Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Zwischen Lachen und Weinen Podcast

Episoden

10 Minuten
Eine unbequeme Frage.

Denn Charakter zeigt sich nicht in großen Worten oder perfekten Bildern. Er zeigt sich im Alltag: darin, wie wir mit Menschen umgehen, die uns nichts bringen. Wie wir reagieren, wenn wir gestresst sind. Ob wir zuhören. Ob wir anderen Sicherheit geben – oder ihnen das Gefühl, ständig bewertet zu werden.

Manche Menschen wirken nach außen perfekt und sind innerlich kalt. Andere haben vielleicht keinen spektakulären Lebenslauf, hinterlassen aber bei jedem Menschen, dem sie begegnen, etwas Besonderes.

Echtheit. Ruhe. Aufmerksamkeit. Menschlichkeit.

In dieser Folge geht es um die Frage, was wirklich von uns bleibt – und warum wir mit unseren Lebensreden nicht bis zur Beerdigung warten sollten.

Denn plötzlich hören wir bei einer Trauerfeier Sätze wie:

„Er war immer für andere da.“

„Sie hatte ein gutes Herz.“

„Er hat den Menschen Sicherheit gegeben.“

„Sie hat Räume heller gemacht.“

„Er hat wirklich zugehört.“

Aber warum sagen wir solche Dinge oft erst, wenn ein Mensch nicht mehr da ist?

Warum sprechen wir unsere Wertschätzung so häufig erst an seinem Grab aus?

Vielleicht brauchen wir mehr Lebensreden zu Lebzeiten.

Menschen sollten erfahren, was sie in anderen auslösen – solange sie es noch hören können.

In dieser Folge geht es um:

Was unsere Ausstrahlung wirklich über uns verrät

Warum Charakter sich vor allem im Alltag zeigt

Wie wir Menschen behandeln, die uns keinen Vorteil bringen

Warum eine perfekte Fassade irgendwann nicht mehr funktioniert

Was andere Menschen nach einer Begegnung mit uns fühlen

Warum wir mit Wertschätzung nicht bis zur Trauerfeier warten sollten

Die Idee der „Lebensrede zu Lebzeiten“

Und eine durchaus provokante Frage an Trauerrednerinnen und Trauerredner: Wie ehrlich darf eine Trauerrede sein?

Denn was passiert, wenn Angehörige sich eine bestimmte Darstellung des Verstorbenen wünschen?

Wird dann auch einmal etwas verschwiegen?

Wird eine schwierige Persönlichkeit schöner dargestellt, als sie tatsächlich war?

Oder gehört es zu einer guten Trauerrede, den Menschen so zu verabschieden, wie die Angehörigen ihn erinnern möchten?

Wo endet Würde – und wo beginnt die Unwahrheit?

Genau darüber möchte ich sprechen.

Aufruf an Trauerrednerinnen und Trauerredner

Du bist Trauerredner oder Trauerrednerin?

Dann interessiert mich deine Geschichte.

Hast du schon einmal eine Trauerrede gehalten, bei der du wusstest, dass die Darstellung des Verstorbenen nicht ganz der Wahrheit entsprach?

Hast du schon einmal bewusst etwas weggelassen, weil die Angehörigen es so wollten?

Oder bist du der Meinung, dass eine Trauerrede immer ehrlich sein sollte – auch wenn die Wahrheit unangenehm ist?

Dann melde dich gerne bei mir und teile deine Geschichte.

Vielleicht wird genau daraus eine kommende Podcastfolge.

Denn vielleicht ist die schönste Lebensrede nicht die, die wir nach unserem Tod bekommen.

Sondern die, die Menschen uns heute geben können.

Im Alltag.

In kleinen Momenten.

In echten Begegnungen.

Nicht irgendwann.

Sondern jetzt.
11 Minuten
Heute geht es um eine Frage, die für viele Menschen unangenehm – vielleicht sogar beängstigend – sein kann:

Wer bist du eigentlich – ohne deine Leistung?

Was bleibt von dir, wenn dein Beruf, deine Aufgaben und deine Erfolge einmal keine Rolle spielen? Wenn die Ablenkung aufhört, Ruhe einkehrt und du ganz bei dir selbst bist?

Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Lebens damit, Erwartungen zu erfüllen und Rollen auszufüllen. Dabei bleibt oft wenig Raum für die Frage: Wer bin ich wirklich?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so schwer sein kann, sich selbst jenseits von Leistung und Funktionieren kennenzulernen – und warum gerade in Zeiten von Verlust, Veränderung und Abschied diese Frage besonders wichtig werden kann.

Mehr über Eva

trauerbegleitung.evaguethe.de

Dort erfährst du mehr über Eva Guethe, ihre Arbeit in der Trauerbegleitung und ihre Angebote für Menschen, die sich mit Abschied, Verlust und den eigenen Lebensfragen auseinandersetzen möchten.

In dieser Folge geht es um:

Identität jenseits von Beruf und Leistung

die Frage, wer wir sind, wenn niemand etwas von uns erwartet

Rollen, Erwartungen und das Gefühl, funktionieren zu müssen

Selbstbegegnung in Momenten der Stille

Verlust und Veränderung als mögliche Wendepunkte

den Mut, sich selbst wirklich kennenzulernen

Eine Folge zum Innehalten, Nachdenken und vielleicht auch dazu, sich selbst eine ganz neue Frage zu stellen:

Wer bin ich, wenn ich nichts leisten muss?
10 Minuten
Erfolg, Leistung und das Erreichen großer Ziele gelten oft als Schlüssel zu Glück und Erfüllung. Doch warum fühlen sich so viele Menschen trotz Karriere, Anerkennung und äußerem Erfolg innerlich leer?

In dieser Episode sprechen wir über die unsichtbare Falle des "Wenn-dann-Denkens": Wenn ich erst erfolgreich bin, dann werde ich glücklich sein. Warum sich dieses Ziel immer weiter verschiebt, weshalb unser Gehirn Erfolge erstaunlich schnell als normal betrachtet und warum echte Erfüllung nicht am Ende einer To-do-Liste wartet.

Du erfährst:

warum Erfolg und Erfüllung nicht dasselbe sind,

weshalb ständiges Leistungsdenken nie dauerhaft zufrieden macht,

wie die sogenannte "Ankunftsillusion" unser Leben bestimmt,

warum wir lernen dürfen, im Hier und Jetzt Sinn zu erleben,

und wie echter innerer Frieden unabhängig von äußeren Erfolgen entstehen kann.

Eine Folge für alle, die viel erreicht haben – oder glauben, erst noch etwas erreichen zu müssen, um endlich glücklich zu sein.

Heute geht es um ein Thema, das viele Menschen heimlich beschäftigt – besonders diejenigen, die nach außen erfolgreich wirken.

Menschen, die Ziele erreichen. Die leisten. Die funktionieren. Die gewinnen.

Und trotzdem bleibt innerlich eine leise Frage:

„Warum fühlt sich das nicht so an, wie ich dachte?“

Viele von uns glauben an eine unsichtbare Formel:

Wenn ich erst genug erreicht habe, dann kehrt endlich Ruhe ein. Dann bin ich angekommen. Dann reicht es. Dann bin ich glücklich.

Doch genau dieses „Irgendwann“ verschiebt sich oft ein Leben lang.

Warum das so ist und wie echte Erfüllung entstehen kann – darüber sprechen wir in dieser Episode.

Hat dich diese Folge zum Nachdenken gebracht? Dann freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode mit Menschen teilst, denen sie guttun könnte, und eine Bewertung hinterlässt.

Wenn du dich tiefer mit den Themen persönliche Entwicklung, innere Erfüllung und ein bewusstes Leben beschäftigen möchtest, begleite ich dich gern weiter.

Mehr Impulse, Inspiration und Informationen zu meiner Arbeit findest du bei Eva Güthe: www.trauerbegleitung.evaguethe.de Ich freue mich, wenn wir uns dort begegnen.
11 Minuten
Was würde sich ändern, wenn wir wirklich akzeptieren würden, dass unsere Zeit begrenzt ist? In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das oft verdrängt wird und gerade deshalb so viel Einfluss auf unser Leben hat: unsere Endlichkeit.

