Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Waldgeplauder - Marketing Podcast Podcast

Episoden

34 Minuten
Wenn du denkst, bei Google geht es 2026 nur noch um KI-Suche und Technik, wirst du in dieser Folge umdenken. Die wichtigsten SEO-Ranking-Faktoren sind erstaunlich bodenständig, und zwei davon kannst du heute noch selbst anpacken.

Über 130 SEO-Expertinnen und Experten haben in einer neuen Umfrage genannt, welche Faktoren sie in ihren persönlichen Top 3 für ein gutes Google-Ranking sehen. Natascha Schindler von Waldhirsch Marketing und Lukas Lehmann von Forest Stories gehen die zehn meistgenannten Faktoren einmal komplett durch, und zwar von unten nach oben, vom seltensten bis zum meistgenannten. Dabei wird schnell klar, dass es keine Geheimformel gibt, sondern eine Mischung aus Dingen, die man selbst in der Hand hat, und Dingen, die man sich über Zeit verdienen muss.

Den Anfang machen die Faktoren, die du direkt an deiner Website umsetzen kannst. Interne Verlinkung ist das einfachste Werkzeug im ganzen SEO-Baukasten und wird trotzdem ständig unterschätzt. Technisches SEO klingt nach Entwickler-Thema, hängt in der Praxis aber oft an Bildformaten, Ladezeit, lesbaren Überschriften und sauberen Entitäten. Nutzerzufriedenheit ist die Frage, ob jemand auf deiner Seite den eigentlichen Task erledigen kann, und warum eine kurze Verweildauer manchmal ein gutes Zeichen ist. Dazu kommen Klicksignale in der Suche und das Phänomen, dass Leute eine Seite anklicken und sofort zurückspringen.

Weiter oben in der Liste geht es um Themen, die über die Website hinausgehen. Topical Authority, Brand Signals und Autorität sind eng verwandt, und Natascha erklärt, warum die beste SEO manchmal Fernsehwerbung ist und warum ein zu kreativer Markenname bei Google zum Problem werden kann. Bei der Content-Qualität geht es um Information Gain, also um echten Mehrwert statt austauschbarer KI-Texte, und um die Negativfaktoren aus der Studie: generierte Inhalte, Stockfotos und Affiliate-Links. Zum Schluss stehen Backlinks und der Faktor Nummer eins, die Content-Relevanz, bei der ein Satz alles erklärt: Wenn du irrelevant bist, hat Google kein Interesse an dir.

Das erwartet dich

️ Die 10 Ranking-Faktoren aus der Umfrage unter 130 SEO-Experten, mit Prozentwerten

️ Welche Faktoren du selbst steuern kannst und welche du dir über Zeit verdienen musst

️ Interne Verlinkung richtig nutzen, inklusive der gängigsten Mythen

️ Technisches SEO verständlich erklärt, von Bildformaten bis Entitäten

️ Warum Brand-Suchen und Markenautorität immer wichtiger werden

️ Content-Qualität und Information Gain, und was Google als Negativfaktor wertet

️ Backlinks aufbauen, ohne dafür zu bezahlen

️ Der wichtigste Faktor von allen und warum er so banal klingt

Kapitel

00:00 Intro: Umfrage unter 130 SEO-Experten, 10 Ranking-Faktoren von unten nach oben

01:18 Platz 10: Interne Verlinkung (11 %)

06:09 Platz 9: Topical Authority (14 %)

07:32 Platz 8: Technisches SEO (17,5 %)

10:23 Platz 7: Nutzerzufriedenheit (19,8 %)

12:55 Platz 6: Brand Signals (27 %)

17:03 Platz 5: Klicksignale in der Suche (30 %)

17:41 Platz 4: Autorität und Vertrauen

20:24 Platz 3: Content-Qualität (fast 50 %)

23:53 Negativfaktoren: KI-Content, Stockbilder, Affiliate-Links

27:16 Platz 2: Backlinks

29:37 Platz 1: Relevanz

32:17 Fazit

️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

Hosts:

Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/

Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
25 Minuten
Wenn du denkst, ein Unternehmens-Podcast scheitert am Equipment oder am Budget, liegst du daneben. Es sind fast immer sechs Faktoren, die vorher niemand sauber geklärt hat.

