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Episoden

56 Minuten
Ein Jagdhund ist Jagdkamerad, Familienmitglied, Trainingspartner – und manchmal auch der beste Freund der Kinder. Aber wie gelingt das Zusammenleben, wenn kleine Kinder, starke Hunde, jagdliche Passion und Familienalltag aufeinandertreffen?

In dieser Folge von „Jagdfamilie“ sprechen Jannis und Bene über Jagdhunde im Familienleben: über klare Grenzen, Rückzugsorte, Erziehung, Verantwortung und die Frage, warum ein Hund eben nie nur „brav“ ist, sondern immer auch Tier bleibt.

Ausgangspunkt ist Jannis‘ anderthalbjähriger Sohn, der Hunde liebt – aber noch nicht immer sicher zwischen Streicheln, Hauen, Ziehen, Kneifen und Kuscheln unterscheiden kann. Genau daraus entsteht die zentrale Frage dieser Folge: Wie begleiten jagende Eltern ihre Kinder so, dass Hund und Kind voneinander profitieren, ohne dass gefährliche Situationen entstehen?

Dabei geht es nicht um perfekte Hundeerziehung aus dem Lehrbuch, sondern um ehrliche Erfahrungen aus dem Familienalltag: vom Hundekorb als Tabuzone über Futterregeln bis hin zur Frage, ob Kinder einen Hund auch mal allein führen oder beaufsichtigen sollten.

Sehr persönlich wird es, als Bene vom Verlust seines Jagdhundes Kuno erzählt – und davon, wie Kinder mit dem Tod eines geliebten Hundes umgehen. Ein Moment, der zeigt: Jagdhunde sind für viele Jägerinnen und Jäger keine Gebrauchsgegenstände, sondern echte Familienmitglieder.

In dieser Folge erfährst du:

warum ein Jagdhund sehr wohl Familienhund sein kann

welche Grenzen zwischen Kind und Hund unbedingt gelten sollten

warum Hundekorb, Futterplatz und Rückzugsort tabu sein müssen

weshalb kleine Kinder keine Hundesitter sind

wie Kinder sinnvoll in einfache Übungen und Ausbildung eingebunden werden können

warum Konsequenz nicht Härte bedeutet

was ein ausgelasteter Jagdhund für das Familienleben leisten kann

und warum die Entscheidung für einen Jagdhund immer eine Entscheidung der ganzen Familie ist.

Außerdem starten Jannis und Bene eine neue Rubrik: „Mythos oder Wahrheit?“

Darin geht es unter anderem um Fragen wie:

Kann ein gut erzogener Hund problemlos mit Kindern allein bleiben?

Sind Jagdhunde besonders gute Familienhunde?

Sollten Kinder dem Hund das Futter wegnehmen dürfen?

Muss man bei Knurren sofort Dominanz zeigen?

Sollten Welpen und Kleinkinder idealerweise gemeinsam aufwachsen?

Ob du bereits einen Jagdhund führst, über einen Welpen nachdenkst oder einfach wissen möchtest, wie Hund, Kinder, Jagd und Familienleben zusammenpassen: Diese Folge liefert ehrliche Einblicke, klare Haltung und viele praktische Gedanken aus dem echten Leben.

Schreibt uns gerne eure Erfahrungen, Meinungen, Kritik und Themenwünsche auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.

Jagdfamilie – der Podcast von jagdpraxis.de.

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33 Minuten
Dürfen Kinder mit auf Gesellschaftsjagd? Und viel wichtiger: Wann sollten sie mit – und wann besser nicht?

In dieser Folge von Jagdfamilie by Jagdpraxis.de sprechen Jannis und Bene darüber, welche Rolle Kinder auf Treibjagden, Drückjagden oder Familienjagden spielen können. Schnell wird klar: Es gibt keine pauschale Antwort. Entscheidend sind Jagdform, Organisation, Sicherheit, Alter und Reife des Kindes.

Eine gut vorbereitete Niederwild- oder Familienjagd kann für Kinder ein prägendes Erlebnis sein. Eine Maisdrückjagd, Erntejagd oder ein unübersichtliches Treiben mit wehrhaftem Wild ist dagegen kein Ort für Kinder.

Besonders wichtig: Kinder sind auf Gesellschaftsjagden ausschließlich Begleitpersonen. Sie tragen keine Waffen, halten keine Waffen, haben keinen Zugriff auf Munition und übernehmen auch nicht „mal eben kurz“ etwas für Erwachsene.

In dieser Folge erfährst du:

welche Jagdformen für Kinder eher geeignet sind,

warum Sicherheit und Gehörschutz Pflicht sind,

weshalb Kinder vorher klare Regeln brauchen,

warum Freiwilligkeit wichtiger ist als jagdlicher Ehrgeiz,

wieso Eltern immer eine Abbruchmöglichkeit einplanen sollten,

und warum die Abstimmung mit der Jagdleitung unverzichtbar ist.

