauben zu wissen, wer man sein sollte.
KAPITEL
00:00 Wer ist Gülcan Cetin wirklich?
00:13:09 Zwischen Familie, Herkunft und den Erwartungen anderer
00:45:49 „Mir wurde der Islam durch Angst beigebracht“
00:49:55 Ihr Onkel entschied, was sie tragen durfte
01:03:58 „Das Kopftuch hat mich nicht vor Männern geschützt“
01:06:47 Warum Frauen mit Kopftuch anders behandelt werden
01:32:42 Der Satz, der alles über Vorurteile sagt
01:35:47 Warum die Putzfrau akzeptiert wird, die Ärztin aber nicht
01:40:19 „Seit wann sitzt die Putzfrau bei der Übergabe?“
01:43:00 Als Patienten keine Ärztin mit Kopftuch wollten
01:45:27 „Wann gehen Sie endlich zurück in Ihr Land?“
01:46:16 Der Hass gegen Ärzte mit Migrationsgeschichte
01:54:42 „Wir nahmen die Treppe, ihr den Aufzug“
01:57:54 Wie rassistisch ist das deutsche Gesundheitssystem
02:08:26 Warum ihr Großvater Deutschland trotzdem liebte
02:21:43 Die Fragen, die sich niemand zu stellen traut
02:37:48 Als plötzlich ein Stalker vor ihrer Haustür stand
02:40:32 „Ich habe mich fast in eine Lüge verliebt“
02:45:57 Warum Frauen endlich andere Frauen stärken müssen
02:54:34 Der größte Erfolg ihres Lebens fühlte sich falsch an
02:59:04 Ihre klare Ansage an selbst ernannte Prediger
IRGENDWAS MIT CULTURE
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ZU GAST: GÜLCAN CETIN
Instagram: https://www.instagram.com/goldhamster89
YouTube: https://youtube.com/playlist?list=PLdnOQzttjC51jxOsrHxDVdRgL0QUcWJu6&si=hKxVC1YabKdisAzd
Datteltäter: https://www.youtube.com/@datteltäter
Gülcan Cetin ist Schauspielerin, Ärztin und Creatorin bei Datteltäter, dem bekannten Satireformat von funk, dem öffentlich rechtlichen Content Netzwerk von ARD und ZDF, das sich mit deutsch muslimischer Identität, Vorurteilen und gesellschaftlichen Konflikten beschäftigt.
Diese Folge ist keine klassische Debatte über Religion oder das Kopftuch. Es ist ein Gespräch darüber, wie es ist, als muslimische Frau mit Migrationsgeschichte und Kopftuch in Deutschland zu leben und ständig zwischen den Erwartungen der eigenen Community und den Vorurteilen der Mehrheitsgesellschaft zu stehen.
Gülcan erzählt von ihrer Kindheit, religiöser Erziehung durch Angst und einem Onkel, der über ihre Kleidung bestimmte. Sie spricht darüber, wie schwer es war, den eigenen Glauben von der Kontrolle anderer zu unterscheiden und warum Selbstbestimmung manchmal bedeutet, sich nicht nur gegen gesellschaftliche Vorurteile, sondern auch gegen Menschen aus den eigenen Reihen zu behaupten.
Außerdem spricht Gülcan offen über Female Empowerment, Frauenbilder und die Doppelmoral innerhalb der eigenen Community. Es geht um Frauen, die verurteilt werden, sobald sie reisen, sichtbar werden, erfolgreich sind oder ihre eigenen Entscheidungen treffen.Als Ärztin mit Kopftuch erlebt sie Vorurteile auf eine andere Weise.
Ein Professor, der sie jahrelang kannte, sagt plötzlich: „Ich dachte, du wärst schlau.“ Patienten halten sie für die Putzfrau oder wollen sich nicht von ihr behandeln lassen.
„Die Gesellschaft hat kein Problem mit der Putzfrau, die Kopftuch trägt. Sondern mit der Ärztin, die Kopftuch trägt.“
Eine Folge über das Leben als muslimische Frau mit Migrationsgeschichte und Kopftuch in Deutschland, über Religion, Rassismus, Selbstbestimmung, Female Empowerment und die Frage, wie man seinen eigenen Weg findet, wenn Familie, Gesellschaft und die eigene Community gleichzeitig glauben zu wissen, wer man sein sollte.
