Geistlich wachsen (reifen) Archiv
21 Episoden
1 Stunde 55 Minuten
Eli(ah) Kiefer
Fasten ist in aller Munde. Menschen machen es auf der ganzen Welt, auf verschiedenste Art und Weise, doch zumeist aus gesundheitlichen Gründen. Man will entschlacken, zudem noch etwas abnehmen.
Aber was hat das Fasten in der Bibel für eine Bedeutung?
Und ist es heute noch nötig?
Auch wenn im Fasten keine eigene Verheißung liegt, so hat es doch eine starke Bedeutung.
Jesus sagte selber, dass, wenn er nicht mehr auf der Erde sei, seine Jünger fasten werden. Wenn er dies so sagt, dann kann es uns nicht gleichgültig sein, dann muss es Sinn machen.
Im alten Testament und auch in der jungen Gemeinde des Neuen Testamentes war Fasten ein fester Bestandteil.
Warum ist es in christlichen Gemeinden und unserem persönlichen Glaubensleben heute nicht mehr so präsent?
Vielleicht haben wir einfach vergessen, welch wichtigen Wert das Fasten in unserer Beziehung zu Gott und dem Fragen nach seinem willen und seiner Berufung, hat.
Wir wollen es daher wieder entdecken.
Gott helfe uns dabei.
Mehr auf unserer Website und lass dich gern bei uns sehen !
Gottesdienst, sonntags 10 Uhr, Obersaal (über den Nahkauf - Weimar, Röhrstraße 21)
www.fcg-weimar.de
Fasten ist in aller Munde. Menschen machen es auf der ganzen Welt, auf verschiedenste Art und Weise, doch zumeist aus gesundheitlichen Gründen. Man will entschlacken, zudem noch etwas abnehmen.
Aber was hat das Fasten in der Bibel für eine Bedeutung?
Und ist es heute noch nötig?
Auch wenn im Fasten keine eigene Verheißung liegt, so hat es doch eine starke Bedeutung.
Jesus sagte selber, dass, wenn er nicht mehr auf der Erde sei, seine Jünger fasten werden. Wenn er dies so sagt, dann kann es uns nicht gleichgültig sein, dann muss es Sinn machen.
Im alten Testament und auch in der jungen Gemeinde des Neuen Testamentes war Fasten ein fester Bestandteil.
Warum ist es in christlichen Gemeinden und unserem persönlichen Glaubensleben heute nicht mehr so präsent?
Vielleicht haben wir einfach vergessen, welch wichtigen Wert das Fasten in unserer Beziehung zu Gott und dem Fragen nach seinem willen und seiner Berufung, hat.
Wir wollen es daher wieder entdecken.
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1 Stunde 40 Minuten
Andreas Barth
Furcht des Herrn
Sag die Bibel nicht, fürchte dich nicht…?
Und dann doch fürchten?
Was nun?
Worum geht es bei der Furcht des Herrn? Und wozu brauche ich das?
Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in dieser Lehre. Wir gehen auf den Grund, warum an Jesus Gläubige sich heute kaum noch von Menschen, die Gott ablehnen, unterscheiden.
Und wie ist es mit dir?
Wird Deine Beziehung zu Gott ein Event für den Sonntag, an Wunder kannst Du eigentlich nicht mehr glauben?
Und ist das, was Jesus von uns erwartet, für dich altbacken und nicht mehr zeitgemäß?
Die Bibel ist da sehr klar, in der Offenbarung 3,16 benennt sie solch eine Haltung „lau werden“. Dieses Lauwerden ist die natürliche Folge von mangelnder (Ehr)Furcht vor Gott, diese „Furcht des Herrn“.
Aber keine Angst, du bist nicht allein. Deshalb ist es gut, sich damit auseinandersetzen, sich selbst zu fragen, wo ich in meiner Haltung stehe.
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Furcht des Herrn
Sag die Bibel nicht, fürchte dich nicht…?
Und dann doch fürchten?
Was nun?
Worum geht es bei der Furcht des Herrn? Und wozu brauche ich das?
Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in dieser Lehre. Wir gehen auf den Grund, warum an Jesus Gläubige sich heute kaum noch von Menschen, die Gott ablehnen, unterscheiden.
Und wie ist es mit dir?