Außerdem geht es um Treibjagden, Drückjagdböcke, Familienjagden, Butterkuchen, Waldfrüchtetee, Mandarinen in der Jackentasche und die Frage, welche Erinnerungen Kinder aus solchen Jagdtagen mitnehmen.

Jannis und Bene sind sich einig: Kinder können auf geeigneten Gesellschaftsjagden großartige Erfahrungen sammeln. Aber nur, wenn Sicherheit, Vorbereitung, Freiwilligkeit und Rücksicht stimmen.

Schreibt uns gerne eure Erfahrungen: Ab welchem Alter wart ihr das erste Mal bei einer Gesellschaftsjagd dabei? Habt ihr eure Kinder schon einmal mitgenommen?

Schreibt uns auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.

Waidmannsheil und ruhige Nächte!

Jagdfamilie – der Podcast von jagdpraxis.de.

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45 Minuten
Eine Jagdreise nach Kanada, zweieinhalb Wochen fernab der Familie und zeitweise ohne Empfang: In dieser Folge von Jagdfamilie by Jagdpraxis.de sprechen Jannis und Bene darüber, wie sich Jagd, Beruf, Partnerschaft und Kinder unter einen Hut bringen lassen; gerade dann, wenn Papa oder Mama länger unterwegs ist.

Bene steht vor seiner ersten Wapiti-Jagd in British Columbia. Mit Kanu, Buschflugzeug und Tipi-Camp geht es für ihn in die kanadische Wildnis. Doch bevor die Ausrüstung gepackt und das Schießen auf weite Distanzen trainiert wird, steht eine andere Vorbereitung im Mittelpunkt: die Familie.

Wie erklärt man Kindern, dass ein Elternteil für viele Tage nicht erreichbar sein wird? Warum helfen Kalender, Aufkleber und feste Rituale beim Begreifen von Zeit? Und weshalb ist es so wichtig, offen über Sorgen, Vorfreude und Vermissen zu sprechen ohne falsche Versprechen zu machen?

Außerdem geht es um Unterstützung durch Großeltern, Schwiegereltern und Kolleginnen und Kollegen, gute Übergaben im Beruf sowie den Mut, Hilfe anzunehmen. Denn eine längere Jagdreise oder Dienstreise ist nie nur ein persönliches Abenteuer, sondern immer auch eine gemeinsame Familienaufgabe.

Natürlich berichten Jannis und Bene auch aus ihren Revieren: vom ersten Bock eines langjährigen Jungjägers, von Blattzeit-Erlebnissen im Sauerland, Fallenjagd auf Fuchs und Nutria sowie von Trockenheit und Waldbrandgefahr.

Themen dieser Folge:

Erster Bock und besondere Jagderlebnisse in Gemeinschaft

Fallenjagd, Fuchs, Nutria und Revieralltag nach der Blattzeit

Wapiti-Jagd in British Columbia: Planung, Ausrüstung und Vorbereitung

Dienstreise mit Familie organisieren

Kinder auf längere Abwesenheiten vorbereiten

Ehrliche Kommunikation und Gefühle in der Familie

Unterstützung durch Großeltern und das persönliche Umfeld

Familienkalender, Rituale und Planung von Jagdterminen

Warum Jagdzeit manchmal hinter Familie und Beruf zurückstehen muss

Außerdem geht es um den ersten Bock eines langjährigen Jungjägers, Jagd als Gemeinschaftserlebnis, trockene Eifelwiesen, Waldbrandgefahr, Fallenjagd, Nutria, Kanu, Buschflugzeug, Wapiti, Doppelbüchse, Loden in Kanada – und die Frage, warum Familie am Ende immer vorgeht.

In der nächsten Folge wollen Jannis und Bene darüber sprechen, was Kinder auf Gesellschaftsjagden zu suchen haben – oder eben nicht.

Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns über Bewertungen, Abos, Kommentare und eure Themenwünsche. Schreibt uns gerne auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.

Waidmannsheil und ruhige Nächte!

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33 Minuten
Sommerferien, Familienalltag und Jagd passen nicht immer reibungslos zusammen. Wenn Kinder frei haben, der Job weiterläuft und draußen gleichzeitig Blattzeit, Fallenjagd, Revierarbeiten und Wildschaden warten, wird schnell klar: Jagd ist für jagende Eltern kein Hobby nebenbei, sondern ein Teil des Familienlebens.

In dieser Folge von „Jagdfamilie“ sprechen Jannis und Bene darüber, wie sie die Ferienzeit mit ihren Kindern erleben – zwischen Nordsee, Sauerland, Revier, Hochsitz, Fallenjagd und Morgenansitz.

Es geht um Naturbeobachtung statt Strecke machen, um Kinder als neugierige Begleiter im Revier und um die Frage, wie man ihnen erklärt, warum Jägerinnen und Jäger eingreifen – etwa bei Nutria, Raubwild, Wildunfällen oder Wildschäden.

