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Reflektor Archiv
233 Episoden
1 Stunde 15 Minuten
Für Jan Müller liegt es auf der Hand, dass sich sein Podcast auch mit der seit längerer Zeit in Deutschland boomenden Stilrichtung des Gansta-Rap beschäftigen sollte. Das Genre ist schließlich komplexer als es bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen m
Für Jan Müller liegt es auf der Hand, dass sich sein Podcast auch mit der seit längerer Zeit in Deutschland boomenden Stilrichtung des Gansta-Rap beschäftigen sollte. Das Genre ist schließlich komplexer als es bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Da ist es durchaus konsequent, Xatar, den vermutlich authentischsten Vertreter des deutschsprachigen Gangsta-Rap, einzuladen, der seine Kunst mit Leidenschaft und aus Überzeugung macht. Jan spricht in dieser Folge mit Xatar über seine Wurzeln und seinen Antrieb als Labelinhaber von Alles oder Nix Records und natürlich kam auch der Überfall auf einen Goldtransport auf den Tisch, der Xatar eine mehrjährige Haftstrafe einbrachte. Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem Gespräch, für das es wie immer auch eine begleitende Spotify-Playlist gibt.
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Xatar bei InstagramXatars Quarantäne PodcastAlles oder Nix Records
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Für Jan Müller liegt es auf der Hand, dass sich sein Podcast auch mit der seit längerer Zeit in Deutschland boomenden Stilrichtung des Gansta-Rap beschäftigen sollte. Das Genre ist schließlich komplexer als es bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Da ist es durchaus konsequent, Xatar, den vermutlich authentischsten Vertreter des deutschsprachigen Gangsta-Rap, einzuladen, der seine Kunst mit Leidenschaft und aus Überzeugung macht. Jan spricht in dieser Folge mit Xatar über seine Wurzeln und seinen Antrieb als Labelinhaber von Alles oder Nix Records und natürlich kam auch der Überfall auf einen Goldtransport auf den Tisch, der Xatar eine mehrjährige Haftstrafe einbrachte. Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem Gespräch, für das es wie immer auch eine begleitende Spotify-Playlist gibt.
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2 Stunden 3 Minuten
Es ist tatsächlich nicht so, dass Jan Müller jemals ein riesiger Fan der Leipziger Band Die Prinzen war obwohl ihn einige Aspekte ihrer Kunst durchaus begeisterten. Doch dann lernte er Sebastian Krumbiegel persönlich kennen. Die Begegnung hat bei ihm Ein
Es ist tatsächlich nicht so, dass Jan Müller jemals ein riesiger Fan der Leipziger Band Die Prinzen war obwohl ihn einige Aspekte ihrer Kunst durchaus begeisterten. Doch dann lernte er Sebastian Krumbiegel persönlich kennen. Die Begegnung hat bei ihm Eindruck hinterlassen. Besonders seine unerhört aufrechte Begeisterung für Musik, für Pop und für Kunst. Vielleicht ist dies auch dadurch zu erklären, dass er schon von früh intensiv von Musik und Kultur durchdrungen wurde. Neben seiner Qualifikation als Sänger lernte er Klavier, Cello, Schlagzeug und Trompete. Er veröffentlichte mit seiner Band die Prinzen bisher 12 Studioalben und außerdem 5 Soloalben. Er ist nicht nur Interpret sondern auch Songwriter und er ist politisch und sozial engagiert. Lasst Euch mit Jan ein auf Sebastian Krumbiegel! Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem Gespräch, für das es wie immer auch eine begleitende Spotify-Playlist gibt.
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Sebastian KrumbiegelDie PrinzenKunst trifft Digital Podcast
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1 Stunde 59 Minuten
Eine Band wie ein Axtschlag: Mantar. Der Konsum ihrer Musik beschert Jan Müller eine innere Reinigung. Sehr erstaunlich ist, dass Mantar ihre außerordentliche Energie entfalten, obwohl sie nur zu zweit sind. Empörenderweise ohne Bassgitarre, findet Jan –
Eine Band wie ein Axtschlag: Mantar. Der Konsum ihrer Musik beschert Jan Müller eine innere Reinigung. Sehr erstaunlich ist, dass Mantar ihre außerordentliche Energie entfalten, obwohl sie nur zu zweit sind. Empörenderweise ohne Bassgitarre, findet Jan – und dennoch ungemein groovig! Mantar sind wie ein Kuckucksei in der Metalwelt. Sie sind punkig und trotz aller musikalischen Brutalität durch und durch Pop. Und sie scheinen von konzeptioneller Stimmigkeit besessen zu sein. Sie veröffentlichten dieser Tage ein Cover-Album mit dem Titel „Grungetown Hooligans II“ welches ganz anders klingt als alles, was wir bisher von ihnen hörten. Viele Gründe für Jan, sich mit Hanno Klänhardt und Erinç Sakarya ausführlich zu unterhalten. Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim Gespräch und verweisen wie immer auf die dazugehöre Spotify-Playlist! Übrigens: Da weder Blut+Eisen noch A+P bei Spotify vorhanden sind, einigten sich Jan, Hanno und Erinç ersatzweise auf Toxoplasma.
