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15 Minuten
Wir starten unseren eigenen Podcast. Wer wir sind: Jan, Lars & Domi. Genauere Infos erfahrt ihr, wenn ihr einschaltet. Während unseres gemeinsamen F1 Wochenende, in Zandvoort, kamen wir über hitzige Diskussionen zu dem Entschluss einen Podcast aufzunehmen. Mit der Expertise aus den Bereichen Radiologie, Physiotherapie, sektoraler Heilpraktik, Osteopathie, Chiropraktik und vielem mehr möchten wir euch mitnehmen, um euch gerade im Bereich von orthopädischen / chiriurgischen Krankheitsbildern und Beschwerden, einen Einblick hinter die Kulissen zu geben. Wo die Reise genau hingeht können wir selbst noch nicht sagen. Getreu dem Motto "Don´t push the river" lassen wir uns einfach treiben und werden eine bunte Mischung unterschiedlicher medizinischer Themen, aus eben unterschiedlichen Blickwinkeln, beleuchten. So fangen wir heute einfach mal damit an uns vorzustellen und zu plaudern. Medizin • Praxis • Realität - das fasst es eigentlich sehr gut zusammen. Also fangen wir einfach mal an und beginnen die Reise. Kleiner Tipp für euch, schaltet die "Glocke" an, damit ihr keine Folge verpasst.
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Über diesen Podcast
Evidence in Motion ist der Podcast an der Schnittstelle von
Medizin, Praxis und Realität: drei Perspektiven, ein Ziel –
Beschwerden besser verstehen und Menschen wirksamer unterstützen.
Ein Physiotherapeut/Sportphysiotherapeut (u. a. Osteopathie,
Chiropraktik, sektoraler HP), ein Physiotherapeut (sektoraler HP)
und ein Radiologe (u. a. Chiropraktik) bringen zusammen, was im
Gesundheitswesen oft getrennt gedacht wird: Bildgebung, klinische
Untersuchung, Therapieentscheidungen und der Alltag in Praxis und
Versorgung. Wir sprechen darüber, wie Radiologie und andere
bildgebende Verfahren in der Therapie wirklich helfen können – und
wann sie eher verwirren als klären. Wir diskutieren, was Befunde
bedeuten (und was nicht), warum Menschen trotz „unauffälliger“
Bilder Schmerzen und Einschränkungen haben, und wie man
Unsicherheit in klare, verantwortungsvolle nächste Schritte
übersetzt. Neben Diagnostik und Therapie geht es auch um das, was
selten offen ausgesprochen wird: finanzielle und strukturelle
Herausforderungen im Gesundheitssystem – und wie sie
Entscheidungen, Zeit, Qualität und Versorgung beeinflussen. Und
weil Medizin nicht im Lehrbuch stattfindet, sondern in Menschen:
Wir beleuchten auch unsere eigenen Geschichten – die Wege, Umwege
und Aha-Momente, die uns geprägt haben. Dazu gehören unsere Hobbys,
Vorlieben und Perspektiven außerhalb der Praxis, denn genau dort
entstehen oft die besten Vergleiche, die ehrlichsten Einsichten und
der Blick fürs Wesentliche. Evidence in Motion steht für einen
„richtigen“ Weg, der nicht dogmatisch ist, sondern ehrlich,
evidenzorientiert und menschlich: mit klinischer Erfahrung,
wissenschaftlichem Blick und dem Mut, Grauzonen auszuhalten. Für
Therapeut:innen, Ärzt:innen – und für alle, die verstehen wollen,
was hinter Beschwerden steckt.
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