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835 Episoden
26 Minuten
IW-Direktor Michael Hüther war einer der vier Ökonomen, die den Investitionsbedarf Deutschlands benannt haben. Wie sieht er nun die Vereinbarungen zwischen Union, SPD und Grünen?

Die im Sondierungspapier vereinbarten Ausgaben und Steuersenkungen sind aus Hüthers Sicht nicht so einfach gegenzufinanzieren, macht er im Gespräch mit Helene Bubrowski klar:

„Es wird jetzt sehr spannend sein, wie man das durch andere Maßnahmen finanziert. Die Mütterrente ist teuer. Sie ist zudem kaum gut begründbar.

Auch die Agrardieselrückvergütung – alle wollen Subventionen abbauen, jetzt soll sie wieder eingeführt werden.

Ich bin gespannt, welches Finanzierungstableau vorgelegt wird.“

Die Vereinbarungen zu den kreditfinanzierten Verteidigungsausgaben sieht Hüther kritisch:

„Hier liegt eigentlich das Problem im Detail. Es gibt keinen Anreiz, die Steuerfinanzierung hochzufahren, was wir aber tun müssten. Zu Helmut Schmidts Zeiten haben wir über drei Prozent des BIP für Verteidigung aus dem normalen Bundeshaushalt ausgegeben. Insofern, ja, es ist ein international wichtiges Signal. Aber eigentlich müsste man hier noch einmal richtig ansetzen.“

Außerdem zu Gast ist Thomas Heilmann, CDU-Bundestagsabgeordneter und Bundesvorsitzender des Vereins "KlimaUnion". 

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20 Minuten
Dr. Dominik von Achten, CEO von Heidelberg Materials, spricht mit Michael Bröcker über klimafreundliche Zementproduktion. Sein Unternehmen, das im DAX den höchsten CO₂-Ausstoß verzeichnet, setzt auf Carbon Capture and Storage (CCS), um Emissionen zu reduzieren. „Absolut kann Zement grün werden, zwar nicht von der Farbe, aber von seinem CO₂-Fußabdruck.“, sagt von Achten. Mit neuen Produkten soll Klimaneutralität erreicht werden.

Von Achten fordert Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten und einen stärkeren Fokus auf Klimaschutzverträge sowie grüne Leitmärkte. Den Standort Deutschland gibt von Achten nicht auf: „In jedem Gegenwind liegt auch eine unheimliche Chance.“

Von Achten spricht von einer entscheidenden Phase: „Für uns ist das eine spannende Kreuzung in die Zukunft.“ Er fordert schnellere politische Entscheidungen und weniger Bürokratie, um den Standort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen.

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46 Minuten
Die Weltpolitik ist im Umbruch, die Herausforderungen sind gewaltig. Ein guter Moment, um innezuhalten und mit analytischer Schärfe auf die neue Unordnung zu blicken.

Politikwissenschaftler Herfried Münkler, einer der klügsten Beobachter dieses Wandels, spricht mit Berlin.Table-Redaktionsleiter Stefan Braun über sein Buch Macht im Umbruch – und warum das transatlantische Verhältnis ein Auslaufmodell sein könnte.

Er analysiert, wie sich politische Dynamiken rasant beschleunigen und dabei oft mehr Lärm als Substanz erzeugen: „Wenn man versucht zu sortieren, was tiefgreifende Veränderungen sind und was nur medialer Tumult, stellt man fest: Man kann beobachten, was sich da tut, und ist nicht nur verwirrt.“ Gleichzeitig warnt er vor einer Politik, die von Angst getrieben wird: „Es ist die Aufgabe von Politik, Angst in Furcht zu verwandeln. Angst ist diffus und irrational, Furcht ist objektbezogen – und damit handhabbar.“

Münkler sagt zur Strategie von Friedrich Merz: „Merz wäre, glaube ich, klug beraten, wenn er weniger forsch auftreten würde, weil dann die Fallhöhe geringer wird, die ihn zum Straucheln bringt.“

Doch jenseits der parteipolitischen Debatten steht Europa vor einer größeren Herausforderung: „Wenn die Europäer nicht handlungsfähiger werden, dann haben Putin und Trump ihnen mit ihrer Politik immerhin eine Hilfestellung gegeben – wie am Reck: Man wird gezwungen, sich in eine gewisse Höhe zu schwingen.“

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25 Minuten
Der Ökonom Lars-Hendrik Röller war unter anderem wirtschaftspolitischer Berater von Angela Merkel.