KAPITEL
00:00 Wer ist Gülcan Cetin wirklich?
00:13:09 Zwischen Familie, Herkunft und den Erwartungen anderer
00:45:49 „Mir wurde der Islam durch Angst beigebracht“
00:49:55 Ihr Onkel entschied, was sie tragen durfte
01:03:58 „Das Kopftuch hat mich nicht vor Männern geschützt“
01:06:47 Warum Frauen mit Kopftuch anders behandelt werden
01:32:42 Der Satz, der alles über Vorurteile sagt
01:35:47 Warum die Putzfrau akzeptiert wird, die Ärztin aber nicht
01:40:19 „Seit wann sitzt die Putzfrau bei der Übergabe?“
01:43:00 Als Patienten keine Ärztin mit Kopftuch wollten
01:45:27 „Wann gehen Sie endlich zurück in Ihr Land?“
01:46:16 Der Hass gegen Ärzte mit Migrationsgeschichte
01:54:42 „Wir nahmen die Treppe, ihr den Aufzug“
01:57:54 Wie rassistisch ist das deutsche Gesundheitssystem
02:08:26 Warum ihr Großvater Deutschland trotzdem liebte
02:21:43 Die Fragen, die sich niemand zu stellen traut
02:37:48 Als plötzlich ein Stalker vor ihrer Haustür stand
02:40:32 „Ich habe mich fast in eine Lüge verliebt“
02:45:57 Warum Frauen endlich andere Frauen stärken müssen
02:54:34 Der größte Erfolg ihres Lebens fühlte sich falsch an
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1 Stunde 43 Minuten
„Ich habe nur Liebe. Aber ich habe keine Kraft mehr.“
Manuellsen ist Rapper, Sänger und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Hip Hop Szene. Kaum ein TikTok ohne ihn. Seine Memes, Meinungen und Aussagen gehen regelmäßig viral und sorgen immer wieder für Diskussionen.
Diese Folge ist keine klassische Karrieregeschichte. Es ist ein Gespräch über Musik, Freundschaft, Loyalität und eine gemeinsame Vergangenheit, die bis heute nachwirkt. KIA und Manuellsen blicken auf die Zeit rund um Pottweiler zurück, die Crew aus Manuellsen, KIA, damals noch als Kee Rush bekannt, KC Rebell und PA Sports. Es geht um gemeinsame Songs, unzählige Studio Sessions, große Träume und den Versuch, einen internationalen Sound nach Deutschland zu bringen, lange bevor das hier selbstverständlich war.
Manuellsen spricht über seine Anfänge mit Eko Fresh und German Dream, über Bushido, verpasste Chancen und eine Generation von Künstlern, die ihrer Zeit musikalisch voraus war. Es geht um die Frage, warum andere später erfolgreicher wurden, weshalb Talent allein im Musikgeschäft oft nicht ausreicht und warum manche Künstler alles mitgebracht haben, was es für eine große Karriere braucht, aber trotzdem nie dort angekommen sind, wo sie hätten sein können.
Außerdem spricht Manuellsen offen über gekaufte Streams, Gold und Platinauszeichnungen, Social Media, die neue Rapgeneration, Politik, Religion, Medien und eine Musikindustrie, in der Zahlen und Reichweite heute oft wichtiger geworden sind als die Musik selbst. Er erzählt von Loyalität, Stolz und Freundschaften, die sich einmal wie Familie angefühlt haben, von Missverständnissen, zerbrochenen Beziehungen und der Erkenntnis, dass manchmal ein einziges Telefonat gereicht hätte, um Jahre voller Distanz zu verhindern.
„Wir haben gegen Armeen, Löwen, Türsteher und Banden gekämpft. Und heute haben wir Angst vor einem Telefon.“
Eine Folge über Musik, Freundschaft, Loyalität und darüber, was passiert, wenn Menschen einmal denselben Traum hatten, gemeinsam Geschichte schreiben wollten und das Leben sie irgendwann auf unterschiedliche Wege geführt hat.
