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Episoden
52 Minuten
In dieser Folge wird es mal wieder persönlich. Sarah fühlt sich in der Selbständigkeit ziemlich überlastet und wir versuchen herauszufinden, woran das eigentlich liegt. Bevor wir aber tiefgründig werden, müssen wir leider feststellen, dass wir beide geografisch absolute Nieten sind. Peinlich wird es also schon mal.
Danach geht es ans Eingemachte: Glaubenssätze. Woher kommen sie, wie entstehen sie und wie sehr beeinflussen sie eigentlich unser Leben? Schon in der letzten Folge haben sich einige davon gezeigt, wenn auch eher unbewusst. Wir schauen genauer hin, erzählen, wie sich unsere eigenen Glaubenssätze bemerkbar machen und wie wir versuchen, mit ihnen umzugehen.
Und dann wäre da noch eine Erkenntnis, mit der wir wohl nicht gerechnet haben: Wir sind offenbar gar nicht so gut darin, schöne und innige Momente einfach auszuhalten. Statt sie zu geniessen, machen wir sie mit unserer sarkastischen Art lieber gleich wieder kaputt. Warum eigentlich? Und was sagt das über uns aus?
Eine Folge über innere Überzeugungen, persönliche Baustellen und die Erkenntnis, dass Selbstreflexion manchmal wehtut. Aber zum Glück können wir auch über uns selbst lachen. Oder müssen wir das vielleicht sogar?
Danach geht es ans Eingemachte: Glaubenssätze. Woher kommen sie, wie entstehen sie und wie sehr beeinflussen sie eigentlich unser Leben? Schon in der letzten Folge haben sich einige davon gezeigt, wenn auch eher unbewusst. Wir schauen genauer hin, erzählen, wie sich unsere eigenen Glaubenssätze bemerkbar machen und wie wir versuchen, mit ihnen umzugehen.
Und dann wäre da noch eine Erkenntnis, mit der wir wohl nicht gerechnet haben: Wir sind offenbar gar nicht so gut darin, schöne und innige Momente einfach auszuhalten. Statt sie zu geniessen, machen wir sie mit unserer sarkastischen Art lieber gleich wieder kaputt. Warum eigentlich? Und was sagt das über uns aus?
Eine Folge über innere Überzeugungen, persönliche Baustellen und die Erkenntnis, dass Selbstreflexion manchmal wehtut. Aber zum Glück können wir auch über uns selbst lachen. Oder müssen wir das vielleicht sogar?
1 Stunde 6 Minuten
Gescheiterte OnlyFans-Karriere, Familienrollen und die Frage, wann wir uns geliebt gefühlt haben.
Kevin und Sarah starten direkt mit heiklen Themen: Sarahs gescheiterte OnlyFans-Karriere und andere Peinlichkeiten, über die man eigentlich lieber den Mantel des Schweigens legen würde. Kevin hat offenbar etwas zu viel Kaffee erwischt. Das merkt man. Leider.
Zwischen Überdrehtheit und Lachanfällen landen die beiden wieder bei den Rollen, die sie in ihrer Familie eingenommen haben. Und plötzlich steht eine Frage im Raum, die tiefer geht, als man vielleicht erwartet:
Wann hast du dich als Kind von deinen Eltern geliebt gefühlt?
Eine Frage, die wir gerne an euch weitergeben möchten. Schreibt eure Gedanken in die Kommentare. Wir sind gespannt auf eure Geschichten!
Später wird es roh, ehrlich und ziemlich ungeschönt. Für einen Moment vergessen Kevin und Sarah fast, dass sie im Podcast sitzen. Gefühle werden ausgesprochen, die sonst vielleicht lieber unausgesprochen geblieben wären. Sarahs Beziehung zu ihrer Mutter und ihre schonungslose Ehrlichkeit werden kritisch beleuchtet. Nicht immer bequem, aber genau deshalb wichtig.
Und weil wir euch zum Schluss noch etwas gönnen wollen, gibt es heute ein Extra: die komplette Melodie von «Niemals einfach», unserem Intro und Outro. Zum ersten Mal in voller Länge!
Also: Kaffee für Kevin, starke Nerven für euch und vielleicht ein paar Gedanken, die noch lange nach dieser Folge bleiben.
Kevin und Sarah starten direkt mit heiklen Themen: Sarahs gescheiterte OnlyFans-Karriere und andere Peinlichkeiten, über die man eigentlich lieber den Mantel des Schweigens legen würde. Kevin hat offenbar etwas zu viel Kaffee erwischt. Das merkt man. Leider.
