In dieser Folge schnappen wir uns unsere EMF-Geräte, schalten die Nachtsichtkameras ein und begeben uns gemeinsam mit Lance Preston und seinem Team in eine verlassene Psychiatrie: Grave Encounters (2011).
Was als nächste Folge der Reality-Geistershow Grave Encounters beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. Eine Nacht in der verlassenen Collingwood-Psychiatrie, ein paar angebliche paranormale Phänomene und eine Crew, die eigentlich nur möglichst spektakuläres Material für ihre Sendung sammeln möchte. Doch plötzlich stimmen die Wege nicht mehr, Türen führen nirgendwohin und aus dem vermeintlichen Spiel wird bitterer Ernst.
Wir sprechen über Found Footage, die perfekte Atmosphäre einer verlassenen Psychiatrie, Geister, die sich erstaunlich wenig von Kameras beeindrucken lassen, und darüber, warum Grave Encounters auch heute noch einer unserer liebsten Vertreter dieses Subgenres ist. Natürlich geht es auch um Lance Preston, seinen unerschütterlichen Geschäftssinn, die Frage, ob man einen Geist wirklich beleidigen sollte und warum man niemals in einer verlassenen Psychiatrie schlafen sollte… schon gar nicht mitten auf dem Flur.
Außerdem werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: auf das echte Riverview Hospital, das als Kulisse für die Collingwood-Psychiatrie diente, das winzige Budget, die Dreharbeiten und einige kleine Details, die man beim ersten Anschauen leicht übersieht.
Viel Spaß beim Hören und denkt dran: Wenn ihr nachts in einer verlassenen Psychiatrie plötzlich nicht mehr den Ausgang findet… bleibt ruhig. Oder macht es wie Lance und ruft den Geist einfach so lange, bis er wirklich sauer wird.
ACHTUNG: Diese Folge enthält Spoiler!
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