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2 Stunden 5 Minuten
Joy Denalane hatte ihren Durchbruch zunächst im Umfeld der Stuttgarter Hip-Hop-Band Freundeskreis. 2002 erschien dann ihr Solo-Debut „Mamani. Das Album war über 30 Wochen in den Charts und ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Soulmusik. Mit ihrem da
Joy Denalane hatte ihren Durchbruch zunächst im Umfeld der Stuttgarter Hip-Hop-Band Freundeskreis. 2002 erschien dann ihr Solo-Debut „Mamani". Das Album war über 30 Wochen in den Charts und ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Soulmusik. Mit ihrem darauffolgenden Album, dem englischsprachigen „Born&Raised“ aus dem Jahr 2006 wendete sie sich verstärkt dem R&B zu. Ihr Album „Maureen“ gab es in einer deutschsprachigen und englischsprachigen Version. 2017 erschien „Gleisdreieck“, das in weiten Teilen ein Rückblick auf Joys Kindheit und Jugend in Berlin ist. Noch in diesem Jahr wird ihr neues Album „Let Yourself be loved“ veröffentlich werden. Es ist ein wunderschönes klassisches Soul-Album. Jan Müller sprach mit Joy Denalane über ihre Kindheit und Jugend in Berlin, über musikalische Prägungen, über Rassismus, über die verschiedenen Konzepte Ihrer einzelnen Alben und über ihre Liebe zu Max Herre und die Herausforderung zugleich beruflich und privat miteinander verbunden zu sein. Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim Gespräch und verweisen auf die dazugehöre Spotify-Playlist!
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1 Stunde 52 Minuten
Thees Uhlmann wurde 1974 in Hemmor in Nordeutschland geboren und gründete dort bereits 1987 seine erste Band. Seit 1994 trug diese den Namen Tomte. Tomte veröffentlichten zwischen 1998 und 2008 fünf Alben. Seit 2011 ist Thees als Solokünstler aktiv. Sein
Thees Uhlmann wurde 1974 in Hemmor in Nordeutschland geboren und gründete dort bereits 1987 seine erste Band. Seit 1994 trug diese den Namen Tomte. Tomte veröffentlichten zwischen 1998 und 2008 fünf Alben. Seit 2011 ist Thees als Solokünstler aktiv. Sein drittes Album mit dem Titel „Junkies und Scientologen“ erschien im September 2019. Neben der Musik schreibt Thees Bücher, darunter den Bestseller-Roman „Sophia, der Tod und ich“. Außerdem ist er Mitbetreiber des Hamburger Indielabels "Grand Hotel van Cleef“. Jan Müller und Thees Uhlmann kennen sich bereits seit über 20 Jahren. In gemeinsamen Hamburger Tagen waren sie eine zeitlang eng befreundet. Thees war Ende der 90er Jahre Roadie und Fahrer von Jans Band Tocotronic und davon handelt auch das erste Buch von Thees, „Wir könnten Freunde werden“. Im Gespräch lassen die beiden die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren.
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1 Stunde 9 Minuten
Jan Müller hat sich bereits vor einiger Zeit in seinem Podcast als Fan von Swutscher zu erkennen gegeben. Nun hatte er Sascha Utech, Sänger, Gitarist und Songwriter der Band, zu Gast. Die 2014 gegründeten Swutscher veröffentlichten bisher ein Album und d
Jan Müller hat sich bereits vor einiger Zeit in seinem Podcast als Fan von Swutscher zu erkennen gegeben. Nun hatte er Sascha Utech, Sänger, Gitarist und Songwriter der Band, zu Gast. Die 2014 gegründeten Swutscher veröffentlichten bisher ein Album und drei EPs. Ihre Musik ist eine sehr eindringliche Mischung aus Indie, Country, Rock und Folk. Saschas Texte, die er manchmal mit schnarrender, manchmal mit zerbrechlich-sanfter Stimme sind entweder appellativ-exzessiv, melancholisch oder beissend-politisch. Im Gespräch zwischen Jan und Sascha geht's um das Leben auf dem Land, die Vereinbarkeit von Musik, Job und Familie und natürlich über Saschas Band, seine Texte und seine Musik.
