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Ist das das Ende der Geschichte der Satire? Das "ZDF Magazin Royale" wird aufgehört und ich sage: Schade Mann! Jan, wie kannst du mich nur alleine lassen mit den Bosettis dieser Comedywelt? Aber ich verdrücke meine Tränen nicht heimlich - ich nehme euch mit auf dem Weg meiner Trauer und lasse noch einmal die besten Gags von Böhmi Revue passieren: Eine komische Perlenkette der Gemeinheiten. Nach unten treten und dann "Satire" rufen. Das Prinzip Böhmi: Einfach zum Totlachen.Wenn Sie mich für eine Moderation, eine Lesung oder einen Vortrag buchen, oder mein Buch "Inside Tagesschau" bzw. das neue Buch "Die Wochenkinder" mit einer Widmung bestellen wollen, schreiben Sie gern an:kontakt@alexander-teske.deWenn Ihnen diese Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Arbeit mit einer Schenkung unterstützen können. Zahlung sind möglich per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder perPayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare zur Folge.
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„Sie kennen mich – nur kannte sie in Wirklichkeit niemand." Mit diesem Satz bringt der Biograf Klaus-Rüdiger Mai in dieser Folge des „Teske Podcast" auf den Punkt, worum es in seinem aktuellen Buch über Angela Merkel geht, welches zeitgleich mit Merkels Memoiren „Freiheit" erschien.
Wir gehen der Frage nach, ob Merkel Stasi-IM war, und beleuchten dazu die Stasi-Akte ihres Vaters, des sogenannten „roten Pfarrers", sowie bis heute ungeklärte Episoden: eine auffällig freizügige Westreise, einen brisanten Vorfall nach einer Polenreise mit Solidarność-Material im Gepäck. Mai schildert, wie Merkels Aufstieg beim Demokratischen Aufbruch fast lautlos vonstattenging, und zeichnet das Bild einer Politikerin, deren größte Fähigkeit darin bestand, nie wirklich greifbar zu sein.
Ausführlich sprechen wir über ihr enges Verhältnis zu Medien und Verlegerinnen wie Friede Springer, über die Flüchtlingspolitik 2015 und ihre Corona-Politik – jene Zeit, in der Mai sie „ihrem eigentlichen Regierungsstil am nächsten" sieht. Mai erklärt, warum Merkel in 16 Jahren Kanzlerschaft nach eigener Aussage keinen einzigen Fehler gemacht haben will. Zum Schluss ordnet er die aktuellen Spekulationen über eine mögliche Bundespräsidentschaft ein und zieht eine bewegende Linie von ihrer Kanzlerschaft zum heutigen Erstarken der AfD.
Mais Merkel-Biografie können Sie hier bestellen:
https://www.buch7.de/produkt/angela-merkel-klaus-ruediger-mai/1048825929?ean=9783958906372
Hier können Sie aktuelle Mai-Artikel lesen:
https://www.tichyseinblick.de/autoren/klaus-ruediger-mai/
Hier die Kapitelübersicht:
00:00 – Intro
02:51 – War Angela Merkel Stasi-IM?
08:31 – Die Stasi-Akte des Vaters: Der „rote Pfarrer"
10:10 – Systemnähe: Pioniere, FDJ und das Abitur
13:54 – Auffällige Kontakte: Schnur, de Maizière und das Stasi-Umfeld
14:30 – Die mysteriöse Westreise und der Polen-Zwischenfall
19:28 – Das Stasi-Unterlagen-Gesetz und seine Grenzen
22:42 – Der lautlose Aufstieg beim Demokratischen Aufbruch
25:54 – Merkels Führungsstil: Die insulare Situation
28:29 – Das Bündnis mit dem Zeitgeist und den Medien
30:46 – Friede Springer, Bertelsmann und die Macht der Medien
35:46 – Spekulationen: Wird Merkel Bundespräsidentin?
41:16 – Wäre Merkel eine gute Bundespräsidentin?
43:30 – Hat Merkel echte politische Überzeugungen?
45:28 – Der Wandel: Von Atomkraft-Befürworterin zur Gegnerin
47:15 – Die Szene mit der Deutschlandfahne
50:07 – Das Buch „Freiheit": Heiligen-Biografie statt Selbstkritik
54:09 – „Ich habe keinen Fehler gemacht"
57:30 – Warum Merkel nie gegen Kritiker klagte
58:51 – Merkels Gesundheitszustand: Spekulationen
1:00:12 – Das Küchenkabinett: Eva Christiansen und Co.