Zwischen Überdrehtheit und Lachanfällen landen die beiden wieder bei den Rollen, die sie in ihrer Familie eingenommen haben. Und plötzlich steht eine Frage im Raum, die tiefer geht, als man vielleicht erwartet:
Wann hast du dich als Kind von deinen Eltern geliebt gefühlt?
Eine Frage, die wir gerne an euch weitergeben möchten. Schreibt eure Gedanken in die Kommentare. Wir sind gespannt auf eure Geschichten!
Später wird es roh, ehrlich und ziemlich ungeschönt. Für einen Moment vergessen Kevin und Sarah fast, dass sie im Podcast sitzen. Gefühle werden ausgesprochen, die sonst vielleicht lieber unausgesprochen geblieben wären. Sarahs Beziehung zu ihrer Mutter und ihre schonungslose Ehrlichkeit werden kritisch beleuchtet. Nicht immer bequem, aber genau deshalb wichtig.
Und weil wir euch zum Schluss noch etwas gönnen wollen, gibt es heute ein Extra: die komplette Melodie von «Niemals einfach», unserem Intro und Outro. Zum ersten Mal in voller Länge!
Also: Kaffee für Kevin, starke Nerven für euch und vielleicht ein paar Gedanken, die noch lange nach dieser Folge bleiben.
50 Minuten
Wie stellst du dir Kevin eigentlich vor? Spoiler: Wahrscheinlich anders, als er denkt.
Heute wird’s persönlich. Kevin und Sarah sprechen darüber, was sie ihren eigenen Kindern eigentlich über diesen Podcast und über ihre Eltern erzählen. Und dabei zeigt sich ziemlich schnell: Die beiden haben dafür sehr unterschiedliche Wege gewählt.
Ausserdem geht es um eine Frage einer Zuhörerin, die es in sich hat: Kann man mit seinen Eltern in Kontakt bleiben, wenn man beginnt, die eigene Kindheit aufzuarbeiten? Eine einfache Antwort darauf gibt es natürlich nicht.
Im Mittelpunkt dieser Folge stehen die Rollen in der Familie. Besonders die Rolle der Mutter und Kevins Rolle werden genauer unter die Lupe genommen. Und dann wird es emotional: Ein traumatisches Erlebnis während der Ferien bringt Erinnerungen, alte Dynamiken und jede Menge Gefühle an die Oberfläche.
Zwischen Humor, ehrlichen Erkenntnissen und Momenten, die ziemlich nahegehen, landen die beiden wieder bei einer Frage, die sich durch den ganzen Podcast zieht:
Wie sehr prägt uns die Rolle, die wir in unserer Familie einmal übernommen haben – und können wir sie später überhaupt wieder ablegen?
Hört rein und findet heraus, wie Kevin sich selbst vor dem inneren Auge der Zuhörer vorstellt.
Heute wird’s persönlich. Kevin und Sarah sprechen darüber, was sie ihren eigenen Kindern eigentlich über diesen Podcast und über ihre Eltern erzählen. Und dabei zeigt sich ziemlich schnell: Die beiden haben dafür sehr unterschiedliche Wege gewählt.
Ausserdem geht es um eine Frage einer Zuhörerin, die es in sich hat: Kann man mit seinen Eltern in Kontakt bleiben, wenn man beginnt, die eigene Kindheit aufzuarbeiten? Eine einfache Antwort darauf gibt es natürlich nicht.
Im Mittelpunkt dieser Folge stehen die Rollen in der Familie. Besonders die Rolle der Mutter und Kevins Rolle werden genauer unter die Lupe genommen. Und dann wird es emotional: Ein traumatisches Erlebnis während der Ferien bringt Erinnerungen, alte Dynamiken und jede Menge Gefühle an die Oberfläche.
Zwischen Humor, ehrlichen Erkenntnissen und Momenten, die ziemlich nahegehen, landen die beiden wieder bei einer Frage, die sich durch den ganzen Podcast zieht:
Wie sehr prägt uns die Rolle, die wir in unserer Familie einmal übernommen haben – und können wir sie später überhaupt wieder ablegen?
Hört rein und findet heraus, wie Kevin sich selbst vor dem inneren Auge der Zuhörer vorstellt.
42 Minuten
Kevin erzählt, wie er unfreiwillig zum Babysitter eines Kleinkinds wurde. Sarah spricht dagegen über ein eigentlich ziemlich dämliches Rollenspiel, das bei ihr völlig unerwartet eine Retraumatisierung ausgelöst hat.
