Italienische Festspielwochen: Antonelli siegt in Texas, der Titel ist nur noch Formsache
Der Motorsportpodcast aus Österreich mit Lucas und Manuel.
Kimi Antonelli holt Pole und Sieg beim Großen Preis der USA in Austin, Ferrari fährt mit Leclerc und Hamilton in die Top vier, und Verstappen ist aus dem Titelkampf draußen. Weltmeister ist Antonelli rechnerisch noch nicht, aber Mexiko könnte reichen. Lucas führt durch den Rennverlauf, weil Manuel das Rennen nach einem Junggesellenabschied nur verfolgt hat. Dazu: Russells Pechsaison, ein Helmut-Marko-Seitenhieb, die Frage nach dem jüngsten Weltmeister aller Zeiten und ein Blick auf die Wettquoten vor der Saison.
Kapitel
- 00:00 Begrüßung auf Italienisch und Montagsfolge am Nationalfeiertag
- 02:18 Überblick: Austin, Runde 18, 56 Runden, erster Spoiler
- 03:19 Qualifying: Antonelli-Pole, Verstappen und Hadjar dahinter
- 08:16 Ocon verlässt (vorerst) die Formel 1
- 09:10 Startaufstellung und Strafplätze
- 09:52 Rennverlauf: Start, Ferrari-Raketen, Zwischenfall Sainz/Lindblad
- 13:26 Strategien und Russells Strafe
- 16:05 Rennverlauf: Stopps, Dreikampf um Platz zwei, Ziel
- 18:28 WM-Stand: Fahrer und Konstrukteure
- 20:27 Erster italienischer Weltmeister seit 1953?
- 22:23 Helmut Marko über Russell
- 25:11 Russell-Debatte: Talent, Pech und Formel-3-Vergleich
- 28:13 Jüngster Weltmeister aller Zeiten
- 29:11 Wie unwahrscheinlich war diese Saison?
- 31:00 Wettquoten zu Saisonbeginn
- 33:44 Honda, Aston Martin und Verabschiedung
Austin war ein klares Rennen mit einem klaren Sieger: Antonelli stand auf Pole, führte und gewann mit nur einem Stopp, weil er von Anfang an freie Luft hatte. Spannend war vor allem der Kampf um Platz zwei, bei dem Leclerc Verstappen und Norris überholte. Die zweite Hälfte der Folge dreht sich um die Frage, was diese Saison eigentlich erzählt. Lucas und Manuel sind sich einig, dass Antonelli den Titel verdient hat, und streiten nur darüber, wie sehr Russells Pech und das Auto seine Chancen bestimmt haben. Der Titel ist rechnerisch noch nicht vergeben, aber nach der gemeinsamen Rechnung der beiden reicht in Mexiko Platz neun.
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