Warum schieben wir Träume auf später? Weshalb fällt es uns so schwer, im Moment zu leben? Und wie kann das Bewusstsein, dass unser Leben nicht unendlich ist, zu mehr Klarheit, Mut und Dankbarkeit führen?

Es geht nicht darum, Angst vor dem Ende zu haben, sondern bewusster mit der Zeit umzugehen, die wir haben. Diese Folge lädt dazu ein, Gewohnheiten zu hinterfragen, Prioritäten neu zu setzen und das Leben nicht irgendwann, sondern jetzt zu gestalten.

In dieser Episode erfährst du:

Warum das Wissen um unsere Endlichkeit unser Denken prägt.

Weshalb wir oft so handeln, als hätten wir unbegrenzt Zeit.

Wie ein Perspektivwechsel zu bewussteren Entscheidungen führen kann.

Warum kleine Momente oft mehr Bedeutung haben als große Meilensteine.

Impulse, um das eigene Leben nach den wirklich wichtigen Werten auszurichten.

Fragen zum Nachdenken:

Wenn heute dein letzter gewöhnlicher Tag wäre – würdest du ihn genauso verbringen?

Welche Dinge schiebst du immer wieder auf?

Was ist dir wirklich wichtig, wenn Zeit die kostbarste Ressource ist?

Danke, dass du diese Folge hörst. Wenn sie dich zum Nachdenken angeregt hat, freue ich mich über deine Bewertung, dein Feedback oder wenn du den Podcast mit Menschen teilst, denen dieses Thema ebenfalls etwas geben könnte.

#Podcast #Endlichkeit #Achtsamkeit #Lebenszeit #Persönlichkeitsentwicklung #BewusstLeben #Prioritäten #SinnDesLebens #Selbstreflexion
13 Minuten
Wir waren noch nie so erreichbar wieheute. Und gleichzeitig waren noch nie so viele Menschen einsam. Wir schicken Herzen per WhatsApp.

Wir schauen Storys von Menschen, die wir seit Jahren nicht gesehen haben. Wir wissen, was jemand frühstückt —

aber nicht mehr, wie es ihm wirklich geht.Und vielleicht ist genau das dasVerrückte: Dass man sich sogar mitten unter Menschenunglaublich allein fühlen kann. Heute sprechen wir über Einsamkeit. Über stille Leere. Über soziale Medien.

Und darüber, warum sich so viele Menschen emotional verlassen fühlen, obwohl ständig jemand online ist. Ja unangenehm. Aber genau das macht diesen Podcastbesonders. Vielleicht fühlst du dich gerade einsam. Und möchtest das gar nicht sein, Dann kann ich dir sagen. Diesen Podcast hören einige, denen es genauso geht. Also schnapp dir einen Tee oder Kaffee und lasst uns alle zusammen einegute Zeit haben.
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Das Leben ist endlich – und trotzdem leben wir oft, als hätten wir unendlich viel Zeit. „Zwischen Lachen und Weinen“ ist ein Podcast über das Leben, den Tod und alles, was dazwischen liegt. Ich bin Trauerrednerin und Trauerbegleiterin und möchte Räume öffnen für Themen, über die wir häufig schweigen: Abschied, Verlust, Trauer, Sterben und die Endlichkeit unseres Lebens. Dabei geht es nicht nur um den Tod. Es geht vor allem um das Leben. Um die Menschen, die wir lieben. Um Erinnerungen, Beziehungen, ungelebte Wünsche und die Frage, was wirklich wichtig ist. Wir sprechen über Tabuthemen, die einen Platz brauchen. Über schwere Momente, aber auch über die leisen und schönen Augenblicke, die uns verbinden. Denn Trauer und Freude gehören zusammen – genauso wie Lachen und Weinen. Dieser Podcast lädt dazu ein, hinzuschauen, zuzuhören und vielleicht auch anders auf das eigene Leben zu blicken. Schön, dass du da bist. https://www.instagram.com/evaguethe/
Podcast melden

„Zwischen Lachen und Weinen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz