Bitte ruft mich nicht an. Wirklich.
Ich rede wahnsinnig gerne – offensichtlich sogar so gerne, dass ich einen Podcast daraus gemacht habe. Aber Telefonieren im privaten Gebrauch? Schockstarre. Sprachnachricht? Immer her damit. Konflikte? Kläre ich am liebsten erstmal schriftlich. Und ein als Antwort reicht im Zweifel schon, damit mein Kopf kurz überlegt, ob wir jetzt eigentlich Streit haben.
Und sonst so? Halligalli.
Ich spreche darüber, warum Kinder manchmal erstaunlich klar auf die Welt schauen, über den zunehmenden Rechtsruck und darüber, welche Werte ich meinen Kindern mitgeben möchte.
Es geht um ADHS, Burnout und negativen Hyperfokus. Um die ziemlich wilde Mischung aus „Ich weiß eigentlich, dass ich was kann“ und „Was, wenn ich nie wieder einen Job finde?“. Um 13 Jahre im gleichen Unternehmen, einen kompletten beruflichen Neustart – und darum, dass ich mich irgendwie aus Versehen beim WDR beworben habe.
Außerdem dabei: ein 13:0 beim Fußball, drei Kalender, die ich trotzdem vergesse, sexy Stirnbandkopfhörer, 80 unbeantwortete Nachrichten und das Meer als einer der wenigen Orte, an denen mein Kopf tatsächlich mal die Klappe hält.
Also eigentlich wie immer: Ich fange irgendwo an, nehme unterwegs ungefähr 17 Sidequests mit und gucke am Ende selbst, wo wir gelandet sind.
Bei Anruf Schockstarre. Und sonst so: Halligalli.
Und als kleiner Bonus für euch: das komplette Lied vom Intro (Disco in her Head created by me and AI) als Outro.
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