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Episoden
2 Stunden 23 Minuten
In der ersten Folge von „Meine Lieblings-Podcasts“ sind Clemens und Thies von „ER – Der Stephen King Podcast“ zu Gast – einem Podcast, den ich selbst seit Jahren höre.
Wir sprechen darüber, wie aus Gesprächen in einer Kieler Kneipe die Idee für einen eigenen Stephen-King-Podcast entstand, wie die ersten Folgen produziert wurden und wie sich aus einem spontanen Projekt mit der Zeit ein Podcast mit eigener Community entwickelt hat.
Dabei geht es um Podcasttechnik und Produktion, Kommentare und Kritik, den enormen Aufwand hinter einem Literaturpodcast und die Frage, wie „ER“ in Zukunft weitergehen soll.
Und natürlich reden wir über Stephen King: Was macht seine Geschichten so besonders? Was ist dieses schwer greifbare „Stephen-King-Gefühl“? Wo liegen seine Stärken und Schwächen? Welche Bücher eignen sich zum Einstieg – und warum reichen seine Verfilmungen von „Misery“, „The Green Mile“ und „Die Verurteilten“ bis zu Filmen, deren ganz eigener Reiz vielleicht gerade darin liegt, dass sie nicht besonders gut sind?
Eine ausführliche erste Folge über Podcastmachen, Bücher, Filme, Stephen King – und vor allem über die beiden Menschen hinter „ER – Der Stephen King Podcast“.
Wir sprechen darüber, wie aus Gesprächen in einer Kieler Kneipe die Idee für einen eigenen Stephen-King-Podcast entstand, wie die ersten Folgen produziert wurden und wie sich aus einem spontanen Projekt mit der Zeit ein Podcast mit eigener Community entwickelt hat.
Dabei geht es um Podcasttechnik und Produktion, Kommentare und Kritik, den enormen Aufwand hinter einem Literaturpodcast und die Frage, wie „ER“ in Zukunft weitergehen soll.
Und natürlich reden wir über Stephen King: Was macht seine Geschichten so besonders? Was ist dieses schwer greifbare „Stephen-King-Gefühl“? Wo liegen seine Stärken und Schwächen? Welche Bücher eignen sich zum Einstieg – und warum reichen seine Verfilmungen von „Misery“, „The Green Mile“ und „Die Verurteilten“ bis zu Filmen, deren ganz eigener Reiz vielleicht gerade darin liegt, dass sie nicht besonders gut sind?
Eine ausführliche erste Folge über Podcastmachen, Bücher, Filme, Stephen King – und vor allem über die beiden Menschen hinter „ER – Der Stephen King Podcast“.
2 Stunden 4 Minuten
Dr. Nico Rose ist Psychologe, Autor und Metalhead. In „Hard, Heavy & Happy“ beschäftigt er sich mit der Psychologie des Heavy Metal und der Frage, warum diese Musik Menschen so viel geben kann.
Wir sprechen über Nicos musikalische Kindheit, die erste Begegnung mit Helloween und seinen Weg durch Wissenschaft, Konzernwelt, Professur, Bücher und Selbstständigkeit. Dabei geht es immer wieder um die Frage, was Erfolg bedeutet – und warum sich die Antwort darauf im Laufe eines Lebens verändern kann.
Wir diskutieren über Kritik und Bewertungen, Social Media, Metal-Klischees und darüber, warum Nico lieber beschreibt, was Musik mit ihm macht, als darüber zu urteilen, ob sie gut oder schlecht ist.
Persönlich wird es beim Thema Depression: Nico erzählt von eigenen Erfahrungen und davon, warum Metal für ihn eine wichtige Ressource sein konnte – ohne daraus die gefährlich einfache Botschaft zu machen, Musik könne professionelle Hilfe ersetzen.
Am Ende führt uns das Gespräch zur Endlichkeit des Lebens und damit zu einer überraschend einfachen Frage:
Wenn unsere Zeit begrenzt ist – wofür wollen wir sie verwenden?
Wir sprechen über Nicos musikalische Kindheit, die erste Begegnung mit Helloween und seinen Weg durch Wissenschaft, Konzernwelt, Professur, Bücher und Selbstständigkeit. Dabei geht es immer wieder um die Frage, was Erfolg bedeutet – und warum sich die Antwort darauf im Laufe eines Lebens verändern kann.
