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Episoden
42 Minuten
Kevin erzählt, wie er unfreiwillig zum Babysitter eines Kleinkinds wurde. Sarah spricht dagegen über ein eigentlich ziemlich dämliches Rollenspiel, das bei ihr völlig unerwartet eine Retraumatisierung ausgelöst hat.
Und plötzlich sind die beiden mitten in einem Thema, das sie beide betrifft: Wie stark schwierige Kindheitserlebnisse noch heute in den Alltag hineinwirken können. Was triggert uns? Warum reagieren wir manchmal heftiger, als wir selbst verstehen? Und welche Rolle spielen die eigenen Kinder dabei?
Sarah erzählt ausserdem, warum ihre Hochsensibilität manche Situationen zusätzlich herausfordernd macht – etwa im ÖV oder im Restaurant.
Und dann wird es noch einmal persönlich: Wie ist es eigentlich für ihre Mutter, diesen Podcast zu hören, in dem ihre Kinder über ihre gemeinsame Kindheit sprechen?
Eine Folge über alte Wunden, unerwartete Trigger, Kinder, Hochsensibilität und die Frage, was passiert, wenn Familiengeschichten plötzlich öffentlich werden.
Und plötzlich sind die beiden mitten in einem Thema, das sie beide betrifft: Wie stark schwierige Kindheitserlebnisse noch heute in den Alltag hineinwirken können. Was triggert uns? Warum reagieren wir manchmal heftiger, als wir selbst verstehen? Und welche Rolle spielen die eigenen Kinder dabei?
Sarah erzählt ausserdem, warum ihre Hochsensibilität manche Situationen zusätzlich herausfordernd macht – etwa im ÖV oder im Restaurant.
Und dann wird es noch einmal persönlich: Wie ist es eigentlich für ihre Mutter, diesen Podcast zu hören, in dem ihre Kinder über ihre gemeinsame Kindheit sprechen?
Eine Folge über alte Wunden, unerwartete Trigger, Kinder, Hochsensibilität und die Frage, was passiert, wenn Familiengeschichten plötzlich öffentlich werden.
1 Stunde 3 Minuten
Von peinlichen WhatsApp-Missverständnissen und fragwürdigen Hotelduschen direkt hinein in die Abgründe familiärer Loyalität.
Kevin und Sarah fragen sich, warum wir Menschen manchmal die Treue halten, obwohl uns eine Beziehung längst nicht mehr guttut. Beim Thema falsche Loyalität landen sie unweigerlich bei ihrem Vater – und plötzlich wird aus einem Gespräch eine schonungslose Reise durch ihre gemeinsame Vergangenheit.
Sie erzählen von toxischen Situationen, alten Mustern und dem schwierigen Weg, sich einzugestehen: Manchmal bedeutet Loslassen nicht, jemanden im Stich zu lassen, sondern endlich sich selbst nicht mehr.
Beide erzählen, wie sie – auf ihre ganz eigene Art – den Mut gefunden haben, die Beziehung zu ihrem Vater zu beenden.
Und trotzdem wird es zum ersten Mal überraschend weich. Denn zwischen all dem Schmerz gibt es eben auch Gefühle, Erinnerungen und die Frage, ob man jemanden loslassen kann, ohne aufzuhören, ihn zu lieben.
Eine Folge, die erst zum Lachen bringt, dann nachdenklich macht – und vielleicht auch ein bisschen weh tut.
Kevin und Sarah fragen sich, warum wir Menschen manchmal die Treue halten, obwohl uns eine Beziehung längst nicht mehr guttut. Beim Thema falsche Loyalität landen sie unweigerlich bei ihrem Vater – und plötzlich wird aus einem Gespräch eine schonungslose Reise durch ihre gemeinsame Vergangenheit.
Sie erzählen von toxischen Situationen, alten Mustern und dem schwierigen Weg, sich einzugestehen: Manchmal bedeutet Loslassen nicht, jemanden im Stich zu lassen, sondern endlich sich selbst nicht mehr.
Beide erzählen, wie sie – auf ihre ganz eigene Art – den Mut gefunden haben, die Beziehung zu ihrem Vater zu beenden.
Und trotzdem wird es zum ersten Mal überraschend weich. Denn zwischen all dem Schmerz gibt es eben auch Gefühle, Erinnerungen und die Frage, ob man jemanden loslassen kann, ohne aufzuhören, ihn zu lieben.
Eine Folge, die erst zum Lachen bringt, dann nachdenklich macht – und vielleicht auch ein bisschen weh tut.