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1 Stunde 9 Minuten
In dieser Spezial-Folge des Reflektor Podcasts präsentiert Jan Müller ein Stimmungsbild zur Corona-Krise aus der Perspektive von Musikschaffenden. Zu hören sind ehemalige und zukünftige Reflektor-Gäste, die mit Statements und persönlichen Eindrücken ihre
In dieser Spezial-Folge des Reflektor Podcasts präsentiert Jan Müller ein Stimmungsbild zur Corona-Krise aus der Perspektive von Musikschaffenden. Zu hören sind ehemalige und zukünftige Reflektor-Gäste, die mit Statements und persönlichen Eindrücken ihre Lage schildern. Mit dabei sind Mille Petrozza, Bill Kaulitz, Annette Benjamin, Sarah Maria Sun, Panik Panzer und Stephan Mahler. Außerdem kommen Thees Uhlmann und Sascha Utech zu Wort, deren Interviews Jan bereits aufgezeichnet hat. Hanno Klänhardt von der Band Mantar, dessen geplantes Interview, verschoben werde musste, hört ihr ebenfalls in dieser Folge. Zum Schluss gibt's außerdem noch den neuen Tocotronic Song "Hoffnung" für euch! Viel Spaß!
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1 Stunde 23 Minuten
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In dieser Folge spricht Jan Müller mit Dotschy Reinhardt, die nicht nur mit dem berühmten Gitarristen Django Reinhardt verwandt, sondern auch selbst eine renommierte Jazz-Musikerin ist. Ihre musikalische Tätigkeit beschränkt sich jedoch nicht darauf, den Gypsy-Swing ihrer großartigen Verwandten Django und Schnuckenack Reinhardt fortzuführen. Dotschy Reinhardt verarbeitet vielmehr auch Einflüsse des Modern Jazz und Bossa Nova in ihre Musik. Sie ist Sängerin und Songwriterin und bisher hat sie vier Alben veröffentlicht. Ihre Texte schreibt sie auf Englisch und Romanes, ihrer ersten Muttersprache. Denn Dotschy Reinhardt ist nicht nur Deutsche Schwäbin, sondern auch Sinteza. So spielt in dem Gespräch neben der Musik auch die Kultur der Sinti und Roma eine wichtige Rolle. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören! Wie immer gibt es auch eine begleitende Spotify-Playlist zum Podcast.
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1 Stunde 46 Minuten
Für diese Folge kehrte Jan Müller in seine Geburtsstadt Hamburg zurück um Stephan Mahler zu treffen. Er spielte in vielen Bands, die Jan in seiner Jugend stark prägten. Stephan war Schlagzeuger und Songwriter der Punk-Bands Slime, Screamer und Torpedo Mo
Für diese Folge kehrte Jan Müller in seine Geburtsstadt Hamburg zurück um Stephan Mahler zu treffen. Er spielte in vielen Bands, die Jan in seiner Jugend stark prägten. Stephan war Schlagzeuger und Songwriter der Punk-Bands Slime, Screamer und Torpedo Moskau. Er spielte zusammen mit dem legendären Jens Rachut bei Angeschissen, Kommando Sonne-nmilch und Oma Hans. Aber auch an der Gothic Band Mask For und an dem Industrial-Projekt Faith Healer war Stephan beteiligt. Außerdem sang er in der Post-Punk-Band George & Martha und musizierte gemeinsam mit dem viel zu früh verstorbenen Tobias Gruben in der Band Die Erde. Unbestritten ist Stephan Mahler einer zentrale Figur der Hamburger Punk- und Undergroundszene von den späten 70er Jahren bis heute. Momentan ist er übrigens Schlagzeuger in der Band Belgrad, Vater zweier Kinder und Inhaber eines renommierten Stoffgroßhandels. Über all das sprechen Jan und Stephan. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören! Wie immer gibt es auch eine begleitende Spotify-Playlist zum Podcast. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!