1:03:46 – Merkel und Ostdeutschland: Ein Missverständnis
1:08:03 – Die Corona-Zeit: Merkels authentischste Phase?
1:13:10 – Merkels Erbe: Der Aufstieg der AfD
1:17:46 – „Wir schaffen das": Die Kunst der falschen Frage
1:19:29 – Verabschiedung
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„Sie kennen mich – nur kannte sie in Wirklichkeit niemand." Mit diesem Satz bringt der Biograf Klaus-Rüdiger Mai in dieser Folge des „Teske Podcast" auf den Punkt, worum es in seinem aktuellen Buch über Angela Merkel geht, welches zeitgleich mit Merkels Memoiren „Freiheit" erschien.
Wir gehen der Frage nach, ob Merkel Stasi-IM war, und beleuchten dazu die Stasi-Akte ihres Vaters, des sogenannten „roten Pfarrers", sowie bis heute ungeklärte Episoden: eine auffällig freizügige Westreise, einen brisanten Vorfall nach einer Polenreise mit Solidarność-Material im Gepäck. Mai schildert, wie Merkels Aufstieg beim Demokratischen Aufbruch fast lautlos vonstattenging, und zeichnet das Bild einer Politikerin, deren größte Fähigkeit darin bestand, nie wirklich greifbar zu sein.
Ausführlich sprechen wir über ihr enges Verhältnis zu Medien und Verlegerinnen wie Friede Springer, über die Flüchtlingspolitik 2015 und ihre Corona-Politik – jene Zeit, in der Mai sie „ihrem eigentlichen Regierungsstil am nächsten" sieht. Mai erklärt, warum Merkel in 16 Jahren Kanzlerschaft nach eigener Aussage keinen einzigen Fehler gemacht haben will. Zum Schluss ordnet er die aktuellen Spekulationen über eine mögliche Bundespräsidentschaft ein und zieht eine bewegende Linie von ihrer Kanzlerschaft zum heutigen Erstarken der AfD.
Mais Merkel-Biografie können Sie hier bestellen:
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Hier die Kapitelübersicht:
00:00 – Intro
02:51 – War Angela Merkel Stasi-IM?
08:31 – Die Stasi-Akte des Vaters: Der „rote Pfarrer"
10:10 – Systemnähe: Pioniere, FDJ und das Abitur
13:54 – Auffällige Kontakte: Schnur, de Maizière und das Stasi-Umfeld
14:30 – Die mysteriöse Westreise und der Polen-Zwischenfall
19:28 – Das Stasi-Unterlagen-Gesetz und seine Grenzen
22:42 – Der lautlose Aufstieg beim Demokratischen Aufbruch
25:54 – Merkels Führungsstil: Die insulare Situation
28:29 – Das Bündnis mit dem Zeitgeist und den Medien
30:46 – Friede Springer, Bertelsmann und die Macht der Medien
35:46 – Spekulationen: Wird Merkel Bundespräsidentin?
41:16 – Wäre Merkel eine gute Bundespräsidentin?
43:30 – Hat Merkel echte politische Überzeugungen?
45:28 – Der Wandel: Von Atomkraft-Befürworterin zur Gegnerin
47:15 – Die Szene mit der Deutschlandfahne
50:07 – Das Buch „Freiheit": Heiligen-Biografie statt Selbstkritik
54:09 – „Ich habe keinen Fehler gemacht"
57:30 – Warum Merkel nie gegen Kritiker klagte
58:51 – Merkels Gesundheitszustand: Spekulationen
1:00:12 – Das Küchenkabinett: Eva Christiansen und Co.
1:03:46 – Merkel und Ostdeutschland: Ein Missverständnis
1:08:03 – Die Corona-Zeit: Merkels authentischste Phase?
1:13:10 – Merkels Erbe: Der Aufstieg der AfD
1:17:46 – „Wir schaffen das": Die Kunst der falschen Frage
1:19:29 – Verabschiedung
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Im Gespräch mit Alexander Teske spricht Sevim Dagdelen eine Woche vor der Berliner Wahl über verzerrte Umfragen und die bis heute verweigerte Neuauszählung der Bundestagswahl. Klar positioniert sie das BSW in Sachsen-Anhalt: "Wir wählen niemanden von denen und dabei bleiben wir auch."
Für Berlin fordert sie bezahlbaren Wohnraum, die Umsetzung von "Deutsche Wohnen & Co enteignen" und mehr soziale Gerechtigkeit. Sie grenzt sich sowohl von der Linkspartei als auch von der AfD ab – bei Aufrüstung, Sanktionen und Migration will das BSW einen eigenen Kurs.
