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  3. KI für Dich – Der KI-Podcast für Kinder Podcast

Episoden

2 Minuten
Es gibt zwei „KI für Dich“-Podcasts für verschiedene Hörsituationen:

Dieser Kinderpodcast richtet sich direkt an Kinder von 6 bis 10 Jahren und an Erwachsene, die gern mithören.

Der Hauptpodcast „KI für Dich“ ordnet aktuelle KI-Themen ausführlicher für Jugendliche und Erwachsene ein.

Hauptpodcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/50JoOAsHTSj9LLpeXPvIGd

Hauptpodcast auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLCgFvxwtJ0Xn-NwSvI84Q0VKqzlWV3-bQ

Der Kinderpodcast bleibt ohne Anmeldung nutzbar. Kinder sollen keine persönlichen Daten, Nachrichten oder Aufnahmen an den Podcast schicken. Rückmeldungen senden ausschließlich erwachsene Begleitpersonen über die offizielle Kontaktmöglichkeit.

Transparenz: Das Skript wurde menschlich redigiert. Die Stimmen von Kevin und Pia/Funke dürfen nur nach einer gesonderten Freigabe mithilfe ihrer lizenzierten KI-Stimmen erzeugt werden.

Mehr KI für Erwachsene

Wer aktuelle KI-Themen ausführlicher einordnen möchte, findet „KI für Dich – der Podcast“ hier:

Spotify: https://open.spotify.com/show/50JoOAsHTSj9LLpeXPvIGd

YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLCgFvxwtJ0Xn-NwSvI84Q0VKqzlWV3-bQ
6 Minuten
Funke möchte für eine einzige Zauberbesenregel achthundert Bücher lesen. Kevin zeigt einen kürzeren Weg: erst passende Textstellen suchen, dann daraus antworten – und beides getrennt prüfen.

Neuer Begriff: Dokumentensuche – ein Suchschritt, der passende Stellen aus ausgewählten Texten für eine Antwort herausholt.

Mission ohne Bildschirm: Aus drei Infokarten die passende Fundstelle wählen, den genauen Satz markieren und prüfen, ob er wirklich die ganze Antwort trägt.

Zum Weiterfunken

- Woran erkennt ihr, dass eine Fundstelle wirklich zur Frage passt?

- Was kann schiefgehen, obwohl der Chatbot ein Dokument benutzt?

Mini-Tipp für Erwachsene: Lasst euch bei wichtigen Antworten die konkrete Fundstelle zeigen und prüft Quelle und Antwort als zwei getrennte Schritte.

Für Erwachsene: Eine vorgeschaltete Dokumentensuche kann Antworten auf ausgewählte Texte stützen. Unpassende, veraltete oder fehlende Fundstellen können weiterhin zu Fehlern führen; die Quelle ersetzt keine Prüfung. Faktencheck: 24.08.2026.

Quellen: Google Cloud – Generative AI Glossary: https://docs.cloud.google.com/docs/generative-ai/glossary#retrieval-augmented_generation, Google Cloud – Retrieval-Augmented Generation: https://cloud.google.com/use-cases/retrieval-augmented-generation

Transparenz: Skript, Faktencheck, Auswahl und Freigabe liegen bei Kevin und Pia. Für einzelne Produktionsschritte werden freigegebene KI-Werkzeuge eingesetzt. Die Stimmen beruhen auf den mit Zustimmung erstellten Stimmenmodellen von Kevin und Pia. Funke ist eine gespielte Podcastfigur, kein Chatbot und kein privater Gesprächsdienst.

Wenn euch die Folge geholfen hat, gebt sie gern an andere vertraute Erwachsene weiter – in Familie, Kindertagespflege, Betreuung, Nachbarschaft, Verein, Bibliothek oder Schule. Eine Kinderfrage könnt ihr als erwachsene Begleitperson über die offizielle Kontaktmöglichkeit schicken – bitte anonym und ohne Fotos, Sprachaufnahmen, Schulnamen oder andere persönliche Daten von Kindern.

Mehr KI für Erwachsene

Wer aktuelle KI-Themen ausführlicher einordnen möchte, findet „KI für Dich – der Podcast“ hier:

Spotify: https://open.spotify.com/show/50JoOAsHTSj9LLpeXPvIGd

YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLCgFvxwtJ0Xn-NwSvI84Q0VKqzlWV3-bQ
5 Minuten
Beim Baumhaus ohne Leiter schlägt der Chatbot plötzlich Glitzerstufen vor. Kevin und Funke schauen in das begrenzte Arbeitsfenster eines Sprachmodells und trennen es von einem produktabhängig gespeicherten Verlauf.

