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Episoden

11 Minuten
Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠) und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) ziehen Bilanz nach dieser Dreiländertour durch Italien, Österreich und die Schweiz.

5 Tage

3 Länder

96 Kilometer

3500 Höhenmeter

158.000 Schritte

30 Stunden reine Gehzeit

Das Resümee lautet: Es war abwechslungsreich, anstrengend aber schaffbar, es gab viele nette Begegnungen und am Ende zählt das gute Gefühl, am Ziel anzukommen.

Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

 

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠Janina von der Rescher Alm ⁠, von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von der Seilbahn Hochmuth (⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)
23 Minuten
Am fünften und letzten Tag dieser Wanderung starten Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠) und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) bei Sonnenschein von der Sesvenna Hütte los. Dort beobachten sie zwei Murmeltiere, die aufgeregt und lautstark einander nachlaufen – ein besonderer Moment, der stellvertretend für viele schöne Begegnungen mit der Natur steht.

Die fünfte Etappe führt zurück zum Ausgangspunkt der Tour, nach Reschen. Auf die beiden warten eine Strecke von 21 Kilometern, sowie 280 Höhenmeter bergauf und 1.000 Höhenmeter bergab. Der erste Teil der Etappe schlängelt sich entlang von Höhenwegen, Almen und Wiesen. Immer wieder begegnen die beiden neugierigen Kühen und beobachten Murmeltiere.

Ein Highlight des Tages ist der Besuch der Oberdörfer Alm im Zerzertal. Dort kommen Barbara und Claudia mit den jungen Almbetreibern Manuel und Florin ins Gespräch. Sie erzählen vom Alltag auf der Alm: frühes Aufstehen, Kühe holen, melken, Käse machen – ein intensiver Arbeitstag weit ab von gewöhnlicher Alltagsroutine. Als Stärkung gibt es Apfelstrudel und frisch gekochten Kaffee, bevor es weitergeht.

Nach weiteren Kilometern erreichen sie Sankt Valentin auf der Heide und schließlich den türkisfarbenen Reschensee. Der letzte Weg der Etappe führt immer entlang des Westufers des Sees, mit Blick auf den versunkenen Kirchturm am gegenüberliegenden Ufer in Graun. Auf halben Weg gönnen sich Barbara und Claudia ein erfrischendes Bad im Reschensee, um danach gekühlt und gestärkt weiterzugehen, bis in den Ort Reschen, ihrem Ausgans- und Zielpunkt.

Zum Abschluss sprechen die beiden mit Julia, die die Frühstückspension B&B 2000, betreibt. Sie erzählt vom Leben in dieser geschichtsträchtigen Grenzregion und von den Veränderungen, die die Flutung des Ortes mit sich brachte. Sie gibt Einblicke in die Mentalität der Region, die touristischen Möglichkeiten am Reschensee und die Vorteile eines Lebens im Dreiländereck zwischen Italien, Österreich und der Schweiz.

Infos zur Panoramapension in Reschen unter www.bnb2000.com

Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

 

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠Janina von der Rescher Alm ⁠, von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von der Seilbahn Hochmuth (⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)
17 Minuten
In dieser Episode begleitet ihr Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠)und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) auf dem Weg zurück nach Südtirol, genauer gesagt: von Scuol zur Sesvennahütte

Es sind 19 Kilometer, 1210 Höhenmeter bergauf und ca 30.000 Schritte, die zu bewältigen sind.

Ein spektakulärer Tag. Sie treffen auf der Uina Alp nicht nur den Senner Christoph und kommen mit ihm ins Gespräch, sondern auch viele Mountainbiker auf dem Weg zur Uina Schlucht.

Entlang dem Felsen und immer hoch über dem Uina Bach, am Rande des Abgrunds, gehen sie den Felsenweg, der eine unglaubliche Aussicht bietet. Ein tolles Gefühl.

Nach 600 Höhenmetern auf diesem Weg öffnet sich das Tal wieder und sie landen auf Almwiesen voll mit Murmeltieren.

Sie passieren die Grenze von der Schweiz nach Italien - ein einfaches Drehkreuz - und kommen schließlich zur Sesvennahütte.

