unausgesprochen. WAS MAN NICHT SAGT. Archiv
28 Episoden
5 Minuten
Fünf Minuten. Manchmal passiert alles, manchmal gar nichts. Und manchmal reicht genau das. Ein kleiner Podcast-Quickie über eine kurze Zeitspanne, in der erstaunlich viel (nichts) passieren kann.
16 Minuten
Eine kleine Geschichte über ein Auto, einen Mechaniker und einen roten Knopf, der plötzlich nicht mehr funktioniert.
Über Antidepressiva und ihre möglichen Auswirkungen auf unsere Sexualität. Über Lust, die durchaus vorhanden sein kann, während der Körper nicht mehr so reagiert, wie wir es gewohnt sind. Denn manchmal reicht es nicht, einfach nur wieder zu funktionieren. Wir wollen auch fühlen.
Über Antidepressiva und ihre möglichen Auswirkungen auf unsere Sexualität. Über Lust, die durchaus vorhanden sein kann, während der Körper nicht mehr so reagiert, wie wir es gewohnt sind. Denn manchmal reicht es nicht, einfach nur wieder zu funktionieren. Wir wollen auch fühlen.
16 Minuten
Ich sage Verabredungen ab, auf die ich mich eigentlich gefreut habe. Ich will meine Ruhe, obwohl mir Gesellschaft vielleicht guttun würde. Und während mein Körper nach Rückzug schreit, hält mein schlechtes Gewissen eine Grundsatzrede.
Selbstfürsorge? Erschöpfung? Vermeidung? Depression?
Keine Ahnung. Und genau darüber rede ich heute.
Über das Funktionieren im Alltag, über enttäuschte Erwartungen und über die Frage, warum es manchmal so verdammt schwer ist, einfach zu sagen:
„Heute nicht.“
Selbstfürsorge? Erschöpfung? Vermeidung? Depression?
Keine Ahnung. Und genau darüber rede ich heute.
Über das Funktionieren im Alltag, über enttäuschte Erwartungen und über die Frage, warum es manchmal so verdammt schwer ist, einfach zu sagen:
„Heute nicht.“
12 Minuten
Das gute Parfum für irgendwann. Der Bikini für dünner. Das Date für selbstbewusster. Das Leben für später.
Wir warten erstaunlich oft darauf, endlich die richtige Version von uns selbst zu sein. Worauf warten wir eigentlich? Gedanken aus dem Hot Tub über verschobenes Leben, verpasste Gelegenheiten und die Frage, warum heute nicht längst gut genug ist.
Wir warten erstaunlich oft darauf, endlich die richtige Version von uns selbst zu sein. Worauf warten wir eigentlich? Gedanken aus dem Hot Tub über verschobenes Leben, verpasste Gelegenheiten und die Frage, warum heute nicht längst gut genug ist.
10 Minuten
Eigentlich habe ich heute gar nichts zu erzählen. Ich lackiere meine Nägel, draußen ist Sonntag und morgen leider Montag. Also reden wir über Nichtstun, Montagshass, das Leben von Wochenende zu Wochenende und darüber, ob genau dieser ganze unspektakuläre Kram dazwischen vielleicht schon das Leben ist.
12 Minuten
„Ding“.. Zu spät. Zu wenig. Nicht geschafft. Nicht richtig gemacht. Manchmal braucht es erstaunlich wenig, damit aus einer Kleinigkeit plötzlich ein Urteil über uns selbst wird. Ich kenne dieses leider Geräusch ziemlich gut. Ein Nachtlicht über Ganz-oder-gar-nicht, ziemlich laute Ansprüche und ein kleines Glöckchen, das verdächtig oft weiß, wo es klingeln muss.
Vielleicht hast du ja auch eins?
Vielleicht hast du ja auch eins?
8 Minuten
Heute saß ich auf dem Klo und dachte plötzlich: „Ich liebe Kacken.“ Nicht besonders poetisch.. aber wahr. Denn wenn man nicht zu den Menschen gehört, die jeden Morgen zuverlässig ihr Geschäft erledigen, kann so ein richtig erfolgreicher Toilettengang ein erstaunlich befreiendes Erlebnis sein.
Ein Quickie über Kacken, Erleichterung, unnötige Scham und die Frage, warum uns etwas peinlich ist, das wirklich jeder Mensch tut.
Ein Quickie über Kacken, Erleichterung, unnötige Scham und die Frage, warum uns etwas peinlich ist, das wirklich jeder Mensch tut.
21 Minuten
Eine ziemlich beschissene Woche. Zwischen Depression, Funktionieren und Nicht-mehr-Können. Über kleine Rituale, die unerwartet gut tun, einen Kopf, der einfach nicht still sein will und wie meine Brüste mir dabei helfen.
19 Minuten
Ich mache meinen Podcast für mich. Klar. Und natürlich gucke ich trotzdem auf die scheiß Zahlen.