Wird Deine Beziehung zu Gott ein Event für den Sonntag, an Wunder kannst Du eigentlich nicht mehr glauben?
Und ist das, was Jesus von uns erwartet, für dich altbacken und nicht mehr zeitgemäß?
Die Bibel ist da sehr klar, in der Offenbarung 3,16 benennt sie solch eine Haltung „lau werden“. Dieses Lauwerden ist die natürliche Folge von mangelnder (Ehr)Furcht vor Gott, diese „Furcht des Herrn“.
Aber keine Angst, du bist nicht allein. Deshalb ist es gut, sich damit auseinandersetzen, sich selbst zu fragen, wo ich in meiner Haltung stehe.
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1 Stunde 17 Minuten
Andreas Barth
Barmherzigkeit, ein Thema, über das schon sehr viel gepredigt wurde. Jeder kennt das Thema, spätestens im Kindergottesdienst hat jedes Kind die Geschichte vom barmherzigen Samariter gehört. Und dennoch ist es ein Thema, was irgendwie immer wieder präsent wird. Und gerade diese Geschichte, dieses Gleichnis, was Jesus exemplarisch erzählt, zeigt, wie unser Herz bestellt ist. Wo sind wir wie der Pharisäer, handeln wir wie der Levit - oder doch schon wieder Samariter?
Auch wenn wir das Gleichnis auswendig können würden oder es schon 100 mal gehört oder gelesen haben, so ist die Umsetzung in unserem Leben nicht immer so leicht.
Doch wenn Jesus darauf seinen Fokus legt, dann können wir an diesem Thema nicht einfach vorbeigehen. So nach dem Motto, kenne ich…
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Barmherzigkeit, ein Thema, über das schon sehr viel gepredigt wurde. Jeder kennt das Thema, spätestens im Kindergottesdienst hat jedes Kind die Geschichte vom barmherzigen Samariter gehört. Und dennoch ist es ein Thema, was irgendwie immer wieder präsent wird. Und gerade diese Geschichte, dieses Gleichnis, was Jesus exemplarisch erzählt, zeigt, wie unser Herz bestellt ist. Wo sind wir wie der Pharisäer, handeln wir wie der Levit - oder doch schon wieder Samariter?
Auch wenn wir das Gleichnis auswendig können würden oder es schon 100 mal gehört oder gelesen haben, so ist die Umsetzung in unserem Leben nicht immer so leicht.
Doch wenn Jesus darauf seinen Fokus legt, dann können wir an diesem Thema nicht einfach vorbeigehen. So nach dem Motto, kenne ich…
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1 Stunde 20 Minuten
Daniel Unger
So ähnlich wie es bei dem Thema Frieden ist, ist das Verständnis über Geduld nicht einheitlich. Es kommt darauf an, aus welcher Brille/Linse man es sieht und letztlich, in welcher Kultur, welcher Gesellschaft und lässt sich, von welchen Weltbild wir geprägt sind.
Daniel betrachtet auch das Thema Geduld aus vier unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Perspektiven:
* Die griechische Linse
* Die römische Linse
* Die chinesische Linse
* Die hebräische Linse
Jede dieser Sichtweisen vermittelt ein anderes Verständnis.
Hier ist der Teil 2
Möchtest du mehr darüber erfahren?
Dann höre selbst hinein und entdecke, was Geduld wirklich bedeutet.
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So ähnlich wie es bei dem Thema Frieden ist, ist das Verständnis über Geduld nicht einheitlich. Es kommt darauf an, aus welcher Brille/Linse man es sieht und letztlich, in welcher Kultur, welcher Gesellschaft und lässt sich, von welchen Weltbild wir geprägt sind.
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* Die römische Linse
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1 Stunde 21 Minuten
Daniel Unger
So ähnlich wie es bei dem Thema Frieden ist, ist das Verständnis über Geduld nicht einheitlich. Es kommt darauf an, aus welcher Brille/Linse man es sieht und letztlich, in welcher Kultur, welcher Gesellschaft und lässt sich, von welchen Weltbild wir geprägt sind.
Daniel betrachtet auch das Thema Geduld aus vier unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Perspektiven:
* Die griechische Linse
* Die römische Linse
* Die chinesische Linse
* Die hebräische Linse
Jede dieser Sichtweisen vermittelt ein anderes Verständnis.
