Was passiert, wenn ein Vater sein eigenes Kind liebt – aber trotzdem nicht bei ihm sein darf?
In dieser Folge erzählen Centaine und Reina als Freundinnen und Partnerinnen die Geschichten unserer Männer – von Trennung, Entfremdung, Ohnmacht und dem schmerzhaften Verlust ihrer Kinder. Von einem Kind, das lieber im Heim untergebracht wurde, als bei seinem Vater zu sein, und von Kindern, die von ihrer Mutter ins Ausland gebracht wurden.
Doch wir erzählen auch unsere eigene Geschichte: Was bedeutet es, als Partnerin daneben zu stehen? Alles mitzuerleben, zu unterstützen, zu hoffen, zu kämpfen und zu warnen – und trotzdem erleben zu müssen, dass niemand reagiert?
Durch diese Geschichten haben Centaine und Reina sich gefunden. Aus zwei zunächst fremden Frauen wurden Freundinnen, die sich verstanden haben, weil sie etwas erlebt haben, das Aussenstehende oft nur schwer begreifen können. Wir haben uns gegenseitig aufgefangen, Kraft gegeben und durch die schwersten Momente begleitet.
Zwei Männer. Zwei Schicksale. Zwei Frauen, die alles hautnah miterlebt haben. Und ein Schmerz, der nicht nur die Väter und Kinder betrifft, sondern ganze Familien und ihr Umfeld.
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