Dagdelen spricht auch über den Ukraine-Krieg, die Schließung russischer Kultureinrichtungen und den Fall des sanktionierten Journalisten Hüseyin Dodo, dessen Familie zeitweise kein Geld für Babynahrung hatte. Ihre Haltung: "Ich bin gegen jeden Krieg."
00:00 – Intro & Meinungsforschungsinstitute
02:01 – Kritik an Wahlumfragen (Forsa, BSW-Ergebnisse)
05:01 – Wie entsteht die Verzerrung bei Instituten?
06:17 – Politische Interessen hinter der Meinungsforschung
11:40 – Neuauszählung der Bundestagswahl gefordert
12:37 – Klage vor dem Bundesverfassungsgericht
14:57 – Situation in Sachsen-Anhalt nach der Wahl
15:27 – BSW-Strategie: Weder CDU noch AfD wählen
18:32 – Kritik von beiden Seiten des Spektrums
19:25 – Lehren aus Thüringen und Parteidisziplin
23:58 – Vorschlag eines unabhängigen Ministerpräsidenten
24:48 – Vergleich mit Merkel-Wahl & Legitimität
27:48 – Kontroverse Aussage der Spitzenkandidatin
28:33 – Gaza, Staatsräson und deutsche Außenpolitik
33:07 – Kritische Nachfrage zum Begriff "Völkermord"
34:03 – Deutsche historische Verantwortung
38:54 – Wechsel zum Berliner Landtagswahlkampf
39:38 – Dagdelens Themen für Berlin (Soziales, Mieten)
44:44 – "Deutsche Wohnen & Co enteignen"
46:05 – Wohnungspolitik: Enteignung vs. Neubau
48:11 – Abgrenzung zur Linkspartei
48:43 – Der Fall Hüseyin Dodo (EU-Sanktionen)
57:18 – Abgrenzung zur AfD
57:51 – Aufrüstung, Migration & völkische Politik
1:03:36 – Hybrider Krieg? Der Drohnenvorfall Leipzig
1:04:06 – Kritik an Schließung russischer Kultureinrichtungen
1:09:55 – Vorwurf der Einseitigkeit pro Russland
1:10:36 – Antwort: Anti-Militarismus als Prinzip
1:16:36 – Persönliche Diffamierungen und Assange-Besuch
1:20:59 – Abschluss
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Im Gespräch mit Alexander Teske spricht Sevim Dagdelen eine Woche vor der Berliner Wahl über verzerrte Umfragen und die bis heute verweigerte Neuauszählung der Bundestagswahl. Klar positioniert sie das BSW in Sachsen-Anhalt: "Wir wählen niemanden von denen und dabei bleiben wir auch."
Für Berlin fordert sie bezahlbaren Wohnraum, die Umsetzung von "Deutsche Wohnen & Co enteignen" und mehr soziale Gerechtigkeit. Sie grenzt sich sowohl von der Linkspartei als auch von der AfD ab – bei Aufrüstung, Sanktionen und Migration will das BSW einen eigenen Kurs.
Dagdelen spricht auch über den Ukraine-Krieg, die Schließung russischer Kultureinrichtungen und den Fall des sanktionierten Journalisten Hüseyin Dodo, dessen Familie zeitweise kein Geld für Babynahrung hatte. Ihre Haltung: "Ich bin gegen jeden Krieg."
00:00 – Intro & Meinungsforschungsinstitute
02:01 – Kritik an Wahlumfragen (Forsa, BSW-Ergebnisse)
05:01 – Wie entsteht die Verzerrung bei Instituten?