Und plötzlich sind die beiden mitten in einem Thema, das sie beide betrifft: Wie stark schwierige Kindheitserlebnisse noch heute in den Alltag hineinwirken können. Was triggert uns? Warum reagieren wir manchmal heftiger, als wir selbst verstehen? Und welche Rolle spielen die eigenen Kinder dabei?
Sarah erzählt ausserdem, warum ihre Hochsensibilität manche Situationen zusätzlich herausfordernd macht – etwa im ÖV oder im Restaurant.
Und dann wird es noch einmal persönlich: Wie ist es eigentlich für ihre Mutter, diesen Podcast zu hören, in dem ihre Kinder über ihre gemeinsame Kindheit sprechen?
Eine Folge über alte Wunden, unerwartete Trigger, Kinder, Hochsensibilität und die Frage, was passiert, wenn Familiengeschichten plötzlich öffentlich werden.
Und plötzlich sind die beiden mitten in einem Thema, das sie beide betrifft: Wie stark schwierige Kindheitserlebnisse noch heute in den Alltag hineinwirken können. Was triggert uns? Warum reagieren wir manchmal heftiger, als wir selbst verstehen? Und welche Rolle spielen die eigenen Kinder dabei?
Sarah erzählt ausserdem, warum ihre Hochsensibilität manche Situationen zusätzlich herausfordernd macht – etwa im ÖV oder im Restaurant.
Und dann wird es noch einmal persönlich: Wie ist es eigentlich für ihre Mutter, diesen Podcast zu hören, in dem ihre Kinder über ihre gemeinsame Kindheit sprechen?
Eine Folge über alte Wunden, unerwartete Trigger, Kinder, Hochsensibilität und die Frage, was passiert, wenn Familiengeschichten plötzlich öffentlich werden.
1 Stunde 3 Minuten
Von peinlichen WhatsApp-Missverständnissen und fragwürdigen Hotelduschen direkt hinein in die Abgründe familiärer Loyalität.
Kevin und Sarah fragen sich, warum wir Menschen manchmal die Treue halten, obwohl uns eine Beziehung längst nicht mehr guttut. Beim Thema falsche Loyalität landen sie unweigerlich bei ihrem Vater – und plötzlich wird aus einem Gespräch eine schonungslose Reise durch ihre gemeinsame Vergangenheit.
Sie erzählen von toxischen Situationen, alten Mustern und dem schwierigen Weg, sich einzugestehen: Manchmal bedeutet Loslassen nicht, jemanden im Stich zu lassen, sondern endlich sich selbst nicht mehr.
Beide erzählen, wie sie – auf ihre ganz eigene Art – den Mut gefunden haben, die Beziehung zu ihrem Vater zu beenden.
Und trotzdem wird es zum ersten Mal überraschend weich. Denn zwischen all dem Schmerz gibt es eben auch Gefühle, Erinnerungen und die Frage, ob man jemanden loslassen kann, ohne aufzuhören, ihn zu lieben.
Eine Folge, die erst zum Lachen bringt, dann nachdenklich macht – und vielleicht auch ein bisschen weh tut.
Kevin und Sarah fragen sich, warum wir Menschen manchmal die Treue halten, obwohl uns eine Beziehung längst nicht mehr guttut. Beim Thema falsche Loyalität landen sie unweigerlich bei ihrem Vater – und plötzlich wird aus einem Gespräch eine schonungslose Reise durch ihre gemeinsame Vergangenheit.
Sie erzählen von toxischen Situationen, alten Mustern und dem schwierigen Weg, sich einzugestehen: Manchmal bedeutet Loslassen nicht, jemanden im Stich zu lassen, sondern endlich sich selbst nicht mehr.
Beide erzählen, wie sie – auf ihre ganz eigene Art – den Mut gefunden haben, die Beziehung zu ihrem Vater zu beenden.
Und trotzdem wird es zum ersten Mal überraschend weich. Denn zwischen all dem Schmerz gibt es eben auch Gefühle, Erinnerungen und die Frage, ob man jemanden loslassen kann, ohne aufzuhören, ihn zu lieben.
Eine Folge, die erst zum Lachen bringt, dann nachdenklich macht – und vielleicht auch ein bisschen weh tut.
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Über diesen Podcast
Eine Schwester und ein Bruder sprechen über das, was sonst nur
„under eus“ bleibt. Alltagsstruggles, alte Muster, Beziehungsthemen
– und warum unsere Kindheit bis heute mitredet. Wir erzählen
ehrlich aus unserem Leben, lachen über uns selbst und fragen: Woher
kommt das eigentlich? Und wie kommen wir da wieder raus? Persönlich
und mit viel Humor. Für alle, die sich besser verstehen wollen –
ohne sich zu ernst zu nehmen.
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