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1 Stunde 38 Minuten
Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Rock, Pop, Punk, Chanson, Rap, Metal und Techno waren nun bereits Gäste bei Reflektor. Um die Vielfalt noch weiter zu steigern, hat Jan Müller sich für diese Folge eine Sängerin aus einem völlig anderen Bereic
Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Rock, Pop, Punk, Chanson, Rap, Metal und Techno waren nun bereits Gäste bei Reflektor. Um die Vielfalt noch weiter zu steigern, hat Jan Müller sich für diese Folge eine Sängerin aus einem völlig anderen Bereich der Musik eingeladen: Die Sopranistin Sarah Maria Sun ist in der Kunstmusik beheimatet und setzt sich insbesondere mit Werken der Neuen Musik auseinander. Sie verfügt über ein unfassbar großes Repertoire. Darunter sind Werke von Olivier Messiaen, Arnold Schönberg, György Ligeti, Karl-Heinz Stockhausen, Helmut Lachenmann, Luciano Berio, Luigi Nono und viele anderen. Auf ihrem Ende März einscheinendem Album „Killer Instincts“ nähert sie sich aber auch den Genres Pop, Rock und Blues. Wir wünschen Euch viel Spaß bei dem Gespräch!
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1 Stunde 41 Minuten
Hiphop soll hier im Reflektor nicht zu kurz kommen. Es gibt in diesem Bereich schließlich viele interessante Gesprächspartner. Jan Müller entschied sich als erstes für die Antilopen Gang, insbesondere weil ihm ihr erster Hit „Beate Zschäpe hört U2“, als
Hiphop soll hier im Reflektor nicht zu kurz kommen. Es gibt in diesem Bereich schließlich viele interessante Gesprächspartner. Jan Müller entschied sich als erstes für die Antilopen Gang, insbesondere weil ihm ihr erster Hit „Beate Zschäpe hört U2“, als er im Jahr 2014 erschien, sehr gut gefiel. "Der Text des Stückes ist ein gelungenes Beispiel Politik in Popmusik zum Klingen zu bringen. Aber auch der Humor, der in vielen Texten der Antilopen Gang zum Tragen kommt, ist mir in vielerleih Hinsicht nah - ebenso wie ihre nach außen getragenen Selbstzweifel. Nicht zuletzt finde ich sie auch musikalisch toll", sagt Jan über die Antilopen Gang, die in ihrer jetzigen Form seit 2014 existiert und bisher vier Alben veröffentlicht hat. Das aktuelle Album „Abbruch Abbruch“ erschien am 24. Januar 2020. Da Koljah, Panik Panzer und Danger Dan in Gesprächen eine höchst erfrischende Gruppendynamik zelebrieren, erschien es Jan unvermeidbar sie alle drei einzuladen. Wir wünschen Euch viel Spaß bei dem lebendigen Gespräch!
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Hiphop soll hier im Reflektor nicht zu kurz kommen. Es gibt in diesem Bereich schließlich viele interessante Gesprächspartner. Jan Müller entschied sich als erstes für die Antilopen Gang, insbesondere weil ihm ihr erster Hit „Beate Zschäpe hört U2“, als er im Jahr 2014 erschien, sehr gut gefiel. "Der Text des Stückes ist ein gelungenes Beispiel Politik in Popmusik zum Klingen zu bringen. Aber auch der Humor, der in vielen Texten der Antilopen Gang zum Tragen kommt, ist mir in vielerleih Hinsicht nah - ebenso wie ihre nach außen getragenen Selbstzweifel. Nicht zuletzt finde ich sie auch musikalisch toll", sagt Jan über die Antilopen Gang, die in ihrer jetzigen Form seit 2014 existiert und bisher vier Alben veröffentlicht hat. Das aktuelle Album „Abbruch Abbruch“ erschien am 24. Januar 2020. Da Koljah, Panik Panzer und Danger Dan in Gesprächen eine höchst erfrischende Gruppendynamik zelebrieren, erschien es Jan unvermeidbar sie alle drei einzuladen. Wir wünschen Euch viel Spaß bei dem lebendigen Gespräch!