Hier ist der Teil 1.2
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* Die griechische Linse
* Die römische Linse
* Die chinesische Linse
* Die hebräische Linse
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58 Minuten
Daniel Unger
So ähnlich wie es bei dem Thema Frieden ist, ist das Verständnis über Geduld nicht einheitlich. Es kommt darauf an, aus welcher Brille/Linse man es sieht und letztlich, in welcher Kultur, welcher Gesellschaft und lässt sich, von welchen Weltbild wir geprägt sind.
Daniel betrachtet auch das Thema Geduld aus vier unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Perspektiven:
* Die griechische Linse
* Die römische Linse
* Die chinesische Linse
* Die hebräische Linse
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So ähnlich wie es bei dem Thema Frieden ist, ist das Verständnis über Geduld nicht einheitlich. Es kommt darauf an, aus welcher Brille/Linse man es sieht und letztlich, in welcher Kultur, welcher Gesellschaft und lässt sich, von welchen Weltbild wir geprägt sind.
Daniel betrachtet auch das Thema Geduld aus vier unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Perspektiven:
* Die griechische Linse
* Die römische Linse
* Die chinesische Linse
* Die hebräische Linse
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1 Stunde 22 Minuten
Daniel Unger
Frieden ist nicht gleich Frieden
Wenn wir von Frieden sprechen, meinen wir oft nicht dasselbe. Was wir unter Frieden verstehen, wird stark von unserer Kultur, unserem Denken und unserem Weltbild geprägt.
Daniel betrachtet das Thema Frieden aus vier unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Perspektiven:
* Die griechische Linse: Eirene
* Die römische Linse: Pax
* Die chinesische Linse: He Ping
* Die hebräische Linse: Shalom
Jede dieser Sichtweisen vermittelt ein anderes Verständnis von Frieden.
In der griechischen Denkweise steht vor allem die innere Ruhe und Gelassenheit des Menschen im Mittelpunkt. Die römische Vorstellung von Pax beschreibt einen Frieden, der durch Ordnung, Macht und Sicherheit von oben aufrechterhalten wird. Die chinesische Sichtweise legt den Schwerpunkt auf äußere Harmonie und ein möglichst konfliktfreies Miteinander – oft mit der Tendenz, Spannungen eher zu vermeiden als offen anzusprechen.
Die hebräische Sichtweise geht deutlich tiefer. Shalom bedeutet weit mehr als die Abwesenheit von Konflikten. Er beschreibt ein Leben in Ganzheit, Heil und einer ungetrübten Beziehung zu Gott. Wahrer Shalom entsteht dort, wo Jesus Christus den ersten Platz im Leben einnimmt. Er lädt uns nicht zu einer oberflächlichen Harmonie ein, sondern ruft uns in eine uneingeschränkte Nachfolge. Aus dieser Beziehung wächst ein Frieden, der das Herz verändert und alle Lebensbereiche durchdringt.
Hier findest du seine anschauliche Präsentation: https://drive.google.com/file/d/1miIuT8DwKhifqD7wuoQBcAT6b33E6xn5/view?usp=drive_link
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Frieden ist nicht gleich Frieden
Wenn wir von Frieden sprechen, meinen wir oft nicht dasselbe. Was wir unter Frieden verstehen, wird stark von unserer Kultur, unserem Denken und unserem Weltbild geprägt.
Daniel betrachtet das Thema Frieden aus vier unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Perspektiven:
* Die griechische Linse: Eirene
* Die römische Linse: Pax
* Die chinesische Linse: He Ping
* Die hebräische Linse: Shalom
Jede dieser Sichtweisen vermittelt ein anderes Verständnis von Frieden.
In der griechischen Denkweise steht vor allem die innere Ruhe und Gelassenheit des Menschen im Mittelpunkt. Die römische Vorstellung von Pax beschreibt einen Frieden, der durch Ordnung, Macht und Sicherheit von oben aufrechterhalten wird. Die chinesische Sichtweise legt den Schwerpunkt auf äußere Harmonie und ein möglichst konfliktfreies Miteinander – oft mit der Tendenz, Spannungen eher zu vermeiden als offen anzusprechen.