Besonders nachdenklich wird es, als Bene von einem erlegten Rehbock erzählt, den sein Sohn im Garten hängen sieht und plötzlich sagt: „Papa, jetzt tut er mir irgendwie leid.“ Daraus entsteht ein ehrliches Gespräch über Mitgefühl, Waidgerechtigkeit, Wildbret und die Frage, warum es gerade für jagende Eltern wichtig ist, Kinder mit ihren Gedanken nicht allein zu lassen.

Jannis berichtet außerdem von einem Abend mit seiner Tochter auf dem Hochsitz: Ricken, Kitze, Fassbrause, Butterbrot – und später eine nächtliche Revierkontrollfahrt mit Wärmebildkamera, weil sie sich Sorgen um Wildschaden durch Sauen macht. Ein typischer Jagdfamilie-Moment: erst Revier, dann Fieber, dann Papa sein.

In dieser Folge erfährst du:

warum Ferienzeit für jagende Eltern organisatorisch zur echten Herausforderung werden kann

wie Kinder bei einfachen Revierarbeiten sinnvoll eingebunden werden können

warum Naturbeobachtung oft genauso wertvoll ist wie jagdlicher Erfolg

wie man Kindern Fallenjagd, Nutria, Raubwild und Artenschutz erklären kann

weshalb Mitgefühl nach dem Erlegen kein Widerspruch zur Jagd ist

warum Kinder manchmal genau die richtigen Fragen stellen

wie aus einem Hochsitzabend ein prägendes Vater-Tochter-Erlebnis wird

und warum am Ende Familie immer Vorrang vor Wildschaden hat.

Außerdem geht es um Dachs gegen Waschbär, rollende Waldschule, Krähenjagd, ASP-Randgebiet, kurze Nächte, Morgenansitz vor dem Frühstück und die große Frage: Welche Themen sollen in den nächsten Folgen auf den Tisch?

Schreibt uns gerne eure Erfahrungen, Fragen, Kritik und Themenwünsche auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.

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33 Minuten
Wie gestaltet man einen Kindergeburtstag, der nicht nur den eigenen Kindern in Erinnerung bleibt, sondern auch allen Gästen – ganz ohne Hüpfburg, Indoor-Spielplatz oder stundenlange Animation?

In der zweiten Folge von „Jagdfamilie“ sprechen Jannis und Bene über den anstehenden Kindergeburtstag von Benes Sohn. Die Idee: ein Tag im Wald, bei dem Kinder spielerisch die Natur entdecken – ganz ohne jagdliches Vorwissen und so, dass auch Nichtjägerkinder mit Begeisterung dabei sind.

Gemeinsam entwickeln sie eine jagdlich inspirierte Schnitzeljagd mit vielen Ideen für Grundschulkinder: Spuren entdecken, kleine Herausforderungen meistern, Tiere kennenlernen und den Wald mit anderen Augen sehen. Dabei geht es nicht darum, aus den Kindern kleine Jäger zu machen. Es geht darum, Neugier zu wecken, Wissen zu vermitteln und unvergessliche gemeinsame Erlebnisse in der Natur zu schaffen.

In dieser Folge erfährst du:

·     wie ein Kindergeburtstag im Wald gelingen kann,

·     welche Spiele und Stationen für Grundschulkinder besonders gut funktionieren,

·     wie eine Waldolympiade mit Spurensuche und Naturwissen aussehen kann,

·     warum jagdliche Elemente auch Nichtjägerkinder begeistern können,

·     wie Kinder spielerisch einen respektvollen Umgang mit Natur und Wildtieren lernen,

·     und warum am Ende sogar die Wildbratwurst ausverkauft war.

Ob du selbst jagst, naturbegeisterte Kinder hast oder einfach nach neuen Ideen für einen außergewöhnlichen Kindergeburtstag suchst – diese Folge liefert jede Menge Inspiration für gemeinsame Zeit draußen.

Hör jetzt rein und erzähl uns von euren Ideen!

Wie habt ihr schon einmal einen Kindergeburtstag im Wald gestaltet? Welche Spiele dürfen bei euch nicht fehlen?

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Über diesen Podcast

Jannis und Bene zeigen, wie man Jagd, Beruf und Familienleben so in Einklang bringt, dass weder die Familie noch die Leidenschaft Jagd zu kurz kommen – und wie man den jagdlichen Nachwuchs sinnvoll integriert, ohne zu überfordern. Natürlich machen die beiden dabei auch Fehler, auch darüber berichten die beiden schonungslos ehrlich. Damit Du nicht die selben machst, hörst Du am besten einfach rein und lässt ein Abo da, damit Du nichts verpasst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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„Jagdfamilie - zwischen Büro, Revier und Kinderzimmer“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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