51 Minuten
Wer uns gut kennt, hat es vielleicht schon in Folge 9 bemerkt: Kevin war irgendwie nicht ganz da. Also so richtig. Heute klären wir auf, was eigentlich los war.
Existenzängste schauen bei Kevin nämlich immer mal wieder vorbei – offenbar ohne Einladung und mit ziemlich schlechtem Timing. Und weil sich solche Themen ja gerne vererben, stellt sich heraus: Auch sein Vater kannte diese Ängste schon aus seiner eigenen Kindheit. Danke auch.
Sarah hat derweil ihre ganz eigenen Alltagsbaustellen: Termine einhalten, Mails beantworten, Geburtstage nicht vergessen … eigentlich Dinge, die Erwachsene angeblich problemlos können. Bei Sarah führt das allerdings regelmässig zu Stress. Könnte da vielleicht ein verborgenes ADHS dahinterstecken? Wobei … so richtig verborgen ist es vielleicht gar nicht. Eigentlich bringt sie jedoch alles auf die Reihe - wo bei vielleicht genau dieser Perfektionismus zu noch mehr Stress führt.
Und dann sprechen wir über eine ziemlich ernüchternde Erkenntnis: Manche Themen haben wir schon mehrfach angeschaut, analysiert, verstanden und bearbeitet – und trotzdem kommen sie irgendwann wieder um die Ecke. Wie ein schlechter Seriencharakter, der einfach nicht aus der Staffel geschrieben wird.
Sich davon nicht entmutigen oder runterziehen zu lassen, ist leichter gesagt als getan. Wie wir damit umgehen, was uns dabei hilft und warum persönliche Entwicklung vielleicht gar nicht bedeutet, dass gewisse Themen irgendwann für immer verschwinden, erzählen wir euch in dieser Folge von unter eus.
Existenzängste schauen bei Kevin nämlich immer mal wieder vorbei – offenbar ohne Einladung und mit ziemlich schlechtem Timing. Und weil sich solche Themen ja gerne vererben, stellt sich heraus: Auch sein Vater kannte diese Ängste schon aus seiner eigenen Kindheit. Danke auch.
Sarah hat derweil ihre ganz eigenen Alltagsbaustellen: Termine einhalten, Mails beantworten, Geburtstage nicht vergessen … eigentlich Dinge, die Erwachsene angeblich problemlos können. Bei Sarah führt das allerdings regelmässig zu Stress. Könnte da vielleicht ein verborgenes ADHS dahinterstecken? Wobei … so richtig verborgen ist es vielleicht gar nicht. Eigentlich bringt sie jedoch alles auf die Reihe - wo bei vielleicht genau dieser Perfektionismus zu noch mehr Stress führt.
Und dann sprechen wir über eine ziemlich ernüchternde Erkenntnis: Manche Themen haben wir schon mehrfach angeschaut, analysiert, verstanden und bearbeitet – und trotzdem kommen sie irgendwann wieder um die Ecke. Wie ein schlechter Seriencharakter, der einfach nicht aus der Staffel geschrieben wird.
Sich davon nicht entmutigen oder runterziehen zu lassen, ist leichter gesagt als getan. Wie wir damit umgehen, was uns dabei hilft und warum persönliche Entwicklung vielleicht gar nicht bedeutet, dass gewisse Themen irgendwann für immer verschwinden, erzählen wir euch in dieser Folge von unter eus.
45 Minuten
Eine Folge zwischen Leichtigkeit, Selbstironie und überraschend ehrlichen Momenten.
Sarah und Kevin tauchen ein in Familienfeste und gemeinsame Urlaube – diese besonderen Situationen, in denen alles gleichzeitig vertraut und kompliziert sein kann. Zwischen schönen Erinnerungen und schrägen Anekdoten der schwäbischen Grossmutter blitzt immer wieder Humor auf, der die beiden und ihre Geschichten verbindet.
Doch hinter dem Lachen wird es auch ernst: Beide merken, dass in genau diesen familiären Momenten manchmal Seiten an ihnen sichtbar werden, die sie eigentlich nie entwickeln wollten – und die sie stark an den Vater erinnern.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, warum Kevin die Weihnachtsstimmung im letzten Jahr so nachhaltig gekippt hat. Gemeinsam gehen sie dem nach, ehrlich und ohne Ausflüchte, und versuchen zu verstehen, was da im Hintergrund wirklich passiert ist.
Eine Folge über Familie, alte Muster, ungewollte Spiegel – und die leise Hoffnung, dass es dieses Jahr anders werden kann.
