Nach einem persönlichen Einstieg und einem kurzen Abstecher in die Politik widmen wir uns dem eigentlichen Thema der Folge: Wasser. Wir sprechen darüber, wie der Klimawandel den Wasserkreislauf verändert und warum dadurch sowohl Dürren als auch Starkregen und Hochwasser zunehmen können.
Dabei schauen wir uns an, warum gesunde Böden und der Rückhalt von Regenwasser so wichtig sind, welche Probleme durch Versiegelung und die schnelle Ableitung von Wasser entstehen und wie wir Wasser wieder stärker in der Landschaft halten können. Außerdem geht es um Verdunstung, Wind und den natürlichen Kühlungseffekt von Wasser sowie um naturbasierte Lösungen, die den Wasserkreislauf stabilisieren können. Zum Abschluss sprechen wir über Wasserknappheit, innovative Ansätze im Wassermanagement und darüber, warum es Menschen braucht, die sich konsequent für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen.
Das nehmt ihr aus der Folge mit:
Warum der Klimawandel Dürren und Hochwasser gleichzeitig verstärken kann
Weshalb gesunde Böden für die Wasserspeicherung entscheidend sind
Warum Wasser möglichst dort gehalten werden sollte, wo es als Regen fällt
Wie Verdunstung und natürliche Kühlung zusammenhängen
Welche naturbasierten und technischen Lösungen es für ein besseres Wassermanagement gibt
Mehr Infos zur Recherche des Standards zu den Identitären und der FPÖ-Jugend gibt's hier: https://www.derstandard.at/story/3000000336808/geheime-dokumente-belegen-pakt-zwischen-fpoe-jugend-und-identitaeren-sowie-braune-umtriebe
Heldinnen der Woche sind das Software Competence Center Hagenberg mit ihrem Projekt "ARIKI" zur KI-gestützten Erkennung von Leckagen in Trinkwassernetzen.
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