Die hebräische Sichtweise geht deutlich tiefer. Shalom bedeutet weit mehr als die Abwesenheit von Konflikten. Er beschreibt ein Leben in Ganzheit, Heil und einer ungetrübten Beziehung zu Gott. Wahrer Shalom entsteht dort, wo Jesus Christus den ersten Platz im Leben einnimmt. Er lädt uns nicht zu einer oberflächlichen Harmonie ein, sondern ruft uns in eine uneingeschränkte Nachfolge. Aus dieser Beziehung wächst ein Frieden, der das Herz verändert und alle Lebensbereiche durchdringt.
Hier findest du seine anschauliche Präsentation: https://drive.google.com/file/d/1miIuT8DwKhifqD7wuoQBcAT6b33E6xn5/view?usp=drive_link
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1 Stunde 37 Minuten
Lukas Kraft
Leben im Einklang mit dem Heiligen Geist
Jesus machte deutlich, dass wir aus eigener Kraft kein geistliches Leben führen können. Deshalb hat Er uns den Heiligen Geist gegeben. Er ist nicht nur eine Kraft, sondern eine Person – unser Tröster, Helfer und ständiger Begleiter. Der Heilige Geist erinnert uns an die Worte Jesu, führt uns in die Wahrheit, überführt uns von Sünde und richtet unseren Blick auf Gottes Willen. Wenn wir uns von Ihm leiten lassen, zeigt Er uns unsere Berufung und befähigt uns, ein Leben zu führen, das Gott ehrt. Ohne das Wirken des Heiligen Geistes würde sich unser Leben kaum von dem eines Menschen unterscheiden, der Jesus nicht kennt.
Der Heilige Geist macht das Wort Gottes lebendig und wirksam. Das geschriebene Wort Gottes – der Logos – bleibt unveränderlich und gilt für alle Menschen. Doch der Heilige Geist spricht dieses Wort in unsere konkrete Lebenssituation hinein und macht es persönlich verständlich und anwendbar. So wird der Logos für uns zum Rhema: Gottes lebendiges Wort, das unser Herz erreicht, Glauben weckt, Orientierung schenkt und unser Leben verändert. Gottes Wort ist also nicht nur eine Wahrheit, die wir kennen sollen, sondern eine Wahrheit, die durch den Heiligen Geist in unserem Alltag wirksam wird.
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Leben im Einklang mit dem Heiligen Geist
Jesus machte deutlich, dass wir aus eigener Kraft kein geistliches Leben führen können. Deshalb hat Er uns den Heiligen Geist gegeben. Er ist nicht nur eine Kraft, sondern eine Person – unser Tröster, Helfer und ständiger Begleiter. Der Heilige Geist erinnert uns an die Worte Jesu, führt uns in die Wahrheit, überführt uns von Sünde und richtet unseren Blick auf Gottes Willen. Wenn wir uns von Ihm leiten lassen, zeigt Er uns unsere Berufung und befähigt uns, ein Leben zu führen, das Gott ehrt. Ohne das Wirken des Heiligen Geistes würde sich unser Leben kaum von dem eines Menschen unterscheiden, der Jesus nicht kennt.
Der Heilige Geist macht das Wort Gottes lebendig und wirksam. Das geschriebene Wort Gottes – der Logos – bleibt unveränderlich und gilt für alle Menschen. Doch der Heilige Geist spricht dieses Wort in unsere konkrete Lebenssituation hinein und macht es persönlich verständlich und anwendbar. So wird der Logos für uns zum Rhema: Gottes lebendiges Wort, das unser Herz erreicht, Glauben weckt, Orientierung schenkt und unser Leben verändert. Gottes Wort ist also nicht nur eine Wahrheit, die wir kennen sollen, sondern eine Wahrheit, die durch den Heiligen Geist in unserem Alltag wirksam wird.
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1 Stunde 29 Minuten
Benjamin Neumann
Macht eine Predigt übers predigen wirklich Sinn?
Ja, macht es. Denn da gibt es einiges, was wir dazu im Wort finden. Eine Predigt reicht da bei weitem nicht aus.
Die Schrift fordert uns heraus, das Wort zu verkündigen. Beispielsweise heißt es:
Timotheus 4,2 - Elberfelder
Predige das Wort, halte darauf zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise ernstlich zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre.