 

Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠⁠Janina von der Rescher Alm ⁠⁠,von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von derSeilbahn Hochmuth (⁠⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)⁠
12 Minuten
In dieser Episode begleitet ihr Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠)und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) auf der dritten Etappe der Dreiländertour. Diese führt über rund 17 Kilometer von Vna nach Scuol. Der Weg geht 280 Höhenmetern bergauf und 660 bergab. Das Wetter zeigte sich von seiner mystischen Seite: Nebel und leichter Regen verliehen der Landschaft eine ganz besondere Atmosphäre, die das Wandern zu einem entschleunigenden Erlebnis machten.

Ein besonderes Highlight dieser Etappe waren zwei Hängebrücken über eine steile Felspassage, die für einen Hauch Abenteuer und spektakuläre Ausblicke sorgten. Der Weg führte weiter durch idyllische Wälder und schließlich ins abgelegene Val Sinestra. Dort entdeckten die beiden ein ehemaliges Kurhaus, das heute ein von Niederländern geführtes Hotel ist. Die Ulrichsquelle vor Ort, einst wegen ihres arsenhaltigen Wassers zur Heilung eingesetzt, ist heute stillgelegt. Anekdoten über Busreisen aus den Niederlanden, Dirty-Chai-Latte im Café und der angebliche Geist im Kurhaus machten die Rast zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Weiter ging es über eine Schotterstraße ins Dorf Sent, welches mit typisch Engadiner Architektur, gepflasterten Straßen und einem Giacometti-Museum aufwartete. Die Mittagspause fiel sprichwörtlich ins Wasser: statt Mittagessen gab es um 14 Uhr nur mehr Kaffee und Kuchen. Angesichts der Schweizer Preise aber vielleicht auch eine gute Fügung des Schicksals.

Die letzte Etappe des Tages führte die beiden nach Scuol, dem touristischen Hauptort des Unter-Engadin. Nach 29.000 Schritten und einem guten Abendessen in der Pizzeria „La vita e bella“ ging dieser aufregende Wandertag zu Ende.

Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

 

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠Janina von der Rescher Alm ⁠,von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von derSeilbahn Hochmuth (⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)
25 Minuten
In dieser Episode nehmen Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠)und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) euch mit auf die zweite Etappe ihrer Dreiländertour durch Italien, Österreich und die Schweiz. Es geht von Nauders in Tirol nach Vna im Engadin.

Sie überschreiten also die Grenze von Österreich in die Schweiz - und zwar auf dem Losschrofen. Zuerst geht es aber auf einem trockengelegten Waalweg gemütlich dahin bis sie steil bergauf zum Grenzstein gelangen - und dann wieder hinunter zum Inn, der nicht weit entfernt entspringt. Geografieunterricht zum Anhören!

In San Nicla wollten sie einkehren, das Café Etter ist aber leider geschlossen bzw. ist hier niemand anzutreffen.

Sie überqueren den Inn und gelangen nach Ramosch. Hier gibt's wirklich ein Lokal, das geöffnet hat - und sie genehmigen sich einen kühlen Drink. So wird der letzte Anstieg nach Vna bewältigbar.

Genächtigt wird in der Pension Arina. Pächter und Küchenchef Suat kocht nicht nur hervorragend und mit viel Liebe, im Gespräch erzählt er auch, was ihn hierher verschlagen hat, was es mit dem Rätoromanischen auf sich hat und wie sehr die Menschen im Dreiländereck wirklich verbunden sind.

Ein anstrengender aber sehr erlebnisreicher Tag!

Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

 

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠Janina von der Rescher Alm ⁠,von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von derSeilbahn Hochmuth (⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)
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Über diesen Podcast

Ein Podcast von Barbara Bohrn und Claudia Riedler-Bittermann, die hier ihre Leidenschaft fürs Weitwandern teilen. Barbara und Claudia schildern hier ihre Eindrücke und Erfahrungen und geben wertvolle Tipps für all jene, die überlegen, ob sie sie sich selbst auf den Weg machen möchten. Es geht ums Weitwandern im Allgemeinen - und um die Weitwanderrouten, die sie gehen, im Speziellen. Die einzelnen Episoden werden direkt am Ort des Geschehens - unmittelbar und ungefiltert - aufgenommen.
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