Lukas Lehmann von Forest Stories und Natascha Schindler von Waldhirsch Marketing gehen genau diese sechs Punkte durch. Es fängt beim Host an, und das ist eben nicht automatisch der Chef oder die Chefin. Gebraucht wird jemand, der intrinsisch motiviert ist und Bock auf die Sache hat. Wer nur eingeteilt wird, weil er gut reden kann, ist nach drei Folgen raus. Im Optimalfall hast du sogar zwei Hosts, dann hast du Ausfallsicherheit, wenn jemand krank wird oder das Unternehmen verlässt. Dazu kommt der fixe Termin, und zwar nicht verhandelbar. Wenn du deinen Aufnahmetag zweimal für ein wichtiges Meeting verschiebst, schiebst du ihn ab da immer. Der Trick ist, mehrere Folgen am Stück aufzunehmen und die Termine fürs nächste halbe Jahr fest im Kalender zu blocken.

Beim dritten Punkt, den Themen, räumen die beiden mit dem Perfektionismus auf. Du musst keine 50 Folgen vorplanen, zwei gefüllte Aufnahmetermine reichen als Start. Alles darüber hinaus nimmt dir die Möglichkeit, auf Feedback und Rückfragen zu reagieren, und genau daraus entsteht guter Content. Wichtiger ist, dass jedes Thema wirklich auf die Zielgruppe einzahlt, die du am Ende als Kunden willst. Faktor vier ist die eigene Meinung. Gerade in Zeiten von KI wirst du austauschbar, wenn du nur das gleiche Marketing-Blabla runterbetest wie zwanzig andere. Eine klare, fundierte Expertenmeinung ist das, was Engagement erzeugt und was sich als Short besonders gut ausspielen lässt. Das ist ausdrücklich kein Rage-Baiting, sondern Haltung.

Zum Schluss wird es unbequem. Faktor fünf sind die Freigabewege, und da erzählt Lukas aus der Praxis von einer Freigabe, die drei Monate gedauert hat, weil plötzlich jede Hierarchieebene mitreden wollte. Zwei bis drei Personen sind das Maximum, alles andere kostet dich Arbeitszeit und zerschießt deinen Contentkalender. Besser ist, einmal am Anfang festzulegen, was gesagt werden darf und was nicht. Faktor sechs ist das Commitment. Die ersten Folgen haben zwei Aufrufe, das ist normal. Rechne in einem Jahr, nicht in drei Wochen. Und denk dran, bei einem nischigen B2B-Podcast reichen 50 Hörer, wenn zehn davon anfragen und dein Kalender voll ist.

Das erwartet dich

️ Warum der Host intrinsisch motiviert sein muss und warum das selten der Chef ist

️ Wie du mit zwei Hosts Ausfallsicherheit in den Podcast bekommst

️ Der fixe Aufnahmetermin und wie du mehrere Folgen am Stück produzierst

️ Wie viele Themen du wirklich vorplanen solltest, bevor du startest

️ Warum eine eigene Meinung dein stärkster Hebel gegen Austauschbarkeit ist

️ Wie eine gesunde Freigabestruktur aussieht und wie lange sie dauern darf

️ Welchen Zeithorizont du für deinen Podcast einplanen musst

️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

Hosts:

Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/

Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
36 Minuten
Wenn du denkst, dein Unternehmenspodcast braucht erst mal 5.000 Zuhörer, bevor er sich lohnt, dann rechnest du falsch. Es gibt einen Weg, bei dem fünf Zuhörer völlig ausreichen, und einen zweiten, bei dem Reichweite tatsächlich alles ist.

Lukas Lehmann von Forest Stories und Natascha Schindler von der Waldhirsch Marketing GmbH nehmen in dieser Folge die zwei Strategien auseinander, mit denen ein Unternehmenspodcast wirklich Kunden bringt. Die erste läuft über Gäste. Du lädst deine Wunschkunden ein, führst ein echtes Gespräch auf Augenhöhe und baust Vertrauen auf, statt in der Kaltakquise anzurufen. Das Verrückte daran ist, dass diese Strategie funktioniert, bevor die erste Folge überhaupt veröffentlicht ist. Die zweite läuft über Expertise und Reichweite, also über ein klares Fachthema, wiederkehrende Hörer und Vertrauen, das über Monate wächst.