Interessant ist, dass wir 2 Worte zur Verkündigung finden:
Predigen Lehren
Da gibt es tatsächlich einen Unterschied:
Während beim „Predigen“ der Schwerpunkt darauf liegt, zum Glauben an Jesus zu führen (Milch *), liegt der Fokus beim „Lehren“ vorzugsweise darauf, das verkündigte Wort zu vermitteln, um es im Leben in rechter Weise anzuwenden (Feste Speise *):
- Erkenntnis vermitteln
- Gläubige im Glauben festigen
- Irrlehren korrigieren
- zur geistlichen Reife führen.
* Hebräer 5.12-14 - Elberfelder
Denn obwohl ihr der Zeit nach Lehrer sein müsstet, habt ihr wieder nötig, dass man euch lehre, welches die Elemente des Anfangs der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise. Denn jeder, der noch Milch genießt, ist unerfahren im Wort [der] Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger; die feste Speise aber ist für Erwachsene, die infolge der Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten sowohl als auch des Bösen.
Auch gibt es gewisse Voraussetzungen… hör selbst
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Macht eine Predigt übers predigen wirklich Sinn?
Ja, macht es. Denn da gibt es einiges, was wir dazu im Wort finden. Eine Predigt reicht da bei weitem nicht aus.
Die Schrift fordert uns heraus, das Wort zu verkündigen. Beispielsweise heißt es:
Timotheus 4,2 - Elberfelder
Predige das Wort, halte darauf zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise ernstlich zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre.
Interessant ist, dass wir 2 Worte zur Verkündigung finden:
Predigen Lehren
Da gibt es tatsächlich einen Unterschied:
Während beim „Predigen“ der Schwerpunkt darauf liegt, zum Glauben an Jesus zu führen (Milch *), liegt der Fokus beim „Lehren“ vorzugsweise darauf, das verkündigte Wort zu vermitteln, um es im Leben in rechter Weise anzuwenden (Feste Speise *):
- Erkenntnis vermitteln
- Gläubige im Glauben festigen
- Irrlehren korrigieren
- zur geistlichen Reife führen.
* Hebräer 5.12-14 - Elberfelder
Denn obwohl ihr der Zeit nach Lehrer sein müsstet, habt ihr wieder nötig, dass man euch lehre, welches die Elemente des Anfangs der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise. Denn jeder, der noch Milch genießt, ist unerfahren im Wort [der] Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger; die feste Speise aber ist für Erwachsene, die infolge der Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten sowohl als auch des Bösen.
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56 Minuten
Eli Kiefer
Wir wachsen seit unserer Geburt, sowohl körperlich als auch geistlich. Da ist schon etwas gewachsen, wenn Du Jesus als deinen Gott annimmst. Nur bringt dieses Gewächs nicht die Frucht, die Gott erfreut. Wenn wir von geistlichen Reifen sprechen, dann setzt das zuerst den Tod des alten Gewächses voraus. Das klingt sehr theoretisch/abstrakt? Eli wird es Dir anhand von Bibelstellen aber auch ganz praktisch anhand seines eigenen Zeugnisses erklären.
Aus dem Inhalt:
Geistlich wachsen durch „Jesus“ Sterben:
Jesus ist gestorben, um die Strafe zu tragen, die wir verdient haben. Wenn wir erkennen, dass es keine andere Hoffnung für uns gibt, als dieses Opfer anzunehmen, bekommen wir ein neues Leben. Das ist die wesentliche Grundlage für jedes geistliche Wachstum.
Uns an das zu erinnern, was Jesus für uns getan hat, ist unser größter Ansporn für Nachfolge und Heiligkeit. Wenn wir sehen, wie groß der Preis war, den Er für uns bezahlt hat, können wir Sünde nicht mehr klein reden.
Geistlich wachsen durch „unser“ Sterben:
Wir erinnern uns nicht nur daran, dass Jesus gestorben ist, sondern dass wir mit ihm gestorben sind und dass unser alter Mensch vernichtet ist und wir ihm nicht mehr dienen müssen. Deswegen wollen wir alles ablegen, was noch aus unserem alten Leben übrig ist.
Der Tod unseres alten Menschen ist unser Trost. Wir haben ein neues Leben empfangen und es ist keine Verdammnis mehr über uns.