06:17 – Politische Interessen hinter der Meinungsforschung
11:40 – Neuauszählung der Bundestagswahl gefordert
12:37 – Klage vor dem Bundesverfassungsgericht
14:57 – Situation in Sachsen-Anhalt nach der Wahl
15:27 – BSW-Strategie: Weder CDU noch AfD wählen
18:32 – Kritik von beiden Seiten des Spektrums
19:25 – Lehren aus Thüringen und Parteidisziplin
23:58 – Vorschlag eines unabhängigen Ministerpräsidenten
24:48 – Vergleich mit Merkel-Wahl & Legitimität
27:48 – Kontroverse Aussage der Spitzenkandidatin
28:33 – Gaza, Staatsräson und deutsche Außenpolitik
33:07 – Kritische Nachfrage zum Begriff "Völkermord"
34:03 – Deutsche historische Verantwortung
38:54 – Wechsel zum Berliner Landtagswahlkampf
39:38 – Dagdelens Themen für Berlin (Soziales, Mieten)
44:44 – "Deutsche Wohnen & Co enteignen"
46:05 – Wohnungspolitik: Enteignung vs. Neubau
48:11 – Abgrenzung zur Linkspartei
48:43 – Der Fall Hüseyin Dodo (EU-Sanktionen)
57:18 – Abgrenzung zur AfD
57:51 – Aufrüstung, Migration & völkische Politik
1:03:36 – Hybrider Krieg? Der Drohnenvorfall Leipzig
1:04:06 – Kritik an Schließung russischer Kultureinrichtungen
1:09:55 – Vorwurf der Einseitigkeit pro Russland
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„Steuern sind Raub" – ein Satz, der provoziert. In dieser Folge des „Teske Podcast" spreche ich mit Frauke Petry, die 2013 die AfD mitgründete, sie 2019 wieder verließ und mit Team Freiheit nun einen neuen Anlauf wagt. Erstmals tritt ihre Bewegung bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern an – mit Plakaten wie „Die Mauer muss weg", „Westfernsehen abschaffen", „MV hasst das Finanzamt".
Petry erzählt, warum sie den deutschen Staat für zu groß hält und wie sich das im Alltag zeigt – vom Bäcker, der genau vorgeschrieben bekommt, was auf seine Brötchentüte darf, bis zum Hotelier, der für jeden Verkaufswagen am Strand eine Genehmigung braucht. Ihre Forderung: eine Halbierung der Staatsquote auf 25 Prozent. Wir diskutieren, ob das skandinavische Modell mit hohen Steuern nicht das bessere Vorbild wäre.
Offen spricht sie über ihre Zeit in der AfD, über mediales Framing und über die Entwicklung der Partei hin zu dem, was sie heute als „Melting Pot ohne klare Linie" beschreibt. Mit Team Freiheit versucht sie, das klassische Parteiensystem grundlegend zu hinterfragen: keine Karrierepolitiker, sondern ausschließlich parteilose Kandidaten, die sich einem gemeinsamen Kompass verpflichten, statt sich in innerparteilichen Machtkämpfen zu verlieren.
Zum Schluss wird es persönlich: Wie verändert sich das Verhältnis zu Journalisten, wenn man jahrelang als Feindbild gilt? Und was würde Petry mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk machen, wenn sie könnte?
00:00 – Intro
03:19 – „MV hasst das Finanzamt": Die Plakatkampagne
05:51 – Forderung nach Halbierung der Staatsquote
08:47 – Was bedeutet Staatsquote eigentlich?
09:59 – Bürokratie am Beispiel des Tourismus in MV
12:34 – Deutsche Regulierungswut und „Goldplating"
14:04 – Der Vergleich mit Skandinavien
17:34 – Die Plakatkampagne und das Prinzip Team Freiheit
21:03 – Woher kommt der Begriff „Brandmauer"?
29:20 – Wie könnte eine Lösung für Sachsen-Anhalt aussehen?
35:05 – Team Freiheit im politischen Spektrum
36:58 – Woher kommen die Mitglieder von Team Freiheit?
41:30 – Das Organisationsmodell: Verein statt klassischer Partei
46:09 – Wie hält man die Parteilinie ohne Parteidoktrin?
52:03 – Warum sollten Menschen mitmachen? Das Feierabendparlament
57:08 – Schwesigs Wahlplakat „Die Frau gegen Blau"
1:00:52 – Einschätzung der AfD und die Verbotsdebatte
1:08:30 – Was macht Team Freiheit mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
1:11:09 – Das Verhältnis zu Journalisten und Medien
1:14:47 – Ausblick auf weitere Landtagswahlen
1:16:07 – Verabschiedung
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„Steuern sind Raub" – ein Satz, der provoziert. In dieser Folge des „Teske Podcast" spreche ich mit Frauke Petry, die 2013 die AfD mitgründete, sie 2019 wieder verließ und mit Team Freiheit nun einen neuen Anlauf wagt. Erstmals tritt ihre Bewegung bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern an – mit Plakaten wie „Die Mauer muss weg", „Westfernsehen abschaffen", „MV hasst das Finanzamt".
Petry erzählt, warum sie den deutschen Staat für zu groß hält und wie sich das im Alltag zeigt – vom Bäcker, der genau vorgeschrieben bekommt, was auf seine Brötchentüte darf, bis zum Hotelier, der für jeden Verkaufswagen am Strand eine Genehmigung braucht. Ihre Forderung: eine Halbierung der Staatsquote auf 25 Prozent. Wir diskutieren, ob das skandinavische Modell mit hohen Steuern nicht das bessere Vorbild wäre.