Sarah und Kevin tauchen ein in Familienfeste und gemeinsame Urlaube – diese besonderen Situationen, in denen alles gleichzeitig vertraut und kompliziert sein kann. Zwischen schönen Erinnerungen und schrägen Anekdoten der schwäbischen Grossmutter blitzt immer wieder Humor auf, der die beiden und ihre Geschichten verbindet.
Doch hinter dem Lachen wird es auch ernst: Beide merken, dass in genau diesen familiären Momenten manchmal Seiten an ihnen sichtbar werden, die sie eigentlich nie entwickeln wollten – und die sie stark an den Vater erinnern.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, warum Kevin die Weihnachtsstimmung im letzten Jahr so nachhaltig gekippt hat. Gemeinsam gehen sie dem nach, ehrlich und ohne Ausflüchte, und versuchen zu verstehen, was da im Hintergrund wirklich passiert ist.
Eine Folge über Familie, alte Muster, ungewollte Spiegel – und die leise Hoffnung, dass es dieses Jahr anders werden kann.
47 Minuten
Triggerwarnung: Suizidgedanken, psychische Belastung
Eine Folge, die unter die Haut geht und lange nachhallt.
Diesmal öffnet Sarah ihre eigene Geschichte – ehrlich, ungefiltert und mit grossem Mut. Nach aussen wirkte ihr Leben lange fast makellos: zwei kleine Kinder, liebevoll gebackener Zopf, selbstgemachte Kuchen, ein gepflegter Alltag, der Stabilität und Kontrolle ausstrahlte.
Doch hinter dieser Fassade spielte sich etwas völlig anderes ab.
Sarah beschreibt die Jahre als alleinerziehende Mutter als permanente Überforderung – geprägt von Angst, Dauerstress und dem Gefühl, innerlich zu zerbrechen, während nach aussen alles „funktionierte“. Niemand sah, wie sehr sie kämpfte. Niemand ahnte, welche körperlichen und psychischen Spuren diese Zeit hinterliess.
In dieser Folge erzählt sie, wie sich dieser unsichtbare Druck aufgebaut hat, was er mit ihrem Körper und ihrer Psyche gemacht hat – und wie sie sich irgendwann gezwungen sah, Hilfe anzunehmen.
Ein zentraler Teil der Episode ist ihr Weg aus dieser Phase heraus: Therapie, Erkenntnisse, Rückschläge – und die Frage, was von dieser Zeit geblieben ist und wie sie heute damit lebt.
Eine intensive, ehrliche Geschichte über das Leben hinter perfekten Fassaden, Überlastung, unsichtbaren Kampf – und den schwierigen Weg zurück zu sich selbst.
Eine Folge, die unter die Haut geht und lange nachhallt.
Diesmal öffnet Sarah ihre eigene Geschichte – ehrlich, ungefiltert und mit grossem Mut. Nach aussen wirkte ihr Leben lange fast makellos: zwei kleine Kinder, liebevoll gebackener Zopf, selbstgemachte Kuchen, ein gepflegter Alltag, der Stabilität und Kontrolle ausstrahlte.
Doch hinter dieser Fassade spielte sich etwas völlig anderes ab.
Sarah beschreibt die Jahre als alleinerziehende Mutter als permanente Überforderung – geprägt von Angst, Dauerstress und dem Gefühl, innerlich zu zerbrechen, während nach aussen alles „funktionierte“. Niemand sah, wie sehr sie kämpfte. Niemand ahnte, welche körperlichen und psychischen Spuren diese Zeit hinterliess.
In dieser Folge erzählt sie, wie sich dieser unsichtbare Druck aufgebaut hat, was er mit ihrem Körper und ihrer Psyche gemacht hat – und wie sie sich irgendwann gezwungen sah, Hilfe anzunehmen.
Ein zentraler Teil der Episode ist ihr Weg aus dieser Phase heraus: Therapie, Erkenntnisse, Rückschläge – und die Frage, was von dieser Zeit geblieben ist und wie sie heute damit lebt.
Eine intensive, ehrliche Geschichte über das Leben hinter perfekten Fassaden, Überlastung, unsichtbaren Kampf – und den schwierigen Weg zurück zu sich selbst.
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Über diesen Podcast
Eine Schwester und ein Bruder sprechen über das, was sonst nur
„under eus“ bleibt. Alltagsstruggles, alte Muster, Beziehungsthemen
– und warum unsere Kindheit bis heute mitredet. Wir erzählen
ehrlich aus unserem Leben, lachen über uns selbst und fragen: Woher
kommt das eigentlich? Und wie kommen wir da wieder raus? Persönlich
und mit viel Humor. Für alle, die sich besser verstehen wollen –
ohne sich zu ernst zu nehmen.
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