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Wir wachsen seit unserer Geburt, sowohl körperlich als auch geistlich. Da ist schon etwas gewachsen, wenn Du Jesus als deinen Gott annimmst. Nur bringt dieses Gewächs nicht die Frucht, die Gott erfreut. Wenn wir von geistlichen Reifen sprechen, dann setzt das zuerst den Tod des alten Gewächses voraus. Das klingt sehr theoretisch/abstrakt? Eli wird es Dir anhand von Bibelstellen aber auch ganz praktisch anhand seines eigenen Zeugnisses erklären.
Aus dem Inhalt:
Geistlich wachsen durch „Jesus“ Sterben:
Jesus ist gestorben, um die Strafe zu tragen, die wir verdient haben. Wenn wir erkennen, dass es keine andere Hoffnung für uns gibt, als dieses Opfer anzunehmen, bekommen wir ein neues Leben. Das ist die wesentliche Grundlage für jedes geistliche Wachstum.
Uns an das zu erinnern, was Jesus für uns getan hat, ist unser größter Ansporn für Nachfolge und Heiligkeit. Wenn wir sehen, wie groß der Preis war, den Er für uns bezahlt hat, können wir Sünde nicht mehr klein reden.
Geistlich wachsen durch „unser“ Sterben:
Wir erinnern uns nicht nur daran, dass Jesus gestorben ist, sondern dass wir mit ihm gestorben sind und dass unser alter Mensch vernichtet ist und wir ihm nicht mehr dienen müssen. Deswegen wollen wir alles ablegen, was noch aus unserem alten Leben übrig ist.
Der Tod unseres alten Menschen ist unser Trost. Wir haben ein neues Leben empfangen und es ist keine Verdammnis mehr über uns.
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1 Stunde 4 Minuten
Benjamin Neumann
Wer ist schon gerne schwach? Und dennoch zeigt uns die Schrift auf, dass wir unsere Schwachheit nicht ignorieren können. Ganz im Gegenteil, will Gott auch in unseren Schwachheit geehrt werden. Ben zeigt an seinem persönlichen Zeugnis auf, wie er gelernt hat, mit seinen eigenen Schwachheit umzugehen, sich fassbare Step by Step Ziele zu setzen. Und wie ihn die Dreierschaft mit zwei anderen Brüdern unserer Gemeinde beim „Every Man is a Warrior“ Kurs hilft, immer mehr in den Schwachheit zu wachsen. D.h. nicht, dass die Schwachheit größer werden, aber sie können überwunden werden. Reflektionen, Transparenz, Rechenschaft untereinander kann ein hilfreiches Element sein, ein echter Mann Gottes zu werden.
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Wer ist schon gerne schwach? Und dennoch zeigt uns die Schrift auf, dass wir unsere Schwachheit nicht ignorieren können. Ganz im Gegenteil, will Gott auch in unseren Schwachheit geehrt werden. Ben zeigt an seinem persönlichen Zeugnis auf, wie er gelernt hat, mit seinen eigenen Schwachheit umzugehen, sich fassbare Step by Step Ziele zu setzen. Und wie ihn die Dreierschaft mit zwei anderen Brüdern unserer Gemeinde beim „Every Man is a Warrior“ Kurs hilft, immer mehr in den Schwachheit zu wachsen. D.h. nicht, dass die Schwachheit größer werden, aber sie können überwunden werden. Reflektionen, Transparenz, Rechenschaft untereinander kann ein hilfreiches Element sein, ein echter Mann Gottes zu werden.