Wir diskutieren über Kritik und Bewertungen, Social Media, Metal-Klischees und darüber, warum Nico lieber beschreibt, was Musik mit ihm macht, als darüber zu urteilen, ob sie gut oder schlecht ist.
Persönlich wird es beim Thema Depression: Nico erzählt von eigenen Erfahrungen und davon, warum Metal für ihn eine wichtige Ressource sein konnte – ohne daraus die gefährlich einfache Botschaft zu machen, Musik könne professionelle Hilfe ersetzen.
Am Ende führt uns das Gespräch zur Endlichkeit des Lebens und damit zu einer überraschend einfachen Frage:
Wenn unsere Zeit begrenzt ist – wofür wollen wir sie verwenden?
1 Stunde 39 Minuten
Growing up in Zagreb, Vanja discovered Heavy Metal and eventually the extreme sounds of Death and Black Metal. Music became a constant in his life – even when making music itself didn't.
After years of playing in different bands, frustration eventually led Vanja to sell his guitar and stop making music. Six years later, already in his 40s, he found his way back. At the same time, the pressure surrounding his PhD pushed him to a point where his seemingly successful life no longer felt successful at all.
We talk about finding his way back to Metal, individuality, personal struggles and how difficult experiences gradually became material for his music.
Vanja also speaks about losing his dog, the grief that followed and how those experiences transformed songs about inner demons, depression and fighting your way back.
Sometimes music isn't an escape from what you're going through.
Sometimes what you're going through becomes the music.
After years of playing in different bands, frustration eventually led Vanja to sell his guitar and stop making music. Six years later, already in his 40s, he found his way back. At the same time, the pressure surrounding his PhD pushed him to a point where his seemingly successful life no longer felt successful at all.
We talk about finding his way back to Metal, individuality, personal struggles and how difficult experiences gradually became material for his music.
Vanja also speaks about losing his dog, the grief that followed and how those experiences transformed songs about inner demons, depression and fighting your way back.
Sometimes music isn't an escape from what you're going through.
Sometimes what you're going through becomes the music.
2 Stunden 14 Minuten
Björn singt, seit er denken kann. Heute macht er Musik mit Erzengel – und verfolgt noch immer einen Traum, der ihn seit vielen Jahren begleitet: einmal auf den ganz großen Bühnen zu stehen.
Doch sein Weg dorthin verläuft alles andere als geradlinig. Wir sprechen über Musik und Beruf, Familie und Selbstständigkeit und über die verschiedenen Masken, die Björn lange getragen hat, um unterschiedliche Teile seines Lebens voneinander zu trennen.
Was passiert, wenn man damit aufhört? Und wie baut man sich ein Leben, in dem die Musik tatsächlich den Platz bekommt, den sie für einen selbst haben soll?
Dabei geht es auch um eine unangenehme Seite großer Träume: Was, wenn ein Traum tatsächlich wahr wird – und einen gar nicht erfüllt? Björn würde lieber vor 80.000 Menschen stehen und genau das herausfinden, als irgendwann zurückzublicken und es nie versucht zu haben.
Am Ende führt uns das Gespräch zu Vergänglichkeit, Leben nach dem Tod und der Frage, warum Menschen überhaupt Kunst schaffen. Vielleicht liegt eine Antwort ausgerechnet in einem Song von Erzengel:
Irgendwas bleibt.
Denn möglicherweise geht es bei einem erfüllten Leben nicht nur darum, was man erreicht – sondern auch darum, was man hinterlässt.
Doch sein Weg dorthin verläuft alles andere als geradlinig. Wir sprechen über Musik und Beruf, Familie und Selbstständigkeit und über die verschiedenen Masken, die Björn lange getragen hat, um unterschiedliche Teile seines Lebens voneinander zu trennen.
Was passiert, wenn man damit aufhört? Und wie baut man sich ein Leben, in dem die Musik tatsächlich den Platz bekommt, den sie für einen selbst haben soll?
Dabei geht es auch um eine unangenehme Seite großer Träume: Was, wenn ein Traum tatsächlich wahr wird – und einen gar nicht erfüllt? Björn würde lieber vor 80.000 Menschen stehen und genau das herausfinden, als irgendwann zurückzublicken und es nie versucht zu haben.