KAPITEL
00:00 „Von der Gesellschaft? Katastrophe.“ – Manuellsen über seine Kindheit
04:07 Warum Manuellsen Deutschland musikalisch Jahre voraus war
04:43 Wie Eko Fresh Manuellsen zu German Dream holte
07:47 Pottweiler: Die Crew, die Deutschrap verändern wollte
09:24 „Mit TikTok wären wir alle Multimillionäre geworden“
11:01 Warum Bushido das Business früher verstanden hat als alle anderen
12:34 Der wahre Grund, warum Pottweiler zerbrochen ist
22:42 Seit diesem Tag saßen sie nie wieder gemeinsam an einem Tisch
28:37 „Bruder, ich liebe dich.“ – Manuellsen über PA Sports & KC Rebell
30:35 „Irgendwann tragen genau diese Menschen deinen Sarg.“
37:28 „Wir kämpften gegen Löwen – heute gegen ein Telefon.“
39:56 Gold, Platin & Streams: Die Wahrheit über die Musikindustrie
48:16 „Der größte Scam der Musikindustrie.“
55:03 Warum heute jeder viral gehen kann
01:09:57 Die größte Lüge über Frauen und Empowerment
01:38:03 Das würde Manuellsen sofort in Deutschland verändern
01:43:05 OUTTAKE: Manuellsen eskaliert wegen Bad Bunny
IRGENDWAS MIT CULTURE
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ZU GAST: MANUELLSEN
Instagram: https://www.instagram.com/manuellsen/
TikTok: https://www.tiktok.com/@manuellsenliverafrider
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Manuellsen ist Rapper, Sänger und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Hip Hop Szene. Kaum ein TikTok ohne ihn. Seine Memes, Meinungen und Aussagen gehen regelmäßig viral und sorgen immer wieder für Diskussionen.
Diese Folge ist keine klassische Karrieregeschichte. Es ist ein Gespräch über Musik, Freundschaft, Loyalität und eine gemeinsame Vergangenheit, die bis heute nachwirkt. KIA und Manuellsen blicken auf die Zeit rund um Pottweiler zurück, die Crew aus Manuellsen, KIA, damals noch als Kee Rush bekannt, KC Rebell und PA Sports. Es geht um gemeinsame Songs, unzählige Studio Sessions, große Träume und den Versuch, einen internationalen Sound nach Deutschland zu bringen, lange bevor das hier selbstverständlich war.
Manuellsen spricht über seine Anfänge mit Eko Fresh und German Dream, über Bushido, verpasste Chancen und eine Generation von Künstlern, die ihrer Zeit musikalisch voraus war. Es geht um die Frage, warum andere später erfolgreicher wurden, weshalb Talent allein im Musikgeschäft oft nicht ausreicht und warum manche Künstler alles mitgebracht haben, was es für eine große Karriere braucht, aber trotzdem nie dort angekommen sind, wo sie hätten sein können.
Außerdem spricht Manuellsen offen über gekaufte Streams, Gold und Platinauszeichnungen, Social Media, die neue Rapgeneration, Politik, Religion, Medien und eine Musikindustrie, in der Zahlen und Reichweite heute oft wichtiger geworden sind als die Musik selbst. Er erzählt von Loyalität, Stolz und Freundschaften, die sich einmal wie Familie angefühlt haben, von Missverständnissen, zerbrochenen Beziehungen und der Erkenntnis, dass manchmal ein einziges Telefonat gereicht hätte, um Jahre voller Distanz zu verhindern.
„Wir haben gegen Armeen, Löwen, Türsteher und Banden gekämpft. Und heute haben wir Angst vor einem Telefon.“
Eine Folge über Musik, Freundschaft, Loyalität und darüber, was passiert, wenn Menschen einmal denselben Traum hatten, gemeinsam Geschichte schreiben wollten und das Leben sie irgendwann auf unterschiedliche Wege geführt hat.
KAPITEL
00:00 „Von der Gesellschaft? Katastrophe.“ – Manuellsen über seine Kindheit
04:07 Warum Manuellsen Deutschland musikalisch Jahre voraus war
04:43 Wie Eko Fresh Manuellsen zu German Dream holte
07:47 Pottweiler: Die Crew, die Deutschrap verändern wollte
09:24 „Mit TikTok wären wir alle Multimillionäre geworden“
11:01 Warum Bushido das Business früher verstanden hat als alle anderen
12:34 Der wahre Grund, warum Pottweiler zerbrochen ist
22:42 Seit diesem Tag saßen sie nie wieder gemeinsam an einem Tisch
28:37 „Bruder, ich liebe dich.“ – Manuellsen über PA Sports & KC Rebell
30:35 „Irgendwann tragen genau diese Menschen deinen Sarg.“
37:28 „Wir kämpften gegen Löwen – heute gegen ein Telefon.“
39:56 Gold, Platin & Streams: Die Wahrheit über die Musikindustrie
48:16 „Der größte Scam der Musikindustrie.“
55:03 Warum heute jeder viral gehen kann
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1 Stunde 16 Minuten
„Unser Schuldirektor wollte uns dafür begeistern, an die Front zu gehen und als Märtyrer zu sterben.“Bijan Djir-Sarai wurde in Teheran geboren. Seine Kindheit fällt in die ersten Jahre der Islamischen Republik. Krieg, Luftangriffe, politische Verfolgung und ein Schulsystem, das Kinder für den Krieg begeistern sollte, prägen seine ersten Lebensjahre.Mit elf Jahren wird er allein nach Deutschland geschickt. Ohne seine Eltern. Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Aus einem Land, in dem Menschen verschwinden, verhaftet werden und Kinder an die Front geschickt werden, in eine Kleinstadt am Niederrhein.In dieser Folge spricht Bijan über seine Kindheit im Iran, die Islamische Revolution, den Iran Irak Krieg, seine Flucht nach Deutschland, Integration, Identität und den Weg vom iranischen Jungen zum Bundestagsabgeordneten und Generalsekretär der FDP.Heute zählt er zu den gefragtesten Iran Experten in den deutschen Medien. Als langjähriges Mitglied des Auswärtigen Ausschusses ordnet er regelmäßig die Entwicklungen im Iran und im Nahen Osten ein.Wir sprechen über Freiheit, Demokratie, die Ampel, den Aufstieg der AfD, Migration, politische Verantwortung und die aktuelle Situation im Iran.Eine Folge über Heimat, Verlust, Freiheit und die Kraft, sich in einem neuen Land ein neues Leben aufzubauen.KAPITEL00:00 Bevor es Meinungen über Bijan gab00:00:40 Ich bin im Iran geboren00:03:08 Wie die Islamische Revolution mein Leben zerstörte00:04:27 Unser Schuldirektor wollte, dass wir als Märtyrer sterben00:09:13 Mit elf Jahren allein nach Deutschland00:15:32 Ohne ein Wort Deutsch in Deutschland00:20:19 Warum Integration nur so funktionieren kann00:22:42 Warum ich nie wieder in den Iran wollte00:25:28 Vom Flüchtlingskind in den Bundestag00:36:11 Wie ich Generalsekretär der FDP wurde00:39:38 Ich wusste, dass die AfD groß werden würde00:44:40 Warum die AfD so erfolgreich wurde00:47:50 Warum ich gegen die Ampel war00:51:19 Mein Leben nach der Politik00:56:22 Steht das iranische Regime vor dem Ende?00:59:54 Warum der Iran die Atombombe will01:01:35 Teheran bestimmt Hamas, Hisbollah und Syrien01:04:53 Warum die Islamische Republik keine Zukunft hat01:06:45 Warum Freiheit im Iran ohne Hilfe unmöglich ist01:10:49 Warum junge Menschen heute AfD wählen01:12:11 Das größte Versäumnis der deutschen Politik01:15:27 Meine Hoffnung für Deutschland und den IranIrgendwas mit CultureYouTube: https://www.youtube.com/@IrgendwasMitCultureSpotify: https://open.spotify.com/show/033qdtvz3fRNEugjpRWWGaTikTok: https://www.tiktok.com/@irgendwasmitcultureInstagram: https://www.instagram.com/irgendwasmitculture/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/irgendwasmitcultureHost: KIAInstagram: https://www.instagram.com/kia.zoTikTok: https://www.tiktok.com/@kia.zoLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kzolfaghari/Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/2kKgRkjd4WAX5WTvgGy0H6ZU GAST: BIJAN DJIR-SARAIInstagram: https://www.instagram.com/bijandjirsaraiLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bijan-djir-sarai/