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Episoden

14 Minuten
Zum Abschluss der ersten Staffel von Zwischen Herz und Leben möchte ich dir etwas mitgeben.

In den vergangenen Folgen habe ich viel von meinem eigenen Weg und von den Menschen, Beziehungen und Erfahrungen erzählt, die mich geprägt haben. Und zwar, weil ich möchte, dass du weißt, dass ich trotz all meiner Erfahrungen meinen Weg gefunden habe. Ab der nächsten Staffel geht es darum, was mir geholfen hat. Ich werde auch Gäste einladen, die ihre Erfahrungen mit uns teilen.

Dieses Mal geht es nicht um meine Geschichte, sondern um dich. Ich lade dich zu einer mentalen Reise an deinen ganz persönlichen Kraftort ein. Einen Ort, der dir Ruhe, Sicherheit und Stabilität schenken darf und an den du in deiner Vorstellung immer wieder zurückkehren kannst.

Ich habe sie bewusst kurz gehalten, damit dir der Einstieg vielleicht ein bisschen leichter fällt. In Zukunft werde ich auch mal längere Reisen aufnehmen.

Bei dieser Reise musst du nichts erreichen und auch keine bestimmten Bilder sehen. Lass einfach entstehen, was für dich entstehen möchte, und nimm dir diese Minuten nur für dich.

Mach es dir bequem und sorge dafür, dass du während der Reise ungestört bist. Bitte höre diese Folge nicht beim Autofahren oder in Situationen, in denen du aufmerksam bleiben musst.

Mit dieser Folge verabschiede ich mich erst einmal in eine kleine Podcastpause. Wann es mit Zwischen Herz und Leben weitergeht, erfährst du auf Instagram unter @zwischenherzundleben.

Wenn du dem Podcast hier auf Spotify folgst, wirst du außerdem automatisch über neue Folgen informiert. Also falls du mir noch nicht folgst, kann du das gerne machen.

Danke, dass du mich durch diese erste Staffel begleitet hast. ️

Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de/, @ronaldkah
58 Minuten
Wir haben Freundschaften, die seit der Grundschule bestehen. Andere entstehen, weil unsere Kinder zusammen in den Kindergarten gehen. Manche Menschen lernen wir in einer der schwersten Phasen unseres Lebens kennen. Und manchmal endet eine Freundschaft plötzlich, obwohl wir jahrelang dachten, sie würde für immer bleiben.

In dieser Folge erzähle ich von verschiedenen Freundschaften in meinem Leben. Von einer, die sich einfach verändert hat, weil das Leben sich verändert hat. Von meinen Reha-Mädels, die ich manchmal zwei Jahre nicht sehe und bei denen trotzdem sofort wieder dieses Gefühl da ist: „Hier darf ich einfach sein.“ Und von einer Freundschaft, die 33 Jahre gedauert hat und die ich trotzdem irgendwann loslassen musste.

Eine Erkenntnis ist für mich dabei besonders geblieben: Ich möchte nirgendwo mehr nicht ich sein können.

Ich möchte nicht erzählen, woran man wahre Freunde erkennt. Ich möchte viel lieber fragen:

Wie viel von mir darf in einer Freundschaft eigentlich da sein?

Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Geschichte wieder.

Für die nächste Folge darfst du gerne mitentscheiden, was dich in der nächsten Folge erwarten soll:

Wünschst du dir eine Meditation oder möchtest du lieber mit mir auf eine mentale Reise gehen? Stimme gerne in der Umfrage ab. 🤍

Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du meinem Podcast folgst, eine Bewertung dalässt oder mir einen Kommentar schreibst.

Du findest mich auch auf Instagram unter @zwischenherzundleben. Dort teile ich Gedanken und Impulse für Frauen, die funktionieren und gerne in ein bewussteres Leben kommen möchten.

Danke, dass du hier bist. 🤍
59 Minuten
Diese Folge ist wieder eine sehr persönliche. Sie handelt von meiner Tochter und von meiner Rolle als Mutter.

Von meinem Wunsch, Mutter zu werden. Von einer schwierigen Schwangerschaft, einem holprigen Start und einer kleinen Tochter, die mich ziemlich schnell vor die ersten Herausforderungen gestellt hat. Von wunderschönen Erinnerungen, von Dingen, die ich heute anders machen würde, und von der Frage, was mir als Mutter eigentlich immer wichtig war.

Ich erzähle aber auch davon, was sich durch meine eigene Weiterentwicklung verändert hat. Warum bedingungslose Liebe für mich nicht bedeutet, immer alles für mein Kind zu tun. Warum Loslassen genauso zur Liebe gehört wie Dasein. Und dass unsere Kinder nicht so werden müssen wie wir oder so, wie wir sie uns vielleicht vorgestellt haben.

Meine Tochter ist heute 20 Jahre alt. Unsere Beziehung hat sich verändert, so wie sie sich verändern darf. Ich bin ihre Mutter und werde es immer sein. Aber ihr Leben gehört ihr.

Und vielleicht ist genau das eine der größten Aufgaben als Mutter: ein Kind erst an die Hand zu nehmen und irgendwann zu lernen, diese Hand auch wieder loszulassen. Und ich sage nicht, dass das total einfach ist.

In dieser Folge erzähle ich von unserer Geschichte, von meinen Fehlern und Erkenntnissen und davon, warum diese Beziehung für mich meine Schönste ist.

Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören.

Eine Frage möchte ich dir mitgeben:

Was möchtest du deinem Kind mitgeben, das nichts mit Leistung, Erfolg oder Erwartungen zu tun hat?

