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Episoden
23 Minuten
Wenn das Licht über einem naturnahen Fluss schwindet, bleibt die Strömung dieselbe – doch ihre Räume werden anders genutzt. Die Folge verbindet Sauerstoff-Tagesgänge und Wirbellosendrift mit Fischen, schlüpfenden Köcherfliegen und Fledermäusen über ruhigen Wasserflächen und zeigt, wie Totholz, Ufer und Kies den nächtlichen Austausch prägen. Statt einer festen „Nachtbesetzung“ entsteht ein Mosaik aus artspezifischen Aktivitätsfenstern und ständigem Stofftransport zwischen Wasser und Land.
24 Minuten
Ein lebendes Hochmoor ist kein leerer Schwamm, der auf den nächsten Regen wartet. Die Folge folgt dem Wasser durch Torfmoospolster, Bulten und Schlenken und verbindet hohen Wasserstand, langsame Zersetzung und Nährstoffarmut mit Sphagnum, Moosbeere, Wollgras und Sonnentau. Dabei wird sichtbar, wie ein regenwasserernährter Torfkörper seinen eigenen Lebensraum aufbaut – und warum Entwässerung weit mehr verändert als nur die Menge des Wassers.KI-Transparenzhinweis gemäß Art. 50 EU AI Act: Diese Folge enthält KI-generierte Inhalte. Text und Stimme wurden ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
23 Minuten
Wenn die Sonne über der Sonora-Wüste sinkt, kühlen Sand, Fels, Schattenplätze und Tierbaue nicht im gleichen Tempo aus. Die Folge begleitet Kängururatten, Skorpione, Reptilien und Fledermäuse durch dieses thermische Mosaik und zeigt, wie Nahrung, Wasserverlust, Licht und Deckung ihre Aktivitätsfenster mitbestimmen. Saisonale Saguaro-Blüten und Monsunregen machen zusätzlich sichtbar, warum es nicht die eine Wüstennacht gibt, sondern viele überlagerte Rhythmen desselben Lebensraums.KI-Transparenzhinweis gemäß Art. 50 EU AI Act: Diese Folge enthält KI-generierte Inhalte. Text und Stimme wurden ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
22 Minuten
Im Wattenmeer wird dieselbe Fläche innerhalb weniger Stunden zu Meeresboden, offenem Watt und wieder zu flachem Küstenmeer. Die Folge verbindet Gezeitenkräfte, Sediment und Porenwasser mit Wattwürmern, Mikroalgen, Muschel- und Röhrenstrukturen sowie den Bewegungen von Zugvögeln, Fischen und Krebsen. Dabei zeigt sich, warum nicht der Mond allein „die Nahrung zieht“, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus Tide, Küstenform, Boden und lebenden Organismen den Rhythmus dieses Lebensraums bestimmt.KI-Transparenzhinweis gemäß Art. 50 EU AI Act: Diese Folge enthält KI-generierte Inhalte. Text und Stimme wurden ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
22 Minuten
Unter einer geschlossenen Schneedecke entsteht an der Grenze zum Boden das Subnivium: ein saisonaler Lebensraum, dessen Temperatur stärker gepuffert sein kann als die Winterluft darüber. Die Folge folgt Wühlmäusen, winteraktiven Gliederfüßern, Mikroorganismen und Pflanzenwurzeln durch dieses unsichtbare Mosaik und erklärt, wie Schneetiefe, Dichte, Tauwetter und Eisbildung seine Bedingungen verändern. Eine ruhige Reise in eine Winterwelt, die weder warm noch still ist, sondern langsam weiterarbeitet.KI-Transparenzhinweis gemäß Art. 50 EU AI Act: Diese Folge enthält KI-generierte Inhalte. Text und Stimme wurden ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
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Über diesen Podcast
Willkommen bei Einschlafen mit Naturwelten – einer ruhigen Reise
durch die leisen Rhythmen der Natur. Jede Folge führt in einen
konkreten Lebensraum oder Naturvorgang und verbindet Tiere,
Pflanzen, Wetter, Jahreszeiten und ökologische Zusammenhänge zu
einer verständlichen, entspannten Geschichte. Ein MONDFUNK-Podcast
für alle, die Natur verstehen und dabei zur Ruhe kommen möchten.
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