Neuer Begriff: Kontextfenster – die begrenzte Menge an Information, die ein Sprachmodell gerade gleichzeitig berücksichtigen kann.

Mission ohne Bildschirm: Gesprächskarten durch ein Blatt mit nur fünf Plätzen schieben und testen, wann eine kurze Zusammenfassung die fehlende Information retten kann.

Zum Weiterfunken

- Welche Angabe darf bei eurer Geschichte nicht aus dem Fenster rutschen?

- Warum ist ein gespeicherter Chatverlauf nicht automatisch dasselbe wie der gerade verwendete Kontext?

Mini-Tipp für Erwachsene: Wiederholt bei längeren Aufgaben die wichtigste nicht-private Vorgabe kurz und prüft anschließend, ob sie im Ergebnis noch berücksichtigt wurde.

Für Erwachsene: Das Kontextfenster begrenzt, welche Informationen ein Modell für eine Ausgabe gleichzeitig erhält. Anbieter können ältere Inhalte entfernen, zusammenfassen, erneut suchen oder zusätzlich speichern; die konkrete Speicherfunktion ist produktabhängig. Faktencheck: 24.08.2026.

Quellen: Google AI for Developers – Long Context: https://ai.google.dev/gemini-api/docs/long-context, NIST – Generative AI Profile: https://tsapps.nist.gov/publication/get_pdf.cfm?pub_id=958388

Transparenz: Skript, Faktencheck, Auswahl und Freigabe liegen bei Kevin und Pia. Für einzelne Produktionsschritte werden freigegebene KI-Werkzeuge eingesetzt. Die Stimmen beruhen auf den mit Zustimmung erstellten Stimmenmodellen von Kevin und Pia. Funke ist eine gespielte Podcastfigur, kein Chatbot und kein privater Gesprächsdienst.

Wenn euch die Folge geholfen hat, gebt sie gern an andere vertraute Erwachsene weiter – in Familie, Kindertagespflege, Betreuung, Nachbarschaft, Verein, Bibliothek oder Schule. Eine Kinderfrage könnt ihr als erwachsene Begleitperson über die offizielle Kontaktmöglichkeit schicken – bitte anonym und ohne Fotos, Sprachaufnahmen, Schulnamen oder andere persönliche Daten von Kindern.

Mehr KI für Erwachsene

Wer aktuelle KI-Themen ausführlicher einordnen möchte, findet „KI für Dich – der Podcast“ hier:

Spotify: https://open.spotify.com/show/50JoOAsHTSj9LLpeXPvIGd

YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLCgFvxwtJ0Xn-NwSvI84Q0VKqzlWV3-bQ
5 Minuten
Funkes Obstsortierung hält eine haarige Frucht für einen Apfel. Kevin und Funke entdecken, warum ein bewusstes „Ich weiß es nicht“ bei unklaren Fällen besser sein kann als selbstsicheres Raten.

Neuer Begriff: Stoppgrenze – eine festgelegte Grenze, unter der ein System lieber keinen sicheren Treffer behauptet.

Mission ohne Bildschirm: Klare und absichtlich krumme Formen mit drei Schachteln und einer „weiß ich nicht“-Karte sortieren und gemeinsam eine Stoppgrenze festlegen.

Zum Weiterfunken

- Wann ist Weitergeben besser als Raten?

- Warum muss eine Stoppgrenze zur Aufgabe und zu den Folgen eines Fehlers passen?

Mini-Tipp für Erwachsene: Führt bei einem Sortierspiel ausdrücklich eine Kategorie „unklar – gemeinsam prüfen“ ein und behandelt sie als gutes Ergebnis.

Für Erwachsene: Schwellenwerte bestimmen mit, wann Klassifikationssysteme ein Ergebnis ausgeben oder weitergeben. Sie brauchen passende Testdaten und müssen Zweck sowie Fehlerfolgen berücksichtigen. Faktencheck: 24.08.2026.

Quellen: Google for Developers – Classification Metrics: https://developers.google.com/machine-learning/crash-course/classification/accuracy-precision-recall, NIST – Four Principles of Explainable AI: https://www.nist.gov/publications/four-principles-explainable-artificial-intelligence

Transparenz: Skript, Faktencheck, Auswahl und Freigabe liegen bei Kevin und Pia. Für einzelne Produktionsschritte werden freigegebene KI-Werkzeuge eingesetzt. Die Stimmen beruhen auf den mit Zustimmung erstellten Stimmenmodellen von Kevin und Pia. Funke ist eine gespielte Podcastfigur, kein Chatbot und kein privater Gesprächsdienst.

