„Ich hatte Angst, zum Briefkasten zu gehen. Ich war froh, wenn Sonntag war – da kam keine Post." Konten leer, Bank in der Abwicklung, Haus und Hof haften, eineinhalb Jahre lang. Von außen sah es aus, als müsste diese Familie zerbrechen. Stattdessen: Frühstück um halb sieben, jeden Tag, seit Timo fünf ist. Spazierengehen und reden, reden, reden. Ein Rückflug aus Ibiza mit Tränen am Fenster. Eine Backstube als Meditation – und ein Mann, der nach Hause kommt und findet, seine Frau versteckt sich hinterm Backen. Ein Sohn, damals 15, der nicht eine Sekunde geglaubt hat, dass es schiefgeht. Ein Ort am Meer, der die Krise gespeichert hatte. Eine Handy-Funktion, die bei anderen den Satz auslöst: „Dann stalkt ihr euch ja." Und die Frage, die wir hören, seit wir zu dritt Business machen: „Warum macht der denn nichts Eigenes?" Kein Rezept, keine Methode. Eine Familie erzählt, wie sie eineinhalb Jahre im Vollstoff miteinander umgegangen ist – ungeschnitten, mit allem, was dazugehört. Wenn ihr Folge 3 nicht verpassen wollt: abonniert uns in eurer Podcast-App – bei Spotify, Apple Podcasts oder YouTube. Mehr über uns und der Newsletter: freigeist-family.de
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