Er hat mit Xi Jinping, Donald Trump und Emmanuel Macron verhandelt.

Im Gespräch mit Michael Bröcker blickt er auf die aktuellen Koalitionsverhandlungen und berichtet über seine Verhandlungen mit Donald Trump in dessen erster Amtszeit.

Auf Trumps Drohungen müsse man reagieren, dürfe aber nicht überreagieren, sagt Röller.

„Wir sind kurzfristig in allen Bereichen – Verteidigung, Sicherheit, Nachrichtendienste und auch Wirtschaft – noch sehr abhängig.“

Deutschland muss sich aus seiner Sicht international aufstellen. „Die laufen uns, sage ich mal auf gut Deutsch, im Moment die Bude ein, die anderen Länder. Wir sollten uns diversifizieren, und dazu gehört aus meiner Sicht auch China.“

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im nordrhein-westfälischen Landtag, Jochen Ott, wirbt im Gespräch mit Horand Knaup vom Berlin.Table für eine neue Verantwortungskultur im Land. Aufgabe einer neuen Bundesregierung sei es, „Deutschland zu reparieren“.

„Die Leute erwarten von der Politik, dass sie die Probleme löst – und sie erwarten das zu Recht.“

Dazu gehörten verlässliche Kitas und Schulen, ein funktionierender Nahverkehr, schnellere Fortschritte in der Digitalisierung, aber auch eine höhere Aufenthaltsqualität in öffentlichen Räumen.

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25 Minuten
Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, spricht mit Michael Bröcker über die aktuelle Schuldenpolitik in Deutschland. Wie viele Schulden verträgt die Bundesrepublik, ohne ihr AAA-Rating zu gefährden?

Wie stehen die Chancen für einen 30-tägigen Waffenstillstand in der Ukraine?

Viktor Funk vom Security.Table analysiert, welche strategischen Ziele Russland verfolgt und ob Präsident Putin ernsthaft an einem stabilen Frieden interessiert ist.

Horand Knaup vom Berlin.Table analysiert die Kräfteverhältnisse bei den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD.

17 Arbeitsgruppen mit je 16 Mitgliedern sollen bis Ende nächster Woche Ergebnisse vorlegen.

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27 Minuten
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther hält einen Kompromiss mit den Grünen bei der Schuldenbremse und dem Sondervermögen nicht nur für möglich, sondern auch deren Forderungen für richtig.

„Ich halte alle Forderungen, die jetzt von den Grünen gekommen sind, für absolut nachvollziehbar", sagt er im Gespräch mit Michael Bröcker. Diese Forderungen stehen aus seiner Sicht auch nicht im Widerspruch zu den Positionen der Union.

Die USA haben den Stopp der Ukraine-Hilfe aufgehoben. Kiew erhält nun wieder Geheimdienstinformationen von den Amerikanern. Die Ukraine hat sich zu einer 30-tägigen Waffenruhe bereit erklärt, wie sie die USA vorschlagen. US-Außenminister Marco Rubio sagte, der Ball liege nun bei Russland.

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25 Minuten
„Deutschland, wir müssen machen!“ – Dieser Initiative der Stiftung KlimaWirtschaft haben sich 50 Unternehmen angeschlossen. Sie fordern, dass Deutschland den Weg zur Klimaneutralität konsequent weitergeht. Wir sprechen mit der Vorständin der Stiftung, Sabine Nallinger, über die Forderungen der Initiative und die vorläufigen Ergebnisse des Sondierungspapiers.

Die Grünen haben das Milliarden-Programm der sich anbahnenden schwarz-roten Koalition abgelehnt. Doch das bedeutet nicht, dass eine Grundgesetzänderung endgültig gescheitert ist. Welche Kompromissmöglichkeiten gibt es?

Auf die USA ist in den kommenden Jahren kein Verlass – weder bei einer fairen Friedenslösung für die Ukraine noch bei der NATO-Beistandsgarantie. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Donald Trump auch europäische Partner mit Zöllen belegt. Europa muss sich neu orientieren. Auch in Richtung China? Peking jedenfalls will seinen Einfluss in Europa ausbauen.