Schreib mir gerne hier in die Kommentare oder kontaktiere mich bei Instagram unter @zwischenherzundleben.

Und wenn du magst, folge mir hier gerne und bewerte meinen Podcast. Das würde mir sehr helfen, dass noch mehr Menschen ihn ggf. finden.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, von dir zu hören.
44 Minuten
Die längste Beziehung meines Lebens. ️

Wenn ich heute erzähle, dass ich meinen Mann mit 15 Jahren auf einer Klassenfahrt kennengelernt habe und wir inzwischen seit über 37 Jahren gemeinsam durchs Leben gehen, höre ich oft dieselbe Frage:

„Wie schafft ihr das?“

Ganz ehrlich?

Ich glaube nicht, dass wir das Geheimnis einer glücklichen Ehe gefunden haben.

Wir hatten schöne Zeiten, schwierige Zeiten, Missverständnisse, unterschiedliche Meinungen und bestimmt auch den einen oder anderen Moment, in dem wir uns gefragt haben, warum der andere eigentlich soist, wie er ist.

Aber wir haben auch unzählige Erinnerungen gesammelt. Wir haben gelacht, geweint, sind gereist, gemeinsam gewachsen und haben uns immer wieder neu kennengelernt.

Irgendwann kennt man den anderen so gut, dass manchmal schon ein Blick genügt. Und trotzdem passiert es auch nach über 37 Jahren noch, dass wir uns missverstehen oder etwas in das Verhalten des anderen hineininterpretieren.

Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge.

Über Erwartungen, unterschiedliche Liebessprachen, Kommunikation, alte Muster und darüber, warum Akzeptanz für mich heute eine viel größere Rolle spielt als der Wunsch, den anderen verändern zu wollen.

Unser Trauspruch begleitet mich dabei bis heute:

„Wer den anderen liebt, lässt ihn gelten, so wie er ist, wie er gewesen ist und wie er sein wird.“

– Michel Quoist

Ich glaube, damals fand ich diesen Satz einfach nur schön.

Heute, über 27 Jahre später, verstehe ich erst, was er wirklich bedeutet.

Ich glaube, eine Beziehung lebt nicht davon, dass zwei Menschen immer einer Meinung sind. Sie lebt davon, dass beide bereit bleiben, immer wieder aufeinander zuzugehen und diese Brücke gemeinsam neu zu bauen.

Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Situation wieder. Dann freue ich mich, wenn dich diese Folge einlädt, nicht nur auf deinen Partner oder deine Partnerin zu schauen, sondern auch auf dich selbst. ️

Und vielleicht magst du mir erzählen, welche Gedanken diese Folge bei dir ausgelöst hat. Ich würde mich sehr über eine Nachricht oder einen Kommentar von dir freuen. Folge mir auch gerne, damit du keine Folge verpasst.

Besuche mich auch gerne bei Instagram @zwischenherzundleben

Und wenn dich meine Herzenspost interessiert, schau gerne unter https://alfima.com/andreanitka/anmeldung-zu-meinem-newsletter

 
50 Minuten
"Geschwister – dieselbe Familie, eine andere Kindheit."

Lange Zeit hätte ich nicht gedacht, dass dieser Satz einmal so viel Sinn für mich ergeben würde. Erst nach dem Tod meiner Mutter habe ich verstanden, dass wir zwar dieselbe Familie hatten, aber jeder von uns seine ganz eigene Geschichte erlebt hat.

In dieser Folge erzähle ich von meiner Familie, von Kontaktabbrüchen, Verantwortung, Missverständnissen und davon, warum ich heute vieles mit anderen Augen sehe, als noch vor einigen Jahren.

Es geht nicht darum, wer Recht hatte. Denn jeder Mensch findet seinen ganz eigenen Weg, mit dem umzugehen, was  ihn geprägt hat.

Vielleicht regt dich diese Folge dazu an, einen Menschen aus deiner Familie noch einmal mit etwas mehr Verständnis zu betrachten. Nicht, um alles gutzuheißen. Sondern um zu erkennen, dass hinter jedem Verhalten eine Geschichte steckt.

Ich wünsche dir von Herzen, dass dich diese Folge berührt  und vielleicht den einen oder anderen Gedanken in  Bewegung bringt.

Alles Liebe,

Andrea ️

️ Zwischen Herz und Leben – alle 14 Tage auf Spotify.

Wenn dir die Folge gefallen oder einen Gedanken mitgegeben hat, freue ich mich, wenn du mir einen Kommentar dalässt, dem Podcast folgst oder ihn bewertest. ️

Du möchtest dich mit mir austauschen oder mir etwas zu dieser Folge erzählen? Dann findest du mich auf Instagram unter @zwischenherzundleben.
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Über diesen Podcast

Du hast eigentlich alles im Griff, bist für andere da und trotzdem spürst du, dass du nicht für immer so weitermachen möchtest. Ich bin Andrea und spreche über das echte Leben: über alte Muster, Erwartungen, Beziehungen, Grenzen und darüber, wie schnell wir uns selbst im Alltag übergehen. Ich teile meine Erfahrungen ganz ehrlich, stelle Fragen und lade dich ein, deine eigenen Antworten zu finden. Bei mir gibt es keine schnellen Lösungen und kein „Du musst nur“. Wenn dich ein Thema stark belastet, hol dir Unterstützung. Die TelefonSeelsorge erreichst du kostenlos und anonym unter 116 123.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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