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56 Minuten
Daniel Unger
Paulus benennt im Galaterbrief, Kapitel 5, Vers 22 die „Früchte des Geistes“
An uns ist es nun, uns gegenseitig zu ermutigen, nach den Früchten des Geistes zu streben
Eine davon ist die Freude
Diese ist nicht von Umständen abhängig
Sie ist von der Gewissheit geprägt, gerettet zu sein
Sie wird stärker, wenn wir in Liebe handeln und Gottes Gebote einhalten
Lasst uns danach streben und einander in Liebe und Freude dienen und dadurch viele Menschen erreichen und zu Jesus zu bringen
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Paulus benennt im Galaterbrief, Kapitel 5, Vers 22 die „Früchte des Geistes“
An uns ist es nun, uns gegenseitig zu ermutigen, nach den Früchten des Geistes zu streben
Eine davon ist die Freude
Diese ist nicht von Umständen abhängig
Sie ist von der Gewissheit geprägt, gerettet zu sein
Sie wird stärker, wenn wir in Liebe handeln und Gottes Gebote einhalten
Lasst uns danach streben und einander in Liebe und Freude dienen und dadurch viele Menschen erreichen und zu Jesus zu bringen
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1 Stunde 13 Minuten
Andreas Barth
Gnade: griech. cháris: im Sinne einer Gunst, die umsonst erwiesen wird und keine Erwartung hat, von dem Beschenkten auf diese oder jene Weise erwidert zu werden. Ihr ganzes Motiv liegt in der Freundlichkeit und Freigiebigkeit des Gebers.
Gnade ist immer positiv, für den Beschenkten. Manchmal auch in dem Sinne, dass jemand von etwas belastenden erlöst/frei wird.
Gott gab Paulus einen Dorn (Splitter, Stachel) ins Fleisch. Er interpretierte es so, dass Gott damit verhindern wollte, dass er sich auf seine „Offenbarungen“ nicht etwas einbilden sollte. Stattdessen sollte Paulus verstehen, dass Gottes Gnade genügt, denn seine Kraft wird in Schwachheit vollbracht. (1.Kor. 12,7-9).
David, der fromm, aber nicht sündfrei war, erlebte die Gnade Gottes in vielfältiger Form. Aus Gottes Gnade erwies er anderen Menschen selbiges. In 2.Samuel 9 finden wir eine erstaunliche Begebenheit, in der er dem ehemaligen König Saul wegen eines Versprechens gegenüber dessen Sohn und seinem Freund Jonathan, Gnade gegenüber einem seiner Nachkommen erwies. Er hielt sich nicht nur an sein Versprechen, dem Bund mit Jonathan, sondern gab das an jemanden weiter, was er selber erlebte: Die Gnade Gottes.
Auch wir sind herausgerufen, mehr um mehr in Gnade zu wachsen. Dietrich Bonhoeffer beschrieb Gnade als ein „unverdientes“ Geschenk. Und genau das ist sie auch. Daher fordert uns Gott heraus, nicht nur zu denen gut zu sein, die wir ohnehin Freunde nennen, sondern auch gerade gegenüber Menschen, die es nicht zwingend verdient haben.
Mehr dazu auf unserer Website
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Gnade: griech. cháris: im Sinne einer Gunst, die umsonst erwiesen wird und keine Erwartung hat, von dem Beschenkten auf diese oder jene Weise erwidert zu werden. Ihr ganzes Motiv liegt in der Freundlichkeit und Freigiebigkeit des Gebers.
Gnade ist immer positiv, für den Beschenkten. Manchmal auch in dem Sinne, dass jemand von etwas belastenden erlöst/frei wird.
Gott gab Paulus einen Dorn (Splitter, Stachel) ins Fleisch. Er interpretierte es so, dass Gott damit verhindern wollte, dass er sich auf seine „Offenbarungen“ nicht etwas einbilden sollte. Stattdessen sollte Paulus verstehen, dass Gottes Gnade genügt, denn seine Kraft wird in Schwachheit vollbracht. (1.Kor. 12,7-9).
David, der fromm, aber nicht sündfrei war, erlebte die Gnade Gottes in vielfältiger Form. Aus Gottes Gnade erwies er anderen Menschen selbiges. In 2.Samuel 9 finden wir eine erstaunliche Begebenheit, in der er dem ehemaligen König Saul wegen eines Versprechens gegenüber dessen Sohn und seinem Freund Jonathan, Gnade gegenüber einem seiner Nachkommen erwies. Er hielt sich nicht nur an sein Versprechen, dem Bund mit Jonathan, sondern gab das an jemanden weiter, was er selber erlebte: Die Gnade Gottes.
Auch wir sind herausgerufen, mehr um mehr in Gnade zu wachsen. Dietrich Bonhoeffer beschrieb Gnade als ein „unverdientes“ Geschenk. Und genau das ist sie auch. Daher fordert uns Gott heraus, nicht nur zu denen gut zu sein, die wir ohnehin Freunde nennen, sondern auch gerade gegenüber Menschen, die es nicht zwingend verdient haben.