Wenn euch die Folge geholfen hat, gebt sie gern an andere vertraute Erwachsene weiter – in Familie, Kindertagespflege, Betreuung, Nachbarschaft, Verein, Bibliothek oder Schule. Eine Kinderfrage könnt ihr als erwachsene Begleitperson über die offizielle Kontaktmöglichkeit schicken – bitte anonym und ohne Fotos, Sprachaufnahmen, Schulnamen oder andere persönliche Daten von Kindern.

Mehr KI für Erwachsene

Wer aktuelle KI-Themen ausführlicher einordnen möchte, findet „KI für Dich – der Podcast“ hier:

Spotify: https://open.spotify.com/show/50JoOAsHTSj9LLpeXPvIGd

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6 Minuten
Funkes Museumsplakat versteckt alle Informationen in winziger hellgelber Schrift und einem Bild. Kevin und Funke prüfen Untertitel, Sprachausgabe und Bildbeschreibungen – und warum betroffene Menschen selbst mitentscheiden müssen.

Neuer Begriff: Barrierefreiheit – Dinge so gestalten, dass Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sie nutzen können.

Mission ohne Bildschirm: Eine Fantasiemuseums-Einladung mit gut lesbarem Satz und kurzer Bildbeschreibung gestalten und von einer zweiten Person prüfen lassen.

Zum Weiterfunken

- Welche Ausgabe hilft welcher Person in welcher Situation?

- Warum macht eine automatische Hilfe einen schlechten Ausgangsinhalt nicht immer gut?

Mini-Tipp für Erwachsene: Fragt nicht nur „Ist das barrierefrei?“, sondern „Wer möchte es wie nutzen und welche Wahlmöglichkeit fehlt noch?“

Für Erwachsene: KI kann Bildbeschreibungen, Untertitel, Sprachausgabe und sprachliche Anpassungen unterstützen. Gute Zugänglichkeit braucht Wahlmöglichkeiten, passende Ausgangsinhalte, menschliche Prüfung und die Perspektiven betroffener Menschen. Faktencheck: 24.08.2026.

Quellen: UNICEF – Guidance on AI and Children: https://www.unicef.org/innocenti/reports/policy-guidance-ai-children, W3C – Accessibility Principles: https://www.w3.org/WAI/fundamentals/accessibility-principles/

Transparenz: Skript, Faktencheck, Auswahl und Freigabe liegen bei Kevin und Pia. Für einzelne Produktionsschritte werden freigegebene KI-Werkzeuge eingesetzt. Die Stimmen beruhen auf den mit Zustimmung erstellten Stimmenmodellen von Kevin und Pia. Funke ist eine gespielte Podcastfigur, kein Chatbot und kein privater Gesprächsdienst.

Wenn euch die Folge geholfen hat, gebt sie gern an andere vertraute Erwachsene weiter – in Familie, Kindertagespflege, Betreuung, Nachbarschaft, Verein, Bibliothek oder Schule. Eine Kinderfrage könnt ihr als erwachsene Begleitperson über die offizielle Kontaktmöglichkeit schicken – bitte anonym und ohne Fotos, Sprachaufnahmen, Schulnamen oder andere persönliche Daten von Kindern.

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Über diesen Podcast

„KI für Dich – Der KI-Podcast für Kinder“ ist ein kurzes Wissensabenteuer für Kinder von 6 bis 10 Jahren – und für Erwachsene, die gern mithören. Kevin ist der ruhige menschliche Begleiter. Funke, gesprochen von Pia, findet Fragen, probiert eigene Beispiele aus und hüpft manchmal etwas zu schnell zu einer Antwort. Gemeinsam mit den Kindern prüfen die beiden: Was kann Künstliche Intelligenz? Wo kann sie sich irren? Und was entscheiden weiterhin Menschen? Jede Folge beginnt mit einer Frage aus dem Alltag, erklärt einen neuen Begriff, enthält einen gemeinsamen KI-Check und endet mit einer Mission ohne Bildschirm. Die Wissensabenteuer bauen Schritt für Schritt aufeinander auf. Kinder lernen KI neugierig kennen und üben zugleich, wichtige Aussagen zu prüfen, persönliche Daten zu schützen und bei schwierigen Fragen einen vertrauten Menschen einzubeziehen. Alle Folgen werden redaktionell und auf Verständlichkeit geprüft. Quellen, Faktencheck und Hinweise für erwachsene Bezugspersonen stehen in jeder Folgenbeschreibung. Kinder sollen keine persönlichen Daten an den Podcast schicken. Bei der Produktion kommen freigegebene KI-Werkzeuge für einzelne Bild-, Musik- und Stimmbausteine zum Einsatz. Skripte, Faktencheck, Auswahl und Freigabe verantworten Menschen. Funke ist eine gespielte Podcastfigur und kein Chatbot.
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„KI für Dich – Der KI-Podcast für Kinder“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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