Offen spricht sie über ihre Zeit in der AfD, über mediales Framing und über die Entwicklung der Partei hin zu dem, was sie heute als „Melting Pot ohne klare Linie" beschreibt. Mit Team Freiheit versucht sie, das klassische Parteiensystem grundlegend zu hinterfragen: keine Karrierepolitiker, sondern ausschließlich parteilose Kandidaten, die sich einem gemeinsamen Kompass verpflichten, statt sich in innerparteilichen Machtkämpfen zu verlieren.
Zum Schluss wird es persönlich: Wie verändert sich das Verhältnis zu Journalisten, wenn man jahrelang als Feindbild gilt? Und was würde Petry mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk machen, wenn sie könnte?
00:00 – Intro
03:19 – „MV hasst das Finanzamt": Die Plakatkampagne
05:51 – Forderung nach Halbierung der Staatsquote
08:47 – Was bedeutet Staatsquote eigentlich?
09:59 – Bürokratie am Beispiel des Tourismus in MV
12:34 – Deutsche Regulierungswut und „Goldplating"
14:04 – Der Vergleich mit Skandinavien
17:34 – Die Plakatkampagne und das Prinzip Team Freiheit
21:03 – Woher kommt der Begriff „Brandmauer"?
29:20 – Wie könnte eine Lösung für Sachsen-Anhalt aussehen?
35:05 – Team Freiheit im politischen Spektrum
36:58 – Woher kommen die Mitglieder von Team Freiheit?
41:30 – Das Organisationsmodell: Verein statt klassischer Partei
46:09 – Wie hält man die Parteilinie ohne Parteidoktrin?
52:03 – Warum sollten Menschen mitmachen? Das Feierabendparlament
57:08 – Schwesigs Wahlplakat „Die Frau gegen Blau"
1:00:52 – Einschätzung der AfD und die Verbotsdebatte
1:08:30 – Was macht Team Freiheit mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
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1:14:47 – Ausblick auf weitere Landtagswahlen
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Ein Kapitel deutscher Geschichte, das kaum jemand kennt: Über eine halbe Million Kinder in der DDR verbrachten ihre ersten Lebensjahre unter der Woche fern von ihren Eltern – manche schon ab sechs Wochen. Montag früh gebracht, freitags abgeholt. Ich war selbst eines dieser Wochenkinder.
In meinem neuen Buch „Die Wochenkinder – Frühe Trennung, späte Folgen" erzähle ich meine eigene Geschichte: wie ich meine Eltern zur Rede gestellt und mit ihnen ins Gespräch gefunden habe. Ich habe viele weitere Betroffene getroffen, deren Schicksale ganz unterschiedlich sind, sowie Jan-Josef Liefers, der ebenfalls in einer Wochenkrippe war und offen über seine Aufarbeitung spricht. Es geht um frühe Trennung, ihre Spuren fürs Leben – und die Frage, wie man ein solches Trauma erkennen und überschreiben kann.
Ein Herzensanliegen, das mich seit Jahren begleitet. Erscheint im Verlag LangenMüller am 21. September 2026. Wenn Sie eine persönliche Widmung wünschen oder eine Lesung organisieren wollen, schreiben Sie mir gerne eine Mail an:
kontakt@alexander-teske.de
Buchpremiere ist am 6. Oktober 2026 im Pfefferberg-Theater in Berlin, moderiert von Anja Reich. Karten gibt es hier:
https://pfefferberg-theater.de/spielp...
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In meinem neuen Buch „Die Wochenkinder – Frühe Trennung, späte Folgen" erzähle ich meine eigene Geschichte: wie ich meine Eltern zur Rede gestellt und mit ihnen ins Gespräch gefunden habe. Ich habe viele weitere Betroffene getroffen, deren Schicksale ganz unterschiedlich sind, sowie Jan-Josef Liefers, der ebenfalls in einer Wochenkrippe war und offen über seine Aufarbeitung spricht. Es geht um frühe Trennung, ihre Spuren fürs Leben – und die Frage, wie man ein solches Trauma erkennen und überschreiben kann.
Ein Herzensanliegen, das mich seit Jahren begleitet. Erscheint im Verlag LangenMüller am 21. September 2026. Wenn Sie eine persönliche Widmung wünschen oder eine Lesung organisieren wollen, schreiben Sie mir gerne eine Mail an:
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