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1 Stunde 10 Minuten
Andreas Barth
Charles Haddon Spurgeon (englischer Baptistenpastor aus dem 19 Jh.) sagte einmal:
"If we do not hear or read the truth, we shall not grow in sanctification."
"Wenn wir die Wahrheit nicht hören oder lesen, werden wir nicht in Heiligung wachsen."
Die Schrift sagt: 1.Thessalonich 4:3, Schlachter:
„Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, …“
Wenn das stimmt und wir glauben, dass die Schrift wahr ist, dann ist es keine Nebensächlichkeit, uns als gläubige Christen regelmäßig damit zu beschäftigen.
So stehen Fragen:
Was ist Heiligung überhaupt?
Womit beginnt Heiligung?
Wie erlangen wir Heiligung?
Was ist das Ziel von Heiligung?
Was ist Heiligung nicht?
Wir wollen zu ihm hinwachsen in Heiligung, damit seine Heiligkeit an uns immer mehr sichtbar wird.
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Charles Haddon Spurgeon (englischer Baptistenpastor aus dem 19 Jh.) sagte einmal:
"If we do not hear or read the truth, we shall not grow in sanctification."
"Wenn wir die Wahrheit nicht hören oder lesen, werden wir nicht in Heiligung wachsen."
Die Schrift sagt: 1.Thessalonich 4:3, Schlachter:
„Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, …“
Wenn das stimmt und wir glauben, dass die Schrift wahr ist, dann ist es keine Nebensächlichkeit, uns als gläubige Christen regelmäßig damit zu beschäftigen.
So stehen Fragen:
Was ist Heiligung überhaupt?
Womit beginnt Heiligung?
Wie erlangen wir Heiligung?
Was ist das Ziel von Heiligung?
Was ist Heiligung nicht?
Wir wollen zu ihm hinwachsen in Heiligung, damit seine Heiligkeit an uns immer mehr sichtbar wird.
Gottesdienst, sonntags 10 Uhr, Obersaal (über den Nahkauf - Weimar, Röhrstraße 21
www.fcg-weimar.de
1 Stunde 8 Minuten
Daniel Unger
Gott möchte, dass wir als wiedergeborene, an Christus gläubige Menschen in den Früchten seines Heiligen Geistes wachsen. Paulus benennt in Galater 5 + 6, welche diese Früchte des Geistes sind und was sie nicht sind.
Die Früchte des Geistes sind: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Diese bewahren uns vor Selbsterhöhung, Selbstgerechtigkeit und Egoismus. Wir können diese Früchte jedoch nur bekommen, wenn wir den Heiligen Geist wahrhaftig Raum geben, in uns zu wachsen. Es ist also ein Zeichen dass der Heilige Geist in uns wirkt, wenn diese Früchte an uns immer mehr sichtbarer werden.
Auf der anderen Seite ist es ebenso wichtig zu wissen, was Geistlichkeit nicht bedeutet. Es ist kein bloßes Einhalten des Gesetzes, denn wenn wir versuchen durch das Einhalten des Gesetzes gerecht zu werden, verachten wir die Gnade von Jesus.
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Gott möchte, dass wir als wiedergeborene, an Christus gläubige Menschen in den Früchten seines Heiligen Geistes wachsen. Paulus benennt in Galater 5 + 6, welche diese Früchte des Geistes sind und was sie nicht sind.
Die Früchte des Geistes sind: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Diese bewahren uns vor Selbsterhöhung, Selbstgerechtigkeit und Egoismus. Wir können diese Früchte jedoch nur bekommen, wenn wir den Heiligen Geist wahrhaftig Raum geben, in uns zu wachsen. Es ist also ein Zeichen dass der Heilige Geist in uns wirkt, wenn diese Früchte an uns immer mehr sichtbarer werden.
Auf der anderen Seite ist es ebenso wichtig zu wissen, was Geistlichkeit nicht bedeutet. Es ist kein bloßes Einhalten des Gesetzes, denn wenn wir versuchen durch das Einhalten des Gesetzes gerecht zu werden, verachten wir die Gnade von Jesus.
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