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27 Minuten
Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Jens Spahn war in den vergangenen Tagen an den Sondierungsgesprächen beteiligt. Im Gespräch mit Michael Bröcker macht er deutlich, dass Einsparungen notwendig sind. Bis 2028 bestehe ein Konsolidierungsbedarf von 60 bis 80 Milliarden Euro. „Ausweichen über Schulden jenseits dessen, was für Sondervermögen vereinbart worden ist und für die Verteidigung – das geht nicht.“

Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak lässt offen, ob seine Partei den schwarz-roten Schuldenplänen zustimmen wird.

„Das kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, weil bisher keine vernünftigen Verhandlungen mit uns darüber stattgefunden haben“, sagt Banaszak im Gespräch mit Helene Bubrowski. Der Einigungsdruck liege bei CDU und SPD.

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27 Minuten
Union und SPD haben sich geeinigt: In der kommenden Woche sollen die Koalitionsverhandlungen beginnen.

Das Sondierungspapier listet die wichtigsten Vorhaben einer möglichen schwarz-roten Koalition auf.

Helene Bubrowski und Michael Bröcker analysieren die zentralen Beschlüsse: Wer konnte sich in welchen Punkten durchsetzen?

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25 Minuten
Auf dem EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs die Aufrüstung der EU beschlossen. Der Aufrüstungsplan ist einstimmig angenommen worden. Eine zweite Erklärung zur Unterstützung der Ukraine ist mit großer Mehrheit verabschiedet worden - Viktor Orban verweigerte seine Unterstützung.

Ein drängendes Problem kann dieser Beschluss jedoch nicht unmittelbar lösen: Die USA teilen keine Geheimdienstinformationen mehr mit der Ukraine. Was bedeutet das für die Verteidigung gegen die russischen Angriffe?

In Berlin ist unklar, wie die nächsten Kompromisse in den Gesprächen zwischen CDU und SPD aussehen könnten. Vor allem bei Migration und Bürgergeld erwartet die Union Zugeständnisse von der SPD.

In sechs großen Themenfeldern hat die Innovationsagenda 2030 Vorschläge von mehr als 100 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammengefasst, wie Deutschland wieder wirtschaftlich erfolgreich werden kann. Eines dieser Themenfelder ist Diversität. Wir haben mit Kati Ernst, Co-Gründerin von ooia, darüber gesprochen, wie mehr Diversität in Firmen auch zu mehr Rendite führen kann.

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26 Minuten
Die Wende von Friedrich Merz hat in der CDU Unruhe ausgelöst.

Es ist von „Merkel 2.0“ die Rede. In WhatsApp-Gruppen fallen Worte wie „verheerend“ und „Wahnsinn“.

Kritiker sind überzeugt, dass Merz der SPD zu viel gegeben hat. Sie fragen sich, welche Druckmittel ihm noch bleiben, um in den Verhandlungen Unions-Forderungen durchzusetzen.

In der Wirtschaft und bei Fachleuten sind die Reaktionen gemischt. Während Wirtschaftswissenschaftler wie Monika Schnitzer, Michael Hüther und Moritz Schularick die Maßnahmen loben, um Deutschland zu sanieren, kritisieren Ökonomen wie Veronika Grimm und Lars Feld fehlende Strukturreformen und Anpassungen im Haushalt.

In dieser Folge diskutieren Helene Bubrowski und Michael Bröcker die Auswirkungen des Schuldenplans. Ihre Gäste sind Handwerkspräsident Jörg Dittrich, INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben und Sparkassenpräsident Professor Ulrich Reuter.

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30 Minuten
Die geplante schwarz-rote Koalition kündigt ein 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket an – eine Kehrtwende für Friedrich Merz, der im Wahlkampf noch strikt gegen neue Schulden war. 

Helene Bubrowski und Michael Bröcker diskutieren den Schuldenplan mit ihren drei Gästen:

Ökonom Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, sieht darin einen „extrem wichtigen Schritt für die Sicherheit in Deutschland und Europa“. 

Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des BDI, betont: „Es braucht klare Signale – und genau das ist diese Einigung.“ 

Philippa Sigl-Glöckner vom Dezernat Zukunft hebt hervor, dass diese Reform „viel mehr Planungssicherheit“ schaffe als bisherige Sondervermögen.