Würden wir fotografieren, posten, Kunst machen und Dinge schön herrichten, wenn niemand zugucken würde? Ein Sonntagmorgen-Gedanke über Likes, Aufmerksamkeit und unseren Wunsch, gesehen zu werden.
16 Minuten
Ich weiß es doch besser. Eigentlich.
Ich weiß, was mir guttut und was nicht. Ich bin reflektiert, verstehe ziemlich viel und mache trotzdem manchmal genau das Gegenteil.
Heute ist ein Scheißtag. Körperbild-Absturz, Therapie abgesagt, Rückfall nach 13 Tagen. Und vor allem diese eine Frage: Warum reicht es verdammt nochmal nicht, dass ich es besser weiß?
Keine Lösung. Keine lustige Folge. Einfach mein Abend. Echt und ungeschönt.
Heute ist ein Scheißtag. Körperbild-Absturz, Therapie abgesagt, Rückfall nach 13 Tagen. Und vor allem diese eine Frage: Warum reicht es verdammt nochmal nicht, dass ich es besser weiß?
Keine Lösung. Keine lustige Folge. Einfach mein Abend. Echt und ungeschönt.
13 Minuten
Manchmal steht das Tor offen, obwohl wir es eigentlich gern schließen würden. Ein kleines Nachtlicht über das Nein-Sagen, das schlechte Gefühl, das manchmal danach kommt und die Erkenntnis, dass Grenzen setzen wichtig und richtig sind. Vielleicht sorgen Grenzen einfach nur dafür, dass in unserem eigenen kleinen Garten noch genug Platz für uns selbst bleibt.
11 Minuten
Warum vermissen wir Dinge manchmal schon, während wir sie noch haben?
Ich sitze im Zelt, draußen regnet es und um mich herum verschwindet langsam unser Urlaub. Die ersten Sachen sind eingepackt, das letzte Frühstück ist gegessen und obwohl wir noch hier sind, ist mein Kopf längst beim Abschied. Bei der Heimfahrt. Der Wäsche. Dem Montag. Warum machen wir das eigentlich? Wir sollten lernen mehr im Moment zu sein, denn vorbei ist es früh genug.
Ich sitze im Zelt, draußen regnet es und um mich herum verschwindet langsam unser Urlaub. Die ersten Sachen sind eingepackt, das letzte Frühstück ist gegessen und obwohl wir noch hier sind, ist mein Kopf längst beim Abschied. Bei der Heimfahrt. Der Wäsche. Dem Montag. Warum machen wir das eigentlich? Wir sollten lernen mehr im Moment zu sein, denn vorbei ist es früh genug.
13 Minuten
Tag drei im Zelt, draußen Regen, Wind und Gewitter und ich mittendrin, ziemlich glücklich. Ich erzähle vom Schwimmen im See, vom Überwinden, von kurzen Hosen und davon, wie schnell Arbeit und Alltag plötzlich ganz weit weg sein können. Keine ToDo‘s, nichts leisten, nichts müssen. Einfach Urlaub und sein.
26 Minuten
Ich bin ein Golden Retriever. Treu, verschmust, tollpatschig, voller Leben. Eigentlich. Wäre da nicht diese verdammte Hornisse in meinem Kopf.
In dieser Folge geht es um meinen Körper. Um Lipödem, Schmerzen und Operationen. Um Stress, Hormone, Alkohol und einen neuen Schub. Um Schaufenster, in denen ein kurzer Blick reicht, damit in meinem Kopf plötzlich alles eskaliert. Und um diese absurde Diskrepanz zwischen all dem, was ich längst über Ernährung, Bewegung und meinen Körper weiß und dem, was ich fühle, wenn ich ihn sehe.
In dieser Folge geht es um meinen Körper. Um Lipödem, Schmerzen und Operationen. Um Stress, Hormone, Alkohol und einen neuen Schub. Um Schaufenster, in denen ein kurzer Blick reicht, damit in meinem Kopf plötzlich alles eskaliert. Und um diese absurde Diskrepanz zwischen all dem, was ich längst über Ernährung, Bewegung und meinen Körper weiß und dem, was ich fühle, wenn ich ihn sehe.
16 Minuten
Wir wissen es besser. Natürlich wissen wir es besser. Wir wissen, dass wir schlafen sollten und hängen trotzdem bis zur letzten Sekunde am Handy. Wir wissen, dass manche Entscheidungen eher so mittelklug sind. Dass uns manche Dinge nicht guttun. Und trotzdem machen wir sie.
Vielleicht aus Gewohnheit, für den kleinen Kick, aus Trotz oder weil wir eigentlich gar nicht das Ding wollen, sondern das Gefühl dahinter.
Oder vielleicht ist Vernunft manchmal einfach verdammt unsexy.
Vielleicht aus Gewohnheit, für den kleinen Kick, aus Trotz oder weil wir eigentlich gar nicht das Ding wollen, sondern das Gefühl dahinter.
Oder vielleicht ist Vernunft manchmal einfach verdammt unsexy.