Dazu klären die beiden, für welche Geschäftsmodelle sich der Aufwand überhaupt rechnet. Entscheidend sind Dealwert und Lifetime Value, nicht die Abrufzahl. Bei einem Retainer von 1.000 Euro im Monat sehen 30 Zuhörer plötzlich ganz anders aus als bei einem Software-Abo für 10 Euro. Außerdem geht es um den Einwand "gibt es doch schon". Die meisten Podcasts kommen nicht über Folge 8 hinaus, viele Nischen sind also nur scheinbar besetzt. Wer regional denkt und die Inhalte konsequent weiterverwertet, konkurriert am Ende nicht mit 100 Wettbewerbern, sondern mit zwei.

Zum Schluss geht es um einen Fehler, den fast alle am Anfang machen. Wer im Gespräch nur Fragen stellt, produziert am Ende ausschließlich Clips vom Gast und keinen einzigen von sich selbst. Warum ein Fachgespräch auf Augenhöhe besser funktioniert als ein klassisches Interview, hörst du in dieser Folge.

Das erwartet dich

️ Warum die Unterscheidung zwischen Corporate und Branded Podcast in der Praxis egal ist

️ Wie du Wunschkunden als Gäste einlädst, ohne dass daraus ein aufgenommenes Verkaufsgespräch wird

️ Warum die Gäste-Strategie schon vor dem Launch Kunden bringt

️ Für welche Geschäftsmodelle sich ein Unternehmenspodcast rechnet und für welche nicht

️ Wie du den Einwand "das gibt es doch schon" mit Regionalität und Durchhaltevermögen aushebelst

️ Warum du im Podcast selbst Position beziehen musst, statt nur Fragen zu stellen

️ Wie lange jede der beiden Strategien braucht, bis sie wirkt

️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

Hosts:

Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/

Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
26 Minuten
Wenn du denkst, KI-Sichtbarkeit heißt einfach mehr Content raushauen, dann wird dich diese Auswertung ärgern. Der Semrush AI Visibility Index 2026 hat 126 Millionen KI-Prompts angeschaut und kommt an einer Stelle zu einem ziemlich unbequemen Ergebnis.

Natascha Schindler und Lukas Lehmann nehmen sich das Executive Briefing der Studie vor und übersetzen die wichtigsten Punkte in etwas, mit dem du morgen arbeiten kannst. Der erste Aha-Moment ist gleich der Unterschied zwischen Zitat und Nennung. Ein Zitat heißt, deine Seite war die Quelle für die KI-Antwort, dein Name taucht aber nirgends auf. Eine Nennung heißt, deine Marke wird tatsächlich genannt. Das Blöde daran ist, dass sich ausgerechnet die Zitate leicht messen lassen, zum Beispiel über die Bing Webmaster Tools, während die Nennungen das sind, was dir aus Marketingsicht wirklich etwas bringt. Wer nur die Zitate zählt und sich über tausende Erwähnungen freut, misst also genau die Kennzahl, die am wenigsten aussagt.

Der zweite große Block ist die Frage, woher die KI-Modelle ihre Daten überhaupt ziehen, und da sind die Unterschiede krasser als gedacht. ChatGPT bedient sich stark bei Community-Quellen wie Wikipedia und Reddit. Der Google AI Mode dagegen zitiert auffällig viel YouTube und inzwischen auch Meta, also Facebook und Instagram. Die AI Overviews in der Google-Suche kommen im Schnitt sogar mit nur rund drei Quellen aus, weil die Prompts dort mit etwa 25 Zeichen viel kürzer sind als die rund 60 Zeichen bei ChatGPT. Für dich heißt das ganz praktisch, du musst dich entscheiden, in welcher KI du sichtbar sein willst, bevor du anfängst zu produzieren. Eine Reddit-Strategie und eine YouTube-Strategie sind eben nicht dasselbe.