Am Ende führt uns das Gespräch zu Vergänglichkeit, Leben nach dem Tod und der Frage, warum Menschen überhaupt Kunst schaffen. Vielleicht liegt eine Antwort ausgerechnet in einem Song von Erzengel:
Irgendwas bleibt.
Denn möglicherweise geht es bei einem erfüllten Leben nicht nur darum, was man erreicht – sondern auch darum, was man hinterlässt.
1 Stunde 16 Minuten
Raphy wächst in einer Welt auf, in der Musik zum Alltag gehört. Sein Vater ist Geiger bei den Berliner Philharmonikern, Raphy selbst wird klassisch am Cello ausgebildet. Doch als Jugendlicher entdeckt er Punk, Rock und Heavy Metal – und steht plötzlich vor einer Frage: Wie passt ein Cello in diese Welt?
Apocalyptica zeigen ihm, dass er sich gar nicht zwischen diesen Welten entscheiden muss. Aus klassischen Einflüssen, Metal und der musikalischen Zusammenarbeit mit seinem Bruder entsteht schließlich DEKADENZA.
Wir sprechen über Druck und Freiheit, Disziplin und Kreativität, die schwierigen Seiten einer klassischen Ausbildung und darüber, warum Raphy sich selbst als Getriebenen versteht. Ein Gedanke zieht sich dabei immer wieder durch das Gespräch: Kontrolle und Loslassen gehören zusammen.
Die Folge entsteht einen Tag vor der Veröffentlichung des ersten DEKADENZA-Albums. Nach Jahren der Arbeit muss Raphy sein Werk plötzlich einem Publikum überlassen. Und dabei ist für ihn nicht Ablehnung das schlimmste mögliche Ergebnis. Viel schlimmer wäre Musik, die überhaupt nichts auslöst.
Lieber abgelehnt als ignoriert.
Zum Schluss sprechen wir darüber, was ein Leben als Musiker mit einem Menschen macht, woher Raphy seine Energie nimmt – und warum für ihn nicht das Sterben die beängstigendste Vorstellung ist, sondern nicht wirklich gelebt zu haben.
Apocalyptica zeigen ihm, dass er sich gar nicht zwischen diesen Welten entscheiden muss. Aus klassischen Einflüssen, Metal und der musikalischen Zusammenarbeit mit seinem Bruder entsteht schließlich DEKADENZA.
Wir sprechen über Druck und Freiheit, Disziplin und Kreativität, die schwierigen Seiten einer klassischen Ausbildung und darüber, warum Raphy sich selbst als Getriebenen versteht. Ein Gedanke zieht sich dabei immer wieder durch das Gespräch: Kontrolle und Loslassen gehören zusammen.
Die Folge entsteht einen Tag vor der Veröffentlichung des ersten DEKADENZA-Albums. Nach Jahren der Arbeit muss Raphy sein Werk plötzlich einem Publikum überlassen. Und dabei ist für ihn nicht Ablehnung das schlimmste mögliche Ergebnis. Viel schlimmer wäre Musik, die überhaupt nichts auslöst.
Lieber abgelehnt als ignoriert.
Zum Schluss sprechen wir darüber, was ein Leben als Musiker mit einem Menschen macht, woher Raphy seine Energie nimmt – und warum für ihn nicht das Sterben die beängstigendste Vorstellung ist, sondern nicht wirklich gelebt zu haben.
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Über diesen Podcast
STEFAN SIXX ist ein Podcast über Menschen, Musik, Popkultur und die
Geschichten dahinter. ⠀ In MAKE METAL WILD AGAIN (MMWA) spreche ich
mit Menschen aus und rund um die Metal-Welt – ausführlich,
persönlich und abseits der üblichen Promo-Interviews. ⠀ In MEINE
LIEBLINGS-PODCASTS (MLP) treffe ich die Hosts von Podcasts, die ich
selbst gerne höre. Wir sprechen über ihre Themen, ihre Arbeit und
die Menschen hinter den Stimmen. ⠀ Die Formate wechseln, die
Neugier bleibt: Mich interessieren Menschen, die etwas zu erzählen
haben.
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