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1 Stunde 38 Minuten
Über den Wolken, Gute Nacht Freunde, Der Mörder ist immer der Gärtner, Die heiße Schlacht am kalten Buffet, Das Narrenschiff und Drachenblut - das sind nur einige wenige von über 500 Songs aus der Feder von Reinhard Mey. Er ist seit 1957 als Musiker akti
"Über den Wolken", "Gute Nacht Freunde", "Der Mörder ist immer der Gärtner", "Die heiße Schlacht am kalten Buffet", "Das Narrenschiff" und "Drachenblut" - das sind nur einige wenige von über 500 Songs aus der Feder von Reinhard Mey. Er ist seit 1957 als Musiker aktiv und schrieb sein erstes Chanson „Ich wollte wie Orpheus singen“ im Jahr 1964, sein erstes Album mit gleichem Titel erschien 1967. Seine Musik wurde in verschiedenen Dekaden von manchen als harmlos abgetan. Ist an diesem Vorwurf etwas dran oder ist dieses Urteil nicht vielmehr nur oberflächlich? Jan Müller glaubt, dass Reinhard Mey nicht ohne Grund mit Vorliebe eine schwarze Lederjacke trägt. Seine Poesie ist vielfältig und manchmal wesentlich dunkler als seine freundliche Stimme sie erscheinen lässt. Jan traf mit Reinhard Mey während der Aufnahmen zu seinem 28. deutschsprachigen Studioalbum.
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1 Stunde 42 Minuten
Vor fünf Jahren wurde Jan Müller auf die Musik der Hamburgerin Helena Hauff aufmerksam. Sie bot damals auf Ihrer EP „Lex Tertia“ einen für Hamburg ungewöhnlich harten und dunklen Techno-Sound dar. Ihr erstes Album „Discreet Desires“ hingegen ist vom New
Vor fünf Jahren wurde Jan Müller auf die Musik der Hamburgerin Helena Hauff aufmerksam. Sie bot damals auf Ihrer EP „Lex Tertia“ einen für Hamburg ungewöhnlich harten und dunklen Techno-Sound dar. Ihr erstes Album „Discreet Desires“ hingegen ist vom New Wave beeinflusst und klingt auf eine unsagbar schöne Art kühl. Auf dem aktuellen Album „Qualm“ stellt Helena Hauff unter Beweis, wie abwechslungsreich und intensiv ihre Musik mittlerweile ist. Jan interessiert, wie Helenas Musik entsteht, wie ihr Weg zur Elektronic und zum Techno war und warum sie elektronische Musik lieber mit Maschinen als mit dem Computer produziert. Außerdem sprechen die beiden über die Kunst des Auflegens. Helena Hauff begann ihre DJ-Karriere im Hamburger Pudel Club und ist mittlerweile rund um den Globus aktiv.
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2 Stunden 31 Minuten
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Jan Müller spielt seit 27 Jahren Bass in der Rockband Tocotronic. Ihn hat interessiert, zu ergründen, wie es eigentlich anderen Musikern geht, die in ähnlicher Position sind. Andi Meurer, Bassist und Gründungsmitglied der Toten Hosen ist was Banderfahrung betrifft Jan noch um einige Jahre voraus. Seit 38 spielt er in einer Band, die aus der Punkszene kommend einen Weg in ungeahnte Höhen nahm und nun seit vielen Jahren zu den populärsten deutschsprachigen Gruppen zählt. Wie sich das Leben nach fast 40 Jahren mit einer Band anfühlt und natürlich auch alles Weitere, was die Toten Hosen und Musik betrifft, haben Jan Müller und Andi Meurer in dieser Podcast-Episode besprochen.
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1 Stunde 27 Minuten
Als Jan Müller vor knapp einem Jahr anfing den Reflektor Podcast vorzubereiten, war ihm klar, dass er sich unbedingt mit Tokio Hotel beschäftigen möchte. Nun ist es soweit. Der Gast dieser Episode ist Bill Kaulitz. Tokio Hotel war und ist ein Phänomen, d
Als Jan Müller vor knapp einem Jahr anfing den Reflektor Podcast vorzubereiten, war ihm klar, dass er sich unbedingt mit Tokio Hotel beschäftigen möchte. Nun ist es soweit. Der Gast dieser Episode ist Bill Kaulitz. Tokio Hotel war und ist ein Phänomen, das bis heute seinesgleichen sucht. Eine Gruppe, die sich selbst erfunden hat, die abgöttisch geliebt und gehasst wurde. Eine Band die polarisiert, die ein Produkt und dennoch authentisch ist. Tokio Hotel ist die wahrscheinlich letzte Popband, die es geschafft hat, weltweit junge Menschen in völlig entgrenzte Ekstase zu versetzen. Das sind viele Eigenschaften, die eine Basis für ein interessantes Gespräch liefern.
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