Und dann kommt der Punkt, an dem sich alles trifft, nämlich die Markenautorität. Content ohne Marke funktioniert nicht mehr, Google räumt gerade massenweise KI-Slop aus dem Index. Das Beispiel aus der Studie ist Patagonia, extrem sichtbar in KI-Systemen, und zwar nicht wegen eines riesigen Content Hubs, sondern wegen einer konsistenten Markenstory, die andere Leute weitererzählen. Ein ehrlicher Erfahrungsbericht auf dem Blog eines kleinen Outdoor-Fans bringt mehr als der zwanzigste Guide auf der eigenen Seite. Dazu kommen Backlinks als digitales Empfehlungsmarketing, Interdisziplinarität zwischen SEO, Presse und Videoteam statt Abteilungsdenken, und der Klumpenrisiko-Gedanke, dass eine starke Marke dich absichert, wenn ein Kanal wegbricht.

Das erwartet dich

️ Zitat oder Nennung, warum du gerade wahrscheinlich die falsche Kennzahl misst

️ Welche Quellen ChatGPT, Gemini und der Google AI Mode wirklich zitieren

️ Warum AI Overviews mit rund drei Quellen auskommen und was das für deine Inhalte heißt

️ Wieso 200 KI-Artikel keine Sichtbarkeit erzeugen und Google gerade dagegen vorgeht

️ Das Patagonia-Prinzip, Markenautorität schlägt Content-Menge

️ Warum YouTube und Podcast gerade zum stärksten Hebel für KI-Sichtbarkeit werden

️ Social Media in der Google Search Console und was das über die Zukunft von SEO sagt

️ Backlinks als digitales Empfehlungsmarketing statt als SEO-Trick

️ Interdisziplinär arbeiten, warum getrennte Marketingteams Sichtbarkeit verschenken

️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

Hosts:

Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/

Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
30 Minuten
Du packst seit Jahren fleißig Wissensartikel auf deine Webseite und trotzdem läuft SEO nicht so richtig? Dann liegt es wahrscheinlich daran, dass du ausmisten musst, auch wenn löschen im ersten Moment kontraproduktiv klingt.

In dieser Folge erklärt Natascha, warum mehr Content nicht automatisch mehr Sichtbarkeit bedeutet. Es geht um Content Decay, also die Halbwertszeit von Inhalten, und um Redundanzen und Duplikate, die deine Seite eher nach unten ziehen. Du lernst, was Keyword-Kannibalisierung ist, warum zwei ähnliche Seiten sich gegenseitig schlecht ranken und wie du sie richtig zusammenlegst statt nach Gefühl die falsche zu behalten.

Danach wird es konkret. Natascha zeigt, wie du echte Löschkandidaten erkennst, warum der Status Code 410 besser ist als ein simpler 404 und wie du über die Google Search Console alte Karteileichen findest. Und Lukas überträgt das Ganze auf YouTube, Instagram, TikTok und Podcast, wo die Regeln oft ganz anders sind. Warum ein zehn Jahre altes Evergreen-Video eine Goldmine sein kann und warum du deinen Instagram-Backlog trotzdem nicht einfach auf einen Schlag löschen solltest.

Das erwartet dich in dieser Folge:

️ Content Decay und wann Inhalte einfach ablaufen

️ Redundanzen, Duplicate Content und Keyword-Kannibalisierung verständlich erklärt

️ Seiten zusammenlegen und richtig weiterleiten statt nach Gefühl löschen

️ Status Code 404 gegen 410 und die Google Search Console als Aufräum-Tool

️ Ausmisten bei YouTube, Instagram, TikTok und Podcast und wann Löschen schadet

️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

Hosts:

Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/

Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Willkommen bei Waldgeplauder – dem Podcast von Waldhirsch Marketing & Forest Stories. Zwei Agenturen, ein Wald-Thema, null Baumkunde. Wir reden über das, was im Marketing wirklich zählt: ehrliche Strategien, kreative Ideen und die Geschichten hinter Sichtbarkeit und Wirkung. Kein Lehrbuch-Marketing, kein „10 Hacks für virales Wachstum“-Blabla – sondern echte Erfahrungen, Praxiswissen und manchmal auch ehrliches Augenrollen über Trends, die keiner braucht.
Podcast melden

„Waldgeplauder - Marketing Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz