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35 Minuten
Künstliche Intelligenz kann riesige Datenmengen auswerten, Unternehmensberichte analysieren und sogar Tonlagen in Analystencalls einordnen. Aber bedeutet das auch, dass KI künftig allein Anlageentscheidungen trifft? In der neuen Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Robert Engel von Allianz Global Investors darüber, wie KI im aktiven Management eingesetzt wird – und warum sie dabei nicht als Autopilot verstanden werden sollte, sondern als Werkzeug im Investmentprozess. Dabei geht es unter anderem darum, wie professionelle Investoren große Mengen an Unternehmensdaten verarbeiten, welche Rolle Anlagerichtlinien und Risikomanagement spielen und warum Zahlen, Daten und Modelle allein noch keine gute Anlageentscheidung ausmachen. Robert Engel erklärt außerdem, warum bei der Aktienanalyse nicht nur der bekannte Name zählt – und weshalb sich der Blick hinter die offensichtlichen Kennzahlen lohnen kann. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: aktives Management. Was unterscheidet aktive Strategien von passiven Ansätzen? Warum geht es dabei nicht darum, „um jeden Preis“ den Markt zu schlagen? Und weshalb können auch kleine Renditeunterschiede über lange Zeiträume eine große Wirkung entfalten? Wie seht ihr das: Würdet ihr KI bei Anlageentscheidungen vertrauen – oder bleibt sie für euch eher ein Recherche-Tool?
35 Minuten
Künstliche Intelligenz kann riesige Datenmengen auswerten, Unternehmensberichte analysieren und sogar Tonlagen in Analystencalls einordnen. Aber bedeutet das auch, dass KI künftig allein Anlageentscheidungen trifft? In der neuen Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Robert Engel von Allianz Global Investors darüber, wie KI im aktiven Management eingesetzt wird – und warum sie dabei nicht als Autopilot verstanden werden sollte, sondern als Werkzeug im Investmentprozess. Dabei geht es unter anderem darum, wie professionelle Investoren große Mengen an Unternehmensdaten verarbeiten, welche Rolle Anlagerichtlinien und Risikomanagement spielen und warum Zahlen, Daten und Modelle allein noch keine gute Anlageentscheidung ausmachen. Robert Engel erklärt außerdem, warum bei der Aktienanalyse nicht nur der bekannte Name zählt – und weshalb sich der Blick hinter die offensichtlichen Kennzahlen lohnen kann. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: aktives Management. Was unterscheidet aktive Strategien von passiven Ansätzen? Warum geht es dabei nicht darum, „um jeden Preis“ den Markt zu schlagen? Und weshalb können auch kleine Renditeunterschiede über lange Zeiträume eine große Wirkung entfalten? Wie seht ihr das: Würdet ihr KI bei Anlageentscheidungen vertrauen – oder bleibt sie für euch eher ein Recherche-Tool?
34 Minuten
Der Goldpreis schwankt 2026 stark – und genau das macht viele Strategien im Goldpreis schwieriger. In „Deep In The Money – der Börsen-Podcast der Consorsbank“ – der ersten Folge - sprechen Jochen Stanzl und David Hartmann von Vontobel nicht über Kursziele für Gold – sondern über Strategien: Wie arbeiten professionelle Investoren in einem Markt, der stark schwankt und welche Werkzeuge haben sie zur Verfügung, die man als Privatanleger nicht hat? Wir zeigen euch, wie Optionsscheine funktionieren – warum Goldminenaktien nicht dasselbe sind wie Gold und wie Anlegerinnen und Anleger strukturierte Produkte besser einordnen können. Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar.

Um Derivate handeln zu können, benötigen Sie die sog. „Finanztermingeschäftsfähigkeit“. Diese können Sie beantragen auf consorsbank.de/derivate. Dazu benötigen Sie die Risikoklasse 5. Zur Änderung der Risikoklasse wenden Sie sich bitte an Ihr Kundenbetreuungsteam. Hinweise zu Mistrade-Regelungen finden Sie auf consorsbank.de/derivate. Ab dem 16.06.2026 ist ein erfolgreicher Wissens-Check Voraussetzung für den Handel von Turbo-Zertifikaten. Mehr auf consorsbank.de/derivate.

Risikohinweis:Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
34 Minuten
Der Goldpreis schwankt 2026 stark – und genau das macht viele Strategien im Goldpreis schwieriger. In „Deep In The Money – der Börsen-Podcast der Consorsbank“ – der ersten Folge - sprechen Jochen Stanzl und David Hartmann von Vontobel nicht über Kursziele für Gold – sondern über Strategien: Wie arbeiten professionelle Investoren in einem Markt, der stark schwankt und welche Werkzeuge haben sie zur Verfügung, die man als Privatanleger nicht hat? Wir zeigen euch, wie Optionsscheine funktionieren – warum Goldminenaktien nicht dasselbe sind wie Gold und wie Anlegerinnen und Anleger strukturierte Produkte besser einordnen können. Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar.

Um Derivate handeln zu können, benötigen Sie die sog. „Finanztermingeschäftsfähigkeit“. Diese können Sie beantragen auf consorsbank.de/derivate. Dazu benötigen Sie die Risikoklasse 5. Zur Änderung der Risikoklasse wenden Sie sich bitte an Ihr Kundenbetreuungsteam. Hinweise zu Mistrade-Regelungen finden Sie auf consorsbank.de/derivate. Ab dem 16.06.2026 ist ein erfolgreicher Wissens-Check Voraussetzung für den Handel von Turbo-Zertifikaten. Mehr auf consorsbank.de/derivate.

Risikohinweis:Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Über diesen Podcast

Die Finanzmärkte sind laut, schnell und voller Meinungen. „Deep in the Money“ setzt genau hier an: Der neue Podcast der Consorsbank mit unserem Marktanalysten Jochen Stanzl liefert Orientierung statt Hype. Jochen ordnet wöchentlich ein, was die Märkte bewegt – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was für Anleger:innen wirklich relevant ist. Für alle, die Finanzmärkte besser verstehen wollen: unbedingt reinhören!

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