Donald Trump hat bei seiner Rede vor dem Kongress am frühen Morgen unserer Zeit nicht den Ausstieg aus der NATO verkündet, wie viele befürchtet hatten. Es gab keine Signale, dass Trump seinen Kurs gegenüber den Alliierten verschärfen würde. Es gab aber einen wichtigen Moment: Trump zitierte aus einem Brief, den ihm der ukrainische Präsident geschrieben hatte.

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27 Minuten
US-Präsident Trump hat den vorübergehenden Stopp der US-Militärhilfen für die Ukraine angeordnet. „Wir unterbrechen und überprüfen unsere Hilfe, um sicherzustellen, dass sie zur Lösungsfindung beiträgt“, sagte ein Mitarbeiter des Weißen Hauses der Nachrichtenagentur AFP.

Donald Trump setzt die Ukraine unter Druck und rückt Wladimir Putin wieder ins Zentrum der internationalen Politik. Ist das Strategie oder reines Chaos? US-Korrespondent J.D. Capelouto analysiert die Russland-Politik des US-Präsidenten und seiner Gefolgsleute.

KKR ist eine der größten Investment-Gesellschaften der Welt. In Europa ist das Unternehmen unter anderem an dem Touristik-Anbieter GetYourGuide, an Scout 24 und an der Beratungsfirma FGS Global beteiligt. KKR verwaltet in Europa über 100 Milliarden Dollar. Philipp Freise, Co-Chef des europäischen Geschäfts, fordert Reformen. „Wir kriegen als Europa gerade einen kräftigen Tritt in den Hintern und müssen das annehmen“, sagt er im Gespräch mit Michael Bröcker.

Die Bundesbank schlägt eine Aufweichung der Schuldenbremse vor. Bund und Länder können bis 2030 mehr als 220 Milliarden Euro zusätzlich an Krediten aufnehmen. Es gehe um einen „stabilitätsorientierten Weg für höhere staatliche Investitionen“, heißt es in dem Beschluss, der Table.Briefings vorliegt.

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29 Minuten
Europa steht an einem historischen Wendepunkt -- so formuliert es der britische Premierminister Keir Starmer. Großbritannien und Frankreich haben die Führung übernommen und wollen eine „Koalition der Willigen" anführen, um weitere Militärhilfen für die Ukraine bereitzustellen und sich gegebenenfalls an Friedenstruppen zu beteiligen.

Der Sicherheitsexperte Christian Mölling warnt im Interview mit Michael Bröcker: „Die USA sind der Unsicherheitsfaktor in Europa -- neben Russland. Wenn sie sich zurückziehen, müsste Europa in den nächsten 15 Jahren rund 600 Milliarden Euro zusätzlich für Verteidigung ausgeben."

CDU-Außenpolitiker Johann Wadephul fordert im Gespräch mit Helene Bubrowski eine geschlossene europäische Strategie: „Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Amerikaner nicht mehr automatisch an unserer Seite stehen. Europa muss jetzt handeln -- eine kohärente Strategie von Berlin über Paris bis Warschau ist entscheidend."

Wie realistisch ist eine eigenständige Sicherheitsstrategie der EU? Und reichen die politischen und finanziellen Mittel aus, um diese Lücke zu füllen?

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21 Minuten
Warum ist Deutschland längst nicht mehr die „Apotheke der Welt“?

Peter Sölkner, Geschäftsführer von Vetter Pharma, ist in dieser Samstagsausgabe zu Gast. Er sagt: „Wir haben den Zug in Richtung moderne Biotechnologie lange verschlafen.“ Er betont, wie entscheidend es wäre, die Innovationskraft im eigenen Land besser zu nutzen, und verweist auf das Beispiel der mRNA-Technologie, bei der Deutschland an der Spitze hätte stehen können. Gleichzeitig macht er deutlich, wie sich Vetter Pharma international positioniert hat: „7 Prozent unseres Umsatzes erzielen wir im deutschsprachigen Bereich.“

Haben Pharma und Chemie in Deutschland überhaupt noch eine Zukunft? Wenn ja, was muss passieren?

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Der Entscheider-Podcast mit Michael Bröcker